JNSR: Botschaften nach Beendigung des 10. Buches   ab November 2003

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Die Kreuze halten hier an    22. November 2005: Ende der "Aktion Liebeskreuze"   

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LISTE DER 10 BÜCHER JNSR       9. Dezember

   Kommentare    VERSCHIEDENE BOTSCHAFTEN

Diese Texte wurden JNSR (Fernande Navarro, bei Grenoble) nach Beendigung der 10 Bücher ab November 2003 gegeben. Die Botschaften erfolgen seither nur sporadisch. Wir bringen alle neuen Botschaften sofort nach Erscheinen an dieser Stelle.

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Erster Tag (nach Beendigung des 10. Buches)

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Sammlung über meinen Heiligen Willen

19. November 2003, Seite 1-2

„JNSR": Herr, Dein Wille triumphiere im Himmel wie auf Erden."

JESUS:

Es wird die Zeit des Friedens und der Erneuerung sein, die Zeit der Freude und des Trostes für alle Seelen. Ich bin zu dir gekommen, um dich zu trösten und dir zu sagen, Vertrauen in mich zu haben. Die Zeit der Prüfung wird bald enden.

Ich komme, um dich meinen heiligen Willen niederschreiben zu lassen wie eine Sammlung der vertrautesten Gedanken. Du wirst dieses Buch bewahren.

Gott ist von den Seinen schlecht geliebt worden. Ich komme zurück, damit ihr meinen Weg sucht, der verloren gegangen ist, weil man ihm nicht gefolgt ist oder besser, weil man ihn niemals gesucht hat.

Wie werdet ihr dieses Buch verstehen, das kein Buch ist. Es ist eine Sammlung; es ist das vergessene Netz des Fischers, das man nach etlichen Jahren vom Grund des Gewässers heben wird, um den Fisch, der dort zurückgeblieben ist, zu entnehmen. Hat er überlebt? Einige, weil sie andere verschlungen haben, und andere, weil sie sich in einer Falte des Netzes von Hoffnung nährten.

Die Hoffnung ist die Basis von allem.

Ohne sie hat das Leben kein Salz mehr. Zuerst ist es ohne Geschmack, dann wird es schwer. Und von schwer wird es belastend bis dahin, die anderen zu belasten; diejenigen, die euch umgeben und die euch zurückweisen.

Ein Gegenstand ist außergewöhnlich aufgrund des Wertes, den man ihm beimisst. Aber der Wert liegt nicht im Preis, er liegt in der einfachen Schönheit. Aber wer kann die Schönheit der Seele sehen in dieser Welt, in der Strass (Edelsteinimitation aus Glas) den Platz des reinen Diamanten eingenommen hat?

Hier ist, was euch alle und jeden von euch interessieren muss:

Mein Heiliger Wille.

Mir zu folgen, ist nicht leicht. Mich nachzuahmen ist nicht jedermann gegeben, denn um mich nachzuahmen, muss man bereits aus dem Stoff gemacht sein, jenem, der meinen Abdruck im Herzen und im Geist aufnehmen kann.

Zuerst wünsche ich Forscher, die wissen wonach sie forschen und was sie zu entdecken riskieren. Mich zu suchen, ist kein Spiel. Man braucht einen wahren Beweggrund ohne Rechthaberei. Einfach mich ersehnen. Mich ersehnen, ohne das Risiko zu fürchten.

Ich bin der höchste Berg, unzugänglich für jene, die den Schwindel fürchten. Den Schwindel meiner Erkenntnis.

Ihr riskiert es, sie zu finden, wenn ihr mir folgt oder einfach, indem ihr mich sucht.

Dies ist mein Wille.

Mich zu suchen, mir zu folgen und die Risiken anzunehmen, die auf meinem Weg auftauchen werden, dem ihr folgt.

Mich kennen. Es wird euch niemals gelingen, mich vollkommen zu ergründen. Ihr brauchtet mehrere Jahrhunderte. In Wirklichkeit würdet ihr die Ewigkeit benötigen, um euch mir zu nähern und während dieser Ewigkeit werdet ihr nie aufhören, mich kennen zu lernen, wobei ihr jedoch wisst, wer ich bin, denn hier unten könnt ihr bereits wissen, wer ich bin: GOTT.

Jeder sage in sich ganz einfach:

Ich bin der Unnütze voll des Unentbehrlichen.

Ich werde zum Nichts, das den Ganzen enthält,

denn der Wichtigste ist in mir,

weil Er sich aufgrund meines Willens,

den ich soeben in Seinen heiligen Willen legte,

ergreifen ließ.

Erkenne bereits in dieser ersten Botschaft einen Aspekt dessen, was ich dich für mich jedem von euch zu schreiben heiße.

Folgt mir nach!

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Zweiter Tag: Christkönig

Sammlung über meinen Heiligen Willen

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23. November 2003 Seiten 3-5

JESUS:

Hier ist der zweite Tag, den ich gewählt habe, um das Gespräch mit dir fortzusetzen. Ich werde ihnen in Erinnerung rufen, was ich bereits in der Heiligen Schrift gesagt habe, obschon diese nicht geringer ist. Denn es ist dein Gott, der fortfährt, mit dir für alle zu sprechen, obschon sie hartnäckig daran festhalten werden, an dir zu zweifeln. Denn niemand kann hören, wie ich meine heilige Wahrheit in meinem heiligen Willen verkünde, ohne mein Leiden als Begleiter zu haben.

Ich habe dich als Erster auserwählt, bevor du mich hörtest. Ich habe in dir mein Abbild des Schmerzenmannes gesehen. Dieses Bild kann sich in jeden nur dann einprägen, wenn mein Vater und euer Vater es wünscht: Dies ist sein heiliger Wille, dies ist der heilige Wille Gottes.

Was muss man sagen: „Geh, deine Sünden sind dir vergeben" oder für die Missverstehenden noch besser: „Geh, ich habe dich geheilt"?

So hat der Mensch seine Heilung am Fuße meines Kreuzes abgelehnt, indem er die Errichtung meines großen, glorreichen Kreuzes von 738 Metern zurückgewiesen hat, dem Zeichen meiner Vergebung und Zeugen seiner Heilung, die dank seiner Reue erfolgte.

Wenn ihr denkt, dass jenes, das ihr in einem großen Licht am Himmel erscheinen sehen werdet, das gleiche sein werde, jenes der weltweiten Versöhnung in der Besänftigung, dann irrt ihr euch.

Es wird mein Kreuz des Gerichtes sein, jenes meiner heiligen Gerechtigkeit, die meine Liebe in euch wecken wird. Ich habe es euch bereits gesagt: Ein wahrhaftes Erwachen der Seele und des Leibes kann nicht ohne Erschütterung bewerkstelligt werden. Das Kreuz wird leuchtend und großartig sein, da es alle sehen werden – von einem Ende der Erde bis zum andern. In der Folge wird niemand sagen können, Gott existiere nicht.

Jeder wird sich in meinem heiligen Licht so sehen

wie er ist und mich so sehen, wie ich bin.

Wie viele haben immer noch an meinem heiligen Schutz gezweifelt! Und sind von einem Ort zum andern gegangen... Wenn ich es befehle, handeln meine heiligen Engel lautlos. Wie ich es euch in Dozulé gesagt habe, komme ich heute nicht, um eure Körper zu retten, sondern um die Seelen zu heilen, sie zu retten. Ich beschütze immer noch die Körper derjenigen, die fortfahren werden, meine Liebe auf dieser Erde zu bezeugen. Ich behüte sie, nicht wegen dem, was sie zu sein glauben, sondern weil ich ihren Willen dazu bereitet habe, in meinen heiligen Willen einzutreten, und sie werden sagen:

„Ich bin da, weil Gott meine Sünden vergeben hat. Gott ist gut."

Sie werden alsdann sehen, wie ihr Herr und Gott ihnen seinen heiligsten Willen einprägt und sie von einem Ort zu andern gehen lässt, dorthin, wo sie meinem Wunsch gemäß sein sollen. Mein Friede ist nicht der Friede des Menschen. So werdet ihr meinen Frieden verkosten. Ihr werdet für meinen Frieden arbeiten. Ihr werdet in meinem Frieden sein, nicht weil er eure Erholung sein wird, sondern mein Wirken, meine Auserwählung, mein heiliger Wille. Ich habe gesagt:

„Ich bin der Stern der neuen Morgendämmerung,

der Stern, der mein auserwähltes Kind auf meinem Weg bis zu dem Ort führen wird, wo ich es erwarte. Mein Stern wird in eurem Willen scheinen, der wie ein Sternenstaub in meinen heiligen Willen eintreten wird.

Wenn ihr verstehen werdet, dass ich euch in meinem letzten Buch „Zeugen des Kreuzes – Apostelgeschichte" alles gesagt habe, damit sich der gesamte Plan Gottes durch diese ganze, durch die Sünde zerrissene Menschheit verwirkliche,

dann werden die Ketten zu fallen beginnen.

Die ganze Vergangenheit taucht vor dir auf, meine Tochter, um dir zu sagen, wie sehr ich meine heiligste Mutter liebe, wie sehr Gott sein heiliges Kind liebt, das gebenedeit ist unter allen Frauen des Universums, um es vom Heiligen Geist empfangen zu haben im bis dahin unfruchtbaren Schoss der hl. Anna, meiner süßen Grossmutter, die du so sehr liebst und die dich seit jeher liebte, da sie ja wusste, dass sie deine vielgeliebte Großmutter werden würde, nachdem deine geliebte Großmutter zum heiligen Reich Gottes aufbrach.

Die Kirche wird sich wie das Heiligste Herz JESU in NAJU [Südkorea] öffnen, um die Welt erneut mit seinem heilbringenden Blut zu bedecken und das damit meine Kirche einlädt, ihr Herz mit dem Meinigen zu tauschen. Ihr Herz ist krank und kann mein reinstes Blut nicht mehr in ihre Adern transportieren: So ersticken alle meine Glieder.

Allein beim Namen MARIENS werde ich die Kirche

erschauern lassen und neu beleben.

O MARIA, heilig und göttlich in deiner unbefleckten Empfängnis, bitte für all deine Kinder und komme, um deine Kirche im neuen Blute Christi zu gebären, deines vielgeliebten Sohnes, der dieses neue Blut überreichlich verteilt und das in Strömen aus diesem anbetungswürdigen Herzen fließt, das sich auf dem Kreuzweg von NAJU wie ein reifer Granatapfel öffnet.

Nehmt und trinkt.

Dies ist mein Blut des Neuen Bundes,

das aus meinem Herzen entspringt, das durchbohrt ist von allen Sünden dieser lieblosen Welt. Dieser Neue Bund, aus dem meine heilige Kirche erneuert hervorgehen wird, denn sie wurde soeben zum Leben wiedergeboren und hat all ihren Gliedern, meinen vielgeliebten Kindern das Leben gegeben, die aus der Heiligen Mutter der Kirche, aus MARIA, der göttlichen Mutter der göttlichen Liebe wiedergeboren werden.

Jetzt ertönen die Glocken, um den Triumph MARIENS anzukündigen mit der Auferstehung ihrer Kirche und all ihrer Kinder, die ihre Augen in dieser Welt voller Gnade öffnen, um zu sehen, wie sich der neue Himmel öffnet.

Durch die Anerkennung des vollständigen Dogmas

der Unbefleckten göttlichen Empfängnis Mariens

wird die Kirche die Welt retten, indem sie sich selber rettet.

Ich komme bald.

Komm, Herr JESUS!

Amen.

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2004 

Inhaltsverzeichnis 2004

2004    Januar    März     April    Mai     Juli     August     September      Oktober      November      Dezember 2004

Dritter Tag 

Gott wird mich heilen

Dein Wort, Herr, ist Wahrheit

Du hast dich nicht zu verteidigen. Ich habe gesprochen

Sobald JNSR die Botschaft von Arnaud über Dozulé gelesen hat 

Betreffend Dozulé ist noch nichts verloren

Betet für die Kirche Gottes

Wer ist Mel Gibson?

Der Wille Gottes 

Mein heiliger Wille

Der Wille Gottes heisst, den Sohn Gottes zu verehren

Das letzte Kettenglied

Gott spricht zu euch

Wann werde ich wiederkommen?

Das Geheimnis von Israel

Lass die alten Steine einstürzen

Die Harmonie der Welt und des Universums

Das Glück ist es, Gott zu hören

Preist das Leiden – Gott ist in allen zugegen

Bitte an den Herrn

Die Antwort des Herrn

Ich werde fortfahren zur Welt zu sprechen

Habt Ihr jetzt verstanden?

Versteht ihr jetzt?

Worte des Herrn

Du bist meine Botin

 

 

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7. Januar 2004, Hl. Raimund Seiten 6-7

 

Dritter Tag

Sammlung über meinen Heiligen Willen

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JESUS:

Du kannst nur das weitergeben, was ich dir gebe. Was meine Kirche anbelangt, hast du es getan. Sie hat eine menschliches Unterscheidungsvermögen, eine aus ihrer hohen Theologie hergeleitete Logik, die sie in Bezug auf ihre ursprüngliche Entscheidung unflexibel macht. Ich bitte dich, ihr nicht mehr zu wiederholen, was sie tun muss, um sich zu retten und um mein Volk zu retten, indem sie sich meiner heiligen Mutter aus ganzem Herzen hingibt und die Stellung anerkennt, die der Ewige ihr gab; sie muss sich der Mutter der Kirche unterordnen und deshalb die geringere Rangstufe einnehmen.

Du wirst nur dann sprechen, wenn meine Kirche es von dir verlangt: vor der kirchlichen Autorität.

In dieser Erwartung werden die Naturkatastrophen aller Arten weiterhin über die ganze Erde hereinbrechen: Ägypten zur Zeit von Moses hatte nicht so viele Plagen. Denn eine alleinige und einzige Frau, auserwählt unter allen Frauen, um die göttliche Mutter des Retters der Menschheit zu sein, kann diesen spirituellen, moralischen und physischen Krebs eurer Zeit aufhalten. Sie allein, durch die Verdienste ihrer heiligen, göttlichen Geburt, die sie bis zu diesem Tag in ihrer vollkommenen Demut verborgen hielt, kann das Gift und das Tier zerstören, die alte Schlange, die Satan selbst ist. Und aufgrund dieser Tatsache wird sie über das Tier, von dem alles Böse kommt, triumphieren.

Dies wird der Triumph MARIENS sein,

durch die Kirche JESU Christi,

durch die heilige Kirche, deren unbestrittene

göttliche Mutter und Königin sie ist.

Von diesem Moment an, noch am gleichen Tag, werden die Menschen sich dessen bewusst werden, dass sie der Macht und des Geldes wegen den Meister des Bösen in ihrem Schoß aufgenommen haben. Er wird entlarvt werden. Ihr werdet beginnen, euren Gehorsam gegenüber Gott zu sehen und zu begreifen, woher das Böse kommt. Ihr werdet ihm seinen Namen geben; er heisst nicht „Schicksal", sondern der Hinterhältige, der Feind Gottes und der Menschen, SATAN.

Ihr werdet euch eurer Gleichgültigkeit bewusst werden, denn der Wille des Allmächtigen hat sich über euren Häuptern geöffnet und das ganze Universum bedeckt, um jeden Willen der Menschen aufzunehmen, die sich entscheiden, im heiligen Willen des allgütigen Vaters zu leben, um das höllische Chaos zurückzuweisen, das die ganze Schöpfung Gottes zerstört. Dieses zerstörerische Chaos, das sich von Tag zu Tag vergrößert, hat Wurzeln geschlagen im Willen der Menschen, die entschieden haben, ohne Gott zu leben.

An euch liegt es jetzt, dieses Band zu durchschneiden, das euch mit dem Bösen verbindet. Zerschneidet diese falsche Nabelschnur, denn ihr gehört Gott, der euch einlädt, in seinen heiligen Willen einzutreten.

Alles wurde für mich und für meine heilige Mutter erschaffen. Die Stellung, die Gottvater meiner heiligen Mutter zuerkannt hat, zu bestreiten, heißt bereits den heiligen Willen Gottes in Zweifel zu ziehen.

Gott lädt euch ein. Amen.

Lehnt seinen sanften Zufluchtsort nicht ab.

 

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Zu 2004

Gott wird mich heilen

9. März 2004 Seiten 8-9

Bemerkung: Gott bittet mich, die Bibel zu öffnen und zu schreiben, was vor meinen Augen steht: „Zweifle nicht. Ich bin da."

 

JESUS:

Mein Kind, du willst dein Leben schreiben. Du wirst es tun, aber nicht so, wie du es dir vorstellst. Wir werden auf das hinweisen, von dem ich wünsche, dass die Welt es erfährt..

Die Ungewissheit ist ein Umschlag, den man euch um den Mund bindet, damit ihr nicht sprecht. Ich komme, um dich davon zu befreien.

Zunächst wirst du mir gehorchen, denn du hast vergessen, dass du dein Vertrauen in mich gesetzt hast. Ich habe dich bis heute machen lassen; das Resultat ist offenkundig: Ohne mich bist du nichts, du wirst dir darüber bewusst und fährst fort, überall um Hilfe zu rufen.

Siehst du denn nicht, dass du in die Wüste rufst, wo sich nur der Sand bewegt, um dich noch mehr zu bedecken bis dahin, dich taub und blind gegenüber deinem Gott zu machen? Ich habe Mitleid mit dir, mit deiner Schwachheit, wo du doch eine starke Frau bist. Wer hat dich so gemacht? Du wirst mir antworten: „Meine Krankheit". Was ist in Wahrheit das Böse? Du weißt es, dass dich allein dein Gott davon befreien kann.

Du erlebst diese Fastenzeit in einem traurigen Zustand, wie eine Sterbende, wo ich doch von dir wünsche, dass du mich königlich trägst, ohne daran zu denken, dass du alleine bist, hoffnungslos verlassen. Denn wenn die Deinen dich nicht mehr anschauen, dann erinnere dich daran, dass ich es dir angekündigt habe, erinnere dich, dass du dies für mich, zu meiner heiligen Ehre angenommen hast.

Wie soll ich die in die Luft gewirbelten Eisenspäne zusammentragen, wenn ich nicht über einen Magneten verfüge, um sie anzuziehen? Du bist dieser Magnet, der so sehr beladen ist, dass er deinen Körper krümmt, der ihn trägt. Warum du? Weil du mein Kind bist und wenn du diese schreckliche Prüfung der Verleugnung durchgemacht hast, dann erinnere dich daran, dass ich dich erwählt habe, damit man durch dich mein Leben sehen kann, das deine Brüder vergessen haben. Nicht die Jahrhunderte haben es ausgelöscht, es sind ihre Herzen, die es zurückgewiesen haben.

So ist dieser Schmerz, den du in deinem Leib, in deiner Seele, in deinem Geist erlebt hast, mein Erbteil, es ist ein Teil meines Leidens, das du heute tragen musst, damit du fortfahren kannst, diese Fastenzeit unter diesem zweiten Gesichtspunkt zu erleben, den ich dir heute vorstelle: Deinen schrecklichen Schmerz, verlassen zu leben; deine himmlische Mutter erleidet ihn mit allen Kindern, die der Vater ihr am Fuße des Kreuzes anvertraut hat.

Es sind ihre Kinder, ihr seid ihre Kinder, genauso wie jene, die ich dir anvertraut habe und die den Namen ihres Vaters, deines Gatten tragen, der dir in diesem Leiden hilft; er hat uns darum gebeten, so wie MARIA den Vater gebeten hat, die Leiden meines Kreuzes zu teilen; sie ist Miterlöserin.

Es ist der Heilige Geist, der in ihr wohnt; der ihr hilft, die Last ihrer Wahl zu tragen: Mein heiliges Kreuz mit meinem zerfetzten, daran genagelten Leib. MARIA war so sehr mit meinem Kreuz vereint, dass der Anteil, den MARIA mit ihrem ganzen Wesen übernahm, Christus und sein Kreuz, sie in meinen heiligen Tod mit hineinnahm, so wie dich in diesem Augenblick.

Doch MARIA musste den Anteil erfüllen, den ihr ihr Gott vorbehielt, den wichtigsten für die Menschheit: Es ist die Kirche, die sie mit meinen Aposteln unterstützen musste. Sie ist die Mutter der Kirche. Gott unterstützte seine Tochter MARIA. Man kann nicht MARIA sein, ohne die Geburtsschmerzen zu erleiden. Meiner heiligen Mutter wurde es von Gott nicht erspart, in ihrem Herzen und in ihrem Geist die fortwährenden Geburtswehen der ganzen Menschheit zu erleiden, die der Vater ihr anbot.

MARIA hat niemals nein gesagt. Jeder von euch muss ihr Fiat leben, um von oben, durch das Wasser und den Geist wiedergeboren zu werden, indem er den Weg durch die heiligste MARIA nimmt, der Mutter der Kinder der Erde.

Dein JESUS der Liebe.

 

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Dein Wort, Herr, ist Wahrheit

15. März 2004 Seiten 10-12 

„JNSR": „Ich weiß, Herr, dass es immer härter werden wird, die heilige Kirche anerkennen zu lassen, dass die Unbefleckte Empfängnis MARIENS, Deiner Mama, göttlich ist, empfangen vom Heiligen Geist. Du allein, Mein Gott, kannst sie dazu führen, diese heilige Wahrheit anzuerkennen. Ich bin nichts und ich habe keinerlei Gewicht, um mir Gehör zu verschaffen. Diese Wahrheit ist der Kirche vorbehalten, da ja dieses Dogma der Unbefleckten Empfängnis MARIENS nur durch sie allein vervollständigt werden kann. Willst Du zu mir sprechen, Herr?"

JESUS:

Gehorche mir. Entferne dich von denen, die dich mehr sprechen lassen wollen, als das, was ich dir darüber gesagt habe, denn alles ist gesagt worden. Es liegt nun an ihnen, zu sehen, was sie jetzt tun müssen. Ich sende ihnen den Geist der Wahrheit, der ihnen raten wird.

Es ist notwendig für die Kirche, dieses Dogma zu überprüfen.

Meine heilige Mutter ist keine Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, wie sie dich zu beschuldigen wagen, es gesagt zu haben. Meine heilige Mutter lebt in der Heiligsten Dreifaltigkeit und erfreut sich des ewigen Glücks in Gemeinschaft mit allen Heiligen des Himmels und der Erde. Meine Mutter besucht euch. Meine Mutter zeigt euch, wo sich mein Weg befindet und wie man ihn einschlagen soll, um zu mir zurückzukehren. Jetzt ist sie es, meine Mama, die zu dir sprechen wird..

MARIA:

Mein Kind, dein Leiden wird noch größer sein, wenn du überall über mein süßes Geheimnis sprichst. Es ist dennoch nötig. Der Vater bittet dich darum und wird dich dazu bringen, mit einer Sprache zu reden, die deine menschlichen Kräfte übersteigen wird. Denn es ist nötig: Die Zeit drängt und Gott will seine Kinder vor dem Bösen retten, das sich überall zuspitzt. Die Pforte der Hölle ist weit offen und der Böse hat die Möglichkeit, euch bis zum Ende seines Reiches in seine tödliche Höhle zu stürzen. Er handelt schneller und schneller.

Es ist an der Zeit, dass der Vater über den Augenblick meines Eingreifens auf der Erde entscheidet, um den Kopf Satans zu zertreten, das heißt, seinen unheilvollen Geist zu zerschlagen. Aber ihr begreift nicht. Da Gott mich erwählt hat, ist es klar, dass der Hinterlistige mich fürchtet, aber in der Zwischenzeit versucht er durch alle in seinem Besitz befindlichen Mittel und mit den teuflischen Fallen aller, die ihm Tag und Nacht dienen, um die menschliche Rasse zu zerstören; er versucht den Plan Gottes zum Scheitern zu bringen, indem er die Erde von den Kindern Gottes leert, um sie durch eine Menschheit zu ersetzen, deren Ursprung außerhalb des Heiligen Geistes liegt.

Sogar jene, die ihm dienen, kennen seinen Plan nicht, der darin besteht, Gott zu ersetzen; sie wissen nur eines, dass nämlich ihr derzeitiges aufregendstes Vergnügen darin besteht, die ganze menschliche Rasse ohne Bedauern und ohne zu überlegen zu töten. Der Böse impft Tag und Nacht sein Gift in all diejenigen ein, die nicht zu eurem ewigen Vater beten.

Jede Religion hat einen kulturellen Kern. Achtet jene, die wie ihr, meine Kinder des Kreuzes, Achtung vor dem Leben haben. Denn alles Leben kommt von Gott und die Wohnungen Gottes im Himmel vereinigen sich alle im einzigen und wahren Gott, der Liebe ist. Richtet nicht. Bildet eine große Liebeskette auf der Erde. Alles, was für die Liebe ist, gehört Gott, denn Gott ist die Liebe.

Werft alles Künstliche weit weg; es sind dies durch den Dämon erfundene Vorwände, um die Spaltung auf der Erde zu vermehren. Wisset, dass ihr im Himmel alle EINS sein werdet und dass euch Gott so liebt, wie ihr seid. Der Heilige Geist, der Heilmachende, wird alle Kinder des Schöpfers wie ein Zeremonienmeister zum großen Tische des Hochzeitsmahls des auferstandenen Sohnes führen. Dann werdet ihr sehen, dass es überhaupt kein Zeichen des Anstoßes gibt.

Dann werdet ihr verstehen, dass ihr alle vom lebendigen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde kommt.

Dann werdet ihr verstehen, dass Gott sich zum Kreuz gemacht hat, um die Tausende und Abertausende von Leidenskreuzen zu empfangen, die seine Kinder der Erde sind, um sie mit ihm, dem lebendigen Kreuz zu vereinen, das kommt, um euch in einem verherrlichten Leib wie dem Seinen auferstehen zu lassen.

Dann werdet ihr verstehen, weshalb ihr auf diese Erde geboren seid; JESUS hat es euch gezeigt: Indem ihr ihm nachfolgt, nähert ihr euch allmählich der Ähnlichkeit mit ihm und wenn ihr ihn von Angesicht zu Angesicht sehen werdet, werdet ihr ihm ähnlich sein.

Dieses Geschenk kommt von Gott. Es wird euch ohne jedes Verdienst eurerseits gegeben, denn Gott will wieder herstellen, was der erste Mensch durch seinen Ungehorsam zerschlagen hat. Euer Gott ist ein Gott der Liebe, des Friedens und der Freude. Eure Wohnung im Himmel wird euch durch die Verdienste meines göttlichen Sohnes, JESUS Christus, erworben. Erkennt ihn an, und ihr werdet gerettet und in der heiligen Herrlichkeit des Vaters wieder hergestellt werden.

Dem Dämon gegenüber werden die Menschen zu seinem Spielzeug, zu wahrhaften Hampelmännern, die er manipuliert wie es ihm passt. Wann wird die Stunde kommen, in der die Kirche anerkennen wird, dass unser Vater wahrhaftig mein Vater ist? Ich bin von seinem Heiligen Geist geboren; ich bin voll seiner Gnade, und im Himmel erfreue ich mich seiner heiligen Herrlichkeit. Ich bin die Frau, die den Feind meines Vaters und aller seiner Kinder vernichten muss.

Bei meinem Anblick wird Satan zu einem Schatten, der sich in Luft auflöst. Deshalb kämpft er dafür, dass mich die Kirche nicht als rechtmäßige Tochter Gottes anerkennt.

Damit sich der Wille des Allmächtigen erfülle, wird die Stunde meines Triumphes durch die Anerkennung des vollständigen Dogmas durch die Kirche JESUS Christi beginnen: Ich bin die Göttliche Unbefleckte Empfängnis.

Mein Kind, verkündige überall die Wahrheit Gottes und betet alle vereint, dass mein Sohn, euer Papst, das auszuführen vermag, was er in all meinen Meinungen in seinem Herzen hat und insbesondere der wichtigsten. Denn dadurch, dass er sie einfach ausspricht, „die göttliche Unbefleckte Empfängnis MARIENS", diese heiligen Worte im Mund meines Lieblingssohnes, dadurch wird euer heiliger Papst Johannes Paul II. den Meister des Bösen erzittern lassen.

Darauf werde ich mit dem Willen des Ewigen eingreifen. Amen.

JESUS und MARIA,

die beiden heiligen, vereinten Herzen. 

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Du hast dich nicht zu verteidigen. Ich habe gesprochen.

18. März 2004 Seiten 13-14

„JNSR": „Herr, ich bitte ich, sprich zu mir. Wo ist die Wahrheit? Habe ich dich falsch gehört? Wenn das, was ich geschrieben habe, falsch ist und nicht von Dir kommt, so akzeptiere ich es, Herr, Buße zu leisten. Verzeihe mir, Herr, was soll ich antworten? Herr, sei gepriesen in Deinem heiligen Willen."

JESUS:

Mein Kind, als ich auf meinem Kreuz der Liebe mein Leben aushauchte, habe ich ganz richtig zu meinem Vater gesagt

(Lk, 23, 46): „Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist", der Hl. Lukas fügt hinzu: „Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus." Ich habe mein Leben übergeben, das meines fleischlichen Leibes, der auf dieser Erde gelebt hat. Ich bin das lebendige Wasser, das der Quelle Gottes.

Mein Vater empfing meinen Geist und meine heilige Mutter meinen toten Leib; sie hat mich in ihren Armen gehalten. Wenn ich dir sage, dass meine heilige Mutter kalt war wie mein Tod, dann deshalb, weil sie dahin gelangt war, mir in diesem Tod zu gleichen. Der Heilige Geist kommt von Gott und hat seinen Ursprung im Vater und im Sohn. Wisset, dass das Leben weitergeht durch das Opfer, durch diesen sichtbaren Tod hindurch.

Was immer ihr in dieser Zeit auch darüber denkt: die Offenbarung ist unvollendet geblieben, auf dass ihr den Glauben dadurch verdient, dass ihr mich um ihn bittet. Ich bin unsterblich; ich war nicht erst seit dem Tag meiner göttlichen Empfängnis lebendig! Am Tag meiner Inkarnation in den menschlichen Kreislauf eingeführt, bin ich der lebendige Gott; ich bin in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit; ich bin das Alpha und das Omega. Gott hat weder Anfang noch Ende. Alles ist demjenigen möglich, der euch aus der ursprünglichen Jungfräulichkeit extrahiert hat und der es wünscht, euch durch euren Glauben wieder dorthin zurückzuführen.

Indem ihr euch bessert, werdet ihr nach und nach in die wiedereroberte Reinheit eintreten. Mein Wort ist GEIST. Die Kreuzigung wirkte auf meinen Leib ein. Ich habe gesagt: „Vater, vergib ihnen, was sie gegen sich tun, denn die schlimmste Kreuzigung ist jene, die die Menschen mit meinem Wort machen: Sie schweigen oder aber sie klagen mich an. Die Kreuzigung wird dann eine geistige. So töten sie meine Liebe, indem sie sich im Schweigen einmauern. Die Zurückweisung meines Zeugnisses ist eine Beleidigung Gottes und ein Leiden für die ganze Welt.

Kein menschliches Wesen kann ohne meine heilige Mutter auskommen. Ich, JESUS-Christus, werde niemals ohne sie auskommen. Du hast alles über sie gesagt.

Sie lebt in der Dreifaltigkeit, ohne eine Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu sein.

Dieses Konzept ist der menschlichen Vernunft unzugänglich. Das Übernatürliche fällt und zerbricht wie eine Vase aus feinem Porzellan vor der materiellen Beweisführung. Der Geist des Menschen kann sich noch nicht erheben. Es kann sich heute keine Verständigung einstellen, denn es gibt sofort eine Verurteilung über eine Wahrheit, die eine Glaubenswahrheit ist und keine wissenschaftliche.

Erst im Himmelreich wirst du geliebt und anerkannt werden und in meiner ewigen Freude leben.

Das Evangelium genügt ihnen, weil sie es ganz laut lesen können. Sie wollen nichts Aktives und Lebendiges mehr.

MARIA bleibt die fleischliche und geheimnisvolle Hülle des Gottessohnes; sie wird euch durch die enge Pforte des heiligen Kreuzes in die Reinheit der jungfräulichen Empfängnis führen, zu welcher ihr alle berufen seid, alle an der Schöpfung teilhabend, damit der Mensch wahrhaftig ein Sohn Gottes werde.

Sie haben den Schlüssel des Lichtes des Geistes verloren, sogar unfähig zu verstehen, dass der Geist Gottes von meinem toten, fleischlichen, vom Kreuz herabgenommenen Leib MARIA seinen Kuss des Lebens gab.

Du richte niemanden; lösche niemals die Glut der Hoffnung aus, die sie dir lassen werden. Fahre fort, mein Brot des Lebens zu essen, bis mein Feind euch den Zutritt zu meiner Kirche verwehrt, die im Kampf gegen den ihr auflauernden Bösen bereits so schwächlich ist.

Rufe laut meine Liebe in meinem Glauben aus, den ich unter all denen aufteile, die den Zweifel zurückweisen. Lasst das Wehen durch, das das Feuer des Bösen löscht. Bereitet euch darauf vor, gegen euch selber zu kämpfen, auf dass meine Kirche nicht sterbe. Aufgrund eures Glaubensmangels habt ihr einen gnadenlosen Krieg ausgelöst.

JESUS spricht zu euch.

Hört auf mich.

 

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Sobald JNSR die Botschaft von Arnaud über Dozulé gelesen hat

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1. März 2004 Seiten 15-16

„JNSR": „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Arnaud, es scheint mir, wie wenn wir uns beide dafür engagieren, die Auferstehung des glorreichen Kreuzes in Dozulé zu erleben. Sind wir berufen, uns gelegentlich zu versammeln? Kannst du mir sagen, ob ich nicht riskiere, deinen Elan durch das, was ich für dich verspüre, zu lähmen? Du kannst die Wahrheit benutzen, denn wir leben in der Wahrheit Gottes. Ausser ihr bin ich nichts."

Arnaud:

Trete niemals zwischen den Willen des Allerhöchsten und dem Wesen des Lichtes oder des Fleisches, das Gott erwählt hat, damit auch du dich höher erhebst.

Deine Mittel sind in diesen Tagen, in denen alles verwirrt ist, normal, Tochter der Erde. Versuche nicht jenem zuvorzukommen, der zu dir spricht: Christus ist der Weg, und er geht euch immer voran.

Welchen Unterschied mag es zwischen jenen geben, die hier angekommen sind und euch, die warten? Dieser Unterschied ist nur die Zeit. Für Gott ist die Zeit auf der gleichen Länge. An einem Tag wirst du schneller laufen und diese Distanz aufholen können und dich neben mir befinden, neben uns, neben Antoine, unserem von allen Kindern der Lichtes so geliebten Freund (der verstorbene Gatte von JNSR; der Übers.). Grosszügig ist er, so wie du ihn gekannt hast. In einem solchen Ausmass, dass man sagen würde, seine Herkunft sei adelig, wie jene der Könige der Erde, die hier nur Wesen sind, die den Platz verdienen, den sie auf Erden zu weben begonnen haben.

Kleine Freundin, du sorgst dich immer und ärgerst dich zu viel für nichts. Die wahren Werte sind hier; enthüllt, sobald du im Reich Gottes anlangst. Weiss du, wo du sie hast (die Werte)? In deinem Herzen. Manchmal überfliesst es auf die anderen, die es sehr nötig haben.

Nichts wird hier vergeudet; du füllst oft den Tonkrug, der neben dir wartet. Deshalb sage ich dir: fahre fort, so wie Antoine es tat, ohne zu zählen; nimm alles hin ohne zu weinen, segne die Hand, die dich schlägt, und du wirst einen Platz wie wir haben – hier, wo wir dich erwarten.

Arbeite weiter daran, die Güte in den Herzen, die dir Gott entgegen stellt, wachsen zu lassen. Alles wird dir gelingen, was du unternehmen wirst, denn Gott ist mit dir. Was du tun wirst, wird dir vom Allerhöchsten verlangt werden, der seine Augen auf dich gerichtet hat.

Blume der Erde: du hast deine Wurzeln im Himmel.

Arnaud, Kind des Lichtes.

 

 

Betreffend Dozulé ist noch nichts verloren.

Der vergrabene Baum wird neu erblühen, wenn die Stunde schlagen wird.

Wie oft müssen wir seine Wurzeln befreien,

die von riesigen Steinen bedeckt sind!

Der Sohn Gottes hat es uns versprochen!

Der Gefangene wird seine Ketten zerbrechen;

er wird aus der Finsternis hervorbrechen,

wo ihn die gottlosen Menschen versteckt hatten.

Kann man das Licht verbergen,

wenn es vor Liebe brennt?

Das Feuer Gottes wird bald das Feuer der Menschen zerstören.

Die Befreiung der Natur

mit jener aller Menschen

wird bald kommen, wenn dieses Kreuz aus der Erde hervorbrechen wird,

durch die Engel erhoben, die die Muttergottes

in ihrer göttlichen Auffahrt in den Feuerhimmel trugen.

Alles wird sich verwirklichen und der Erde

wird die Reinheit geschenkt und den Menschen

in der endgültigen Auferstehung ihr erster Ursprung.

Dann werdet ihr den Namen Kinder Gottes tragen.

Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters.

Arnaud im auferstandenen JESUS-Christus

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Betet für die Kirche Gottes 

27.3.2004.1 Seiten 17-19

JESUS:

Mein Kind, schreibe für alle. Dieses vollständige Dogma: die göttliche unbefleckte Empfängnis von Maria ist vielleicht für die Menschen, die sich Gott überlegen fühlen, nicht nötig. Wenn ich aber von meiner heiligen Kirche verlange, dieses Dogma zu verkünden, dann, weil es nötig ist, durch dieses Mittel Satan zu besiegen.

Trotz des Schreckens zu dem er durch seine eigene Wahl aus Stolz und Zerstörungswillen geworden ist, weiss der Meister des Bösen wohl, dass ihn Gott besiegen kann, denn er ist nur ein Geschöpf und nichts anderes. Aber Gott lässt ihn bis zum Ende der Zeiten frei zu handeln. Gott hat nur ein Wort und kommt nie weder auf die der engelhaften Natur gewährten Freiheit - obschon diese gefallen ist – noch auf jene der menschlichen Natur zurück.

Freiheit, Prüfstein: der Liebe, die zur Heiligkeit führt, (oder) des Hasses der zur Hölle treibt.

Vor der durch die Sonne Gottes erstrahlenden Frau wird Satan geblendet. Er weiss, dass Sie die Kinder des Vaters hervorbringen muss, jene die Gott, ihr Sohn, ihr anlässlich seiner heiligen Kreuzigung als geistliche Erbschaft übergeben hat, die ganze Menschheit.

Siehe, deinen Sohn. Siehe, deine Mutter.

Johannes ist ein jungfräuliches Kind: am Fuss des Kreuzes repräsentiert er diese Neue Generation, die sich auf dem Herzen Gottes ausruhen wird, dessen Liebe keine Grenze hat. Satan hat Angst vor meiner Mutter. Aber die Reine Jungfrau kann ihn noch nicht hindern, seinen Hass über die Menschheit zu säen und die Natur, die sie trägt, denn er will alles zerstören. Er könnte es, da er bis zum Ende der Zeiten frei zu handeln ist, weil er das Wort des Dreifaltigen Gottes hat.

Jene, die seinen Kopf zertreten muss (seinen unheilvollen Geist) ist nicht die „vierte Person" der heiligsten Dreifaltigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes: Sie ist die Tochter Gottes, geboren vom Heiligen Geist.

Mein Kind, füge gar nichts mehr bei, um sie zu überzeugen.

Sie werden verstehen, aber leider zu spät, wenn sie all das Gift des Tieres geschluckt haben werden, dass meine heilige Mutter dem Satan kein Versprechen gemacht hat.

Sie kann diese Zeit der Ungnade abkürzen, denn sie kann gegen Satan Krieg führen; ihre Waffen sind in ihrem Namen:

Ich bin die göttliche unbefleckte Empfängnis.

Ihr Name muss durch meine heilige Kirche anerkannt werden. Hier befindet sich die Waffe, die den wahnsinnigen Stolz des Meisters des Bösen niederstreckt, denn MARIA hat ihm gar kein Versprechen gemacht. Er weiss, dass sie alle Kinder Gottes hervorbringen muss, jene, die sie in sich trägt, geboren aus dem Geist und aus dem Wasser.

Aber wie hat Satan bis jetzt ignoriert? Wenn ihr an ihrer göttlichen unbefleckten Empfängnis zweifelt, dann zweifelt Satan nicht daran, und er kämpft mit allen seinen Kräften gegen die Kirche, indem er die Sterne auf die Erde hinwirft, die meine Priester sind, und indem er versucht, sie bis zum letzten auszulöschen.

Euer heiliger Papst, mein süsser Vikar, weiss es. Ich stütze ihn, damit er meiner heiligen Mutter in ihrer Aufgabe helfen kann. Damit die Mutter der Kirche Satan besiegen kann, hindert sie eine einzige Barriere, es ist meine heilige Kirche...

Wenn ihr befriedigt seid, meine heilige Mutter in ihrer unbefleckten Empfängnis zu verehren, dann wurde es euch bis heute noch nicht zu verstehen gegeben, wie MARIA, die Ganzreine, Satan ganz alleine wie eine in Schlachtordnung aufgestellte Armee besiegen konnte; sie hat ihr Heer; es sind dies die Tausenden von Engeln, die ihr überall hin folgen; sie wird durch die heiligen Erzengel begleitet, dessen Anführer Michael ist. Die Waffen dieses Heeres: der Glaube, die Hoffnung und die Barmherzigkeit sind in Gott.

Aber nur die Kirche allein kann die Stunde ihrer eigenen Erlösung ankündigen und die Stunde des Ganges aller Nationen zu Gott; die Stunde der Grossen Reinigung wird das Vorspiel des Reiches Gottes der auf immer vom Joch Satans erlösten Menschen sein.

Wenn meine heilige Kirche meine heilige Mutter auf Erden so verherrlichen wird, wie das im Himmel bereits der Fall ist, wird die göttliche Muttergottes die streitende, durch Satan bereits so angegriffene Kirche retten. Durch die Rettung der Kirche werden alle ihre Glieder, Kinder Gottes, und die Kinder der ganzen Welt den einzigen Weg wiederfinden, jenen Gottes; den Weg des Heiles: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben.

Im selben Augenblick, in dem die Kirche dieses vollständige Dogma verkündigt, das MARIA in der Kirche JESU verherrlichen wird, werden die Kinder des Vaters durch MARIA hindurch „passieren", und sie werden geheilt zum Vater zurückkehren und das Böse (oder den Bösen) nicht mehr kennen. Der Geist des Bösen kann nur durch den Heiligen Geist zermalmt werden, und wenn Gott eine Frau erwählt hat, die den Namen MARIA trägt, dann ist nur sie es in ihrer Eigenschaft als Tochter Gottes, als Braut Gottes und Mutter Gottes, dass sie die heiligste Dreifaltigkeit in sich trägt, so wie sie selbst durch die heiligste Dreifaltigkeit aufgenommen wird.

Satan rast, wenn er auch nur den gesegneten Namen meiner heiligen Mutter hört, denn der Kampf der Demut gegen den Hochmut hat bereits begonnen. Gott liess es die ganze Welt wissen. Deshalb muss die Erde das Feuer in seiner ganzen Ausdehnung (Verbreitung) fürchten; den Hass durch die Zerstörungswaffen, die Hungersnot, den Unsegen und die Unfälle aller Art.

Betet alle vereint, dass die heilige Kirche JESU die Tochter Gottes in ihrer unbefleckten Empfängnis anerkenne. Füllt die Kirchen der Erde. Kommt, um den Herrn zu bitten und ihn anzubeten. Kommt, um die Sakramente der Vergebung Gottes und seiner heiligen Eucharistie zu empfangen.

Betet für den heiligen Vater. Betet für die Kirche.

Empfangt den Segen Gottes.

 

† †

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Zu 2004

 

Ostern, 11.April.2004 Seiten 20-21

 

Wer ist Mel Gibson?

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„JNSR": „Komm, Herr, wir warten auf Dich!"

JESUS:

Mein Kind, ich weiss, dass du den Film meiner Passion gesehen hast, der gegenwärtig in den Kinos deiner Stadt läuft. Du sagst mir, du seiest bei meiner Ansicht in diesem schrecklichen Todeskampf wie gehindert gewesen, deinen starken Schmerz hinauszuschreien; und dennoch wurden in diesem Film sehr viele rohe Handlungen meiner Passion – so wie sie sich in Wahrheit abgespielt hat – entfernt.

Tränen liefen über deine Wangen, aber deine Seele war nahe bei mir. Es ist für mich so sehr wichtig, dass ihr mit mir in meinem Leiden zusammentrefft, so wie der Schauspieler selber Hunderte Male wieder vorkommt durch das Bild in allen Sälen, die einwilligen, mich durch ihn zu sehen. Es ist wie eine heilige Messe, die in euer Herz dringt, weil ihr sie stark mit mir erlebt. Dieser Film lädt euch ein, selbst Akteure zu sein. Ja, ich brauche eure Opergabe der Liebe. Ich sehe euch dort, so wie ich euch während meiner Agonie im Ölgarten sah.

Ich segne das Werk des Produzenten wie auch jenes des Schauspielers. Ich segne ebenfalls jene, die diesen Film mit Respekt sehen.

Nach nahezu 2000 Jahren hört man dieses Geheul: „Kreuzige ihn!" Kreuzige ihn! Wenn er tot ist, wird man nicht mehr von ihm sprechen!"

Heute wiederholt sich alles: „Entfernt diesen Film aus unserer Sicht. Entfernt ihn von euren Bildschirmen!" Warum? Ich sei „die Gewalt", die in eurem gegenüber dem Leben bereits toten Städten den Hass auslösen könne. Stets dieses Gericht, das auf dem Gipfel meiner Kirche tagt...

Der Ältestenrat des Volkes, Priester und Pharisäer, die mich in ihren Sanhedrin (hohen Rat) vor Kaiphas, dem Hohepriester und seinem Schwiegervater Annas zogen, ja, sie bestätigten, dass es ein Interesse gäbe, dass ein einziger Mann für das Volk sterbe.

Da mich einige noch nicht treffen (im Sinn von angreifen, der Üb.) können, wagen sie sich deshalb heute an mein Kreuz heran. Fürchte nichts! Sie werden meine gesegneten Kinder nicht treffen. Ich fahre fort, durch euch zu sprechen: Eure mir zuhörenden Herzen werden meine Empfänger sein. Habt überhaupt keine Angst zu wiederholen, was ich euch für diese Zeiten ankündige. Ich bin da; ich bin mit euch bis zum Ende dieser Zeit, um euch in meine Zeit zu führen, die nicht endet. Kommt ihr Gesegneten meines Vaters.

Ich bin da, ich der Unschuldige, der alle Märtyrer eurer Zeit repräsentiert. Und ihr, die Lästerer dieser Gesellschaft, die weiterhin die Schwachen anklagt, sie einkerkert und den Verrätern Freiheit gewährt, die fortfährt die Armen zu bestehlen und die Unschuldigen zu vergewaltigen, schaut mich an: gefesselt, entstellt; das Lamm, das noch immer zur Schlachtbank steigt unter den wiederholten Geisselhieben über meinen ganzen zu Blut gewordenen Leib, bedeckt mit Spucke und mit Schweiss vermischt mit der Erde und den Steinen des Weges, auf den mich die Gewalt der Schläge fallen liess, ja, ich bin es, den man beschuldigt, die Gewalt auszulösen, ich, der kommt, um euch meinen Frieden zu bringen!

Ich liess mein Fleisch zerfetzen, das in Stücke zerfiel. Ich wollte mich bei jedem Fall wieder aufrichten, bei dem mein Kreuz mit seinem ganzen Gewicht auf meinen armen Leib fiel. Ja, ich wünschte sehnlichst, die erhabene Handlung bis zum Ende meiner menschlichen Kräfte zu erfüllen.

Ich bat meinen Vater, aber im Himmel war alles still; und das Lamm blökte nicht einmal. Alles war Gottes Geschenk für diese kranke Menschheit. Durch mein Zittern, das meine Sicht behinderte – denn meine blutigen Augenlider verschlossen sich – sah ich in Gedanken Golgotha, und die Dornen meiner Krone liessen mich nicht vergessen, dass sich dort meine zweite Wiege der Liebe erheben musste: Mein heiliges Kreuz, auf das sich der Mensch der Schmerzen zu sterben hinlegen musste, um alle seine Brüder vom ewigen Tod zu heilen.

Für euch schritt ich voran, indem ich meinen Schmerz in eine heilige Linderung verwandelte. Ich sagte mir diese Worte: „Mama, Mama, Mama, du weißt wie sehr sie zänkisch, verächtlich, rebellisch und verleumderisch sind!" Und dann, durch diese wirklichen Gewalttätigen, sah ich das sanfte und verehrenswürdige, schmerzhafte Gesicht meiner heiligen Mutter, die mich anschaute und mir dadurch ihre Kraft gab, sie, die in ihren unsichtbaren Stigmata vor ihrem Sohn, ihrem Gott im Sterben lag; sie, die schweigen und das Urteil des Vaters und das Sichabfinden von ihr und ihrem Sohnes akzeptieren musste. Denn Er allein, JESUS, ihr JESUS, war der Erlöser.

Sie wusste es genau, dass ihr eingeborener Sohn zum Heil aller Kinder des Vaters geopfert werden musste: Er, der Sohn Gottes, der Menschensohn, konnte die seiner Majestät beigefügten Beleidigung wieder gutmachen und die verschlossenen Türen des ewigen Reiches der Herrlichkeit öffnen. So wurde die Reue zur Vergebung für jedes vom Vater wegen meines Kreuzes geliebte Kind.

Mama, Mama, du allein hattest dieses schwere Geheimnis in deinem Herzen. Dein geliebtes Kind wurde in deinem jungfräulichen Schoss durch den Heiligen Geist empfangen, der in dir so viele Wunder bewirkte! Er hat das vollkommene Werk, das der Vater für seinen Sohn wünschte, verwirklicht.

Ebenso wie mein Vater, der Gott ist, BIN ich durch seine heilige Gnade, und ich konnte nur von einer Mutter geboren werden, die ausschliesslich und ursprünglich Gott gehört: Sie ist die göttliche, unbefleckte Empfängnis, seit allen Zeiten durch die heiligste Dreifaltigkeit, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist akzeptiert.

Mama, du hast immer JA gesagt: „Ich jauchze (frohlocke) über Gott, meinen Retter", dein Magnificat. Mama, Mama, wo sind die Gewalttätigen? Es sind jene, die ihre Brüder töten, denn jedes Kind gehört Gott.

Weshalb hätte ich zu den Juden, die mich steinigen wollten (Joh 10, 22-42), gesagt: „In eurem Gesetz steht geschrieben: Gott sagt, ihr seid Götter!" Gott will aus jenen, die an ihn glauben, GÖTTER machen.

Könnt ihr alle, die ihr den Text, den ich meinem Kind gebe, steinigen wollt, behaupten, dass meine heilige Mutter nicht jenen angehören konnte, die an Gott glaubten und ihn anbeteten? Sie ist die Tochter Gottes, empfangen vom Heiligen Geist.

Ich bestätige euch hier, dass MARIA, meine und eure Mutter, sie allein, euch hervorbringen kann, um von oben durch das Wasser und den Geist neugeboren zu werden. So wie sie allein mit dem Heiligen Geist, der in ihr lebt, den Geist des Bösen zerstören wird.

Ja, ihr werdet die Kinder Gottes, die auf der neuen Erde und im neuen Himmel leben werden. Ihr sagt es schon: Vater unser im Himmel, dein Reich komme und dein heiligster Wille geschehe.

Amen

† †

 

Der Wille Gottes

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14. April 2004 Seite 23

JESUS:

Schicke dich an, alles was ich dir über das Ende sage, zu erfüllen. Sei mein Zeuge. Du wirst dorthin gehen, wohin ich dich rufe. Sorge dich über nichts. Komm und der Bräutigam erwartet dich, um seine Kirche durch seine Stimme, die in dir ist, zu reformieren.

Du bist krank, aber du wirst gesund werden. Vollende was du in dir hast zur Ehre meiner Mutter, der ihr alle verdankt, nicht in dieser Furie verschlungen zu sein, die sich heute ergiesst und die erst begonnen hat. Die Jungfrau wird diese Welt hervorbringen (gebären), denn sie hat den Sohn Gottes geboren, der sie seit ihrer göttlichen Empfängnis zur Königin gemacht hat.

Beugt alle eure Knie zur Erde, denn es kommt der König der Könige, ja von ewiger Herrlichkeit. Amen. † Sag ihnen, den Blitz zu fürchten, denn ihr seht davon ab, sie als die göttliche unbefleckte Empfängnis zu bezeichnen.

Ich bin dein Schöpfer, der

mit meiner heiligen Barmherzigkeit

zu dir spricht. Amen.

Nur wenige werden verschont,

wenn der Wille Gottes in diesem

Punkt gelästert wird.

 

Gott hat zu dir gesprochen.

 

† †

 

Mein heiliger Wille

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16. April 2004 Seite 24

JESUS:

Bestärke dich und höre zu.

Ich verfüge über unterstützende Kräfte in dieser Welt; sie sind durch meinen Willen und ihren Gehorsam an mich gebunden. Deshalb sollen sich jene, die an mich glauben, vor nichts Bösem und nichts Unmöglichem zu verwirklichen fürchten, was sie von meiner Stimme hören werden.

Du erkennst meine Stimme und niemand kann sagen, dass du irgendetwas erfindest. Denn sie werden alles zur festgesetzten Zeit eintreten sehen.

Bereite dich vor, mich von nun an oft zu hören, denn das Ziel wird schnell erreicht. Sehr viele Vorbereitungen sind noch notwendig für die göttliche Information in euren Seelen. Sprich davon. Du wirst mich niemals verraten können; ich habe dich dafür auserwählt und meine Hand hat dich geformt.

N.B. Unterbrochene Botschaft durch das Telefon.

 

 

 

Der Wille Gottes heisst, den Sohn Gottes zu verehren

24. April 2004 Seiten 25-26

JESUS:

Heute schreit das Wort in euch; es will geboren werden, es will aus eurem Herzen entspringen, und ihr helft ihm nicht. Es will wachsen; es will seine Glieder ausdehnen, sich überall ausbreiten, und ihr erstickt es bis hin, es zu erdrosseln. Weshalb hindert ihr es, sich zu äussern, euch seine Barmherzigkeit mitzuteilen?

Wisst ihr nicht, dass die Barmherzigkeit Gottes JESUS ist, das Wort Gottes. Lasst die Gnade nicht verstreichen, die sich euch anbietet. Weshalb eure Türe verbarrikadieren? Weshalb diesen grossen Stein hinter eure Türe stossen? Euer Herz öffnet sich nicht. Wenn es beim Öffnen mit der Hilfe, die ich euch auch heute noch bringe, stirbt, wann wird es sich dann öffnen?

Die Wasser des Roten Meeres öffneten sich nur ein Mal und verschlossen sich kurz danach wieder und verschlangen Reiter und Pferde.

(1 Johannes 5,5-13): „Meine Geliebten, wer sonst besiegt die Welt, ausser dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Er ist es, Jesus-Christus, der durch das Wasser und durch das Blut gekommen ist. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist Wahrheit. Drei sind es, die Zeugnis ablegen: Der Geist, das Wasser und das Blut, und diese drei sind eins. Wenn wir von Menschen ein Zeugnis annehmen, so ist das Zeugnis Gottes gewichtiger: Er hat Zeugnis abgelegt für seinen Sohn. Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat; und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht."

Ihr habt das ewige Leben, ihr die ihr euren Glauben in den Namen des Gottes-Sohnes legt. Wenn die Zeit entschwindet, die euch gewährt ist, wann wird eine ähnliche Gelegenheit zurückkommen? Ihr könnt sie annehmen wie auch zurückweisen. Wenn ihr aber die Hand nicht ergreift, die sich euch noch immer entgegenstreckt, wenn ihr sie nicht ergreift bis hin zu den Stellen der Wunden, die die Handgelenke des Retter-Lammes zugefügt erhielten, wie werdet ihr diesem Abgrund entrinnen, der euch einen nach dem andern, nach und nach verschlingt?

Euer Geist schreit nach dem Geist Gottes.

Eure Seele sucht ihren Leib der Herrlichkeit.

Wie zeigt man sich vor Jenem, der Leben ist:

Der Schmuck ist zerrissen, in Fetzen ist er gefallen.

Wie soll man jenen wiederfinden, den der Vater für jedes von euch

ausgeschmückt hat, das Original, jenes vom Ursprung.

Wo findet man die ursprüngliche Tunika?

Jene, die der Vater mit seinen Händen geschmückt hat,

um vor Gott zu erscheinen,

vor eurem Schöpfer, eurem Erlöser und eurem Tröster?

 

Hört mir zu! Ich spreche zu den Seelen. Verachtet die schlechten Ratschläge, die nicht von mir stammen; niemand hat das Recht, an meiner Stelle zu intervenieren.

Ich bin die Gerechtigkeit und der Friede. Was ich gesagt habe, ist gesagt.

Was ich heute sage, hat den gleichen Wert, wie was ich damals zu meinen Jüngern, zu meinen Brüdern, zu meinen Aposteln sagte. Mein Name beglaubigt mein Wort, und mein Wort beglaubigt meinen Namen.

Wenn ihr euch mit dem Feuer rächt, werdet ihr durch das Feuer umkommen. Greift nicht zu eurem Schwert, denn ihr werdet dadurch umkommen. Betreffend dem Verbrennen meines Wortes durch das Feuer sollt ihr wissen, dass das heilige Feuer, das aus meinem Mund austritt, sich gegen euch kehren wird. Wenn euch meine Gegenwart vor meiner Wiederkunft in Herrlichkeit stört, dann wisst, dass ich bereits unter euch bin, dass ich euch besuche. Ihr seid für eure Taten verantwortlich, für jede eurer Handlungen und nicht für jene, die ihr bei euren Brüdern bereits beurteilt habt. Ihr werdet vor meiner heiligen Gerechtigkeit Rechenschaft ablegen; sie allein wird euch richten und diese ist bereits in euch.

Vernehmt meine Stimme; sie ist auch in euch; ich muss bald zu allen sprechen; der König lässt sich niemals durch einen anderen als sich selbst ankündigen. Ihr werdet mich hören; ihr werdet erbeben, ihr werdet ganz entzückt sein und mir folgen, denn sobald der König erscheinen wird, werdet ihr so sein wie er, göttlich durch seinen Lebenshauch, der die Seele weckt, die euch Gott gab.

Meine Mutter kommt bereits. Alles was ich gesagt habe, wird in Erfüllung gehen. Empfangt sie, öffnet eure Arme, öffnet eure Herzen. Denn das Herz einer so guten Mutter enthält alles, was für das Kind nötig ist und was es wünscht: Die Liebe, der Frieden, die Freude. Sie wird euch ihren Jesus der Liebe zeigen, damit er zu eurem Vorbild werde. Sie kommt, um euch zu gebären. Ihr werdet ihre Gnade erhalten, um von oben neu geboren zu werden. Der Geist, der in ihr lebt, wird über euch kommen, innige Vereinigung der Mutter und dem Kind mit Gott, ganz Gott.

O wie süss ist es, sich auf dem

schmerzhaften und unbefleckten Herzen der göttlichen

Jungfrau und Mutter Gottes, Mutter der Vielzahl, wiegen zu lassen.

Die Wiege der Menschheit ist bereit. Meine Mutter, meine süsse, weisse Taube, wird euch bis zu mir, ihrem Sohn, ihrem Gott führen, damit ihr den Liebeskuss und die Vergebung des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes empfängt. Amen.

Freude Gottes unter euch, MARIA, Mutter der göttlichen Liebe.

† †

 

Das letzte Kettenglied

29. April 2004 Seite 27

JESUS:

Mein Kind, um ein solches Geheimnis zu tragen und ihm seinen Schwung zu geben, damit es nach so viel Düsterkeit zu Tage trete, war es notwendig, dass für dich alles bereits vorbereitet sei. Wie eine Kette, selbst wenn du das letzte Glied von ihr bist; andere – ohne sich darüber gewahr zu sein – bildeten die Stütze des letzten (Gliedes), unwissender Ring, der du warst, so wie die andern.

MARIA:

Man nennt mich Thron der Weisheit, Arche des Bundes: Wie soll man diese zwei Titel ohne das Wort Gottes annehmen? Dies könnte nicht sein. Das Wort hat mich erwählt; es hat zu mir gesagt:

Du bist der Thron der Weisheit, du bist die Arche des Bundes.

JESUS:

Ich bin jener, der ist, der war und der kommt. Könnt ihr jetzt daran zweifeln? Der Beweis ist im Vatikan. Wie ich es dir gesagt habe, ist er dort. Und verstehst du nun besser, dass sich die Glieder seit Beginn umschlingen, um euch die Geheimnisse - eines nach dem andern -vollständig zu öffnen? Es ist zwar noch (immer) nötig, dass ihr mich darum bittet, denn:

Sucht, und ihr werdet finden. Bittet, und ihr werdet empfangen.

Euer Herz möge dazu gehören, denn dies ist kein Spiel, es ist das Geschenk des Königs für euer Jahrhundert. Und mein Herz öffnet sich nur, wenn euer Herz es akzeptiert und sehnlichst erwünscht.

„JNSR": „Herr, ich liebe Dich, ja ich liebe Dich für alle meine Brüder. Du wirst sehen, Herr, mein süsser JESUS: wenn sie begreifen, werden sie sich alle zu Dir emporschwingen. Lass ihnen noch ein wenig Zeit."

JESUS:

Ich will es, aber es ist spät. Sag ihnen, dass ich ungeduldig sei, sie alle auf mein heiliges Herz zu drücken. Meine Mutter ist mit dir, mit jenem, der sie ruft.

Gott der Barmherzigkeit.

Dies ist mein heiliger Wille.

 

† †

 

Gott spricht zu euch

Sie werden dich nicht mehr verfolgen können.

Sie werden dich nicht mehr verurteilen können.

29. April 2004 Seiten 28-30

JESUS:

Lernt, dass Gott mit seinem heiligen, offenen Herzen spricht. Meine Stimme ist universell. Ihr alle könnt sie hören, und jeder in seiner Sprache. Es ist schwieriger, euch untereinander als mich zu hören, wenn ihr den Glauben habt. Aber wer hat den Glauben? Jener der spricht oder jener der zuhört?

Hättet ihr ein Körnchen Glauben, wäre es unnötig in euren Bücher die Bezüge darüber (Querverweise) zu suchen, was ich euch in dieser Zeit offenbare.

Habe ich dir nicht gesagt, dass sie so tun werden, als hättest du mein Wort entstellt oder schlimmer noch: erfunden? Während die Zeit abläuft, kommen sie dazu, Schnörkeleien auf den Boden zu zeichnen, wie wenn sie nicht verstehen würden (Bemerkung des Üb: Eine klare Anspielung auf das Zeichnen von Jesus in den Sand.... – wer keine Sünde hat, werfe den ersten Stein -).

Aber sie werden zu dir nicht sagen: „Geh und sündige nicht mehr", denn du hast durch das Berichten meines Wortes nicht gesündigt, du hast sie durcheinander gebracht. Also werden sie zu dir sagen: wir glauben dir nicht oder sie werden dich gar ignorieren.

Aber jedes Mal werde ich in ihrem unbewussten Traum kommen und sie an ihren Fehler erinnern: jenen, zu verurteilen ohne etwas zu verstehen.

Gehorche mir. Lasse sie. Was sie suchen, werden sie finden. Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer der modernen Zeiten; eure Wurzeln stossen herunter und ernähren sich mit diesem Gärstoff, in welchem man mich verurteilen wird. Warum zurück kehren? Ihr könnt nicht vorankommen. Ihr könnt nicht einmal mehr in den Zeichen der Zeit lesen. Diese Zeit, die euch die Kenntnis der Gegenwart gibt, in der sich die Dinge nicht mehr wie früher, als der Böse herrschte, zum Guten entwickelt haben.

Seht ihr nicht, dass er heute als Lehrer herrscht und dass ihr mir zu triumphieren verweigert mit dem, was ihr zurückgehalten habt. Denn wenn ihr verworfen habt, was ich euch ankündigte und durch meine Stimmen von heute ankündige, hat dies der hl. Johannes geschrieben und sein Schrifttum bleibt besser als das. Ich habe verboten, dass ihr daran rührt, denn nichts ist einfacher, als einen alten, apokalyptischen Bericht, der durch die alten Kirchen verworfen wurde, zu behandeln (zu drehen).

Wenn der hl. Johannes die Unterhaltung mit Nikodemus (3, 3-12) erzählt, kann dieser der Wahrheit gegenüber verschlossene Pharisäer, der aber wie alle namhaften Juden jener Epoche lebte, in der Unterhaltung nicht weiter gehen: „Wie kann ein Mensch, der alt ist, wiedergeboren werden? Kann er ein zweites Mal in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und geboren werden?"

„Wahrlich, ich sage dir: Niemand, der nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben neu geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist."

„Wie kann das geschehen?" Jesus antwortete:

„Du bist der Lehrer Israels und verstehst diese Dinge nicht? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?"

Heute komme ich, um mit euch über himmlische Dinge zu sprechen.

Wie werdet ihr jenen glauben, die zu euch kommen, um euch mein Wort des Lebens zu geben? Ihr habt euch so entwickelt wie alle Nikodemusse der vergangenen Zeiten; ich habe euch tatsächlich gesagt: „Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, aus Angst, dass, seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber in der Wahrheit lebt, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind." (Joh 3, 20-21)

„Kein Mensch kann etwas erhalten, wenn es ihm dies nicht vom Himmel gegeben ist."

(Joh 3, 27). Mein Apostel Johannes sagt euch diesen letzten Satz, den ich auch heute noch bestätige. Wenn mein Kind (JNSR, der Üb.) gelogen hat, dann lasst es vor dem hohen Klerus erscheinen und es befragen: Ich werde in ihr sprechen. Sie kann das Licht nicht fürchten, das in ihr lebt und die Kraft hat, über mich und meine heilige, vom Geist geborene Mutter zu sprechen. Wenn ihr an ihre Aufnahme in den Himmel glaubt, warum zweifelt ihr dann, dass sie als Vater Gott selbst hat, der sie mit ihrem Leib und ihrer Seele in den Himmel der Herrlichkeit aufzusteigen hiess.

Der Heilige Geist ist Licht; er ist Leben; er geht vom Vater und vom Sohne aus und er war es, der dem Adam Leben gab.

Wie könnt ihr an meinem Wort zweifeln! In diesem letzten Buch „Das Geheimnis von Maria" kündige ich mit klaren und genauen Worten die heilige und göttliche Empfängnis meiner süssen Mama an.

Zweifelt nicht: im von der Erbsünde gereinigten Schoss Annas wurde sie vom Heiligen Geist empfangen, Licht, das sich rund um Anna, vor Joachim, unter der Goldenen Pforte des Tempels verdichtete; diese lichtvolle Wolke, die sie umgaben und in Ekstase tauchten, ist sehr wohl das Licht des Heiligen Geistes begleitet von einer Schar von Engeln, die mit sich diesen Turm Davids hatten, den elfenbeinernen Turm der Litaneien zu meiner heiligen Mutter.

MARIA ist der Turm der Abschottung, erwählt in der Reinheit, der Demut und dem Gehorsam gegenüber Gott der Gipfel der Menschheit zu sein; dieser Turm, der aus Anna und Joachim die makellose Familie macht, geheiligt durch die Gnade Gottes.

Betreffend jenen, die deine Bücher verbrannt haben: Sie werden gezwungen sein, sie zu ersetzen; auf diese Art wird man vorankommen: von Sturz zu Sturz lässt sich der Parcours zeichnen und das menschliche Wesen vergöttlicht sich,

denn ich komme bald mit meiner heiligsten Mutter zurück.

Amen.

Jesus-Christus.

† †

 

Wann werde ich wiederkommen?

30. April 2004 Seiten 31-33

„JNSR": „Herr, wie kann man Deine Wiederkunft definieren? Ist sie nahe? Es gibt so viele heimtückische Kämpfe, Kriege, Krankheiten, Tote und insbesondere diese verrückten Menschen, die die Kinder martern und sie töten. Wann wird dies aufhören? Wird dies erst bei Deiner Rückkehr sein? Komm, Herr JESUS!"

JESUS:

Mein heiliges Herz hört dich, so wie ich die Klagen und Bitten aller Unterdrückten höre. Aber ich höre meinen heiligen Namen nicht: er vermischt sich manchmal mit den Wehklagen der Menge; er wird nicht immer mit Liebe verwendet.

Müsste ich zu jedem sagen: „Liebst du mich? Liebst du mich wirklich?"

Mein Kind, es ist schwierig, einem rechthaberischen Menschen die Vernunft beizubringen: Er vergöttert seine Gedanken und zeigt sie wie eine Trophäe: er hat alles gefunden. Die Folgerungen, die er sich ersinnt, führen ihn zu seinem einzigen Beweis...

Ich bin nicht in der Logik geboren, da ich ja gekommen bin, euch das wahre Leben in Gott lehren zu leben, um euch meine Liebe zu geben und auf dem Kreuz zu sterben, nachdem ich in meine Seele, in meinen Leib und in meinen Geist die Leiden der Seele, des Leibes und des Geistes aller Menschen, ja der ganzen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Menschheit aufgenommen habe, damit die Erlösung der schuldhaften Welt durch meine Passion verwirklicht werde. Der Erlöser musst das ganze Erbe des Vaters, das im Verlauf der Jahrhunderte verloren ging, mit seinem eigenen Tod durchbringen lassen. So erbt ihr von allen Gütern Unseres Vaters, da man nur von Seiten eines Verstorbenen erben kann.

Durch den Tod wird jeder von euch gleichberechtigt wie der einzige Sohn Gottes des Vaters, der Lebendige, das reiche Kind, das Kind des Königs, das aus allem Reichtum der göttlichen Werke schöpfen kann – und dies in Ewigkeit. Welches sind die Teile dieses Schatzes?

Vorerst der Friede, dann diese Freude, in Ewigkeit der Familie Gottes anzugehören, ein Glied der heiligsten Familie des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und von MARIA, eurer süssen Mama, zu werden; Brüder aller Brüder in Gott, von dieser Vielzahl, die sich nicht mehr zählen lässt; und jeder ist für sich selber ein Reichtum der Erkenntnis und der Liebe, denn unser Vater überhäuft euch mit allen seinen Köstlichkeiten.

Das Lächeln Gottes ist überall. Die Liebe hat keine Grenzen mehr. Sie wandert von Herz zu Herz, tauscht sich aus und vermehrt sich. Was sucht ihr danach, auf eurer Erde mehr zu wissen. Ihr könnt den Himmel bereits auf die Erde niedersteigen lassen! Erneuert eure wacklige Welt, indem ihr besser, vollkommener und grosszügiger werdet.

Werdet ihr endlich begreifen, dass sich schon hier unten die Dämme gegen den Bösen erbauen lassen können: Die Festungen der Demut, um dem Turm des Hochmutes die Stirn bieten zu können. Wie kann man das Gute kommen lassen? Indem man erfindet, indem man euch zersprengt, indem man weint und schreit? NEIN! Überlegt: Ich bin an eurer Seite; ich spreche zu euch und ihr ignoriert mich und, wenn ihr einen Bruder oder eine Schwester über mich reden hört, weist ihr sie ab. Warum?

Ihr seid für die Liebe noch nicht zugänglich und ihr denkt, dass es für euch keine Liebe mehr haben kann, dass alles zerrissen und zerstört sei? NEIN. Überlegt. Mit neuen Wurzeln müsst ihr die Frucht eurer Vereinbarungen (Abkommen) pflanzen.

Es wird keine Spaltungen mehr geben. Teilt gerecht, so wie für euch, auch für den andern. Wenn es wenig hat, dann teilt das Wenige. Ich werde kommen, um den Tisch zu füllen, der nur hat, was ihr besitzt; verbergt es nicht für einen anderen Tag. Jedem Tag genügt seine eigene Sorge, und wenn du einen Bruder in der Nachbarwohnung weinen hörst, dann nähere dich auf den Zehenspitzen, achte seinen Schmerz und bitte ihn, diesen Kummer mit dir zu teilen, so wie du bereits deine Nahrung zu teilen weißt.

Dieser Hass muss verschwinden.

Die Gleichheit muss in Allem herrschen, die Achtung in jedem, die Liebe in allen Herzen. Wenn du schläfst, kümmere dich auch um deine Person: bewahre deine Seele rein; du weißt nicht, wann ich dich zu holen kommen werde, um dich zum Vater zu führen, der dich an der Schwelle seines Hauses erwartet. Diesen Ring hast du verdient; strecke also deine Hand aus, um den Ring des Vaters zu empfangen; ziehe deine Sandalen aus, denn nichts Schmutziges darf beim Vater aller Güte eindringen.

Das Festmahl bin ich. Du hast mich bereits in der Eucharistie gekostet; schliesse also in der Nähe des Vaters die Augen und berühre mich: Ich bin überall, in jedem Wesen, das Licht geworden ist. Ich bin das Licht der Welt. Mit mir, gibt es keine Finsternis mehr; öffne also deine Augen: Ich bin in dir, und ich liebe dich.

Du versuchst zu erfahren, wann ich wieder kommen werde. Du wirst verstehen, dass dieser Augenblick nicht lang sein wird; ich habe es dir bereits erklärt. Denn mein Platz ist neben dem Vater; zu Seiner Rechten.

Ich kann nicht sagen, dass ich komme, da ich ja schon mit euch bin. Aber dieser Augenblick wird das Ende dieser Zeit markieren, dieses missratenen Abenteuers. Denn ihr seid geboren, um mit Gott zu leben, aber, seit Adam und der Erbsünde habt ihr entschieden, diesen schmerzhaften Ungehorsam fortzusetzen und aus euren Leibern unaufhörlich Sodoms und Gomorrhas zu machen. Ihr lehrt auch eure Kinder, wie diese Gewohnheiten des Verfalls fortzusetzen.

Ihr müsst neu erzogen werden, und ich zähle nicht auf die Mentalität der heutigen Menschen.

Also sage ich dir: Wenn ihr die Sonne erscheinen seht, sagt ihr, es ist Tag. Der Tag, der über diese tiefe Nacht triumphieren wird, ist euer Gott der Liebe und der Gerechtigkeit, auf dass diese ganze Licht-Undurchsichtigkeit falle und mein Tag erscheine.

Wann? Ihr seid bald dort. Aber fürchtet ihn, dieser Tag wird schrecklich sein, denn ihr werdet all euren Hass ausgeschöpft haben: Atemlos werdet ihr den lebendigen Atem rufen, mich, mit meinem Leben. Ja, das unsterbliche Leben, das Leben in Gott, Geschenk des süssen, gekreuzigten JESUS.

Denn ihr kreuzigt eurer Brüder und fügt mir die Schmerzen ihres Kreuzes zu. Deshalb sühnt ihr das, was ihr durch die Hilfe für den Unglücklichen nicht gemacht habt, der auf den Wegen der Welt stöhnt, indem er meine Tausenden von Liebeskreuzen betrachtet: sie sind die Arme, die sich zu Gott erheben, um vom Vater der Liebe Mitleid und Erbarmen für alle eure Fehler zu erbitten. Habt ihr genügend von diesen Kreuzen gemacht? Und wenn ihr sie ausschlägt, werde ich noch mehr erheben.

MARIA: Du wirst zu meinem Sohn sagen:

„Süsser, gekreuzigter Jesus; Verzeihung für alle unsere vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Fehler. Verzeihung für all unseren Egoismus. Verzeihung für alle unsere Brüder."

JESUS: Du wirst zu meiner Mutter sagen:

„Mutter der Hoffnung, barmherzige Mutter, Mutter des Emmanuel; Jesus soll nicht mehr weinen. Madonna der Engel, hilf uns, ihn besser zu trösten, indem wir uns bessern, vollkommener und grosszügiger werden. Mutter der göttlichen Liebe, meine geliebte Mutter, liebe uns im Herzen deines göttlichen Jesus. Amen."

Liebt einander, so wie ich euch liebe.

JESUS, Sohn Gottes und Gott selber

in der Heiligsten Dreifaltigkeit.

Amen. †

† †

 

 

JNSR: Diese beiden Gebete sage ich, wenn ich zur heiligen Kommunion gehe und von ihr zurückkomme.

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Zu 2004

 

1. Mai 2004 Seiten 34-36

Das Geheimnis von Israel

„JNSR": „Ich werde Dich nicht mehr belästigen, wenn Du es nicht wünschst. Wenn Du mir sagen könntest, welches dieses heilige Depositum ist, das Adam entzogen und allen Patriarchen übergeben wurde; willst Du es? Oder vielleicht ist es nicht der Moment, es zu enthüllen?"

†Durch des Kreuz des Geliebten, dem Zeichen aller Bündnisse, hat mich der göttliche JESUS, der Erhabene, beauftragt, dir zu antworten: Ich habe das Depositum auf meinem Herzen getragen, um die Stämme voran kommen zu lassen, und niemand konnte sich verirren oder sich abwenden, denn das heilige Depositum hielt ihn zurück. Der mühsame Gang durch die Wüste wurde beschützt, und die Menschen hörten auf mich: ich bin

Moses; ich war gegenwärtig und repräsentierte das heilige Depositum, so wie ein guter Priester Jesus-Christus auf Erden repräsentiert.

Da du nicht zweifeln kannst, dass ich in diesem Moment da bin, um zu dir zu sprechen, schickt mich Gott zu dir, denn es ist Zeit, die Geheimnisse Gottes zu enthüllen, weil ihr die Zeit der Begegnung aufgrund der Irritation voranbringt, die ihr dem heiligen Herzen zufügt, das nur den Frieden in seiner Liebe wünscht.

Dieses heilige Depositum entflammte meine Brust und projizierte sein heiliges Feuer in alle meine Venen, in meinen ganzen Körper, auf alles, was ich berührte und auf jene, die sich mir näherten, auf Tausende von Metern rund um mich herum. So liessen sich alle Schlachten gegen die Feinde Gottes gewinnen, denn ich hatte auf meinem Herzen Jenen, der für jeden von uns sterben und uns retten sollte. Diese Form, die lebte, war noch nicht empfangen; sie griff in eine andere, ähnliche aber kleinere Form ein, die mit gleicher Kraft strahlte: es ist wie wenn die eine die andere nährte.

Heute wird mir gestattet, es dir zu sagen: Das Geheimnis Israels, das Adam gegeben wurde und das er in sich bewahrte, ist im Verlauf der Jahrhunderte absichtlich verloren gegangen. Aber der heilige Johannes der Täufer hatte es in seinem Herzen, so wie sein Vater Zacharias, der bei seiner Geburt weissagte (Luk, 1):

68 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.

76 Und du, kleines Kind, wirst dem Herrn vorangehen, um ihm die Wege zu bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden dank den Gefühlen der Barmherzigkeit unseres Gottes.

Predigt des Johannes des Täufers: Die Stimme, die in der Wüste rief, konnte nur das Kommen Jenes ausrufen, der ist, der war und der kommt, von Jenem, durch den das Heil kam, dem Sohn Gottes, geboren von der Jungfrau in ihrer göttlichen unbefleckten Empfängnis.

Lukas 3:

6 Und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.
8 Bringt also würdige Früchte der Reue hervor.

16 Ich taufe euch nur mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin
es nicht wert, ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen. Er wird euch mit Heiligem
Geist und mit Feuer taufen.

Und mit vielen anderen Ermahnungen verkündigte er dem Volk die Gute Nachricht,

jene, die durch alle Patriarchen geheim gehalten wurde und die absichtlich verloren ging, denn das Volk war nicht bereit, eine so starke Offenbarung zu hören und ihr zuzustimmen: das göttliche Kind, der Sohn Gottes, geboren von einer Jungfrau, deren Empfängnis göttlich und unbefleckt ist, Gott-unter-uns wird in Israel geboren; der Keim der Verheissung wird LEBENDIG von erwähltem Patriarch zu Patriarch getragen, so wie die Eucharistie (die in der Monstranz strahlt) auf dem Altar der heiligen Kirche von JESUS Christus ruht, um verehrt zu werden, verborgen im heiligen Sakrament.

Das heilige Depositum, der Name von YhshWH ist wie die Hostie; er musste auf dem Herzen der grossen Patriarchen bewahrt werden; dieses Herz, das zur Monstranz wurde, die die Hostie trug, den Keim der Verheissung, das heilige Depositum des Vaters.

So hatten sie den lebendigen Gott unter ihnen. Der Vater hatte seine ganze lebendige Liebe in den heiligen Namen seines Sohnes gelegt und der Name lebte bereits wie ein sehr lebendiges Embryo; und es war YhshWH, Yeshoua, das lebendige Licht Gottes.

Als Elisabeth die sie besuchende schwangere MARIA erblickte, erkannte sie in ihr das Heilige Depositum, jenes der an Israel gemachten Verheissung:

„Gesegnet bist Du unter allen Frauen und gesegnet ist die Frucht Deines Leibes! Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt....Selig ist, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was ihr der Herr sagte!"

Ich sage: Glückselige Elisabeth, denn sie hat in der heiligen Jungfrau den Heiligen der Heiligen erkannt, Yeshoua, im gesegneten Schoss, der Ihn enthielt.

Es gibt kein Geheimnis mehr über dieses Heilige Depositum. Es bleibt an den Juden, an ganz Israel, in JESUS-Christus den Messias anzuerkennen und in MARIA, die Wahl Gottes seit Anbeginn. JESUS-MARIA, Heiliges Depositum des Vaters. Ohne die Mutter und den Sohn kein Heil.

Einige haben es begriffen. Der Friede ist zu diesem Preis:

Anerkennung der Mutter und des göttlichen Sohnes.

Sie führt uns zum Sohn, sie ist die Arche des Bundes.

Dies ist der Wille Gottes.

Ich bin Moses.

 

Die Erlösung aller Nationen befindet sich im Vertrauen der Wahl: Gott zuerst zu dienen. Dieserart werden alle Nationen erlöst werden, eine nach der andern, beginnend durch Israel.

Worte des Herrn.

Amen.†

† †

 

 

Lass die alten Steine einstürzen

Pfingsten, 22. Mai 2004 Seite 37

„JNSR": „Herr, was soll ich tun?"

JESUS:

Schreibe. Heute Abend halte ich dich an, dich vielmehr mit meinen Leben zu befassen. Ist es so belanglos, dass du es nicht mehr beschreiben und auf Papier bringen willst, so dass es von allen gelesen wird?

Glaubst du, dass wenn ich von allen Alten verachtet wurde, ich es heute weniger sei? Glaubst du, dass ihr mich deswegen verbergen und euch hinter euren eigenen Sorgen verstecken müsst? Was würde aus dem toten Holz, wenn ihr das grüne verschmäht? Und was mit meinem Wort, wenn ihr eures vor meines stellt?

Meine Tochter, verzichte auf das, was dein Leben war und schau, was es ist und mit mir werden wird. Hör zu, meine Tochter: Hörst du das glückliche Lachen der Kinder nicht, die bereits durch jene getragen werden, die ich auf meinen Weg gestellt habe? Sie sind zahlreich, jene, die kommen, um die Verspäteten zu suchen. Und was würde, wenn du dich jetzt entferntest, als ich deine Schultern stärke: die Last eines Lammes ist weniger schwer als jene eines Wolfs, der nur die leichte Beute zerreissen kann. Riskiere jetzt nicht, dich von meinem Weg zu entfernen, um dich unter den Wölfen zu verirren, die nur auf eines warten: dass du fällst, um dich unter ihren Füssen zu zermalmen...

Trage auf deinen Schultern die blökenden Lämmer, die sich, weil sie müde sind, verirrt haben. Und ihre Verirrung ruft dich, dich anzuschauen. Was siehst du in dir? Eine Marke (ein Merkmal), jenes eines kleinen Führers, eines kleines Hirten, der es nicht mehr nötig hat, sich zu suchen: komme also und folge mir; ich werde aus dir einen wahren Hirten machen.

Jene, die in sich das Wort haben, das rettet, können ihr Leben nicht gegen das Wort austauschen, das tötet. Ich habe es dir gesagt: Schau nicht mehr zurück. Höre hin, denn dies ist mein heiliger Wille.

Lass die alten Steine einstürzen.

Wir befinden uns am Vorabend des Aufbaues des wahren Lebens in Gott mit den besten Materialien. Sei Leben und nicht Tod, denn ich komme mit meinem Leben, um diese Neue Welt mit euch allen, meinen Arbeitern von jeher, zu erbauen.

Bewahre dein Herz rein.† Ich segne dich†

JESUS, der gute Hirt.

† †

 

Die Harmonie der Welt und des Universums

Pfingsten, 22. Mai 2004 Seiten 38 – 40

„JNSR": „Mein Gott, Dein heiliger Wille geschehe im Himmel wie auf Erden."

JESUS:

Beleidigt Gott in keiner seiner Eigenschaften, die ZEHN sind, denn auf ihnen ruht die Harmonie des Universums.

Ich bin Gott, der Souveräne.

Ich bin Gott, von einer vollkommenen Moralität

Ich bin Gott, die barmherzige Liebe.

Ich bin Gott, das ewige Leben.

Ich bin Gott, die Wahrheit.

Ich bin Gott, allwissend und besitze alle Erkenntnisse.

Ich bin Gott, allmächtig.

Ich bin Gott, unveränderlich: ohne Veränderung in meiner Natur und in meinen Eigenschaften.

Ich bin Gott, der Gerechte.

Keine meiner Eigenschaften kann auf Kosten einer anderen behindert werden.

Ich bin gleichzeitig barmherzige Liebe wie Gerechtigkeit.

Ich bin allwissend und gleichzeitig allmächtig.

Ich wiederhole es: Auf diese Art funktioniert die Harmonie der Welt und des ganzen Universums.

Erwartet von mir nicht, dass ich mich ändere und auch nicht, dass mein Wille sich unter den euren beuge. Der Mensch ist gegenüber allen meinen Gesetzen mehr und mehr ungehorsam, und ich kann meine heilige Entscheidung nicht durchkreuzen. Ich muss das, was sich entstellt und meine heiligen Eigenschaften behindert, sofort wieder aufrichten.

Ich bin gerecht. Ihr erleidet alle die unausweichliche Nachwirkung, die den trifft, der meinem Weg der Wahrheit nicht folgen will: er verirrt sich und geht verloren. Ich bin die Wahrheit.

Wie kann man einen Baum ohne Stütze wieder aufrichten? Ein Eisenstab wird unter Hammer und Amboss wieder gerade gemacht: nichts wird von selbst wieder gerade, wenn es schon verbogen ist.

Ich will euch zu Hilfe eilen, aber niemals ohne dass ihr die Konsequenzen eurer Wahl gespürt habt, denn ihr seid es, die gewählt habt. Ihr kennt mein Gesetz und meine Gebote, und ihr wisst, dass ich mich nie geändert habe und nie ändern werde. Ich bin unveränderlich.

Ihr wollt euch meiner unendlichen Barmherzigkeit bedienen, aber ihr wisst auch, dass meine Gerechtigkeit gleich unendlich ist. Wie werdet ihr (da) hindurch gehen? Gott holt den kleinen Fisch stets zurück, der durch die Maschen schlüpft, aber um ihn dorthin zurückzusetzen, woher er kommt: ins Meer, das sein Element ist, und das ihm zu wachsen helfen wird.

Es ist nutzlos zu lügen, wenn ihr wisst, dass ihr betrogen habt, denn ich habe es gesehen und meine Gerechtigkeit zwingt euch, euch zu prüfen und schnell einzuschreiten, bevor es zu spät ist. Es ist besser eine kleine Strafe zu ertragen als eine enorme Qual. So entstehen alle Naturkatastrophen, wenn ihr die Natur stört, die mir gehorcht und die Gesetze, die euch regieren, denn je schlimmer die Delikte sind, desto stärker ist die Aufruhr der Natur, die mich verehrt, indem sie in mir den Gott anerkennt, der sie erschaffen hat und sie in seinen vier Elementen beschützt: Die Luft, das Feuer, die Erde und das Wasser.

Verwundert euch nicht, in der Ferne eine Verwüstung hervorbrechen zu sehen, die Hunderte von Toten verursacht durch das Wasser und das Feuer, auch hier (bei uns), habt ihr die Barriere der Verbote durchbrochen.

Gott ist omnipotent, allmächtig in seinen Werken.

Die ganze Natur ist mit Gott seinem Schöpfer solidarisch, so wie ihr untereinander solidarisch seid so wie ich es vom Vater erbeten habe: „Vater, auf dass sie alle EINS seien, wie ich in Dir bin, und Du, Vater, in mir bist."

Verwundert euch nicht: Das Gebet eines guten Sohnes wird immer gehört. Lehnt euch nicht auf, Gott ist von einer vollkommenen Moralität. Seid nicht erstaunt, wenn eure Brüder für euch diese Strafe büssen, die ihr verdient. Verwundert euch nicht, wenn Hunderte von unschuldigen Kindern die sehr schwere Schuld eines einzigen Bruders bezahlen, denn je grösser die Schuld sein wird, desto zahlreicher jene, die dafür büssen müssen. Gott ist gerecht.

Der ewige Vater:

Mein Sohn JESUS hat für die Unzahl aller Schuld gebüsst, die je verübt wurde, in der Endzeit begangen und noch verübt wird. Denn wenn der Unschuldige für alle seine Brüder gebüsst, hat, damit sich das Himmelreich nicht über allen verschliesse und die Türe offen bleibe, dann umso mehr ich, sein Vater und euer Vater, ich der einzige souveräne und das ewige Leben schenkende Gott.

Ich sage: Ihr alle, die ihr nicht unschuldig seid, riskiert euer eigenes Leben aufgrund jenes, der gegen Gott und sein Gesetz gefehlt hat. Schaut um euch herum den Schrecken der Schuld, der gegen die heilige Majestät Gottes begangen wird. Macht die Schuld schnell wieder gut, die gegen Gott und sein Gesetz begangen wird und seine Gebote gegen eure Brüder und gegen die Natur trifft.

Ihr werdet nie wissen, wo der Blitzschlag Gottes einschlagen kann, aber er fällt immer, denn die Eigenschaften Gottes sind unantastbar und das Gleichgewicht der Welt und des ganzen Universums hängt davon ab. Betet, um nicht in Versuchung zu geraten, denn die Stunde ist ernst, da sich der Mensch darin gefällt, Gott und sein heiliges Gesetz in seinen anbetungswürdigen Geboten zu verletzen.

Ihr sollt wissen, dass kein einziger Blitzableiter die Gerechtigkeit Gottes ableiten kann. Gott ist allwissend; nichts kann seiner Sicht entgehen.

Meine Gerechtigkeit ist barmherzig. Ich habe den Himmel weit geöffnet für all jene, die sich noch heute aufschwingen. Und für jene, die sich von meinem Weg entfernen, verlange ich die Reue. Dann werden sie meine Vergebung erhalten.

Wort Jesu Christi

im heiligen Willen des Allmächtigen.

† †

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Zu 2004

Das Glück ist es, Gott zu hören

3. Juli 2004 Seiten 43 – 44

„JNSR": „Verzeih mir, Herr, ich weiss nicht mehr, was ich tun soll, denn ich bin immer kränker. Ich verliere die Lust zu leben; ich bin wie eine Tot-Lebendige. Alles ist so schwer zu tragen, dass ich mich erschlagen fühle, ohne reagieren zu können – selbst in den kleinsten Dingen des Tages. Was soll ich mit Deinen gegenwärtigen Texten tun, nachdem die „Zeugen des Kreuzes" (gemeint sind natürlich die zehn Bücher, die Ende 2003 zu Ende gingen; der Übersetzer) beendet sind? Herr, verlasse mich nicht!"

JESUS:

Nimm dein Schreibzeug und schreibe, was du von mir hören wirst, ohne dir zu misstrauen, ohne dich zu fragen. Jener, der zurückschaut, ist zum Voraus verurteilt. Denn meine Schritte sind vor und nicht hinter dir. Weshalb das Glück verbergen, das du erhältst – es gehört dir. Verwende es, so wie es dir gegeben wird und, wenn es für die Nächsten nützlich und notwendig ist, dann teile es, damit Gott gehört werde – und nur dort. Denn alle empfangen es und können es nicht verwenden. Du wenigstens konntest es bis anhin.

Kind, ich will dich nicht mehr weinen sehen. Ich bin dein Vater, deine Familie, deine Kraft und vor vollem deine Hoffnung. Hoffe und du wirst die Wunder sehen, die Gott dir noch vorbehält; und du wirst verstehen, dass die Hand, die Gott erwählt hat und die anhält, den ganzen Strom lähmt, der ihr folgt. Der Strom (die Flut) ist ein Gang, der nicht anhalten darf. Es ist der Strom des Lebens, den Gott vorbereitet, den Gott erbaut und ihn mit seinen Kindern führt.

Marschiere, Kind meines heiligen Herzens, das mit dem Meinigen das geteilt hat, was du in deiner Brust hast. Beklage dich nicht; du wirst weiter für mich gehen, denn ich wünsche es für dich und für all jene, die dir folgen werden.

Halte diese Flut, diesen siegenden Strom nicht mehr auf.

Denn ich wünsche es sehnlichst in diesen Tagen, in denen alles zur Liebe Gottes auf dem Weg ist.

Rede nicht mit mir; schreibe in diesem Augenblick lediglich; denn du bist zu abwesend geblieben und musst alle diese Zeit wieder einholen, die du im Kummer und in der Einsamkeit erstickt hast. Ich verspreche dir das Leben, und du musst verstehen, dass es schon in dir ist, da ich ja in dir bin und ich der Lebendige bin.

Höre mir also zu, wenn ich dich rufe. Ich wiederhole es dir, du kannst dich nicht täuschen, denn sie werden alle begreifen warum.

Denn du hast mein Wort in dir, und mein Wort ist Wahrheit. Wahrheit, die sich durch die heftigen Winde und das verheerende Feuer eurer Erde bewegt. Was ist aber ein Feuer oder ein Wind, wenn sie meine Wahrheit in Feuer und Wind des Geistes verwandelt!

Geh mein Kind; sie werden schnell verstehen, dass die Welt mein heiliges Kommen allein deshalb erwartet: damit mein Reich der Herrlichkeit auf eure Erde ankomme, wie es in meinem Himmel bereits (da) ist.

Selig jene, die in ihrem Herzen geduldig sind, denn er kommt, der König der Herrlichkeit. Ja der ewigen Herrlichkeit. Amen.

Für heute Abend halten wir hier an, aber ich erwarte dich, mein Kind, um die Seiten meines heiligen Willens zu schreiben, der EINS ist im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist.

Amen.

† †

 

Preist das Leiden – Gott ist in allen zugegen

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25. Juli 2004 Seiten 45-46

„JNSR": „Willst Du zu mir sprechen, Herr. Ich preise den Herrn, der Tag und Nacht mit einem jeden seiner guten oder bösen Kinder zugegen ist."

JESUS:

Ich vergesse den nicht, der mich sucht; ich höre jenem zu, der zu mir spricht und gehe jenem entgegen, der mich wünscht. Ich höre und kenne eure Bedürfnisse. Ich beruhige die unnötige Angst und helfe euch, den Schmerz zu ertragen, der euch näher zu mir bringt.

Die Tränen des Kindes schrecken das Bewusstsein der Mutter auf, die zu ihm herbeieilt. Das Leiden wird die Mutter, die das Kind aufweckt, das Christus, seinen Bruder, nötig hat. Wie oft wiederholt sich dieser Schmerz gegenwärtig in der ganzen Welt, die vergessen hat, dass Gott EXISTIERT und dass Gott RETTET und jede Wunde HEILT.

Das Leid wird übermässig in diesen Zeiten, weil der Mensch Gott mehr denn je braucht, denn der Mensch kann ohne Liebe nicht leben und diese Liebe wurde von der ganzen Erde verbannt. Gott, die Liebe, wird auf dem Kreuz der Welt gekreuzigt und die Nägel, die sich in sein Fleisch einbohren, sind die Herzen der Menschen, die ihn ignorieren oder ihn zurückweisen, indem sie ihn als Gefangenen seiner Liebe festhalten, der mehr als je zuvor auf diesem beweglichen Kreuz leidet, das sich hin und her bewegt und gegen die vier Himmelsrichtungen aufprallt, was das Herz Gottes in diesem verrückten Rhythmus schlagen lässt, der unaufhörlich wiederholt: „Liebt mich, liebt euch wie ich euch liebe; lasst euch lieben. Durch das Zerreissen meines Herzens verbreite ich über euch mein Retter-Blut. Reinigt eure Seelen und euren Leib. Wartet nicht die Stunde der Finsternis ab, in der ihr nichts mehr sehen werdet. Ihr beginnt bereits, nichts mehr zu verstehen..."

Preist den Schmerz, der euer Bewusstsein weckt.

 

Ich habe für jeden von euch auf meinem heiligen Kreuz gelitten und gegenwärtig leide ich auf allen euren Kreuzen, die das grosse Kreuz der durch den Liebesmangel kranken Welt ausmachen.

Beim Aufstieg auf Golgotha wusste ich, dass mein Leid der Preis eurer Erlösung (eures Freikaufs) war. Ich öffnete euch die Pforte des ewigen Reiches Gottes. Aber ihr, die ihr heute leidet und eure Schmerzen und euren Kummer verflucht, wisst ihr denn nicht, dass ihr das von Gott auserwählte Volk seid, und er mit seinen auserwählten, um mit ihm zu lebenden Kindern, nur rechnen kann, wenn sie seinem göttlichen Sohn ähnlich sind.

Bittet den Vater um die Kraft und den Mut, dieses unschätzbare Geschenk mit dem ihm zugehörigen Respekt zu akzeptieren.

Die heiligste Dreifaltigkeit kann gewisse Schmerzen lindern und gewisse Sorgen verringern, aber sie nie von eurem Leib und eurer Seele wegnehmen. Denn ist die Wahl des Vaters für seinen göttlichen Sohn gewesen, um alle vom allgütigen Vater gesegneten Seelen zu retten.

Und so ist es auch die Wahl des himmlischen Vaters, um der neuen Welt eine neue Erde und einen neuen Himmel zu geben, die eine wie der andere durch Lichtwesen nach dem Bildnis des Gottessohnes bewohnt. †††

 

 

Bitte an den Herrn

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29. Juli 2004 Seiten 47-48

„JNSR": Herr, Du erlaubst mir, mit Dir zu sprechen und Dir mit meinem Herzen zuzuhören. Oft verstehe ich Dich im Moment nicht und glaube, dass ich in diesem Augenblick nicht voll aufmerksam war. Später aber, manchmal Tage oder Monate später, kehrt Dein Wort noch glühender zu mir zurück, denn es erleuchtet das, was ich vorher nicht verstanden hatte.

Ich schliesse daraus, dass Du in Deinem geheimen Garten zuerst einen Eingang öffnest und dann, wenn ihn meine Gedanken gut zertreten haben, indem sie sich fragten, ob ich passieren soll oder nicht und ob es wirklich gut an dieser Stelle und nicht an einer anderen sei, dann ist es dort, wo Du kommst, um mir zu bestätigen, dass es sehr wohl da und nicht andernorts ist. Und dieses „Gras", das ich zahlreiche Male zertreten habe, ist genau der Weg, der sich bereits für mich und für meine Brüder öffnet, die ohne Angst passieren.

Und dies erinnert mich, dass Du, als die Menge zum ersten Mal auf dem Feld, auf dem Du die Brotvermehrung vornahmst, Platz zu nehmen eingeladen hattest, vor ihrer Passage darauf standest, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Gras grün und nicht durch die Füsse des Menschen zertreten war. Du sagst uns: „Habt keine Angst mehr, fürchtet nichts: dort, wo Gott zuerst vorangeht, kann jeder Mensch furchtlos gehen und jeder ist eingeladen, Jenem zu folgen, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Heute, mein Herr, wenn ich auf diesem Weg voranschreite, der mich verwirrte, weil es für mich ein unbekannter war und sich die Fallen in der Finsternis dieser Endzeiten vermehrten, sprichst Du zu mir schon seit einiger Zeit von Deinem göttlichen Plan, den Du ausweiten willst und mich einlädst, Dein Wort und die Botschaften, die Du mir gibst, in der ganzen Welt zu verbreiten.

Ich hielt einige Vorträge: in Belgien, in Paris und in Marseille. Ich erkenne dann, dass die Welt viel zu ausgedehnt ist und meine Kräfte zu schwach sind, um die ganze Welt abzudecken. Herr, ich möchte so sehr wie der Adler sein, stark und widerstandsfähig, um von Land zu Land zu fliegen und allen meinen Brüdern Dein Wort der Wahrheit zu überbringen.

Heute befinde ich mich bei meinen belgischen Freunden, um mich auszuruhen. Herr, Du wolltest, dass ich für einige Tage hierher käme, vor allem, um meine Schritte in die Deinigen zu setzen. Ich habe Deinen Weg hier eben wieder aufgenommen, vielmehr in dieser Wohnung, die Dich jeden Tag durch das Gebet ehrt und dich für alle Gnaden lobpreist, die Du allen Deinen Kindern der Erde gewährst, mitunter auch jenen, die Dich vergessen.

In meiner Krankheit verirre ich mich im Leiden.

Um mich zu erinnern, dass nur Du allein mich heilen kannst, schickst Du mich zu jenen, die niemals aufgehört haben, für meine Heilung zu beten und an sie zu glauben. Das gemeinsame Gebet wird die Waffe gegen alle Übel, denn sie wird zum Schwert Gottes, der den Bösen verjagt. Auf Deinem Weg finden sich alle vereint wieder und man erkennt Dich wie Deine Jünger auf dem Weg nach Emmaus. Wir sprechen Deine Sprache, und sie wird bald jene aller Länder sein: die Sprache der Liebe.

Hier nun spricht Dein Kind Alain zu mir über etwas, das ich völlig ignoriere und das nie meine Aufmerksamkeit gefunden hat, denn – wie jede Innovation kann sie Gutes oder Schlechtes haben. (Anmerkung des Übersetzers: Wie aus dem weiteren Text hervorgeht, handelt sich offensichtlich um das Internet). Also überlege ich, dass die in die Luft geworfene Münze auf die Kopf- oder Zahlseite fallen kann. Ich kann Dich ebenfalls preisen, indem ich meine Feinde liebe, so wie Du es uns mit soviel Liebe gelehrt hast. Und ich schliesse daraus, dass mit Dir, Herr, alles gut ist. Was liegt schon an der Erfindung, wenn wir sie zum Gewinn für Gott und die ganze Menschheit einsetzen.

Es ist eindeutig, dass Du die Einheit aller Völker wünschest, und Du bist der Einzige, der alle Wesen der Erde in Deiner Liebe vereinen kann unter der Bedingung, dass sie sie akzeptieren. Du wünschest, dass wir zusammenarbeiten für den Frieden in der Welt, und Du beginnst die Kinder, die bereits in Deinem Himmel der Glorie angekommen sind in Deinem heiligen Willen mit jenen zu vereinen, die Du hier unten auserwählst, damit sich auf der Erde Dein göttlicher Plan erfülle wie er es in Deinem Himmel bereits ist.

Wir erhalten die gleichen Instruktionen, und Du sagst uns, dass Deine Botschaften mehr und mehr aktiv werden in dieser grossen Belehrung. Deine Engel sind darüber entzückt. Und heute können wir das Internet zu Hilfe nehmen. Wir werden Deine Kinder benachrichtigen, wenn alles bereit sein wird.

Herr, segne Dein Kind, das vorgeschlagen hat, dieses Kommunikationsmittel zu verwenden, um Deine Stimme passieren zu lassen. Herr JESUS, Du lässt Deine Kinder, die aktiv sind und Dir für alle unsere Brüder der ganzen Welt zu dienen wünschen, sich auf den Weg machen. Und im Weiteren Tausende von Kreuzen, Tausende von Stimmen; das hast Du mir selber gesagt und mit Kanada werden alle Länder, die Du einladen wirst folgen. Du hast mir gesagt:

„Bald wirst du die Tausenden von Stimmen hören,

die mich preisen werden! Amen."

 

So wird mit Alain und Deinem Diener AF (Aleman Fernand) diese Verwirklichung Form annehmen, und wir bitten Dich, Herr, ewiger Gott und Allmächtiger, um Deinen heiligen Segen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

JNSR

 

und gleichentags:

Die Antwort des Herrn

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29. Juli 2004 Seite 49

 

JESUS:

Komm, mein Kind, lass dich durch den Klang meiner Stimme in deinem Herzen wiegen. Nichts ist süsser als meine Stimme, die die Wunder deines Gottes der Liebe besingt. Preise ihn. Er ist gross und so nahe bei euch, bei einem jeden von euch. Wie könnt ihr euch vorstellen, was mit euch geschieht, wenn Gott sein Geschöpf zutiefst berührt!

Schreib, mein Kind: An diesem Morgen des 29. Juli spreche ich mit dir über das, was ich dich so oft zu tun aufgefordert habe; es war für dich aber bis zum heutigen Tag unmöglich, die Wichtigkeit und Notwendigkeit zu begreifen. Hier bist du nun – bereits informiert: Gegenwärtig wird sich alles so abspielen, wie ich es wünsche. Das wichtigste war, dich es verstehen zu lassen. Die Technik ist schwierig für den Kleinen ohne die Hilfe desjenigen, der ihn informieren kann.

Vergiss nie, dass ich zu dir oft durch den Mund eines meiner Kinder spreche, das ich herbeirufe, sich zu dir zu begeben, um mein Werk auszuführen. Es ist weltweit. So kann die ganze Welt im richtigen Mass informiert werden, um den Raum und die Zeit abzudecken. Fürchte dich nicht! Du bist also informiert, handle jetzt oder noch besser: handelt alle zusammen.

Mein Kind, danke jenen, die aus ganzem Herzen mit dir sind. Sie werden meine aktiven Instrumente, mein auserwählten Stimmen, um die Länder zu informieren. Fahre fort, alle neuen Botschaften, die ich dir geben werde zu schreiben, um sie auf allen Wellen der Welt, die ich segne zu verbreiten. Ich segne alle, die dafür arbeiten. Ich segne jene, die dir helfen werden. Ich segne jene, die hören und aus allen diese göttlichen Informationen Nutzen ziehen werden.

Gott, der Ewige und Barmherzige wird sein Volk informieren, das sich beim Klang seiner Stimme aufmachen muss. Die Wellen werden mit meinem heiligen Wort „getränkt" sein.

Bleibt Jenem treu, der ist, der war und der kommt,

JESUS, der Sohn des lebendigen Gottes. Amen.

 

† †

 

 

„JNSR": „Unser Herr billigt also die Ausbreitung über (Anmerkung des Übersetzers: über die Wellen des) Internet und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, die Botschaften „Nach dem Geheimnis Mariens", die nicht mehr in einem Buch erscheinen werden, da ja das letzte Buch erschienen ist.

 

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Zu 2004

1. August 2004 Seite 50

Ich werde fortfahren zur Welt zu sprechen

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JESUS:

Seid behutsam und wachsam: Ein schwarzer Rauch beginnt die ganze Erde zu umfassen und wird euch unvorbereitet treffen. Mein Kind, diese Ohnmacht, die einige haben werden, stammt vom eingeimpften Gift durch die gegen die ganze Menschheit in Aktion befindlichen Kräfte des Bösen. Ruft die grossen Heiligen an und betet zu ihnen; ruft mein himmlisches Heer herbei. Der Heilige Michael ist sein Anführer und die Spitze der Lanze, um den gegenwärtigen Kampf zu führen.

Und hier nähert sich die Königin des Himmels, der Erde und des ganzen Universums. Die Stunde schlägt an allen vier Enden der Welt:

„Es ist genug!" wird der Herr rufen.

Die heilige MARIA, unterstützt vom ganzen himmlischen Heer, wird euch mit ihrem Mantel bedecken: Ein grosses ZELT wird über euren Köpfen schweben und ein himmlisches Schutzschild bilden. Die heimtückische Schlacht wird grandios werden, weil – da entblösst - der Meister des Bösen offen handeln wird, und sich die Untertanen Satans überall erkennen lassen. Ihr werdet erstaunt sein in jenem, der bis heute unschuldig aussah, ein bösartiges, durch die Macht und das Geld entartetes Wesen zu sehen, das sich als den Gesandten einer „neuen und schöpferischen Macht" ausgibt, die die gegenwärtige Welt verwandeln muss.

JA! Seid auf der Hut. Nur Gott und der himmlische Hof werden euch beschützen können. Werdet nicht durch „die neuen Religionen" versucht; der Meister des Bösen ist im Begriff, solche im Überfluss zu errichten.

Die heiligste Mutter Gottes öffnet ihr schmerzhaftes und unbeflecktes Herz, um die Schiffbrüchigen dieses grossen Debakels zu empfangen.

Bewahrt nahe euren Herzen mein heiligstes Kreuz und den heiligen Rosenkranz meiner heiligsten Mutter und das machtvolle Gebet des Eingreifens des Hl. Erzengels Michael: es ist besser vorzubeugen als zu heilen!

Gott informiert seine Kinder stets.

Seid vorsichtig. Bleibt mit meinem heiligen Kreuz vereint.

Gott der Schöpfer und Reiniger hat heute Abend zu euch gesprochen.

Amen.

 

† †

 

Habt Ihr jetzt verstanden?

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18. August 2004 Seiten 51-53

„JNSR": „O mein Gott! Dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden!"

JESUS:

Ihr habt nicht verstanden, wie sehr ich euch liebe. Ihr habt die Hand verschmäht, die ich euch so oft hingehalten habe. Ihr habt das Kreuz verachtet, durch welches ich mich ankündigte und mich auch heute noch ankündige, um in meiner ganzen Herrlichkeit bis zu euch zu kommen. Dieses Kreuz ist mit meinem Licht und dem Feuer des Heiligen Geistes geschmückt; es wird euch durch den allgütigen Vater dargeboten. Durch die Zurückweisung habt ihr mich verstossen. Ich kam, um euch aus den schon durch den gemeinsamen Feind Gottes und der Menschen errichteten Fallen zu retten. Durch die Zurückweisung des Kreuzes habt ihr ihm jegliche Prophetie, dessen Trägerin es war, weggenommen, denn das glorreiche Kreuz ist der auferstandene JESUS.

Ihr widerspenstigen Völker habt nicht begriffen, wie sehr ich euch liebe. Ihr habt eurem Schöpfer den Rücken zugekehrt und eure eigenen Gesetze eingeführt mit allen ihren Konsequenzen, die euch ins Verderben führen. Schaut heute diese durch das Blut eurer Kinder geröteten Erden an; Erden, die röter sind als die Wasser des Nils zurzeit des Pharaos. Betrachtet diese Bruderkriege: jeder wird durch das Banner jeder Religion verziert, die am Baum der Wurzeln des Hasses austreibt. Wisst, dass ich Gott, Liebe und Mitleid bin.

Ihr habt nicht begriffen, dass ihr bereits in der Endzeit seid. Das Ende der Zeiten; als ich euch sagte: „Ihr erlebt die Zeit, in der jedes Ereignis das Zeichen des geschriebenen Wortes ist. Ich wünsche, dass die ganze Welt die Botschaft von Dozulé kennt (1972 bis 1978). Die Priester sollen offen und ohne Angst sprechen, denn nichts von dem soll verborgen bleiben, was enthüllt werden muss."

Und ihr habt es nicht getan! Ihr habt es vorgezogen, euch selber das Leinen zu zerstören, auf das Gott seine Prophezeiungen niederschreibt; euer menschlicher Wille hat den Willen Gottes zurückgewiesen. Wahrlich, ich sage euch: Der Himmel und die Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nie vergehen. Es wird keine anderen Zeichen mehr geben ausser dem Zeichen von Gott selbst, so wie ich es euch in Dozulé angekündigt habe. Denn ihr verwerft alles, was Gott euch gibt, um euch zu retten.

Und hier ist nun die grosse Trübsal, die wie eine hereinbrechende Welle über alle Nationen, über eine nach der anderen rolllt und durch das Wasser, das Feuer der Erde und das Feuer der Waffen die unschuldigen Völker, die bereits durch den Hunger und die Krankheit geschwächt sind, massakrieren.

Eine unendliche Kette, die sich auf der Suche nach einem fiktiven Frieden, der Nahrung und des Wassers auf den wüsten Strassen des Exodus hinzieht. Diese Völker, die die Gesellschaft nicht interessiert, existieren in den Gedanken der reichen Länder bereits nicht mehr, die auf die Steine des Weges die Überproduktion der Ernte ihrer Früchte und Gemüse werfen. Bald werden sich eure Bäume unter dem Gewicht ihrer Früchte nicht mehr biegen. Erinnert euch an das Manna in der Wüste: Es wurde meinem nomadischen Volk nur mit dem Zweck des Teilens angeboten und man nahm jeden Tag nur das Nötige.

Die angekündigte weltweit Veränderung ist ganz nahe; werdet ihr euch wie euer Gott wiederfinden, den ihr zurückgewiesen habt? Betet, damit sich keiner von euch vor dem Gericht der Welt in die Enge getrieben sieht, dem gleichen, das mich als Lügner und Gotteslästerer anklagte. Der Feind ist nun ganz nahe, aber wen fürchtet ihr, da Ich ja da bin!

Ihr verweigert euch meinem heiligen Willen durch die Behauptung, ihr hättet alles Wissen, um vor euren immer unmenschlicheren Gesetzen zu reagieren, denn sie sind pervers und verbogen. Sie sind die Fäulnis dieser Welt, die sie euch liefert, um eure Leiber und Seelen schwärzer als Pech zu machen.

Weshalb sucht ihr nach Befriedigung eurer Wünsche in diesem Gemisch, wo sich die Sünden des Fleisches mit jenen des Geistes begegnen? In euren schändlichen Darstellungen (Aufführungen) seid ihr so tief gesunken, dass die Bewohner von Sodom und Gomorra nur kleine Bilder neben der Grösse eurer widerlichen (ekelhaften) Bilder sind.

Schlechte und heuchlerische Generation, die das verbrecherische Feuer geweckt hat und die Ströme aus ihren Betten treten liess, die die Quellen reinen Wassers versiegen liess und die Wälder und Erden verbrannte, um sie anschliessend zu überschwemmen. Aufgrund eurer Sünde des Hochmuts und des Ungehorsams habt ihr den Schrecken gegen Gott erzeugt, den der Meister des Bösen erwartete. Hier ist dieses Gefolge der Verhungernden und der Obdachlosen: Ihr Exodus kommt überall hin, um unter dem sie verfolgenden Feuer die Teilhabe an den Gütern Gottes zu suchen. Und indem ihr eure Brüder tötet, ist es Gott, den ihr tot zu sehen hofft! Aber die Liebe stirbt nicht: Gott ist der Lebendige und seine Gerechtigkeit ist für jene unmittelbar bevorstehend, die, nachdem sie losgeschlagen haben glauben, meinem Gesetz zu entkommen.

So werden sie sich sehen in dieser Welt von Schlamm, Steinen und Leichen, die sie (diese Welt) zu ihrem Ende fortreissen und zu Ende führen wird, was sie begonnen haben. Dann wird mein Reich des Friedens mit meinen auserwählten Kindern, meinem kleinen Rest, den Gesegneten meines Vaters, erscheinen, mit jenen die mich niemals enttäuscht haben. Bevor aber die Zivilisation der Liebe auf der ganzen Erde herrscht, strahlend wie die Herrlichkeit Gottes in meinem Himmel, werdet ihr die chaotische Wüste durchschreiten, wo für eine Zeit jener regieren wird, der seinen verfluchten Namen von einem Ende der Erde zum andern erschallen lassen wird. Der Feind Gottes und der Schöpfung Gottes verbirgt ihn noch, aber der Stolz wird ihn bald auf die Erde der Menschen schleudern.

Gott schweigt. Es herrscht Stille, so wie jene, die auf dem Kreuz seines Sohnes herrschte. Nur meine letzten an meinen Vater gerichteten Worte (Lk 22, 46): „Vater, in Deine Hände übergebe ich meinen Geist" haben diese grosse Stille unterbrochen, und dies war mein heiliger Tod auf meinem Kreuz der Liebe.

Die Stille des Vaters in diesen Tagen der grossen Trostlosigkeit wird abgebrochen, wenn das Reich des Bösen durch den Sieg Jener beendet sein wird, die von aller Ewigkeit her erwählt war für die heilige Herrlichkeit des Vaters, und dies wird der Triumph von Maria sein, das Ende des Reiches des Bösen.

Kirche! O meine Kirche, sei vorsichtig in deinem Urteil (Unterscheidungsvermögen). Verwirf nach der Ablehnung meines glorreichen Kreuzes und seiner Hilfe nicht die Herrlichkeit des Vaters, die sich im Namen meiner heiligen Mutter befindet. Richte deinen Blick auf ihre verehrungswürdige Himmelfahrt; kein menschliches Fleisch kann in meinen Himmel der Herrlichkeit gelangen, ausser jenem des Sohnes; kein Leib kann dorthin gelangen bis zur Ankunft der seligen Jungfrau MARIA, die durch die Heiligste Dreifaltigkeit empfangen wurde. Sie, die ihr Fleisch Christus gab, trat mit ihrer Seele und ihrem herrlichen Leib in das Reich ihres Gottes und Vaters ein. Und wenn ihr Leib herrlich ist, dann weil er dem Leib ihres göttlichen Sohnes gleicht und durch die Gnade Gottes die Geburt meiner heiligsten Mutter göttlich war.

Sie ist die göttliche unbefleckte Empfängnis.

Habt ihr begriffen, dass Gott euch seine heilige Mutter schenkt, um euch zu retten?

Amen.

 

† †

 

Versteht ihr jetzt?

20. August 2004 Seiten 54-56

„JNSR": „Herr, ich bitte Dich nur für meinen Frieden, denn für mich ist es wichtig, vor Dir, vor jedem, der sich auf meinem Weg befindet, im Frieden zu sein. Den Frieden als solchen in dieser Welt zu finden, ist aber sehr hart. Herr, willst Du zu mir sprechen? Ich höre Dir zu."

JESUS:

Ich suche Herzen, die meinem Wort zuhören. Ich kann zu ihnen nicht im Lärm sprechen. Die Gedanken des Menschen sind wie die flackernde Flamme der Kerzen, die unter dem Luftzug brennen; man sieht sie hier und dort und ihr Licht ist fast am ausgehen; manchmal verlöscht es ganz.

Um Licht zu spenden, kann man nicht in der Unordnung sein. Um es zu spenden, muss man es bereits in der Stille und im Frieden empfangen. Du sprichst zu mir vom Frieden. Ich bin der Friede wie ich auch Feuer und Licht bin. Wenn du mich empfängst, dann trage ich in dich meinen Frieden. Ich will dir mein Licht geben, damit du das Feuer meiner Liebe empfängst und es bewahrst, denn, Kind, da ja Gott zu dir spricht, kann es nicht anders sein. Bewahre die Reinheit deines Herzens. Kein Wind kann die Flamme zerstören, die ich in dein Herz gelegt habe, um alle Herzen zu entzünden, die ich dein Herz hören lasse, weil dein Gott der wahre Gott ist, jener der Leben und nicht Tod ist.

Hör auf, dich zu quälen, dein Gatte ist sehr lebendig mit mir; er leidet wegen deiner Verzweiflung; du bist nicht allein: Viele Seelen umgeben dich und lassen dich verstehen, dass sie das, was du in diesem Moment erleidest, auf dieser Erde bereits erlitten haben, um mir zu begegnen. Alles muss verdient werden und die Gnade, mit deinem Gott zu leben ist entscheidend; um sie zu erhalten, muss du sie verdienen, nicht suchen, sondern sie annehmen, denn sie ist in dir. Du wirst sehen, dass sich die andere Seite von dem, was du gegenwärtig erlebst, im Himmel befindet, mit den Deinen, die nie aufgehört haben, dich zu beschützen. Alles was du jetzt erlebst, ist für Gott Vergangenheit. Wenn es für dich auch hart ist, es dich befreifen zu lassen, nimm an, was ich dir sage. Ich bin der ewig Gegenwärtige, und wenn ich es dir heute sage, kann ich dir auch bestätigen, dass du bereits mit ihnen und mit mir bist.

Wahrlich, ich sage dir: Gott ist mit einem jeden von euch. Es wird jenen, die euch von mir abbringen wollen, nie gelingen. Wisst, dass selbst wenn ihr die Spalten sich vergrössern seht, euch Gott bereits bei sich hat. Eure Seelen haben diese grosse Bewährungsprobe, die ihr erlebt, bereits mit mir in einem Augenblick erlebt. Und ich bestätige dir hier, dass mir keine meiner Seelen geraubt werden wird. Die Prüfung wird bald zu Ende gehen.

Ihr alle müsst bis zum Ende erleben, was für alle programmiert wurde, damit jedes verstehe, wo sein Verdienst liegt, sich bei mir wiederzufinden.

Ja, ich werde dich über alles informieren, was ihr in meinem Frieden erleben werdet. Der Tumult der Erde, auch wenn er sich – wie es sein wird – vergrössert, erschüttert die euch vorbehaltene Gnade durch euren Gott der Liebe und des Mitleids in keiner Weise. Das grösste Säugetier, der Walfisch, kommt um am Meeresstrand zu verenden, weil er bereits versteht, was der Zustand der Meere und Ozeane sein wird: Ihr sollt es nicht so machen; seid Kinder Gottes, bekämpft das Böse in allen seinen Formen: deshalb seid ihr auf der Erde. Denn eure Erde wird bald durch Wesen des Lichtes bewohnt sein, wie jene des Himmels; sie werden wie meine heilige Mutter durch die Entschlafung „passieren", um beim Vater zu leben.

Dann werdet ihr nie mehr vom Tod sprechen hören, denn bald wird das Reich des Bösen auf immer zu Ende gehen. Ich werde den Bösen aus der Sicht verschwinden lassen zusammen mit seinem Gefolge des Todes.

„JNSR": „Herr, Gott, mein süsser JESUS, heilige Maria

und heiliger Erzengel Michael: Wollt Ihr mich bitte wieder

zum heiligen Zuhören Gottes zurückbringen. Was bin ich

im Begriff im Moment zu schreiben? Bitte, führt mich, so

wie ich immer geführt worden bin; ich befürchte das Schlimmste."

 

JESUS:

Ihr stammt alle vom Himmel. Eure Seelen gehören Gott. Die Offenbarung wird bereits für alle erfolgen, denn ihr müsst euer Lager in voller Freiheit wählen. Gott weiss, welches eure Wahl sein wird, aber ihr ignoriert sie noch bis zur letzten Minute, wenn euch vor Gott die letzte Frage gestellt sein wird.

Du hörst gut und entstellst nichts; erschrick nicht, auch wenn dies für dich neu ist. Ihr werdet schreckliche Momente erleben, denn es ist notwendig, dass ihr bis ins Innerste eurer Herzen, eurer Seelen und eurer Körper im Leiden geprüft werdet. Nur zu diesem Preis wird Gott eure Umkehr annehmen. Aber all dies habt ihr bereits in euch geschrieben und dies wird sich sehr schnell enthüllen, während sich das Ende der Ende abspielen wird.

„JNSR": „Kann ich dies sagen? Man wird mich als Verrückte behandeln!"

JESUS:

Du wirst nicht die Einzige sein, die es hört, denn alle Kinder Gottes müssen in voller Erkenntnis wählen. Gott kennt eure Wahl bereits – ich wiederhole es dir - aber ihr kennt sie nicht. Alles muss so erlebt werden, wie es Gott bereits vor eurem Kommen auf die Erde vorbereitet hat.

Wenn ich dich darüber heute orientiere, dann deshalb, weil die Stunde nahe ist, in der der Feind ins Spiel kommt, um euch zu verführen. Er wird seine ganze Strategie einsetzen und alle seine Kraft. Haltet durch; akzeptiert nichts von ihm; er ist im Voraus besiegt. Weshalb komme ich dieser Zeit zuvor? Weil meine heiligste Mutter nicht jenseits der von Gott gesetzten Grenze beleidigt werden kann.

Dann werdet ihr alles verstanden haben.

Einziger und wahrer Gott.

Amen.

 

† †

 

 

Ergänzung:

„Es gibt eine Vielzahl von Galaxien. Wie die Erde, werden alle Planeten durch lebendige Wesen bewohnt, alle nach dem Abbild Gottes.

Nur die Erde ist eine Erde der „Erfahrung", um zu beweisen, dass Gott allein gut ist, und dass ohne seine Macht und seine Liebe die Wesen zum Aussterben geweiht sind, da sie selbst fähig sind, sich zu zerstören.

Dann werden alle Gott sehen und wie er es verdient, angebetet, verherrlicht und geliebt zu werden. Das Reich der Liebe gilt nach der Erfahrung der Erde für das ganze Universum.

Jener, der auf dieser Erde glaubt, nur sitzend warten zu müssen, dass all dies eintrifft, täuscht sich: ihr alle seid Akteure. Gott allein kann jeden orchestrieren, und ihr seid alle bis zum Ende aktiv.

Der Herr.

 

 

 

Worte des Herrn

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22. August 2004, Maria, unbefleckte Königin Seiten 57-59

„JNSR": „Herr, willst Du mich über das anleiten, was ich am 20. August geschrieben habe: ob ich es ganz (für mich) behalten oder eine Passage weglassen oder es als nicht von Dir kommend wegwerfen soll."

JESUS

Du bist am Zweifeln und diese Angst kommt nicht nur von dir allein.

„JNSR": „Ich will dich nicht beleidigen und auch niemanden täuschen, Herr."

 

Schreib dies: Alle Schwierigkeiten entstehen von den durch den Feind Gottes verursachten Unruhen. Erinnere dich daran. Folge meinem Weg, da gibt es gar kein Durcheinander. Ich hatte es dir versprochen: Die himmlischen Dinge werden euch enthüllt, du wirst sie nach und nach niederschreiben und sie in dem Masse wie die Zeit kommt, zu eurer Kenntnis bekannt machen.

Ihr müsst wissen, dass Gott ein gerechter Freund ist, der seinem ihm zuhörenden und ihm gehorchenden Freund nichts verbirgt. Man kommt besser voran, wenn man gewarnt ist. Ich will nicht, dass in jeder Handlung, die ihr momentan in Angriff nehmt, die Angst regiert. Alles befindet sich unter Gottes Aufmerksamkeit.

Ich sagte dir, dass ich euch auf den Weg mitnähme, auf euren Weg, um euch in meine Zeit zu bringen, erinnerst du dich? Das heisst, dass ihr euren Parcours auf dem Weg meiner ewigen Gegenwart fortsetzen werdet. Hast du Angst, den sehr lebendigen Deinen, die dich erwarten, zu begegnen?

„JNSR": „Ich verstehe das nicht. Warum sind wir in dieser bereits durch uns selbst erlebten Vergangenheit?"

Du wirst es besser begreifen, wenn du meine heilige Eucharistie erlebst: An jedem Tag, zu jeder Stunde in allen heiligen Messen der ganzen Welt erlebt ihr mit mir meine heilige Passion, meinen heiligen Tod und meine heilige und glorreiche Auferstehung, denn ich bin in der Hostie sehr lebendig. Es ist sehr wohl mein Leib und mein Blut, das sich auf dem Altar des heiligen Opfers befindet. Die geweihten Hände aller meiner Priester empfangen mich, um mich jedem Gläubigen zu spenden, der kommt, um meine heilige, lebendige Hostie zu empfangen. Die heiligen Gestalten sind sehr lebendig; sie schlagen von meiner sich verschenkenden heiligen Liebe; wie auf meinem heiligen Kreuz habe ich mich euch, einem jeden von euch, hingegeben.

Niemand hat mich an sich gerissen; ich bin es, der sich der ganzen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Menschheit hingegeben hat. Ich wiederhole es dir hier: Was tun die nicht geweihten Hände, die mich nehmen, um mich jedem meiner mich erwartenden Kindern zu spenden?

Ich sage es dir und wiederhole es euch: Ich bin es, der sich durch die geweihten Hände meines Priesters spendet. Dieses Fehlverhalten wird von Gott nicht akzeptiert; aber die letzten Zeiten, die Zeiten des Endes wurden im Himmel bereits verspürt, bevor auf der Erde diese schlechte und heuchlerische Generation kam. Sehr viele Umwälzungen wurden durch den Vater vor der Stunde dieser schrecklichen Apostasie (Glaubensabfall) verspürt.

Du verwunderst dich im Weiteren, dass Gott euch in dieser durch drei Viertel der Völker der ganzen Erde akzeptierten Unordnung leben gesehen hat? Lange bevor sie sich eingestellt hat, habe ich diese Verwirrung gesehen.

Die Propheten sehen, was sich selbst 2000 Jahren nach ihnen und noch weiter ereignen wird, und ihr stellt euch die Frage: „wie haben wir die Erkenntnis Gottes gehabt, und was hat uns Gott vorbereitet, um diese schrecklichen Stunden dieses Endes der Zeiten durchleben und ihnen trotzen zu können und mit dem Leiden, der Freude und der Hoffnung zu akzeptieren, denn am Ende dieses langen Tunnels befindet sich das Licht Christi in Herrlichkeit.

Ihr wurdet vor eurer Geburt auf der Erde informiert. Eure Seelen gehören Gott; es ist der Vater, der ihnen in einem Augenblick die ganze nötige Erkenntnis gegeben hat, um durch diese Zeit der Trennung hindurch gehen zu können. Der Vater aber, indem er euch auch die Freiheit schenkte, wusste, dass ihr ebenfalls gegen die Versuchung ankämpfen musstet. Deswegen werden die armen Seelen wie ein Schiff auf den entfesselten Wogen kämpfen müssen, um zu mir in den Hafen des ewigen Heiles zurückzukehren. Das Schiff aber, das aufs offene Meer hinausfährt, kann die zahlreichen Unwetter nicht voraussehen, die es entlang seiner Fahrt durcheinander schütteln wird; und manchmal driftet es ab und findet sich auf einer unbekannten Erde oder unglücklicherweise auf dem Meeresgrund wieder.

Was tut eine kleine Seele, die in ihrer Wahl frei ist? Sie kann sich verlieren, sie kann vom Weg, den ihr ihr Vater vorgezeichnet hat abkommen, besonders wenn sie nicht weiss, dass sie die volle Erkenntnis des Vaters – wohl verborgen in ihrer Seele – besitzt. Das grosse Verdienst einer Seele besteht in ihrer Wahl, ohne das kleine Buch zu öffnen, das Gott in ein jedes von euch gelegt hat: Die Wahl, zu unserem Vater zurückzukehren und zwar nicht aus Angst der Nacht des Unbekannten, sondern aus der nötigen Liebe, die sich im Herzen Gottes, der Leben ist, befindet.

Ja, Gott erwartet euch und für jeden wird es der Tag sein, an dem euer Wille zu mir zurückkehren und entdecken wird, dass er im väterlichen Willen Gottes entstanden ist. Ich sage es dir: Ich kenne jeden von euch; die Mäander eurer Gedanken, die aufeinander folgenden Fälle (Abstürze) und die Versuchungen aller Arten, die sie verursacht haben, eure Bemühungen, eure Kämpfe und eure Niederlagen, alles was zusätzlich hinzugekommen ist zu dem, was ihr von Gott vor eurer Geburt auf der Erde erfahren habt. Ich wiederhole es euch hier nochmals: Gott allein kennt euch voll und ganz.

Ich bin in keiner Weise für euer Verhalten verantwortlich: Ihr seid frei. Aber Gott ist allwissend. Ich verfüge über alle Erkenntnisse. Niemand kann sich meiner Sicht entziehen. Eure Erkenntnis, die von Gott, dem Meister der Geschichte kommt, ist der Verlauf von dem, was sich bis zum Ende dieser Zeit und des Kommens eures Retters geschehen wird. Was die Angriffe des Versuchers betrifft, seid ihr gewarnt, dass sie zahlreich sein werden und dass es euch zusteht, euch allein, sie scheitern zu lassen; ihr seid frei.

Die Engel Gottes beneiden die Seelen, die zum allgütigen Vater zurückkehren, nach der in der Liebe des Allerhöchsten vollzogenen, irdischen Pilgerschaft. Ihr seid darüber informiert. Gott allein kennt euer Leben von der Geburt eurer Seele bis zum Tod eures irdischen Leibes. Ich weiss alles, was jeder von euch in voller Freiheit wählen wird trotz der wiederholten Interventionen meiner Heiligen und meiner mit göttlicher Liebe erfüllten Engel und trotz des unaufhörlichen Gebetes meiner Mutter beim Vater, damit nicht eine einzige Seele verloren gehe, ohne meine teuren Seelen zu zählen, die akzeptiert haben, auf der Erde die Passion eures Herrn Jesus Christus zu erleiden, um meine verirrten Schafe zu mir zurückzuführen.

Gott ist allwissend. Seine Erkenntnis ist universell und ewig. Ich kenne alle meine Seelen, ihre Geburt und ihr Werden. Was ich euch enthüllen werde, ist das kleine Buch, das sich bereits in euch befindet und das die Offenbarung dieser Zeit bis zu ihrem letzten Ende und die bereits in Dozulé angekündigte, glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes enthält.

Das glorreiche Kreuz ist der auferstandene JESUS.

 

Der Kampf besteht für jeden, um zum ewigen Leben in Gott zu gelangen. Lebt ein spirituelles Leben; gebt die Vergnügungen dieser Welt auf. Vergesst nie, dass der Versucher stets auf der Lauer ist und ihr nur vorübergehend auf eurer Erde seid. Nehmt das Heil an, das ich euch anbiete.

Euer aktiver Glaube beschleunigt das Kommen Christi in Herrlichkeit.

Erwacht! Ein schlafendes Volk ist ein totes Volk.

Ihr habt in euch den Schlüssel zum Himmelreich.

Amen.†

Euer Herr, JESUS Christus.

† †

 

 

Du bist meine Botin

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23. August 2004 Seite 60

 

„JNSR": „Herr, ich bitte Dich! Wenn ich einem einzigen Irrtum unterliege, dann warne mich schnell."

JESUS:

Ist es möglich, dass du immer noch zweifelst! NEIN, ich käme nicht mehr zu dir, wenn es dir gefiele, mein Wort zu entstellen. Folge meinem Ruf. Diese Zeit geht zu Ende, und ihr werdet gerufen, in die andere, in meine (Zeit) überzutreten. Ihr werdet warten müssen, bis der Böse verschwindet. Ihr seid in Erwartung grosser Dinge; das Wichtigste ist, immer mit mir zu sein.

Fürchte dich nicht. Ich kann dich die Barriere, die euch von mir trennt, nicht überschreiten lassen; du bist meine Botin. Kind, vergiss, dass du von dieser Welt bist: Die Erwählten des Vaters bilden auf dieser Erde bereits die Kinder des kommenden Reiches.

Meine Engel werden euch Tag und Nacht führen. Alles wird wie vorgesehen geschehen. Ihr seid mehrere, die an diesem neuen Programm teilhaben; allen wird bewusst werden, dass dies von Gott kommt. Ich will mein Volk retten. JA, alle sind meine Kinder.

Stütze dich auf meine Kraft; ich werde dir helfen, bis ans Ende zu gehen. Weißt du nicht, dass meine Wahl in den Augen der Menschen immer „lächerlich" erscheint? So spricht der Herr durch den Mund der Nichtse, die durch die Gesellschaft verworfen werden. Hab gar keine Angst: alles, was du geschrieben hast, ist gut. Ich bestätige es dir hier erneut.

DANKE all jenen, die dir folgen werden; bald wird dieses schöne Abenteuer beginnen, mit allen vereint, um das Ende der Zeiten zu überwinden, alle unter dem Banner Gottes versammelt: unter den beiden vereinten heiligen Herzen von JESUS und MARIA, überragt vom glorreichen Kreuz.

Dies wird das Zeichen für die letzten Zeiten sein.

 

Erinnere dich stets daran, dass dich Gott unter allen auserwählt hat, weil mir dein Leiden hier unten die härtesten zu durchbrechenden Gegenden öffnet. Der Vater hat gewollt, dass sich sogar der Sohn deiner Nichtigkeit bediene, um all das auszuführen, was du von deinem Gott vernehmen wirst. Die Welt muss sehen, dass deine Schwäche meine Kraft ist, und dass meine Entschlossenheit von deiner Annahme, mir zu dienen, abhängt. Preise deinen Gott, der die Augen auf dich richtet, meine kleine, aufopferungsvolle Freundin.

Amen!. Besinge die Herrlichkeit deines Gottes; Alleluja!

JESUS, der Vielgeliebte.

† †

 

„JNSR": „ Gut gehört und gut empfangen an diesem Tag des 23.8.2004"

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Zu 2004

 

11. September 2004 Seite 63

JESUS spricht zu euch

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„JNSR": „Herr, willst Du zu mir sprechen? Ich höre Dir zu und danke Dir

aus ganzem Herzen."

JESUS:

Ruft einander von einem Ende der Erde zum andern. Erhofft, dass sich dies ohne Verzögerung einstellt, denn es ist (bereits) spät. Das Wichtigste ist, mein Wort der Wahrheit überall zu verbreiten. Ich verlange von euch, mein Volk über meine nahe bevorstehende Wiederkunft zu informieren.

Auf dass dies überall gesagt werde, damit sich alle vorbereiten, mich im Frieden, den ich der Welt schicken werde, zu empfangen.

Beginnend ab heute werde ich dich über die zu befolgenden Etappen informieren, überall und gleichzeitig, um diese heilige Armee zu bilden, die kämpfen wird, um mein Reich der Liebe auf eurer ganzen Erde einzurichten.

Ich habe es dir bereits gesagt: Du erfindest nichts, und du wirst es sehen. Ich habe jene erwählt, die mich ankündigen müssen, damit sich meine heilige Wahrheit verwirklicht; jene, die im Himmel bereits durch die Hand Gottes, des Ewigen, des Vaters aller Güte niedergeschrieben ist.

Ich werde dich rufen, wenn es die Mitwirkung deiner Stimme verlangen wird. Nein, du bist nicht allein, aber fürchte dich immer vor der Intervention des Bösen. Hör nur auf meine Stimme in deinem Herzen; nichts Anderes wird dir helfen.

Ich engagiere mich mit meinen auserwählten Kindern für diese grosse Information.

Glaubt an mich. Vereint euch in meinem Namen.

Betet zu meiner heiligen Mutter, und sie wird euch vor dem

beschützen, der nicht will, dass mein Reich auf eure Erde gelange.

Lerne, mir zu gehorchen und folge mir.

Dein Gott der Liebe,

JESUS Christus, der dich liebt und der alle mit der

gleichen Liebe liebt.

Amen.

 

† †

 

Unsere Frau der Schmerzen

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15. September 2004 Seiten 65-66

„JNSR": „Herr, ich muss Dich hören. Ich bin krank und sehr unglücklich."

JESUS:

Ja, ich höre dich und komme auf deinen Ruf hin.

Schöpfe Mut und gehorche meinem Ruf. Nichts geschieht ohne meine Billigung. Dieses Leiden ist der Honig deines Lebens, jener, für den du gezeugt wurdest.

Fürchte nichts: Die Kinder von MARIA sind in ihren Armen. Lerne immer mehr, dich von allen Annehmlichkeiten zu lösen, die die Menschen der Erde sehnlichst wünschen. Bleibe demütig und barmherzig. Die Krone meiner Kinder besteht nicht aus Gold und Diamanten, sondern aus etwas Kostbarerem: Für jedes von euch, die ihr euch für mich entschieden habt, gleicht diese Krone den Strahlen, die aus meinem heiligen Herzen und dem heiligen und unbefleckten Herzen eurer Mutter voller Gnade hervortreten.

Die Demut und die Barmherzigkeit blühen zusammen und bilden die schöne Blume meines Gartens: die beiden vereinten Herzen von JESUS und MARIA. Das Mitleid und die Vergebung verleihen der Lilie Reinheit, jene, die im Tal der Engel Gottes spriesst: das reine Herz des heiligen Joseph. Die Liebe, die aus meinem göttlichen, heiligen Herzen hervorgeht, schenkt der dunkel (blut-)roten Rose das Leben, das den Himmel und die Erde mit Wohlgeruch erfüllt: Es ist die rote Rose der göttlichen Liebe.

Die Zärtlichkeit im göttlichen unbefleckten Herzen der heiligsten MARIA ist die weisse Rose, die die Kinder der Schmerzen liebkost und ihnen den gleichen Mut schenkt, den Sie von Gott erhielt, um für ihren göttlichen Sohn zur Zuflucht seiner durch die Undankbarkeit der Menschen zerquetschten Seele zu werden. Sie ist am Fuss des heiligen Kreuzes und hält in ihren Armen den Leib ihres einzigen getöteten Sohnes, ihres Gottes der Liebe, der auf seinen Leib alle Leiber der Märtyrer-Kinder erhält, die berufen sind, mit ihm, dem Lebendigen aufzuerstehen.

JNSR: Oh mein Gott, mein Vorbild, lasse mich Dich nachahmen und mit Dir auf Deinem Kreuz sterben, in den Armen Deiner

heiligen Mutter ruhen und mich dann zu Dir aufzusteigen!

Ihr kommt zu mir; ihr werdet alle in die Arme meiner heiligen Mutter getragen, die auch eure Mutter der Liebe ist. Sie war vor allem die Mater Dolorosa.

Vergesst nie, dass ihr, um zu mir, eurem Gott der Liebe zu gelangen, die Pforte meines heiligen Kreuzes in den Armen Unserer Frau der Schmerzen überwinden müsst.

In der Liebe meines Kreuzes segne ich euch.

Der göttlich Gekreuzigte.

Amen.

† †

 

 

Gott und die Kinder des Lichtes

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20. September 2004 Seiten 67-69

„JNSR": „Herr, willst Du zu mir sprechen? Ich höre Dir zu. Danke!

JESUS:

Lobpreise den Herrn, der seine Kinder sucht.

Rufe mich, sobald du es verspürst; es ist dein Ruf, der mich erreicht, denn wenn sich zwei Herzen rufen, dann antworten sie sich gleichzeitig. Es ist ein Wunsch, sich zu hören, eine riesige Freude zueinander von Herz zu Herz zu sprechen.

Ich bin immer bei dir. Und du, weißt du nicht, dass du dich von dir aus nicht von mir entfernen kannst? Es kann nicht anders sein, da unsere Liebe die gleiche ist. Ich habe dir die meinige gegeben, und du Kind, mir die deinige. Gemeinsam gehen wir zu diesem Ort der Wonnen, wo meine Seelen vereint sind, um endlich die unaussprechlichen Gaben Gottes zu kosten.

Meine Seele, höre mir zu. Ich spreche zur Welt; ich unterweise die Welt mit meinem Wort der Wahrheit. Und jener, der mich hört, muss es so, wie er es vernimmt, weitergeben, ohne jegliche falsche Anmerkungen. Gott, der euch liebt, beschützt sein Wort mit seinem heiligen Schleier, damit es durch nichts entstellt wird, wenn es meinen Mund verlässt, um in dein Herz, das es vernimmt, zu gelangen. Höre weiterhin zu. Diese Ernte der Seelen, die sich zu Gott erheben, ist die erste Ernte: Sie treffen mit den Schwester-Seelen zusammen, die sie instruieren, um höher aufzusteigen und zu verstehen, was Gott von ihnen allen erwartet. Dies geschieht sehr schnell.

Arnaud:

Ich komme zu dir, die du mich rufst; Gott erlaubt es.

Ich komme, um mit dir über unseren Zustand zu sprechen, der sich seit der Zeit unseres Eintrittes in den Himmel, durch JESUS selbst gerufen, umwandelt. Hab keine Angst, ich bin da, mit JESUS, der mich zu dir reden lässt. Ja, du kannst sagen, dass ich Arnaud bin, heute Abend zu dir von Gott gesandt. Mit mir sind alle daneben, aber ich habe das Recht, mich dir zu nähern und mit dir zu sprechen.

Du willst wissen, ob sich auf eurer Erde Dinge anbahnen. Die Menschen sind Scharfrichter und wollen das Wort Gottes töten.

Denn das Wort Christi ist euer Heil.

Einige feilschen mit ihm gegen ihr eigenes Wort, was das Herz Gottes zerreisst und das euch mit dem Bösen infiziert, der den Menschen und seine Nachkommen tötet. Ihr, die ihr an Gott glaubt, sprecht ob gelegen oder ungelegen: Gott wird sein Wort schützen und es dort passieren lassen, wo er es wünscht. Du kannst und musst über alles sprechen, was Gott dich lehrt. Spreche frei: Gott ist mit dir.

Es ist nötig, denn momentan werden die Feiglinge loslassen; sie haben Angst vor dem Kommen Gottes; sie sind durch den Urheber des Bösen informiert, so wie Gott die Seinen informiert. Sie sind zahlreich, die es wissen, und sie befürchten das Schlimmste für sich selber; sie beeilen sich, so viel Böses wie möglich zu tun. Gott hat nur ein Wort: Er hat versprochen sie bis zum Ende der Zeiten zu lassen.

Aber dann wird die Stunde für alle schlagen, für die Guten wie für die Bösen; für die ersten zum Sieg mit Gott in der Ebene der Wonnen, für die zweiten in der Hölle für die Ewigkeit.

Versuche zu verstehen, dass Gott allein alle Daten kennt. Ich kann dir nur sagen, dass sich der Endkampf nähert, bei dem Gottes Heere siegreich sein werden.

Israel ist in Schwierigkeiten und wird es bis zum Ende bleiben: Kein anderes Land wurde so geliebt und dieses gleiche Land hat Gott nie so gehorcht, wie es von ihm verlangt wurde; aber es gibt für es bereits einen vorbereiteten Sieg, denn Gott hält seine Verheissungen immer ein.

Alle Länder werden sich rühmen wollen, auf dem guten Weg zu sein: wehe jenen die glauben, der Sieg werde durch die Waffen erzielt! Gott ruft euch, euch unter seinem heiligen Kreuz zu vereinen, um zu ihm zu gehen.

Ja, fahre fort zu reden. Liebe Gott und gehorche ihm immer. Er wird dich aus aller Gefahr erretten, selbst aus dem Feuer. Habe gar keine Angst: All jene, die für seine Herrlichkeit arbeiten und für den Triumph seiner heiligsten Mutter, sind in seinem Boot, das nie versinken wird.

Du rufst mich: Ich bin Arnaud, ich bin Antoine, ich bin Andréa, ich bin Gilles, alle sind da mit Gott; alle sind in ihm, und er ist ganz in uns und in dir, die du uns zuhörst. Die Einheit versammelt sich jedes Mal, um zu dir zu sprechen, denn Gott hat uns bereits in sich vereint.

Nein, es ist nicht so schwierig, dies zu verstehen: Gott IST Liebe, die Liebe erfüllt den Himmel.

Bald wird die Liebe auch die ganze Erde erfüllen. Dann werdet ihr sagen: „Hier ist das Reich der Liebe, die Stadt Gottes unter uns", und ihr werdet Recht haben, denn Gott wird die Erde mit seiner unendlichen Liebe erfüllen, so wie sein Himmel der ewigen Herrlichkeit davon erfüllt ist. Wo ist der Böse? Er wird nicht mehr existieren! Wann? Du fragst mich wann? Für Gott gibt es keine Limite, weder an der Grenze noch in der Zeit. Komm, trete mit uns ein und schau, was morgen für euch sein wird: das, was hier bereits für uns ist.

Meine geliebte Schwester, du sollst nicht weinen; wir sind alle mit dir und bald wirst du sehen, so wie wir selber Ihn sehen, den Vielgeliebten der ewigen Hügel, deine Liebe, unsere Liebe, unser Gott der ewigen Herrlichkeit, unsere zärtliche Liebe.

Alle Kinder des Lichtes.

Amen.

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Gott ist geduldig

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22. September 2004 Seite 70

JESUS:

Gott ist geduldig. Die Menschen lehnen das Eingreifen Gottes ab, wenn es nicht ihrer Erwartung entspricht. Es gibt nur einen Weg und nur eine Lösung: Diese Welt ist zum Untergang bestimmt, denn sie ist nicht gut und entspricht nicht mehr dem Plan Gottes. Diese Zeit ist wie eine Jahreszeit, die einer andern den Platz überlässt, aber stets im gleichen Rahmen: Der Planet kann nicht verschwinden. In einem Theater folgen sich die Szenen ohne einander zu gleichen und auch die Kulissen, die uns in ein anderes Erleben versetzen, und doch ist es die gleiche Bühne, sind es die gleichen Schauspieler und die gleichen Zuschauer, die diesen Szenen anschauen.

Auf eurer Erde altern die Leute, die Kinder werden grösser und werden erwachsen. Nicht alle haben die Erkenntnis Gottes und eure Epoche lehnt mein Leben ab, so wie wenn Gott nie existiert hätte und unter gar keinem Vorwand an eurem Leben teilhaben kann, weder nach noch vor eurer Geburt auf dieser Erde; und weder während noch nach eurem Tod auf dieser Erde; und dennoch stammt ihr alle von Gott und werdet alle wieder zu Gott zurückkehren.

Ich spreche zu dir von den Kindern Gottes, von allen meinen Schafen, selbst von den rebellischsten. Und wie im Theater gibt es immer Zuschauer, die das Leben kommen und es vergehen sehen. Nur die Schauspieler, die ihren letzten Akt beenden, interessieren sich nicht mehr an den Zuschauern, denn schau, für sie ändert alles in einem Augenblick: Sie schauen etwas Anderes, das wahre Leben in Gott, denn ich bin da, sehr lebendig vor einem jeden, der im Haus des Vaters ankommt, wo er seit immer erwartet wurde.

„Was bedeutet schon deine Sünde, die dir meine Sicht verbarg", da du mich ja heute siehst; du wirfst dich in meine Arme und bittest mich um Vergebung, zuerst für deine Ignoranz und dann für deine Gleichgültigkeit. Jetzt weißt du, dass du mein Kind bist und dass du hier in meiner Wahrheit lebst und keine Ketten mehr hast. Denn jeder Verstoss gegen deinen Nächsten zog dein Fleisch etwas fester gegen deine Seele, die darunter litt, eingeengt zu sein; du wandtest deinen Blick von meinem heiligen Gesicht ab und dein Gesicht, das blass wurde, verstand nicht, dass du dich schämtest, dich vor mir zu verbergen, denn am geheimsten Ort deines Herzens, habe ich weiterhin für dich gelebt und um dir ganz unten zu sagen: „Fürchte dich nicht; ich liebe dich" und ich erwarte dich seit jeher.

Gott ist Verzeihung. Amen.

† †

 

Gib alle deine Pläne auf und folge mir

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30. September 2004 Seiten 70-71

„JNSR": „Mein Gott, meine Liebe, Du verlangst von mir so viele Dinge! In Deine Hände empfehle ich mich und meinen Geist. Auch wenn ich dir gehorche, weiss ich, dass Du für mich das Beste gewählt hast und nicht das, was meinem Wunsch entsprach. In jeder Sache, die mich anzieht, wählst Du den besten Teil, jenen der mich wegen meiner Demut und der Liebe zur Armut an Dich zieht.

JESUS:

Leide nicht, denn nichts in dieser Welt verdient es, wegen dem, was es darstellt, angezogen zu werden; alles ist nur Windhauch und Eitelkeit. Die Hauptsache ist, mit mir zusammen diesen Weg zu gehen, auf den ich dich gestellt habe. Lasst uns ihm folgen ohne zurück oder seitwärts zu schauen. Wir befinden uns auf dem Weg; der Wind und das Unwetter, so stark sie auch sein mögen, können uns nicht von diesem durch Gott gewählten Weg abbringen. Natürlich wirst du nicht auf einem samtenen Teppich gehen, aber vor dir befindet sich, was ich von einem jeden mit dem Herzen zu ergreifen verlange.

Ich spreche zu dir von einer noch unbekannten Wegstrecke, die niemand abschätzen kann und die ihr ohne Angst und unermüdlich durchlaufen müsst, damit ihr in euer Herz aufnehmen könnt, was ich euch gebe und was ich für jedes von euch, die ihr mich liebt, vorbereitet habe. Am Ende dieses Weges befindet sich meine letzte Empfehlung (mein letzter Rat). Mein Kind, ich öffne dein Herz, damit es mich empfange und mich vernehme.

Wie ich es dir gesagt habe, werde ich zu dir über alles, was euch für diese Endzeiten zu wissen zusteht, nach und nach sprechen. Die Stürme nehmen zu und töten alles auf ihrem Durchgang. Aufstand des Wasser, Aufstand des Feuers, Aufstand aller Elemente angesichts des ungerechten Zorns der zu wütenden Tieren gewordenen Menschen, die das Blut der Unschuldigen mit der wilden Freude der Tiere, die keine menschliche und göttliche Seele haben, ausströmen lassen. Sie sind nicht von Gott, und sie wagen zu sagen, dass all diese Massaker, die sie begehen, „im Namen Gottes seien". NEIN! Satan bewohnt sie, denn sie haben ihre Wahl getroffen; sie haben den Meister des Bösen gewählt.

Welches ist das auf der Erde lebende Wesen, sei es noch so grosszügig und gut, das dieses monströse Räderwerk anhalten, das gegen Satan selbst kämpfen kann? Wer kann an das Wort des Meisters der Lüge glauben?

Mein Kind, du musst deine Brüder daran erinnern, dass es gegen den verrückten Lärm die Stille Gottes gibt und gegen das Feuer des Krieges das Feuer des Heiligen Geistes. Nur Gott kann den Hass und den zerstörerischen Zorn Satans aufhalten, den die verrückten Menschen auf eurer Erde ausgebreitet haben.

Bittet JESUS, MARIA, Joseph und den heiligen Erzengel Michael.

 

Der Meister des Bösen wird auf eurer Erde immer wütender handeln und seinen Hass über alle Geschöpfe Gottes ausbreiten bis hin, einige mit seinem satanischen, wenn auch vergänglichen Königstum zu kennzeichnen. Einige werden aber als Letzte gerettet und andere werden im Feuer der Hölle zugrunde gehen, denn sie haben ihre Seele durch die Verfluchung ihres Schöpfers verloren.

 

Ihr wurdet alle gewarnt.

 

Gott erlaubt den Tod der Eroberten (Gefesselten) nicht, aber Er muss ihre Wahl respektieren. Eine Seele - und sei sie noch so schwarz - kann die Verzeihung Gottes erlangen, WENN sie es durch eine aufrichtige Reue wünscht: man kann Gott nicht täuschen. Man kann den Fürsten der Finsternis, der Hochmut ist, nur mit der heiligen Demut Jener bekämpfen, die ganz Demut ist. Jene, die ihm niemals irgend ein Versprechen betreffend seinem finsteren Reich bis zum Ende der Zeiten gemacht hat, denn Sie verfügt über die königliche Krone, die von Gott selbst auf ihrem verehrungswürdigen Haupt der Mutter der göttlichen Liebe aufgesetzt wurde. Macht im Himmel, auf der Erde und sogar in der Hölle im Namen, welcher der Sohn Gottes ihr anlässlich ihrer verehrungswürdigen Auffahrt verlieh:

„Mutter, du bist die Königin des ganzen Universums.

Der Himmel, die Erde und die Hölle erbleichen

vor der heiligsten Herrlichkeit, die

der ewige Gott in Dich legt.

Deine Krone hat die drei Geschosse, die

die drei Personen der heiligsten Dreifaltigkeit darstellen:

Die Herrlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

für jene, die die Tochter des Vater, die Mutter des Sohnes

und die Braut des Heiligen Geistes ist. † Amen."

 

Die heilige Demut der heiligsten Jungfrau Maria

wird den Hochmut des Meisters des Bösen besiegen.

Bittet Gott und vertraut Ihm.

MARIA, die Königin des ganzen Universums

ist ganz und gar bereit, einzugreifen.

Sie erwartet den durch ihren Gott gegebenen Auftrag.

Amen.

† †

 

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Zu 2004

 

 

 

Oktober

Ratschläge (Empfehlungen) Gottes

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1. Oktober 2004 Seite 72

JESUS:

Mein Kind, es ist normal, dass sich dort, wo meine Liebeskreuze stehen, gerade nebenan, meine heilige Mutter durch ihre Statue befindet; die Grotte von Lourdes, die sie beherbergt, ist akzeptabel.

Ich wünsche neben meinem Liebeskreuz keine Kirche, keine Kapelle.

Verstehst du, Kind, dass ich die Auferstehung und das ewige Leben bin? Mein glorreiches Kreuz, mein Liebeskreuz ist durch meine heilige Gegenwart erleuchtet, vom Licht, das vom Inneren meines Kreuzes ausgeht. Es kündigt mein Kommen auf eure Erde an: Ich bin das Licht der Welt.

Ich bin die Kirche! Schliesst den glorreichen JESUS nicht in Steine ein. Ich bin die Wahrheit, das Leben und der Weg. Folgt mir nach.

Dieses Banner, das ich von euch verlange, muss anlässlich meines nahe bevorstehenden Kommens den Weg der königlichen Heerschar Christi und seiner heiligsten Mutter auf eurer Erde öffnen. Ihr werdet diese Menschenmasse wie die Flut, die auf ihrem Durchgang die Küste bedeckt, sehen; nichts wird sie aufhalten. Denn die Menschen werden ihr steinernes Herz ausgetauscht und in ihrer Brust ein Herz aus Fleisch haben, sehr lebendig, denn es wird im gleichen Rhythmus wie jenes ihres Gottes und Meisters schlagen.

Oh ja, ihr werdet dieses Banner von Norden, Süden, Osten und Westen kommen sehen – von allen Himmelrichtungen her; der Zug kommt voran und vergrössert sich, indem er – die Standarte schwenkend – mit den beiden heiligen, vereinigten Herzen von JESUS und MARIA zusammentrifft.

Herzen aus Blut, rot, gestickt auf Satin aus weisser Farbe der Lilie der Reinheit; von kleinen weissen Rosen verziertes Herz, die jenes von MARIA umschlingen. Heiliges Herz JESU, von Dornen umgeben, aus Farbe wie Holz, unvergessliche Erinnerung des erlösenden Leidens des Retters der Welt. Von der Höhe dieses Banners, und ohne die beiden heiligen Herzen zu berühren, steigt das leuchtende Kreuz mit grossem Glanz hinab. Es ist der auferstandene JESUS, der in seinem Kreuz, das leuchtender ist als der weisse Satin, auf welchem es gestickt ist, kommt.

Wegen dieser sorgfältigen und gelungenen Arbeit und vor allem wegen des Gehorsams gegenüber Gott, wird ein Land einen sehr speziellen Segen erhalten. Gott hat dieses Land gewählt, um grosse Dinge zu vollbringen.

Gelobt sei Gott in Seinen Heiligen und in Seinen Engeln.

JESUS und MARIA, unbefleckte Königin.

† †

 

Der Friede durch meine Wiederkunft

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4. Oktober 2004 Seiten 73-75

„JNSR": „Herr, ich bitte Dich, zu mir für alle Deine Kinder zu sprechen und dass Deine heilige Wahrheit die ganze Welt überflute. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

JESUS:

Ich will zu dir reden. Empfange mein heiliges Wort in dein Herz. Das Wichtigste ist, allen zu wiederholen, dass ohne Gott nichts erreicht werden kann; ohne den Willen Gottes wird nichts vollbracht werden können.

Ich will mein Volk lehren, dass es nur einen einzigen und wahren Gott gibt, den Schöpfer des Himmels und der Erde und von allem, was sie enthalten können. Meine Macht ist unendlich und deckt das ganze Universum ab.

Die Zeit meiner Entscheidung kommt bald; seid bereit. Niemand kennt weder meine Entscheidung noch an welchem Datum sie eintreten wird, aber sie ist bereit, getroffen zu werden, und die Zeit ist bereit, sie anzunehmen; sie wird da sein, und ihr werdet nicht darauf gefasst sein, sie eintreten zu sehen.

Ich will, dass ihr feststellt, dass nichts von dem, was ihr wegen eurer Gleichgültigkeit gegenüber Gott, wegen eurer Selbst-Genügsamkeit und wegen eurem zerstörerischen Hass gegenüber meiner ganzen Schöpfung ausgelöst habt, mehr aufgehalten werden kann, sei es alleine oder selbst mit dem Eingreifen der ganzen Menschheit, denn vor Gott seid ihr alle schuldig.

Die Zeit hat euch vom Glauben entfernt, den ich in das Herz der grossen Patriarchen gelegt hatte:

Abraham hat mir seinen einzigen Sohn und ein unzählbares Volk gegeben.

Moses hat mir sein Leben gegeben, indem er mir sein Wort gab, das ihn

mit dem Meinigen vereinte, um mein Volk zu retten und ihm mein Leben

der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens weiterzugeben,

und heute, angesichts dieser katastrophalen Umwälzungen aller in Aufruhr befindlichen Elemente, fügen die Menschen ihren verzehrenden Hass hinzu, indem sie alles, was ich zu meiner Freude erschaffen habe, meine Geschöpfe und meine Schöpfung, töten, und dabei die Luft, die Wasser, den Boden verunstalten und vergiften, indem sie die Fische, die Vögel und alle Tiere des Planeten der einwandfreien und behaglichen Landschaft berauben, wo sie sich seit dem Beginn der Welt entwickelten. Alles ist verschmutzt, dreckig.

Wie werdet ihr diese brudermörderischen Kriege aufhalten? Die Kaine haben sogar die Abel dazu verleitet, Verräter zu werden. Niemand ist mehr bereit, zu verzeihen. Ich beginne die Zahl meiner Gläubigen, meiner wahren Jünger zu zählen: Sie ist gleich gross wie die Faust meiner rechten Hand an Samenkörnern umfasst.

Ihr wisst alle, dass ich das Vergeltungsrecht aufgehoben habe. Diese biblische Formulierung existiert nicht mehr. Ich verlange von euch, euren Feinden zu vergeben. Da ihr aber nicht mehr auf euren Gott des Erbarmens hören wollt, werde ich mit meiner Gerechtigkeit eingreifen.

Ich rufe Israel auf, auf meine machtvolle Stimme zu hören:

Im Namen deines Gottes, des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, verlange ich von dir, mit dem Herzen, das ich dir gegeben habe, zu wählen. Wärest du noch fähig, mit deinem Gott zu kämpfen? Ja, dieser Mensch, der mit dir bis zum Morgengrauen kämpfte; nur sein Oberschenkel wurde getroffen; das Gelenk des Oberschenkels wurde ausgerenkt und liess dich behindert und nur mit Mühe gehen. Ich habe dich für diese Nacht des Kampfes gesegnet, und du hast den Namen Israel erhalten. Du hast mit den Menschen gekämpft und mit Gott, und du hast gewonnen. Schau, woher dir mein Respekt zukommt, dir Israel. Du hast mir gesagt: „Der Herr ist der Gott Israels". Du hast alle Bildnisse der heidnischen Götter vernichtet, die dein Haus aufbewahrte; du hast mir deine Familie voll und ganz geweiht:

„Herr, ich biete dir meine Familie und mich selbst dar". Der Altar, den du in Bethel zu ehren meines Namens errichtet hast, bleibt für mich der einzige Pakt, den ich, der Herr der Herren, in meinem heiligen Herzen mit Israel bewahrt habe. Und ich werde meine Pläne trotz der Perversität der Menschen dieses Landes, das mir gehört, verwirklichen.

Ich bewahre in meinem Herzen die Namen der zwölf Stämme von Jakob-Israel, deiner Kinder, die ihrerseits das hebräische Volk sind: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Issacar, Zabulon, Joseph, Benjamin, Dan, Nephtali, Gad und Aser.

Wegen meiner Liebe zu dir, bitte ich dich, den Sohn deines Vaters Abraham und seiner Magd Hagar zu betrachten. Ich will zu dir über Ismael sprechen. Ich wünsche, dass du ihn so ansiehst wie die Kinder deines Sohnes Joseph, Manasse und Ephraim. Liebe ihn, heisse ihn willkommen wie deine eigene Familie und dass es zwischen euch keine Kämpfe mehr gibt. Abraham ist der Vater aller Gläubigen. Wenn er der Vater von Israel ist, dann ist er auch der Vater von Ismael. Wie ihn die heilige Schrift als Vater aller Gläubigen bezeichnet, so ist er auch der Vater aller Christen der Erde.

Ihr alle seid das Volk der Sterne, seine Nachkommenschaft, die der Herr der Herren vor Abraham zählte. Ihr seid wahrlich alle die Kinder Gottes.

Ich wünsche den Frieden in der ganzen Welt.

Er wird sich nur durch mich, euren Gott, verwirklichen lassen; ihr seid es, die entscheiden werden, zu welchem Preis. Lebt in der Hoffnung. Ruft mich. Betet zu mir. Ich werde allen Hass aus euren Gedächtnissen auslöschen. Ihr werdet euch nur an die wesentlichen Dinge erinnern, die ich für jeden von euch eingesetzt habe. Ihr werdet die Erinnerung an das Manna haben, an das Wasser aus dem Felsen und an die Kraft des Gebets. Und ihr werdet die Wüste haben, um euch zu erinnern, dass ihr, um Gott zu begegnen, durch die Trockenheit und die die vollkommenste Strenge hindurchgehen müsst: die herzzerreissende Einsamkeit führt zur Fülle, Gott zu sehen, von Gott zu leben. Und dieser Kontakt mit der lebendigen Liebe, diese Freude muss verdient werden – wie sollte man sie sonst schätzen?

Ihr müsst gehen, gehen, gehen und niemals aufgeben, zwar müde, aber durch den Glauben stets gestützt.

Ihr werdet alle zu mir kommen.

 

„JNSR": „Oh an Gott glauben, Kraft meiner Seele, Verlangen Dir zu begegnen, oh mein Gott der Hoffnung! Mit Dir habe ich das Wasser

meiner Taufe gefunden, das Manna, das Brot des Himmels, die süsse Eucharistie meines gemarterten Herzens, Trost meiner Seele und meines

so ermüdeten Körpers. Oh ja, lasse meine Seele nicht austrocknen, weil sie aufgrund der Erschöpfung, unablässig Deine Wiederkunft zu erwarten,

nicht mehr zu beten weiss. Oh komm, göttlich Geliebter, komm und fülle meine Seele mit Dir, mit all Deinem Ganzen, mein süsser JESUS der Liebe.

JESUS:

Meine Wiederkunft kündige ich euch an. Lebt in der Hoffnung meiner baldigen Rückkehr. Für eine Handvoll meinem Herzen teurer Seelen werde ich meine Wiederkunft vorziehen. Dann wird wegen dieser Handvoll von Hefeteig, die meine rechte Hand - gut auf mein göttliches, heiliges Herz gedrückt - in ihr enthält, der Ruf aller von Gott Gerufenen erfolgen.

Glaube, meine Seele, an meine baldige Wiederkunft.

JESUS, König des Universums.

Amen.

† †

 

Das kleine Buch, Geheimnis Gottes

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11. Oktober 2004 Seite 76

 

JESUS:

Öffne dein Herz, um mich zu empfangen und anzunehmen, was ich dir sagen werde. Mein heiliges Herz ist übervoll von Barmherzigkeit. Versucht nicht zu wissen, sondern zu begreifen. Ihr seid meine Zeugen. Eure Seele ist nach meinem Abbild gemacht und trägt in ihr bereits mein heiliges Kreuz mit meinem Leiden, meinem heiligen Tod und meiner glorreichen Auferstehung.

Ihr seid mir ähnlich erschaffen, wie es euer himmlischer Vater gewünscht hat. Mein Vater von unendlicher Güte hat gewollt, dass ihr bereits seinem göttlichen Sohn gleicht.

Der Tag, den sich Gott ausgewählt hat, ist der Tag der Herrlichkeit, an dem jedes Kind mit der Ähnlichkeit Seines göttlichen Sohnes ebenfalls Seine Göttlichkeit erhalten wird.

Ihr wurdet durch den Vater erschaffen, um neben Ihm die Ewigkeit zu erleben. Wenn dieser Tag kommen wird, werdet ihr Jenem ähnlich sein, der sich vor euch zeigen wird:

Vor mir, dem Sohn des ewigen Vaters.

Mein heiliges Kreuz habt ihr in euch: Es ist der Garant eures Glaubens an Gott. Ohne es gibt es kein Heil, denn es ist die Pforte des ewigen Reiches Gottes. Es befindet sich in eurem Herzen in einem Schmuckkästchen und heisst das kleine Buch des geschriebenen Wortes.

Denn mein heiliges Kreuz ist die Erkenntnis, die Gott jedem schenkt, und die nur am Tag eures Treffens mit Jenem geöffnet werden kann, der sein Leben auf dem Kreuz hingegeben hat, damit ihr mit Ihm das ewige Leben in Gott habt.

Ich habe euch gesagt: Sucht und ihr werdet finden.

 

Ich wiederhole es dir: Nicht du hast diese Antwort gefunden;

es ist dein beharrlicher Glaube an Gott, der es dir offeriert hat.

Glaube immer an deinen Gott der Liebe,

du unsterbliche kleine Seele Gottes.

 

Geheimnis Gottes, offenbart an seine kleine Seele.

JESUS Christus, der Vielgeliebte.

 

† †

 

Kleine Soldaten Gottes

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19. Oktober 2004 Seiten 77-80

„JNSR": „Herr, ich bin sehr krank und bitte Dich, mich zu heilen: Du hattest mir versprochen, mich zu heilen und dennoch hast Du mich leiden lassen bis hin, meine Agonie zu verspüren. Und ich habe geschrieen!

JESUS:

Wenn ein König sein Heer einberuft, dann wählt er die besten Einheiten, die Soldaten, die treu und grosszügig sind; es gibt keinen Deserteur, denn das Wort eines wahren Soldaten genügt; er geniesst das Vertrauen seines Königs.

Und du hast mir geantwortet: „Ja. Ich werde Dir folgen, Herr." Gott, der die Herzen auslotet, benötigt keine Unterschrift. So ist mein Heer aus kleinen, treuen und tapferen Soldaten gebildet. Ihr habt vergessen, dass, wenn ihr mir euer Wort gebt, ich euch gleichzeitig mein göttliches, heiliges Herz, mein Leben gegeben habe.

Euer Leben ist eine mit mir vermischte Kraft. Ohne Gott bleibt die Zimbel stumm. Kein Schlagzeug. Ihr könnt mich nicht hören und auch nicht handeln. Manchmal lasse ich euch im Zweifel, den ihr selber erzeugt, damit ihr wie eine wunderbare Seerose, die durch ihre kleine Wasserstelle das Licht sucht, auftaucht.

Ja, ihr werdet mich suchen, weil euer Wort mit dem Meinigen verbunden ist, und weil ihr mich in eurer traurigen Dunkelheit rufen werdet; und das Licht eures Gottes wird die Finsternis durchdringen. Ich lasse euch dann selber auf eure Fragen antworten, auf jene, die ihr mir stellt; euer Warum ist ebenso scharf, wie das Fallbeil der Guillotine, denn anstatt den Faden zu zertrennen, der das Tuch, das mich vor euch verbirgt, zurückhält, zertrennt ihr den Eifer der Liebe, der dieses ganze Tuch hochheben kann, das ihr selber gewoben habt, um euch vor mir zu verbergen.

„JNSR": „Herr, ich war sehr krank und habe meine schreckliche Agonie verspürt. Ich habe Dich gesucht und Du bist nicht gekommen. Also habe ich meine

lieben Verstorbenen gerufen, mich schnell zu holen. Mein Leiden wurde zu einem Felsen, der mich zermalmte; die

Ärzte konnten mir nicht helfen und kein Mittel verschuf mir Linderung und eine extreme Schwäche überwältigte mich.

Allein und krank zu leben war für Dich, Herr, nicht genug, und überdies sprachst Du nicht zu mir. Du hast mich vor der

Gleichgültigkeit der Meinen im Stich gelassen, die, weit davon entfernt mir zu helfen, zu mir kommen, um mich zu verurteilen,

bis hin, mich weinen zu lassen und meinen Zustand noch zu verschlimmern. Für sie war es nicht möglich, mir anders zu helfen, als mich

in ein „Medizinhaus" eintreten zu lassen. Und mehr als 500 km von mir zu Hause! Hier habe ich noch

zwei Freundinnen, die mir geholfen haben seit dem Hinschied meines lieben Gatten zu überleben.

Ich danke ihnen dafür. Sie haben gesehen, in welchen Zustand der Schwäche in mich abgleiten liess;

krank und verstossen konnte ich nicht mehr.

Warum, Herr, habe ich mich plötzlich in diesem Zustand gesehen, indem ich auf den Tod wartete, der nicht kam.

Was kann man tun, wenn man alleine ist und seine Kräfte verliert? An der Grenze meiner Kräfte, mein Bett zu verlassen, ging

ich heute früh um vier Uhr wiederum zum Arzt, um ein Schmerzmittel zu holen. 

Ich konnte mich nicht mehr bewegen. In diesem Moment kam eine Kraft in mich. Du bist es, Herr.

Du hast mir sehr stark in mein Herz gesagt:

JESUS:

Wozu wiederum den Arzt rufen? Hast du nicht begriffen, dass ich alles kann?

„JNSR": „Dann erinnerte mich JESUS an diese Frage vor nahezu zehn Jahren:

„Herr, niemand erkennt in mir Deine Botin, niemand kann erkennen, dass ich Dir gehöre.

Ich habe keine Stigmata; gerne hätte ich welche gehabt."

Dann antwortete mir JESUS: „Du hast sie, aber unsichtbar; es sind die Stigmata meiner Agonie."

Nun habe ich diesen Morgen begriffen, dass mir kein Arzt und kein Medikament diese Gefühlsempfindung

wegnehmen kann, die man im Moment, der dem Tod, der Agonie, vorangeht, erfährt.

Warum aber, Herr?

 

JESUS:

Du hast mir geantwortet. Welches sind die Tränen, die ich meinen kleinen Soldaten gebe? Hast du nicht verstanden, dass ihr den Bösen nur bekämpfen könnt, wenn ihr meine eigenen Waffen verwendet und dass die wichtigste jene des Liebesleidens ist? Verachtet, unverstanden, abgewiesen, verfolgt, ein unsichtbares, nicht erkanntes Leiden erduldend, denn es befand sich in der Bewegungslosigkeit meines ganzen Wesens, das schmerzerfüllt in dieser schrecklichen Agonie des Kreuzes erlöschte. Und in diesem allerhöchsten Geschenk meines Lebens, liess ich euch neu zum Leben aufleben, zum wahren Leben in Gott.

Und du, kleiner Soldat, drei Tage der Agonie, um der Welt den Frieden zu geben, um den du an diesem heutigen Morgen in der mir mit dieser Absicht dargebotenen Messe gebeten hast:
Die Welt im Krieg zu retten und jedem Kind der Erde die verlorene Würde wiederzugeben."

Ja, aber ich liess dich im Bett angenagelt, du konntest nicht zu dieser Messe kommen: Ich war in dir ebenso gegenwärtig wie auf diesem Altar, auf dem ich mich zum Heil der Welt darbrachte. Dort erlangtest du für diesen Tag auch die Gesundheit zurück. Meine Stille hat dich aber vor den Klauen des Satans bewahrt, der nicht wusste, weshalb ich mich deiner bediente.

Kleine Soldaten Gottes: Ihr werdet bald diesen Frieden erscheinen sehen. Vergib du jenen, die deine Verfolger waren: deiner eigenen Familie. Liebe sie in der Verzeihung Gottes, der sich aller seiner Kinder bedient. Sie haben gelitten. Gegen ihren Willen haben sie dich für einen Moment vergessen. Vergiss nie, ihnen zu vergeben. Du weißt nicht, dass Gott in jeder Szene des Lebens Meister ist, und ihr seine Menschen seid.

Und dass unter seinen Menschen einige mit Liebe die Passion Christi erleiden werden zur Herrlichkeit Gottes und zum Heil der Welt. Verstehst du, dass du jetzt deinem Gott nicht Nein sagen kannst. Dein Ja sei Ja und dein Nein sei Nein!

Dein Ja habe ich vollumfänglich erhalten.

In diesen Zeiten des weltweiten Leidens bitte ich euch, jeden Tag die schmerzhaften Geheimnisse zu beten, so wie sie eurem lieben Heiligen Vater, dem Papst Johannes Paul II. eingegeben wurden. Indem ihr jedes Geheimnis vor dem „Zehner" meditiert, werdet ihr es besser verstehen. Wie viele Seelen können durch die Liebe zum leidenden Gott gerettet werden! Was ihr dem Geringsten unter euch tut, das habt ihr mir getan."

Verachtet das Geschenk Gottes nicht,

denn das ewige Leben hat diesen Preis.

JESUS hat euch den Weg gezeigt.

 

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben.

Wer an mich glaubt, ist schon in mir

im ewigen Leben Gottes.

 

Ich segne euch im Namen des Vaters,

des Sohnes und des Heiligen Geistes.†

Amen.

 

† †

 

 

Die schmerzhaften Geheimnisse von JESUS

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1. Geheimnis: Die Todesangst (die Agonie)

Christus hat die Kirche geliebt und sich für sie ausgeliefert, um sie zu heiligen. Er wollte sie sich ohne Makel und Falten vorführen lassen, heilig und unbefleckt. Durch Christus und in Christus erhellt sich das Rätsel des Leidens und des Todes, das uns ausserhalb des Evangeliums zermalmt.

2. Geheimnis: Die Geisselung
Für die ganze Welt: Mögen diese Männer und Frauen in unserem Gebet einen Platz haben, die an irgendwelchen Orten des Universums an Hunger und Plagen leiden, an Kriegs-verwüstungen, an Verschleppungen von Völkern; jene, die Opfer des politischen Terrors, von diversen Unterdrückungen und der Ungerechtigkeiten aller Arten sind: weggeführt, entführt, gefoltert, ohne Rechtssicherheit verurteilt, alle jene, die eine nicht tolerierbare Beeinträchtigung ihrer Menschenwürde und ihrer fundamentalen Rechte erleiden.

3. Geheimnis: Die Dornenkrönung
Selig seid ihr, wenn man euch meinetwegen beschimpft, verfolgt und allerlei Übles gegen euch sagt. Freut euch, denn euer Lohn wird gross sein im Himmel.

4. Geheimnis: Das Kreuztragen

Der Weg der Liebe ist gemäss Christus ein schwieriger, anspruchsvoller Weg. Wir müssen Realisten sein. Jene, die zu euch nur von Spontaneität und von Leichtigkeit sprechen, täuschen euch. Die fortschreitende Meisterung unseres Lebens - zu lernen jener zu sein, den Gott will - erfordert bereits eine Aufgabe der Geduld, einen Kampf gegen uns selbst. Seid gewissenhafte Männer und Frauen.

5. Geheimnis: Die Kreuzigung

Christus war ein Zeichen des Widerspruchs. Er hat bis in den Tod hinein seine Freundschaft für alle dargebracht, zusammen mit MARIA, die aufrecht am Fusse des Kreuzes stand. Bernadette hat ebenfalls den Widerspruch und das Leiden gekannt; nicht nur für die anderen hatte sie das der Wort der Jungfrau übermittelt: Busse! Sie wurde durch MARIA über die Härte dieses Weges informiert: Ich verspreche dir nicht, in dieser Welt glücklich zu sein, aber in der anderen.

Nach jedem Geheimnis betet man ein Vaterunser, zehn Gegrüsst seist du und das Ehre sei...

 

 

Entzieht eurer Erde nicht ihren Existenzgrund

21. Oktober 2004 Seiten 81-82

JESUS:

Schreib, was ich dir jetzt diktiere. GOTT IST LIEBE.

Ich werde nicht eines meiner Kinder verloren gehen lassen. Aber die Welt zerstört sich zusehends. Ein Land nach dem andern erleidet den Zusammenbruch der verletzten Natur und den Zusammenbruch des monetären Systems, dieser Säule, die jede Nation von der Basis bis zur Spitze unterstützt. Wenn man einem Bau den Eckstein entzieht, stürzt die ganze Masse zusammen und das Gebäude stürzt wie ein Kartenhaus ein.

ICH BIN DER ECKSTEIN.

Für jene, die mich zurückgewiesen haben, wie für jene, die mich noch immer nicht anerkennen wollen, indem sie darauf verzichten, mich als Jenen zu identifizieren, der ich in Wahrheit bin:

Der Retter der Welt.

Ich sage euch:

ihr werdet den Frieden nicht mehr finden,

ihr werdet in der Trauer und in der Hoffnungslosigkeit sein

ihr werdet alles verlieren, was ich euch gegeben habe,
alles was ihr aufgehäuft habt.
Denn ich bin das Alles, ich bin die Verheissung,
die Opfergabe; ich bin die Gabe.

Mit mir habt ihr das ewige Leben in Gott erhalten.
Mit mir öffnet euch die Vergebung Gottes die
versiegelte Tür des ewigen Reiches des Vaters aller Güte.
Mit mir werdet ihr in die Einheit der heiligsten Dreifaltigkeit zurückkehren,
um die Einheit in der Kirche Gottes
am Fuss des heiligen Kreuzes des göttlich Gekreuzigten der Liebe zu erleben.

Betet mit eurem Herzen. Verrichtet Werke der Barmherzigkeit. Leistet Sühne für den Egoismus einiger eurer Brüder. Leistet Sühne für die meiner heiligsten Eucharistie zugefügten Beleidigungen. Drei grosse Länder sind auf dem Weg des Verschwindens.

Ich erwarte eure Opfergaben der Liebe. Betet. Tut Busse und verzeiht und vor allem: sündigt nicht in Gedanken, Worten und Werken oder durch Unterlassung. Ich segne euch. Vergesst nicht, vor der Kommunion den Weg der Vergebung zu nehmen: der Priester erwartet euch im heiligen Sakrament der Beichte†.

Ohne mich, werdet ihr lange herumirren, so wie das Volk, das Gott Moses anvertraute, als es durch die Wüste zum verheissenen Land ging. Ihr habt noch nicht verstanden, dass jene, die ihr jeden Tag zerstampft diese Erde IST, von der ihr die Kühnheit habt, sie zu verarmen und zu quälen.

Und dies bis zu ihrer Entstellung; aus ihr, die euch alles gegeben hat, habt ihr eine Sklavin gemacht!

Diese Welt erhebt sich gegen euch, indem sie alle Elemente mobilisiert, die sich überall entfesseln. Ihr habt ihr ihre wichtigste Stütze genommen.

Ich bin Gott, der Meister des ganzen Universums. Ich bin das Fundament und die Grundlage meine ganzen Schöpfung, und Ich bin euer Schöpfer.

Ich bin das Alpha und das Omega.

Indem ihr ablehnt, mich anzuerkennen, lehnt ihr die Existenz eures eigenen Lebens ab und ihr entzieht eurer Erde den Grund zu existieren, denn ich habe sie für euch erschaffen, für alle von euch.

Sagt der Kirche, dass sie sich beeilen soll, mich anzukündigen. Es ist spät geworden! Sie muss alle meine Schafe wecken, die ich ihr anvertraut habe und sie muss die Verirrten rufen. Sie muss das Gloria Gottes singen:

JESUS-Christus kommt zurück, um sein Volk zu versammeln.

Er kommt, um alle Nationen zu retten.

Das Herz Gottes ist bereit, euch seine Erkenntnis zu schenken.

Ihr werdet euch alle in Ihm erkennen.

Bereitet den Weg des Herrn.

Versammelt euch am Fusse jedes Kreuzes,

um das tägliche Gebet zu verrichten und dem Hl. Geist zu danken,

der mit sich den gesegneten Ölzweig trägt.

Alleluja! Gott wird sein Volk in seinem heiligen Frieden wieder herstellen.

Ehre sei Gott. Frieden den Menschen, die Ihn lieben.

 

JESUS-Christus, der König des Universums, der zu euch spricht†

Amen.

† †

 

Worte des hl. Kasimirs für diesen Tag:

„Gibt es eine grössere Ehre als jene, Jesus Christus in seinen leidenden Gliedern zu dienen?"

 

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Zu 2004

 

November

Der heilige Pater Pio spricht zu euch

20. November 2004 Seiten 83-84

JNSR: Herr, ich werde nur dann schreiben, wenn Du es von mir verlangst, obschon ich über alles wünsche, Dich zu hören und das zu schreiben, was Du mir diktierst. Aber auch wenn ich Dich höre und Du mir zu schreiben verbietest, werde ich gehorchen. Von Dir habe ich diese Gabe, die Du mir geschenkt hast. Alles kommt von Dir, von Deinem heiligen Willen. Antworte mir nur, und ich werde Dir gehorchen, egal was geschieht. Amen.

JESUS:

Ich bin auf meinem Kreuz angenagelt; der heilige Pater Pio betrachtet mich und ich ihn. Er wird heute Abend für mich zu dir sprechen.

Padre Pio:

Kind Gottes, du studierst zu viel über Dinge, die so klar und durchsichtig sind, wenn man Gott kennt. Er hat so viele Male zu dir gesprochen, und so viele Male hast du gezweifelt, ob es vielleicht nicht seine Stimme sei. Unfreiwillig bist du es, die sich jedes Mal von ihm entfernt. Atme seinen Duft, wenn Er in dir ist; du wirst dich nicht täuschen und nicht mehr zweifeln, denn die Liebe hat einen einzigartigen und ganz besonderen Wohlgeruch: Die reine Liebe ist Gott.

Ich nähere mich dir sehr nahe, um dir zu sagen „liebe Ihn", ohne dir andere Fragen zu stellen. Es gibt so viele, die dafür kämpfen, dich von Ihm zu trennen und dass du bis zum Punkt hin zweifelst, diese ganze Liebe fallen zu lassen, mit der er dich überhäuft.

Er ist die Liebe, die alles reinigt. Selbst das Böse reinigt sich bei seinem Kontakt. Wie sollte man sich nicht in seine Arme werfen, um von ihm Vergebung zu erbitten für jede Minute, die verstreicht und mit deinem Zweifel umwickelt ist? Er ist neben dir und will dich nicht in diesem Zustand sehen. Ich bitte dich in seinem heiligsten Namen: Nimm sein Kreuz und betrachte es: Er ist für dich, für mich und für alle von uns angenagelt. Gibt es eine grössere Liebe als jene deines Retters, deines Gottes der Liebe?

Nichts kann eine Seele Gottes vom Weg der Liebe abkommen lassen, auf den JESUS seine nackten und blutigen Füsse setzt. Du weißt, dass ich mit ihm bin und dass wir alle gequält sind, die Seelen zu sehen, die der Böse für sich gewinnt durch diese Unsicherheit, die er in die Hirne einimpft und krank macht, um sie für seinen dämonischen Zweck zu erbeuten.

Höre mir gut zu und gebe diesen Text schnell weiter, damit Gott in den Geistern triumphiert. Satan ist daran, die Geister krank zu machen, um damit die ganze Menschheit durch die Kriege und Geisteskrankheiten zu Fall zu bringen. Die Kirche müsste sich schnell mit dieser für eure Zeit so kennzeichnenden Tatsache beschäftigen. Benachrichtigt sie! Wo sind eure Exorzisten-Priester?

Die psychiatrischen Spitäler füllen sich bis zur Überlastung. Man findet darin wirkliche Geisteskranke und andere, die ihr um jeden Preis retten müsst, denn sie erleiden die grösste der Verzweiflungen, die das menschliche Wesen ertragen kann; es sind die Verrückten Gottes, jene die glauben, dass Gott EXISTIERT, dass er fortfährt Wunder zu wirken und zurückkommen wird, um die Welt von ihrer Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu erretten. Eingeschlossen, um sie daran zu hindern, das Wort Gottes zu verbreiten, werden sie von ihrer eigenen Familie entführt und verraten: Und das Spital wird zum Gefängnis, um sich dieser Störenfrieden zu entledigen, die man als Verrückte behandelt, da sie, um ihre Sache zu verteidigen, zu töten fähig seien. Man will, dass sie aufhören, und damit es keine Verwirrung mehr gebe, macht man sie krank, indem man alle ihre mentalen Fähigkeiten ruiniert. Sie werden dann wahre Verrückte.

Dies ist der diabolische Plan, um die Wahrheit unseres Gottes der Liebe zu zerstören, damit sich die Neu-Evangelisation auf immer zerschlage. Die grössten Evangelisatoren füllen die Spitäler und Psychiatrieheime der ganzen Welt. Sie bezahlen mit ihrem Leben das Stillschweigen, das ihnen ihre Peiniger auferlegen: die Regierungen und ihre Nächsten.

Wenn JESUS mich heute Abend darüber zu dir zu sprechen bittet, dann deshalb, weil einige beim Lesen dieses Textes Erbarmen haben werden und besonders ihre Nächsten sie im Namen unseres Herrn JESUS Christus befreien werden.

Der heilige Pater Pio aus Pietrelcina

Amen.

† †

 

Christus, König des Universums

21. November 2004 – Christkönigsfest Seiten 85-86

JNSR: „Herr, was ist heute zu tun, da sich die Katastrophe in Gang gesetzt hat und wie es scheint, nicht mehr aufgehalten werden kann?"

DER EWIGE:

Ein ganz kleines Kind ist gekommen, um die Welt zu verändern, alleine gegen die ganze Welt, die auch heute noch nicht gewollt hat, Ihn als Retter der Welt anzuerkennen. Nur sehr wenige werden ihn bei seiner Ankunft in diese Welt anerkennen!...

Ich habe Ihn inmitten der Wölfe seiner Zeit gesandt; sie haben ihn nicht anerkannt und den Sohn Gottes auf das Kreuz des grossen Opfers genagelt. Glaubt ihr, dass ein Vater, der sein Kind aus ganzem Herzen liebt, ihm dem Tod ausliefern konnte, ohne anzuerkennen, was sich an diesem schrecklichen Tag durch die grösste der Opfergaben eures himmlischen Vaters erfüllte! Die Hassschreie vermischten sich an jenem Tag mit den Lästerungen gegen Gott, die Freudenschreie mit den Beleidigungen gegen diesen Sohn Gottes, der sich töten liess, Er, der so viele Kranke gerettet, Aussätzige geheilt und von Dämonen Besessene erlöst hatte.

Heute, da ihr mich kennt, sind die Beleidigungen schrecklicher, angesichts der Erfindungen so vieler Kulte und so vieler errichteter Orte, wo sich Zeremonien abspielen, in denen der Name meines Sohnes nie in seiner ganzen Wahrheit ausgesprochen wird. Er hat es euch gesagt: „Wer mich sieht, sieht meinen Vater!"

Er ist Christus, König des Universums.

Durch seine Liebe, vergibt er euch.

Durch sein heiliges Kreuz, rettet er euch

und schenkt euch das ewige Leben.

 

Lobpreist meinen vielgeliebten Sohn, der alle eure Sünden auf sich nahm.

Bereut und tut Busse!

 

Es ist Zeit, dass sich jeder Mensch von dieser so tiefen Behinderung heilen muss. Öffnet eure Augen, ihr Blinden, und bittet darum, Jenen zu sehen, der Seele und Leib sehen lässt. Ruft Ihn! Er möge euch mit eurer Stimme hören, die von eurem in seine Liebe vertrauenden Herzen kommt.

Das Licht der Welt ist JESUS Christus, der Christ-König. Alle Völker werden anerkennen, dass mein Sohn mein lebendiges und wahres Abbild ist und dass sich durch Ihn mein heiliger Wille auf der Erde erfüllt. In Ihm wurde alles im Himmel und auf Erden erschaffen; die sichtbaren Wesen und die unsichtbaren Mächte.

Alles wurde durch Ihn und für Ihn erschaffen. Er ist vor allen Lebewesen und alles existiert in Ihm.

Mein Friede zwischen allen Nationen ist mein für das ganze Universum vergossene Blut. 

Es ist meine Heilige Eucharistie.

Nehmet und esset, das ist mein Leib, der für euch alle

hingegeben wurde,

um den Frieden der ganzen Welt zu erhalten.

Der Ewige hat zu euch gesprochen.

Amen.†

† †

Anmerkung: Die letzten Zeilen dieser Botschaften sind Worte von JESUS, die der Vater zu den seinigen macht. Welcher Zensor könnte sich erdreisten, über dieses Recht des Vaters zu debattieren?

 

 

 

Die heilige Eucharistie

22. November 2004 Seite 87

JESUS: Priester Gottes, hört mich!

Es ist euer Vater, der meinem Liebesopfer zugestimmt hat. Ich bin es, der sich freiwillig hingegeben hat. Der Geist hat kundgetan, dass sich die Menschheit durch dieses Geschenk am Ende der Zeiten retten würde.

Durch das Wunder der Eucharistie werden die Ketten des Hasses zerschlagen.

Besucht die Gefangenen mit dem Kreuz und dem Rosenkranz. Ruft sie mit Liebe und Vertrauen herbei. Gebt ihnen die erste Gnade, die Gott euch ihnen anzubieten wünscht: die Gnade einer guten Beichte; und legt ihnen dann die heilige Hostie in ihren Mund.

Gott kommt, um sie durch seinen Leib und sein Blut zu retten. Nicht ihre Ketten aus Eisen werden als erste fallen, sondern die schrecklichen Bindungen, die ihre Seelen gefangen halten; und eine für Gott gewonnene Seele ist ein Fest im Himmel der Herrlichkeit unseres himmlischen Vaters.

Habt keine Angst; ich habe den beiden Schächern, die mein Kreuz umgaben, verziehen. Ja, beiden.

Die Priester Gottes müssen bis ans Ende ihres Priestertums gehen.

Für Gott ist nichts unmöglich!

Ich werde euch gute Priester schenken. 

Betet und bittet, und ihr werdet empfangen.

 

JESUS Christus

in der heiligen Eucharistie.

 

Amen.†

† †

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Zu 2004

 

Dezember 2004

"...sie ist wie ihr Sohn geboren vom Hl. Geist"!

Die Heiligste Dreifaltigkeit spricht zu euch

 

Pfingsten der Liebe

3. Dezember 2004 Seiten 88 – 90

JESUS:

Gott ist Liebe. Das ganze Universum ist erfüllt von seiner Liebe.

Wenn ihr mich an einem Ort ablehnt, wird er nicht lange leer bleiben; er wird sich mit dem Bösen füllen, das ihn überhäufen wird. Wie oft habt ihr euer Herz sich mit diesem Gegensatz füllen lassen! Der Böse ist auf der Lauer.

Die Wachposten Gottes müssen in diesen Zeiten des Endes Tag und Nacht wachen. Die Stunde der Vernichtung des Bösen wird bald schlagen. Er weiss es und daher kommt seine Eile, das Werk Gottes zu zerstören; aber wie alle Menschen- und Engelsgeschöpfe, kennt er die genaue Stunde nicht, wodurch die Notwendigkeit gegeben ist, ständig zu wachen, denn Gott allein ist der Meister über die Zeit.

Wacht und betet. Bleibt demütig und mildtätig. Bewahrt euren Glauben an Gott. Ihr, meine Vielgeliebten, könnt euch durch alle Zeichen führen, die in euer Leben treten und durch die grossen Zeichen eurer gegenwärtigen Zeit. Drei grosse Länder können in einem „Nichts von Zeit" verschwinden.

Die Erde, das Feuer und das Wasser sind die Feinde des Menschen geworden, die die Ruhe des ganzen Planeten und die heiligen Gesetze, die ihn steuern, getroffen haben. Man verunstaltet nicht, was Gott gemacht hat, man vergeudet nicht, was Gott schenkt und man zerstört die Natur nicht, die euch alle Güter schenkte, die ich ihn sie hineingelegt habe. Alles ist für die Harmonie der Welt nützlich. So können alle meine Geschöpfe unter dem wohlwollenden Blick des Schöpfers, des einzigen und wahren Gottes und Meister aller Dinge, zusammen leben.

Ja, meine Hand wird diese Anhäufung von Katastrophen anhalten. Aber ich sage es euch erneut: Der Heilige Geist achtet auf euch. Wenn ihr zu begreifen beginnen werdet, dass sich das, was ich von euch zu tun verlange, erfüllen muss, damit der Geist Gottes kommt,

um alle Löcher der Finsternis zu erleuchten,

damit auch den Widerspenstigsten die Schuppen von ihren Augen fallen,

und die Masse der Gläubigen die Dummheit der allein schuldigen Welt zu bekämpfen beginnt.

Denn, um sie zu entstellen, nimmt das von Hochmut vollgestopfte Tier die Intelligenz, die Güte und das Mitleid in Beschlag, die ich, euer Gott, in das Herz aller meiner Geschöpfe gelegt habe.

Ihr lasst alle diese Gaben fallen, um im Austausch jene entgegen zu nehmen, die euch das ekelhafte Tier anbietet: Die Unzucht, der Stolz, der Geiz, der Neid, die Schlemmerei, der Zorn und die Trägheit; von daher entstehen alle Zerstörungen, jenes der Menschen, der Länder und der ganzen Natur, und ich füge bei: Achtung auf das Universum!

Ich habe zu Abraham gesagt, dass es nicht die notwendige Anzahl gerechter und guter Menschen gäbe, um Sodom und Gomorra zu verschonen, wo sich dieser ganze Schaukasten der Sünden eurer gegenwärtigen Welt noch nicht zeigte; die sieben Hauptsünden*) haben sich heute in allen Ländern verzehnfacht, die mich zurückgewiesen haben und die ENORMSTE, die der Mensch dieser Zeit begeht, ist die Sünde des Hochmutes in seiner ganzen Macht: Den Platz Gottes einzunehmen, um das Recht über Leben oder Tod über jedes Geschöpf auszuüben.

Ich bin das Leben, die Wahrheit und der Weg. Wer meinen Schritten nicht folgt, wird mir niemals begegnen können.

Ihr gehorcht mir nicht, ihr behindert meinen Plan: Wie wollt ihr, dass mein Heiliger Geist auf euch herabkomme? Ihr selbst seid es, die ihr euch das grosse Tuch webt, das euch von mir trennt. Jedes Mal, wenn ich euch die Hand hingehalten habe, habt ihr sie verachtet. So konnte sich für mein von meiner Kirche verlangtes heiliges Kreuz nichts erfüllen, und das Wort Gottes wurde in Dozulé zurückgewiesen. Wenn ihr immer noch nach Beweisen sucht, um die heilige Wahrheit Gottes zu rekonstruieren, genügt es, dass sich meine Kirche daran erinnert, dass sie alles im Vatikan hat. Meine heiligste Mutter ist in Wahrheit ohne Sünde empfangen; sie ist wie ihr Sohn geboren vom Hl. Geist. Sie wurde im Schoss ihrer Mutter, der hl. Anna, empfangen, deren Schoss gereinigt wurde, um vom Hl. Geist zu empfangen. An jenem Tag strahlte die hl. Anna, und ihr ganzes Wesen empfing die heilige Gnade Gottes, die stärker strahlte als die Goldene Pforte**), an der ihr Gemahl sie nach langen Monaten der Trennung wieder traf. Es ist meine Mutter, die heilige und unbefleckte Empfängnis, die durch meine Kirche anerkannt werden muss; meine Kirche wird die Zuerst-Gereinigte sein und augenblicklich die Schönheit ihres göttlichen Meisters, mich, JESUS-Christus wieder erlangen. Sie wird dann makellos sein: meine heiligste Kirche.

Hört, ihr Getreuen: Ihr seid der Leib Christi, dessen Haupt ich bin. Wenn die Kirche akzeptiert, meiner heiligen Mutter ihren wahren Platz neben ihrem göttlichen Sohn in der Kirche zu geben, wird der ganze Leib gereinigt werden.

Dann wird der königliche Hof sich zu bilden beginnen, um vom Himmel herabzusteigen, aber vorher wird sich der Heilige Geist über alle Menschen ergiessen, um ihre Herzen zu berühren.

Pfingsten der Liebe, wo die heilige und gottähnliche***) Mutter-Gottes und Mutter der Menschen ihre geheilten und gereinigten Kinder zu ihr hineilen sehen wird: Gott hält sein Versprechen. Die Ferse von MARIA wird das Tier auf immer zerschmettert haben. Der Triumph MARIAS ist auch der Triumph meiner heiligen Kirche. Die Ferse MARIAS ist meine Kirche. Sie allein, MARIA, Mutter der Kirche, kann den Kopf des Biestes zerschmettern, die Ganz-Reine, empfangen vom Heiligen Geist, kann den Geist des Bösen besiegen, denn die in MARIA vergöttlichte Demut wird den Meister des Bösen zerschlagen, der die satanisch personifizierte Hochmut ist.

Betet. Wacht. Liebt und verzeiht.

Gott ist nahe bei euch.

Die Heiligste Dreifaltigkeit hat zu euch gesprochen.

Amen. †Komm, Herr JESUS!

† †

 

*) Geiz, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmässigkeit im Essen, Unmässigkeit im Trinken,  Faulheit

**)  Vgl. die Aussagen aus den Visionen der seligen Katharina Emmerick über die UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS

***) Anmerkung des Üb.: „divine" kann sowohl mit "göttlich" oder mit "gottähnlich" übersetzt werden - ein Hinweis auf den "göttlichen Ursprung" Mariens.

 

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Die Heiligste Dreifaltigkeit spricht zu euch.

Wer auf mich hört, wird immer beschützt sein

7. Dezember 2004 Seiten 91-92

JESUS: Glaube nicht, ich hätte dich verlassen. Ich weiss, welches dein Leiden ist. Schreibe jetzt. Mein Wort allein soll für dich zählen. Kümmere dich nicht, was die andern denken oder sagen werden. Ich spreche mit dir von meinem Plan des Lebens. Du wirst in deinem Herzen vernehmen, was ich dir für alle und für jeden zu sagen habe. Ja, ich enthülle dir nach und nach mein Buch des Lebens. Alles, was ich euch für diese Zeiten sagen kann, befindet sich darin.

Auf meine Stimme hin werden die wahren Propheten ihre Schriften zusammenfassen: Es liegt nicht an euch, euch untereinander zu beurteilen; ich kenne euch. Niemand ist grösser als der andere, allein die Last, die ich auf eure Schultern lege, wird schwerer oder leichter sein gemäss der Zuhör-Fähigkeit, mich zu vernehmen; ich will sagen, mich zu entdecken. Ich werde jenem, den ich auserwählt habe, zuweilen so viel Gewicht auferlegen, dass er sich unter der Last beugt:

JNSR: Danke Herr. Gepriesen seist Du, mein Gott der Liebe.

JESUS: Fahre mit Schreiben fort. Ich sage euch, dass der Argwohn eine Störung sein kann, hört ihn aber in diesen Zeiten an, obschon er anspruchsvoll sein kann. Auch ich war auf dieser Erde gezwungen, mich zu verbergen. Eure Stunde wird kommen, in der ihr euch verbergen müsst. Dies ist noch nicht für alle der Fall, aber für einige schon.

Wer auf mich hören wird, wird stets beschützt sein,

denn ich bin der gleiche Weg, den ihr immer beschreiten müsst. Der Böse wird von Mal zu Mal perfider dazwischen kommen. Achtung vor der Süssigkeit der Leichtigkeit! Dem Weg Gottes kann man nicht leicht folgen; er ist manchmal kompromisslos und hart. Euer Herz wird euch leiten, denn ich verleihe ihm die Zuversicht und nötige Kraft, und ihr erkennt mich am Frieden und der Freude, die ihr verspürt.

Ich werde bei euch sein, wenn ihr der Menge alle meine Entschlüsse ankündigen werdet. Ihr werdet dann die Freude des Palmsonntages erleben; danach wird ihr Glaubensmangel so heftig sein, dass ihr den Tag meiner Verurteilung vor Pontius Pilatus erleben werdet. Flüchtet dann, denn es ist noch nicht eure Stunde. Ich werde sie ihren Glaubensmangel feststellen lassen, und sie werden gezwungen sein, anzuerkennen, dass Gott für sie der Vergessene und der Abgewiesene war, daher die Strafe, die sie sich selber in meiner heiligen Gegenwart verabreichen. Ich werde bis zum Ende eures Verderbens und der Zerstörung aller eurer Güter dabei sein. Eure Verachtung, eure Schmähungen, eure Lästerungen und all euer Hass gegen Gott werden sich gegen euch wenden.

So habt ihr alle Elemente von Gottes Schöpfung durcheinander gebracht. Ich habe euch erschaffen, damit ihr alle eins seid; jeder ist Bruder des andern, denn ihr seid meine Kinder; jeder trägt die Verantwortung des andern und die Verpflichtung, die Ordnung in meinem Frieden aufrecht zu erhalten, indem ihr jedes Geschöpf Gottes achtet und Gott euer Schöpfer zuerst.

Was habt ihr mit den Gaben Gottes gemacht? Wo ist die Teilhabe? Eure schrecklichen Sünden stellen die ganze Menschheit in Frage. Die Sünde ist universell geworden, und wie ein mit Angesteckten volles Schiff trifft die Quarantäne die ganze Welt, selbst wenn ein Viertel der Passagiere der Epidemie entronnen ist.

So wiederholt oder vielmehr verschlimmert sich die Sünde von Adam und Eva. Vor euren Augen spielen sich alle diese Katastrophen ab, die durch den Gottessohn von 1972 bis 1978 in Dozulé, in der Normandie, angekündigt wurden. Wenn eure ersten Eltern dem Wort Gottes gegenüber ungehorsam waren, so habt ihr Gott in seinem Wort verraten.

Und trotz meiner jedes Mal ausgestreckten Hand, zieht ihr eure Bestrafung noch und noch vor. Bis wann werdet ihr immer noch gegen euren Gott kämpfen?

Meine Kinder, vereinigt euch in meinem Frieden. Lasst euch nicht bis zum Letzten vom Bösen erobern. Reagiert! Seht ihr nicht, wie euer Boot Erde daran ist unterzugehen?

Kommt alle in dieser Nacht von Weihnachten, um euch vor dem Kind JESUS zu versammeln. Diese Messe ist für euch, für jedes von euch; habt keinen Zorn und keinen Hass mehr in euch; werdet wie ein kleines Kind. Akzeptiert das Sakrament der Beichte. Dann werde ich euch sagen: „Nehmet und esset, das ist mein Leib." Ich lade euch zum grössten der Festessen ein, zur hl. Eucharistie, der Nahrung der Seelen in der Not, dem Licht für diese Zeiten der Finsternis, Brot Gottes für diese zerrissene Menschheit vom Himmel herabgestiegen.

Kommt, und versöhnt euch mit Gott und euren Brüdern

in meiner heiligsten Eucharistie.

Die Heiligste Dreifaltigkeit spricht zu euch, † Amen.

 

† †

Dez2004

Die Heiligste Dreifaltigkeit spricht zu euch.

Das Blut Gottes.

20. Dezember 2004 Seiten 93-95

JNSR: Herr, mein Gott, ich erwarte Dich. Sprich zu mir, Gott!

JESUS:

Was willst du von mir? Ich bin immer da bei jedem und bei dir. Es ist unnütz, euch zu alarmieren. Ich bin der einzige Gott: gleich in meiner heiligen Gerechtigkeit wie in meiner heiligen Barmherzigkeit.

Bereut und tut Busse in diesen Tagen, in denen ihr meine heilige Geburt feiert; lasst euren Groll niederfallen wie einen dürren Ast; erfüllt euer Herz mit Liebe und Verzeihung. Dies ist die Zeit, in der mein heiliges Herz das verirrte Schaf in den Brombeerranken suchen geht, in den tiefen Schluchten, in der Kälte des Schnees und in den glühend heissen Wüsten.

Habe ich dir nicht gesagt, dass meine heilige Mutter die hartnäckigsten Tränen und Schmerzen in ihr schmerzhaftes Herz aufnimmt. Am Fuss meines Kreuzes hat sie euch alle in ihrem Leiden der Mutter der immerwährenden Hilfe vereint. Betrachte sie, wenn deine Tränen über deine Wangen kollern; sie lächelt dir zu, um dich zu trösten; sie bietet dir ihr Zärtlichkeit der Mutter an.

Die heiligen Bilder stellen meine Mutter in Tränen dar; ihre mit Bluttränen erfüllten Augen haben gewisse Priester erschüttert und angesichts dieses Phänomens auch eine Anzahl anwesender Personen. Ein wenig später schwitzte mein Bild von der Stirne aus. Mein generöses Blut wiederholte die Szene der Dornenkrönung. Mein heiliges Blut, Sitz der göttlichen Weisheit, wurde zu einem Strom von Blut, das über meine Wangen lief und meinen heiligen Mund bedeckte, aus dem mein Wort des Lebens trat, ja, des ewigen Lebens.

Meine Mutter weint, denn die gegenwärtige Welt hat den Namen ihres göttlichen Sohnes, dem Retter der Welt, verbannt. Sie weint, weil ihre Kinder das Andenken an das Gotteskind verloren haben, an das Kind der Krippe, das aus seiner Strohkrippe den Weg aufnahm, der zu seinem heiligen Kreuz führt, um dort zu sterben und der Welt sein eigenes Leben zu schenken: In der Liebe des durch das Opfer JESU, seines vielgeliebten Sohnes, mit allen Sünderkindern versöhnten Gottes. Darauf öffnete der allgütige Vater die versiegelten Pforten seines Reiches weit auf.

Dieses Blut, das selbst die Grausamsten und am tiefsten in das Böse Verwurzelten rettet unter der einzigen Bedingung einer aufrichtigen Reue: „Verzeihung, Herr! Auf den Knien erbitte ich Verzeihung für alle Beleidigungen, die ich Deinem göttlichen heiligen Herzen und dem sanften Herz von MARIA zugefügt habe. Verzeihung für die Kränkungen aller Deiner Kinder, die Deinen Heiligen Geist zurückweisen."

Meine Mutter weint, weil man die Gabe Gottes verachtet, und die grösste Rettungsaktion der Welt kann noch nicht erfolgen, weil man noch immer am Wort ihres göttlichen Sohnes zweifelt. Aber Gott wiederholt sich: „nehmt euer Werk hundert Mal wieder neu zur Hand" und Gott sagt euch: „Lobpreist Gott, der euch unaufhörlich sein Wort in euer Herz gibt. Das Wort Gottes hat eine erlösende Macht".

MARIA hat dem allgütigen Vater ihren einzigen Sohn, mich JESUS Christus, das Wort Gottes angeboten. Ich habe mich meinem heiligsten Vater zum Heil der Welt angeboten.

Gott, der Vater, durch sein vollkommenstes Geschöpf, den Menschen, beleidigt, konnte die Verzeihung und das Heil den Menschen nur durch eine Person der Heiligsten Dreifaltigkeit gewähren, die sich als Brandopfer anerbot, um in Gott dem Vater seine Barmherzigkeit in seiner Gerechtigkeit wiederherzustellen.

Ich bin JESUS Christus, Menschensohn und Sohn Gottes, alleinige göttliche Person, die beide Aspekte, menschlich und göttlich aufweist.

Das Blut, das ich auf meinem heiligen Kreuz bis auf die Erde vergossen habe, bestätigt euch heute durch die Analysen der grössten spezialisierten Laboratorien in der DNA-Analyse, dass mein Blut menschlich, aber einzigartig ist. Niemand auf der ganzen Welt wäre fähig, Blut mit den ähnlichen Charakteristika herzustellen. Das Tränenblut meiner heiligen Mutter und die Blutspuren, die auf meinem Gesicht herunterlaufen, auf den heiligen Bildern gesammeltes Blut, sprechen heute zu euch durch Vermittlung der Wissenschaft.

Denn wenn ihr an den Prophezeiungen eurer Zeit zweifelt, werdet ihr in der Lage sein, einzugestehen, dass Gott zu euch auch durch seine Wissenschafter spricht, die euch sagen: dass das Blut vom heiligen Haupt JESU das gleiche ist, wie jenes das aus den Augen meiner heiligen Mutter fliesst. Der Schoss Annas, meiner heiligen Grossmutter, wurde gereinigt, um die Mutter des Sohnes Gottes zu empfangen und die reinste MARIA wurde vom Heiligen Geist Gottes empfangen.

Wenn JESUS der einzigartige Mann ist,

ist MARIA die einzigartige Frau.

Mein göttliches Blut ist mit demjenigen meiner heiligsten Mutter,

der seligen Jungfrau MARIA, der Mutter Gottes und Mutter

der Menschen identisch.

Oh MARIA, ohne Sünde empfangen,

bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.

 

Es ist Zeit die Wahrheit Gottes wiederherzustellen,

damit Gott bei den Menschensöhnen

den Frieden wiederherstellt

durch das Kreuz von JESUS Christus.

Die allerheiligste Dreifaltigkeit segnet euch

im Namen des Vaters, des Sohnes

und des Hl. Geistes.

Amen.

† †

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Bluts-Tränenbildung an Ikonen in Alberobello in Apulien (Italien)

Bluts-Tränen DNA-Prüfung zeitigt ausserordentliche Resultate  / ANHANG ZU Seite 93, vom 20. Dezember 2004, obiger Text/

Bluts-Tränenbildung an Ikonen in Alberobello in Apulien (Italien)

DNA- Prüfung zeitigt ausserordentliche Resultate

Bilder der Heiligen Jungfrau und von JESUS vergiessen Blut, und die Wissenschafter erkennen auf ein ausserordentliches und verwirrendes Phänomen.

Von Zeit zu Zeit liest man die Neuigkeit irgend eines Bildes der heiligen Jungfrau, das Tränen vergiesst. Manchmal sind es Tränen aus Blut, und dann ist die Neuigkeit eindrucksvoller. Dann lächeln die Skeptiker und die kirchliche Hierarchie beurteilt das Ereignis nicht ohne Grund mit einer extremen Vorsicht und vermeidet dabei, definitive Urteile zu fällen; die Wissenschaft mischt sich nicht ein, oder dann nur auf einem praktischen Niveau von Amateuren. Dann verstreicht die Zeit und das Geschehen verliert an Interesse und wird vergessen. Nur in sehr seltenen Fällen erhält das Vorgefallene eine solche Bedeutung, dass es die richtigen Anerkennungen in Form von seriösen Beglaubigungen und des übernatürlichen Wertes erhält. Dies ist zum Beispiel mit der Tränenmadonna von Syrakus (unser Bild) geschehen.

In der Folge berichten wir über einen ähnlichen Sachverhalt, der zwar noch unbekannt ist, sich aber wahrhaftig mit Echo zeigt, weil die erste Beurteilung durch die Wissenschaft von hohem Niveau ausgestellt ist und die Perspektive verwirrende Hypothesen öffnet.

Der Sachverhalt betrifft zwei heilige Ikonen, die bei zwei verschiedenen Gelegenheiten Blutstränen vergossen haben. Die beiden Ikonen gehören Pater Pietro Maria Chiriatti, 59 Jahre, Priester seit 1990 und Gründer einer kleinen Kongregation „Die Missionare unserer Frau von LA CAVA"; sie leben in einer bescheidenen Behausung in Alberobello, in Apulien.

Pater Pietro erzählt:

Am 3. Mai 2003, gegen sechs Uhr abends, ging ich in mein Zimmer, um Medikamente zu holen, und ich habe gesehen, dass die Ikone, die die Madonna mit dem Kind darstellt und oberhalb meiner Kniebank hängt, Flecken im Gesicht hatte. Da ich schlecht sehe, habe ich das Bild berührt und gespürt, dass es nass war. Ich habe meine Mitbrüder gerufen, und wir haben festgestellt, dass das Bild Tränen vergoss."

Das Phänomen dauerte ca. dreissig Minuten lang; es wurde durch diverse andere Personen festgestellt, die Pater Pietro sofort herbeigerufen hatte und es wurde auch mit einer Videokamera gefilmt. Pater Pietro sammelte das Blut auf einem Taschentuch und sandte es an ein Labor zur Untersuchung.

Ungefähr nach einem Jahr, am 27. Mai 2004, wiederholte sich das Phänomen auf einer anderen Ikone von Pater Pietro; die Ikone stellt das Gesicht JESU dar, wie man es auf dem Heiligen Schweisstuch von Turin sieht. Dieses Mal war es keine Tränenbildung, sondern Blutschweiss. Das Gesicht JESU wurde durch sieben Blutschlieren durchlaufen, die von der Stirn ausgingen und entlang der Wangen über den Bart und sogar über den Rahmen der Ikone liefen. Erschrocken rief Pater Pietro die andern Personen, die sich im Haus befanden; er telefonierte den Carabinieri, dem Pfarrer und dem Arzt. Das Phänomen dauerte anderthalb Stunden und wurde durch ca. fünfzig Personen festgestellt.

Auch dieses Mal nahm der Pater das Blut auf und sandte das Muster zum gleichen Labor, zu dem er bereits das auf dem Gesicht der Jungfrau entnommene Blut gesandt hatte. Und in diesem wissenschaftlichen Laboratorium hat sich der ausserordentliche Charakter der ereigneten Geschehnisse erwiesen. Es ist gut zu präzisieren, dass dieses Labor eines der prestigeträchtigsten Europas ist. Es handelt sich um das Genetische Laboratorium der Universität Bologna, das mit den hochentwickeltsten und modernsten Geräten ausgestattet ist und über eine Equipe von Forschern, Medizinern und Biologie-Professoren der Universität verfügt; dieses Labor ist auf allen Gebieten der DNA-Analyse spezialisiert, arbeitet mit den Geheimdiensten und der Polizei zahlreicher Länder zusammen und steht auch im Kontakt mit anderen, ähnlichen Labors anderer Länder. Also, eine wissenschaftliche Autorität und aus diesem Grund hat ein durch dieses Labor ausgefertigtes Verdikt einen undiskutablen Wert.

Nach der Beendigung aller Analysen, haben die Forscher des Labors an Pater Pietro ein offizielles Dokument geschickt, indem sie zusammenfassend festhielten, dass das untersuchte Blut menschliches Blut der Gruppe AB, männlich, und in den beiden Mustern identisch sei, d.h. dasjenige der Blutstränen des Bildes der Jungfrau und das Blut auf dem Antlitz JESU. Aber es gibt noch mehr: Das nachfolgende Dokument, das durch Auswertungen wirklich Unglaubliches zeigt: Die Konfiguration (Struktur) der genetischen Züge gefunden im Y-Chromosom stimmt mit keiner einzigen gegenwärtig in der weltweiten Datenbank vorhandenen Konfiguration überein, in welcher die Daten von 22000 männlichen Individuen aus 187 verschiedenen Bevölkerungen enthalten sind. Weiter vorne liest man noch: „Dieses Blut ist so rar, dass man es als fast einzigartig bezeichnen muss. Durch die Berechnung beträgt die statistische Wahrscheinlichkeit, eine Typologie von analogem Blut im Verlauf der Jahrtausende zu finden 1 zu 200 Milliarden der möglichen Fälle.

Was bedeutet dies? Zuerst: Die erhaltenen Daten schliessen auf absolute Weise aus, dass es Betrug, Täuschung oder eine verworrene Situation gab: Niemand auf der Welt wäre in der Lage, solches Blut mit ähnlichen Charakteristika herzustellen. Anderseits zeigen diese Daten, da es sich ja um einzigartiges Blut handelt, dass es einer einzigen Person gehört hat und niemand anderem in der ganzen Menschheitsgeschichte. Einem Menschen also, der weder Vor- noch Nachfahren gehabt hat. Und so ist es also klar, dass der Gedanke dahin eilt, worüber die Evangelien von JESUS, dem einzigen Menschen mit diesen Charakteristika schreiben. Und es ist bedeutungsvoll in diesem Zusammenhang, dass die auf dem Bild der Jungfrau erschienenen Tränen identisch sind mit dem Blut des Bildes von JESUS. Man könnte sagen, dass man mit diesen Resultaten zum ersten Mal über eine wissenschaftliche Grundlage verfügt, die die physische Person von JESUS betrifft: die DNA von JESUS, dem in einem Leib inkarnierten Gott, der einzigartig bleiben wird.

Es ist noch früh, um definitive Schlussfolgerungen zu ziehen, aber das Verdikt der Wissenschaft ist auf alle Fälle präzis, öffentlich und unmissverständlich. Die Wissenschafter, die es erstellt haben, haben ein gefühlskalte, mathematische, aber sehr klare Sprache verwendet. Sie haben ausdrücklich bekräftigt, dass sie sich vor etwas Einzigartigem befinden. Und sie sind es, die an wissenschaftliche Strenge gewöhnt sind und mit ihrer Verwunderung den ausserordentlichen Charakter dieser Resultate aufzeigen. In einem privaten Brief an Pater Pietro, hat einer der Forscher geschrieben: „dies sind Resultate, die selbst eine Statue mit Bestürzung taumelig machen lassen" und weiter: „angesichts des Resultates dieser Analysen, was für mich unerhört ist, braucht es nicht viel um zu sagen, dass ich meine Tränen nicht verbergen konnte." Ein anderer hat ihm gesagt: „Es handelt sich wohl um menschliches Blut, aber es scheint von einer anderen Welt zu kommen." Die kirchliche Obrigkeit ist natürlich auf dem Laufenden der Geschehnisse und ist daran, zu untersuchen und begutachten. Ihre Vorsicht wird – nicht grundlos – sehr gross sein, und dies ist gut so. Aber die Resultate verleiten natürlich bereits dazu, zu denken, dass wir vor einem übernatürlichen Zeichen von ausserordentlicher Bedeutung stehen.

Dieses Dokument wurde von der Internet-Seite medjugorje bolzano.it übernommen. Es ist mit dem 24.11.2004 datiert und unterzeichnet von Renzo Allegri.

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† †

 Die Unschuld wird über den Bösen siegen

28. Dezember 2004 – heilige Unschuldige Kinder, Seiten 96-98

JNSR: Heiliges Herz JESU, ich vertraue und hoffe auf Dich. Schmerzhaftes und unbeflecktes Herz MARIÄ, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.

JESUS:

Diese neue Katastrophe, die sich in Asien ereignet hat, hat einmal mehr die Dringlichkeit der Solidarität und den Eifer der Mildtätigkeit erweckt. Müsst ihr das Elend der Welt, die Armut des Lebens und sogar des Überlebens bei diesen entfernten Völkern entdecken, damit ihr durch diese spontanen Tragödien dahinter kommt, dass ihr alle Brüder seid? Dass ihr den Leidenden helft, sie tröstet und ihnen, diesen neuen Obdachlosen eurer modernen Gesellschaft, mit eurer Unterstützung Lebensmittel und Notunterkünfte bringen könnt.

Während dieser Zeit sind die grossen Gelehrten mit der Erforschung eines vergangenen Lebens beschäftigt. Sie untersuchen die Sterne, die Tiefen des Himmels und der Erde und sind glücklich, Spuren zu finden, um zu rekonstruieren, was das frühere Leben war, während die Dringlichkeit anderswo liegt, während die Erde heute stirbt und sie überall um Hilfe ruft! Diese mit Wissen vollgestopften Menschen nehmen nicht wahr, was sie umgibt.

Mein Kind, sag ihnen: „Dein Nächster ist dort, in Reichweite deiner Sicht, in Reichweite deiner Hand. Du sorgst dich nicht darüber, was aus diesen aktuellen Völkern wird und wie die Inseln, die Städte und Länder verschwinden. Erinnere dich deines Gottes und deines Nächsten."

Ich, JESUS, der Sohn Gottes, habe gesagt, dass ihr das Geringste, was ihr dem Kleinsten unter euch tut, an mir getan habt. Euer Lohn wird gross sein im Himmel, wo alles eingetragen ist.

Die Unschuldigen bezahlen die Verfehlungen der Schuldigen mit ihrem Leben. Ihr müsst eure Brüder im Elend retten, indem ihr ihnen diesen Reichtum schenkt, den ich in euch gelegt habe: Eure Liebe und euer Wissen, die sich öffnen werden, um ihr Dasein zu verbessern. Schaut, wie sie auf diesen verbrannten Erden leben, die die neue für dieses Klima ungeeignete Saat nicht vertragen; sie weisen sie beschädigt (verkohlt) zurück. Indem man ihre Art des Lebens verändern wollte, hat man diese Bevölkerung vergiftet. Geschwächt und seit der Kindheit ausgehungert, sterben diese armen Wesen. Und was soll man über diese Umsiedlung von Bevölkerungen sagen, diese ununterbrochenen Schlangen, die aus diesen Erden der Trostlosigkeit fliehen, bedroht durch die Hungersnot und die Kriege, die in diesen machtlosen Ländern ohne Verteidigung entstehen. Mörderische Kämpfe, um sich Land anzueignen.

Die Macht ist ebenso blind wie die Gerechtigkeit der Grossen dieser Welt. Wem dienen diese Eroberungen und wenn von einem Tag auf den andern alles verschwinden muss? Denn alles in dieser Welt ist nur Eitelkeit, und ich sage euch: Anstatt Vermögen und materielle Güter aufzuhäufen: Setzt euch für gute Werke ein, rettet die Unglücklichen, nehmt die Armen auf, ernährt die Ausgehungerten, pflegt die Kranken, weint mit denen, die weinen, das wird sie in ihrer Qual trösten. Bittet MARIA, eure himmlische Mutter; sie wird euch zu Hilfe kommen.

Die Natur wird angesichts der gegen Gott begangenen Verfehlungen immer rabiater. Ihr werdet sagen, die Elemente seien blind und könnten sich irgendwo und ohne offensichtlichen Grund entfesseln. Für all das gibt es aber einen Grund: Für Gott verdient jeder Zusammenbruch [unserer Moral etc., der Üb.] Wiedergutmachung. Wenn der Mensch die Eigenschaften Gottes beleidigt, kann alles von einem Moment auf den andern zusammenstürzen: Man spottet nicht ungestraft über Gott.

Das Paradies wurden für alle Menschen wegen der Schuld eines einzigen Menschen verschlossen, der ersten Kreatur Gottes, die dem Wort Gottes nicht gehorchte: Es war die Erbschuld.

Ich, JESUS Christus, der einzige Sohn Gottes, wahrer Gott und wahrer Mensch, habe die grosse Wiedergutmachung erfüllt; sie übertrifft alle Gipfel des Universums: Für meinen Gott und Vater und zum Heil der Welt habe ich mich als Sühnopfer hingegeben. Ich habe mich auf mein Kreuz der Liebe nageln lassen und nahm in mich, in mein heiliges Wesen alle Sünden der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Welt auf. Nur zu diesem Preis hat der allmächtige Vater allen Bereuenden, die an das erhabene Opfer seines Sohnes glauben, die versiegelten Türen zu seinem himmlischen Reich geöffnet.

Ich bin das Lamm Gottes, die wiedergutmachende Unschuld, das auf seinem heiligen Kreuz sein Blut vergossen hat. Die heilige Eucharistie ist da, um euch zu sagen: Folgt mir, nehmet und esset. Mein Opfer ist immer aktuell. Meine wirkliche Gegenwart ist in euch.

Ich habe euch alles gegeben und allen den gleichen Teil. Ihr habt mein Fleisch, mein Blut, meine Seele, meine Gottheit. Ihr habt den ganzen Himmel in euch. Ihr werdet wie ich Unschuld und Liebe. Nehmet und esset: Die Unschuld wird die Welt retten.

Gott hat sie erwählt, sagt der Hl. Paulus in Kol 1, 24-28: „Brüder, ich freue mich in den Leiden, die ich für euch ertrage, denn was an den Leiden Christi noch fehlt, vollende ich in meinem eigenen Fleisch für seinen Leib, die Kirche."

In diesen gegenwärtigen Zeiten sieht euch Gott immer gleichgültiger und unverantwortlicher werden bis hin, Ihn zu imitieren und sogar zu übertreffen: Einige haben als Devise: Weder Gott, noch Gebieter. Achtung! Ich sage euch: An diesem Punkt der Nichtrückkehr angelangt, kann nur die Unschuld diese Unordnung kompensieren. Wenn ihr aber weitergeht, werde ich die Hand meines Vaters nicht mehr aufhalten können. Bis heute noch unbekannt, kann von einem Moment auf den andern ein Ungleichgewicht eintreten und das wäre weltweit*) 

Ihr seid wie die Schakale inmitten der Wüste, die nach ihrer Beute kläffen. Ihr schreit, um eure scheusslichen, unmoralischen Gesetze zu verkünden: Gegen die Natur und gegen Gott, dem ihr das Leben, euer Leben verdankt. Gewalttätige Unordnung. Wie könnt ihre diese präzedenzlose Schuld wiedergutmachen, den Verrat gegen den Gebieter der Natur, der die Ordnung der Dinge und Wesen aufrecht erhält. Es handelt sich um die grösste bis zu diesem Tag bekannte Ungehorsamkeit seit der durch den ersten Menschen begangenen Verfehlung.

Heute lade ich, JESUS Christus, alle meine Brüder ein, die Sünde eurer Welt anzuerkennen: Die Existenz Gottes zu leugnen und an seiner Stelle den Menschen der Wissenschaft zu proklamieren, der Mensch, der eine neue Welt mit einer Bevölkerung von Individuen machen wird, die aus der asexuellen [nicht-sexuellen. Red] Reproduktion eines alleinigen Individuums stammen. Während die Schöpfung Gottes die Vielfalt in einer gleichen Familie wie in jedem Land darbietet.

Das Leben und der Tod eines Lebewesens auf Erden kann allein Gott gehören. Ich sage euch, eure Experimente mit den Tieren und dem Menschen zu stoppen. Gott ist zornig. Sein Zorn gleicht jenem, der ihn ergriff, um den ersten Menschen, Adam, und seine Begleiterin Eva, aus seiner Sicht zu entfernen: Er vertrieb sie aus dem irdischen Paradies.

Mein Kind, sag allen deinen Brüdern, dass sich heute alle Elemente entfesseln, um ihrem Schöpfer Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, und es Tausende von Unschuldigen in der Welt gibt; sie bezahlen mit ihrem Leben, um ihre vom Bösen gefangenen Brüder zu retten. Die Einen werden durch die Anderen gerettet, denn sie sind alle meine Kinder. Wie für Herodes den Grossen**), bezahlen die Unschuldigen für die Rivalität des Menschen mit Gott.

Betreffend jene, die als Feinde des Kreuzes leben: Ihr Ende ist das Verderben. Ihr Gott ist ihr Bauch, ihr Ruhm besteht in ihrer Schande. Sie haben nur Irdisches im Sinn (Ph 3, 18-19).

Gott der Ewige spricht zu euch. Hört auf mich.

† †

*) Anmerkung des Üb.: Aus früheren Botschaften weist dies auf eine mögliche Erdachsverschiebung hin!

**) Anmerkung des Übersetzers: Herodes der Grosse lebte von 37 bis 4 vor Christus; er wird hier als der für den Kindermord Verantwortliche erwähnt, was die These stützt, dass JESUS nicht im Jahr 1 (oder 0); sondern einige Jahre vorher geboren wurde. Herodes Antipas folgte auf Herodes den Grossen und regierte von 4 vor Christus bis 39 nach Christus; danach folgte Herodes Antipas I. (von 39 bis 44 n. Christus)]

 

 

Der heilige Johannes, euer Bruder

31. Dezember 2004 Seiten 99 – 100

Heiliger Johannes:

Meine Schwester, was soll ich zu dir sagen, was du nicht schon von Gott selber weißt? Er kommt, wie er es euch verheissen hat, er, der Vielgeliebte. Jedes Aug wird ihn sehen. Seine Schönheit wird alle Blicke blenden und alle Fragen, die sich jene stellen, die immer noch zweifeln, auflösen lassen.

Ja, ich bin der hl. Johannes, Bruder Christi, wie man bei uns sagt: wir sind alles Brüder. JESUS spricht wie damals. Ich werde dir nur sagen, was ich sagen kann. Wir befinden uns in Erwartung dieser Reise zur Erde der Menschen, um Hilfe zu bringen, die ihr zuletzt nötig haben werdet. Der Plan Gottes ist in seinem Herzen.

Man muss euch teilhaben lassen an dem, was ihr zu wissen nötig habt. Bleibt wachsam. Die Attacken des Bösen erfolgen überall. Schliesst euch dem an, der euch über alles liebt, Gott der Vater. Vergesst es nie. Ja, fürchtet euch vor allem vor den falschen Propheten. Folgt den Fussstapfen Christi. Deine lieben Dahingeschiedenen sind glücklich bei Gott, mit uns allen. Weine nicht. Die Liebe ist das schönste Geschenk, das Gott dir gegeben hat. Dein Herz ist voll davon. Gib und du wirst stets von der Gabe Gottes erfüllt, der die reinen Herzen überhäuft. Dein Gatte betet immer noch für dich und eure Kinder. Er ist glücklich, seine lebendige Liebe in diesem kleinen Kind zu sehen, das Gott seinem Mädchen gegeben hat. Dieses Kind wird in allem, was es macht, stets sehr aufrecht sein. Es wird die Freude seiner ganzen Familie sein; Antoine*)  wird es führen. Lehrt es später, wer sein Grossvater ist und dass es auf ihn zählen kann. Sag das gleiche auch seinem Vater. Gott liebt die reinen Herzen. Sprecht mit ihm über die heilige Mutter Gottes.

Du wirst nur hier unten leiden. Die Zeit der Erlösung der Deinen sieht sich schon zu mehr als drei Vierteln erfüllt. Die Welt steht im Begriff, neu zu entstehen. Ihr Leiden trifft einige Teile des Planeten mehr als andere. Aber der Körper ist noch nicht aus dem Schoss herausgetreten; es handelt sich um die Niederkunft, und die Schmerzen bewegen den ganzen Leib. Strengt euch zu glauben an, dass das Leben eures Planeten in jedem von euch ist. Vereint also eure Anstrengungen, damit die Neue Erde mit ihrer ursprünglichen Schönheit erscheine: Dieses Paradies, das die Menschen zu Grunde gerichtet und verwahrlost haben, weil nicht geschätzt und nicht seinem Wert entsprechend geliebt, denn es ist auch die Erde Gottes.

Beginnt einander zu lieben; leidet für einander. Teilt alle Dinge gerecht.

Schaut auf euren Bruder, bevor ihr euch mit dem besten Teil bedient.

Gott IST im Almosen.

Alles ist da:

Die Wahrheit Gottes befindet sich in der Liebe.

Liebt Gott über alles.

Euer Bruder, der hl. Johannes von Gott.

 †

 *) Anmerkung: der Ehemann von JNSR [der Übers]

† †

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Zu 2004

 

 

2005bis

2005  

  Januar - März       April - Juni

Habt ihr verstanden?

17. Januar 2005 (Hl. Anton), Seiten 101-103

JESUS: Mein Kind, entferne dich nicht von mir. Ich brauche dich, deine Sensibilität und deine Tränen. Schreibe für mich, was die Menschen für diese Zeit kennen müssen.

Meine Kinder: Gott liebt euch. Analysiert nicht mit eurer alleinigen Unterscheidungsgabe, was unter euren Augen geschieht. Ich bin da, um euch verstehen zu lassen, dass das Leben kostbar ist und dass nur Gott allein es geben und auch wieder nehmen kann, um euch zu einem anderen, wunderbareren Leben zu führen, das verdient werden muss. Erinnert euch stets an meine heilige Auferstehung.

Die Schüler Gottes haben meine Unterweisung noch nicht verstanden. Also sendet mich Gott, der Vater, um euch das Wichtigste zu wiederholen:

Gott ist Liebe. Gott liebt euch. Urteilt nicht über Gott.

Alle seine Handlungen erfüllen sich in seiner grossen Barmherzigkeit.

Lehnt nicht ab, was für euch unverständlich bleibt, denn alles wird euch später enthüllt werden.

Merkt euch dies: Gott hat das erhabene Opfer seines einzigen Sohnes angenommen, um die Vielzahl seiner Geschöpfe zu retten. Alles hat sich in seiner unendlichen Barmherzigkeit erfüllt.

Ehre sei Gott in Ewigkeit. Amen.

Wenn ich euch sage: Hinter diesem Berg, der euch unzugänglich erscheint, befindet sich die Wohnung Gottes, kommt und folgt mir, dann ist es keine Frage, was euch am meisten Angst bereitet: es ist der Berg: Ihr seht ihn mühsam in seinem Aufstieg, schrecklich in seiner Höhe, und ihr spürt bereits die Erschöpfung und antwortet mir: „Es lohnt sich nicht, zu versuchen; ich werde es nie schaffen."

Also frage ich euch auf andere Art und Weise: „Ich bin der Berg und der Weg, komm und folge mir; lasst uns gemeinsam zur Wohnung Gottes gehen, dann wird euch der Berg nicht mehr erschrecken, weil ich die Liebe bin, und die Liebe kann nur lieben; also werdet ihr mir ohne Angst und Furcht folgen.

Als meine Apostel mir diese Frage stellten: „Wie ist der Vater?", war meine einzige Antwort: „Wer mich sieht, sieht den Vater." Für euch alle antworte ich heute: „Selig, die glauben, ohne den Sohn, das lebendige Abbild des Vaters, gesehen zu haben."

Kommt und glaubt, dass Gott euch liebt. Verurteilt niemals das Wort Gottes und noch weniger seine Handlungen. Gott ist die unendliche Barmherzigkeit.

Seid stets das folgsame Lamm, das dem Guten Hirten folgt. Ihr sollt wissen, dass ich es noch vor dem Hören seiner durch die Müdigkeit verursachten Klage auf meine Schultern nehme, und wir die Süssigkeit unserer gemeinsamen Wärme teilen.

Wenn ein Herz zu schlagen aufhört, versucht der Arzt das Unmögliche, um es wieder in Gang zu setzen, und er verwendet den Elektroschock.

Ich bin dieser mächtige Strom, der heute kommt, um euch zu wecken.

Erwacht! Bereut! Bessert euch. Verwerft euren Egoismus.

Werdet wie euer Vater im Himmel: vollkommen und grosszügig.

Werdet wie euer JESUS der Liebe, sanft und demütig von Herzen.

Ahmt meine heiligste Mutter im Gebet und in der Anbetung vor dem Vater aller Güte nach: Sie erfleht seine heilige Gnade für alle Kinder der Erde, damit kein einziges verloren gehe, sondern zum göttlichen Sohn JESUS zurückkehrt, dem Gott der Vater seine ganze Macht der Liebe und des Mitleids übergeben hat.

JNSR: Herr, ich bitte Dich, mir diese Frage zu erlauben. Weshalb dieses Seebeben, diese Springflut mit so vielen Toten und so viel Leiden? Dieses Unglück ist wie ein erbarmungsloser Dieb gekommen. Hunderttausende Hingeschiedener, Tausende von Waisen. Die Erde wurde schon so sehr getroffen! Warum dieses plötzliche Ungeheuerliche? Alles diese Inseln waren bereits so arm. War dies alles nötig?

JESUS: Diese bereits in Dozulé angekündigte Katastrophe hat die ganze Menge der Männer und Frauen aller Länder der Erde getroffen. Dieser immense Eifer der Solidarität ist da, vor euren Augen, um euch daran zu erinnern, dass die Armut existiert und dass sie soeben ihren Ruf ausgestossen hat, den ihr hören musstet, um zu reagieren. Dieser Ruf wird euch weiter verfolgen und es wird die Stille der armen, vor der Macht und des Geldes ohnmächtigen Herzen sein, um das zu bekämpfen, was noch in euch bleibt und dass in jedem Herzen die rettende Liebe Gottes und zum Nächsten, in dem ich lebe, entstehe, denn Gott wird jedem dieses grosse Geheimnis offenbaren.

Gott ist der Retter der Welt; habt keine Angst.

Kind, ich antworte auf deine Frage: „Ja, es war nötig." Der Mensch kennt sich noch nicht. Es ist nötig, dass er sich kennen lernt. Er ist Kind Gottes, und ihr seid alles Brüder im gleichen Vater. Aber auch ich stelle euch diese Frage: Habt ihr verstanden? Mit dieser alleinigen (einzelnen) Katastrophe!

JESUS, Retter der Welt.

Ich segne euch.

Ich segne alle.

Amen.

 

JESUS spricht zu euch.

† †

 

 

am gleichen Tag

JNSR: Herr, ich höre Dir zu. Gepriesen sei Dein göttliches Wort.

JESUS:

Ihr werdet auf die Knie fallen. Diese Ekstase wird so lange andauern, um euch erkennen zu lassen, dass ihr anderswo hin transportiert wurdet, um festzustellen, was ihr sehen werdet und euch sagen zu lassen:

„Gott hat mich besucht; ich weiss, dass sein Reich kommt, dass seine Herrlichkeit bereits über uns ist, dass wir uns noch und noch ändern müssen, um die so sehr erwartete Reinigung zu empfangen."

So sehr erwartet vom Himmel und von der Erde für alle von euch hier unten noch Lebenden. Habt Glauben bis zum Schluss und bewahrt ihn trotz allem, was geschehen muss. ICH BIN DA; ihr lebt bereits in mir, und ich werde euch so nehmen wir ihr seid: als meine Kinder!

Gott spricht zu dir. Er ist Vater. Er ist Sohn. Er ist göttlicher Geist. Hab keine Angst, fürchte nichts. Du bist in meiner Hand. Du kannst nur schreiben, was ich dir diktiere, sonst würden deine Hände brennen wie Stroh, wenn du mit meinen Namen unterzeichnen würdest.

ICH BIN und du bist im ICH BIN, die Hand die mein Wort schreibt, das aus meinem Herzen stammt und in dein einwilligendes Herz kommt. Du hast meine heilige Gnade. Vergiss nie, dass du selbst mit allem, was ich dir übermittle, NICHTS bist.

Ich bitte dich, dich für alle meine Kinder zu freuen, die von mir bald den Kuss meines heiligen Friedens empfangen werden.

Gott ist Liebe.

JESUS Christus,

euer Herr und euer König.

Amen.

† †

 

 

Gott ist geduldig

26. Januar 2005 Seiten 104-105

JESUS: Gottes Geduld ist ohnegleichen.

Alles wird sich nach seinem heiligen Willen erfüllen. Seid nicht ungeduldig, wenn ihr nur ein kleines Stück des Weges seht. Gott ist Licht: Ihr werdet bei der Wahrnehmung von Allem sehr verblüfft sein.

Gib, was ich dir gebe, und du wirst davon immer mehr haben; deshalb gebe ich dir.

Wozu dient das Geld, wenn nicht dazu, sich dessen zu bedienen und zur Seite zu legen, während ich an deiner Seite die Hand ausstrecke und mein Herz vor Freude erbebt. Ich halte die Hand, die sich zu dir ausstreckt. Ich erwärme das Herz, das von dir empfängt, denn du bist in mir, wie ich in dir bin. Ich will geben, verweigere mir diese Liebe nicht, die du im gleichen Augenblick verspürst, in dem du dieses Geldstück in diese vor Elend kalte Hand gleiten lässt, die ich in meiner Hand halte, damit sie nicht mehr in der Hoffnung zittert, dieses so ersehnte Almosen zu erhalten. Heute Abend wird dieses Wesen des Elendes das mit deinem Geldstück gekaufte Brot essen.

Die Welt bebt, die Hoffnung hat die Tür der (zum Guten) angehaltenen Herzen nicht gefunden, um all den Verhungernden dieser Erde zu Hilfe zu kommen. Halte deinen Kummer zurück; Gott wacht über seine Armen; sie brauchen jenen mehr, der zu geben weiss, als die Vielversprechenden des Windes, die nur vorbeigehen. Ich bin dort.

Das Brot Gottes wird den Hunger des Unglücklichen sättigen, der nie die Wärme eines Zuhause gekannt hat, wie auch jenen, der sein Zuhause wegziehen sah und die Nacktheit der Menschen ohne Liebe wie dieser Arme spürt: das nie verwirklichte Versprechen, das Ohr, das nichts hören will und der Mund, der keine menschlichen Worte mehr hat, denn sie haben sich in Gift verwandelt.

Heute Abend bist du, mein Kind, wie alle diese Verworfenen: Ohne Liebe ist man vereist. Komm und erwärme dich in diesem Herzen, das nur zu geben weiss und das wie du nur Undankbarkeit erntet, wenn es alles gegeben hat. Es wird nie zu geben und zu trösten aufhören.

Das Brot des Lebens ist sein durch die Liebe entflammtes Wort seines göttlichen Vaters und seiner süssen Mutter, die sich dem Geist der Heiligkeit voll hingegeben hat. Es ist das im Brot im Kreuz geknetet, das Ihn bis zum kahlen Stein des Grabes führte und ihn während der drei Tage der Dunkelheit bewahrte, um zum nie endenden Leben zu erstehen.

Alles in dir widerhallt von dieser Hoffnung der Liebe. Die Liebe stirbt nicht.

Wenn ihr erkennt, dass ich im Vater bin, und dass der Vater in mir ist, werdet ihr verstanden haben, dass es mit einem jeden von euch, die ihr mich liebt und auf mich hofft, gleich sein wird. Ich bin die Auferstehung und das ewige Leben. Erkennt in jeder erschaffenen Sache, dass der Vater die Ursache und die Hand ist, die sie gebildet hat. Er ist das Leben, ja, das Leben, das in mir ist, das Leben, das in jedem von euch ist. Das Leben, das nicht endet.

Erfreut euch in mir, der euch bis zu Ihm tragen wird, der euch in meinen Armen empfangen wird. Denn der wahre und einzige Gott lebt in drei Personen der gleichen Natur: Der Vater, der euch erschaffen hat, der Sohn, der euch in seine Arme getragen hat, wenn euch niemand tröstete, der Heilige Geist, der fortfährt, euch die Liebe Gottes zu schenken, jetzt und für die Ewigkeit.

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Beim Rendez-vous der Nationen wollte Gott abwesend sein: man hatte seinen Namen vergessen...

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Man wusste nur, dass sich ohne Ihn, nichts gründen (konstituieren) konnte.* (*es handelt sich um die Europäische Verfassung)

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Aber Gott ist geduldig, und ich warte, dass sie von ihren Götzen befreit seien.

JESUS Christus,

in der heiligen Geduld Gottes.

 

† †

 

Die heilige Freiheit Gottes

27. Januar 2005 Seite106

JESUS: So wie der Vater auf sein Kreuz der Freiheit gewartet hat, so wird der Vater vom Himmel seinen vielgeliebten Sohn heruntersteigen lassen, um eure Befreiung zu verkünden.

Ich werde kommen, wenn die Stunde der Befreiung schlagen wird,

für jeden von euch, die ihr mich erwartet.

Hofft füreinander. Auch wenn ihr das Rendez-vous verpasst, werdet ihr ihm nicht widerstehen, wenn ich euch von der Erde rufen werde. In Massen werdet ihr von allen vier Himmelsrichtungen kommen. Beim heiligen Kreuz werde ich euch versammeln.

Mein Name ist heilig. Ich bin JESUS-Christus, der Vielgeliebte. Mein Name wird bald die ganze Welt erfüllen, wenn das Echo den Ton der letzten Posaune hinaustragen wird, und die berufenen und gehorsamen, wie auch die verirrten und zitternden Schafe versammeln wird. Diese letzteren aber hat der Vater bereits vorbereitet, auch wenn sie keinen Wert darauf gelegt haben. Das wichtigste ist, dass sie in voller Freiheit zurückkehren. Das ist für JESUS massgebend. Wer an mich glaubt, wird für die Ewigkeit gerettet sein.

Ich bin JESUS-Christus

in der heiligen Freiheit Gottes.

† †

 

Opfert dem so gütigen Vater alle eure Sorgen und Schmerzen auf

2. Februar 2005 Darstellung des Herrn Seiten 107-111

JESUS: Schreib. Schreib mein Kind. Es ist nicht so, dass weil du in einem Spital bist und leidest, ich nicht mehr zu dir reden will oder du mich nicht mehr hören wirst. Im Gegenteil, verwandle du diese Schmerzen bei den Kreuzen aller Kranken - besonders in den Nächten der Verzweiflung, wo die Krankheit eine Krake wird, die den Leib und den Geist überfällt - in Dankrufe zu Gott, der kommt, um seine Kinder zu besuchen.

Sei stets jene, die ich in meinem Kreuz der Schmerzen erwählt habe, in meinem heiligen Kreuz, das meine Liebe auf diese unruhige Welt ausbreitet, die auf sich warten lässt, zu mir zurückzukommen. Alles ist Opfergabe, wenn das Leiden durch das Sieb meiner Liebe hindurch geht, das diese Saat soweit reinigt, dass sie zu Körnern reinen Goldes wird, die dieser Welt helfen werden, zu einer Neue Welt zu werden, indem sie durch endgültige Reinigung hindurch geht, die sagen lassen wird:

„Diese Welt gleicht dem Himmel. Wie hat diese Erde den Glanz des Himmels annehmen können?"

Dieser Himmel, wo Gott lebt mit MARIA, der Ganz-Reinen und mit diesem riesigen himmlischen Hof, diesen Bewohnern des Himmels der Herrlichkeit, wo die Seelen der Gläubigen in der heiligen Gesellschaft der Heiligen des Himmels, der Engel und all der in den vergangenen Jahrhunderten Berufenen leben, um die Krone der Herrlichkeit des neuen Himmels zu bilden. 

Und alle bitten den Allmächtigen Vater:

„Vater! Erbarme Dich dieser Erde, die Du mit Deinem heiligen Wort gebildet hast. Mit diesem Wort, das sich nie aufgelehnt hat, mit diesem heiligsten Wort, empfangen von Deinem Heiligen Geist, das Fleisch angenommen hat von der reinsten Jungfrau MARIA. Dieses gehorsame Wort, das all eure Sünden auf sich genommen hat, vom ersten Menschen bis zum letzten, der sich noch aufrecht finden wird, wenn die letzte Posaune den letzten Ton Deines dreifach heiligen Rufes in der unendlichen Unermesslichkeit ertönen lässt.

Oh Vater! Durch den gesegneten Namen Deines vielgeliebten Sohnes, des Widerscheins Deiner anbetungswürdigen Gottheit, in Dir in Deinem Alpha und Omega lebend, er, der aus Liebe zur Dir, seinem göttlichen Vater, sich mit allen Deinen von Dir in Deiner himmlischen Vaterliebe erschaffenen Kinder vereinen wollte und – auf dass niemand verloren gehe – auf seinem Kreuz sterben wollte, um für jeden und alle diesen Teil des ewigen Lebens zu verdienen. Leben im Königreich des Vaters aller Güte, das einzig der im Geist geborene Sohn durch die Annahme des Fleisches aus der Jungfrau MARIA, auf seinem Liebeskreuz geben konnte. So wie die Herrlichkeit im heiligen Namen des ewigen Vaters und das Leben dieser neuen Erde und der neuen Himmel, die sie erwarten.

MARIA:

Meine Tochter. Wie sollten wir heute Abend nicht alle Worte, die ich dir gegeben habe, erneut betrachten, um zu verstehen, was aus der Erde der Menschen werden wird, die die Hand Gottes zurückgewiesen haben.

JNSR: Vor etwas mehr als sechs Jahren, sagt mir eines Morgens die heiligste Jungfrau:

 „Schlamm, überall Schlamm, durch die Fenster, durch die Türen, in den Häusern, er reisst auf seinem Durchgang alles mit sich." Diese Worte des Himmels vernahm ich im Gang meiner Wohnung. Die Muttergottes führt mich dann an das Küchenfenster, von wo aus man gegenüber einen kleinen Berg bemerkt. Sie fährt fort und sagt: „Meidet die Berge, meidet die Küsten." Plötzlich verschiebt sich der Berg.

Ich betrachte ihn ohne Angst und sogar ohne Erstaunen. Ich war gefasst. Dieser kleine Berg wurde grösser und entledigte sich seiner Bäume, besonders der Tannen, die unsere Freude waren, wenn sie sich im Winter mit Schnee bedeckten. Es war zauberhaft. Aber da, in diesem Augenblick, war dieser Berg mit einem grünen Rasen geschmückt und leuchtend, und der Berg kam bis zum Balkon voran. Würde ich das Fenster öffnen, könnte ich ihn mit der Hand berühren. Aber ich bewege mich nicht, ich schaue diesen ganzen Umbruch an, ohne überhaupt zu reagieren. Ich befinde mich in dieser Kulisse.

Der Berg kommt näher, und er hält dort vor mir, wie wenn er mich sehen wollte. Und die Muttergottes wiederholt die Worte: „Meidet die Berge, meidet die Küsten". Der Berg lässt seinen Rasen erzittern und nimmt seinen Platz wieder ein, indem er sich wiederum mit seinen noch sehr lebendigen Bäumen bedeckt. Das war vor sechs Jahren, ich erinnere mich und erblicke alles, wie wenn es heute gewesen wäre.

Die heilige Muttergottes sagt mir:

MARIA:

Ich habe dich gelehrt, vor den Ereignissen keine Angst zu haben, sie nur zu verstehen. Die Berge werden sich in ihrer Erscheinung verändern. Wie ein kleines Kind werden sie sich neu kleiden und die alten Gewänder ablegen. Sie erwachen nach dem Sturm. Sie sind weggerückt und haben ihren Mantel geschüttelt und abgelegt, was ihr Anmut ausmachte: die jahrhunderte-alten Bäume. Daher soll man nicht neben ihnen (den Bergen) bleiben, denn ihre ruckartigen Bewegungen werden sie tosen lassen, indem sich sogar ihre „Eingeweide" öffnen werden. Ein ausspeiender Berg vereinigt seinen Ruf mit dem Feuer, mit dem heftigen Wind und dem Wasser, wovon der Schlamm stammt, der sich überall ausbreitet. Manchmal kann der Strom aus Feuer sein. Jegliche Niederkunft, auch der Natur, kann nicht in der Stille geschehen. Die Berge werden mit dem gleichen Schmerz aufbrüllen, wie ein Wesen, das Leben gibt. Das neue Leben ist eine Veränderung der Formen und der Farben. Und natürlich der Jahreszeiten. Man kann dieser Niederkunft beiwohnen, aber von weit weg, und besser ist es, nicht hinzuschauen. Ein Bild betrachtet man besser, wenn es vollendet ist, als wenn in voller Arbeit; das Atelier ist voller Farbe; lasst den Künstler bei seiner Arbeit. So wird es auch mit den Küsten sein. Die Spitzen der Küsten werden ändern. Gewisse Inseln werden sich vergrössern, andere werden verschwinden oder kleiner werden. Ich habe dir gesagt: „Flüchtet, flüchtet!" Gott ist am Werk. Der Meister des Werkes verlangt von euch zu gehorchen; entfernt euch, schaut es (das Werk) nicht an.

Der Gehorsam hat dem ersten Menschen, Adam, gemangelt. Er wurde aus dem Paradies vertrieben wegen seiner Sünde des Ungehorsams. Die heutigen Menschen haben begonnen, das Signal dieser Veränderung aufgrund ihres masslosen Hochmutes und ihres Mangels an Achtung gegenüber ihrem Schöpfer zu geben, aufgrund ihres Ungehorsams gegenüber allen Gesetzen, dessen wichtigstes dieses ist: „Du sollst deinen Gott über alles lieben, mit deinem ganzen Herzen, mit allen deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst."

Busse! Busse! Ihr habt Gott und sein Gesetz zurückgewiesen. Wie sollte ich euch nicht an das erinnern:

„Jeden Rat, den ich gab, habt ihr ausgeschlagen, meine Mahnung gefiel euch nicht. Darum werde auch ich lachen, wenn euch Unglück trifft, werde spotten, wenn Schrecken über euch kommt...  Wenn Not und Drangsal euch überfallen. Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten. Sie werden mich suchen, aber mich nicht finden." (Sprichwörter 1, 25-28)

Der Vater: Die Menschen (wie MARIA, die Ganz-Reine) sollten an der Metamorphose der Natur beiwohnen, der Schöpfung der Neuen Erde. Ich hätte sie mit mir mitgenommen, denn ich sah bereits eine Änderung in ihrer Haltung voraus. Aber die Welt hat sich in den Augen des Vaters mit Schande bedeckt, der ihre Undankbarkeit ihm gegenüber nicht mehr ertragen kann. Die Sünde bedeckt die Welt wie ein Schaum, der sich in mehreren Schichten überlagert hat. Ich sehe nur eine schmutzige Erde, und die Menschen sind wie Würmer geworden, die sie von unten nach oben und von der Länge in die Breite belaufen und der Güte und dem Teilen der Güter Gottes überhaupt keinen Platz lassen. Sie wimmeln und verschmutzen alles, was die Freude meiner Augen ausmacht. Ich habe euch nach dem Abbild meines Sohnes erschaffen, um die Schönheit seines Wesens zu sein, leise (leicht), sanft und voller Demut jenem gegenüber, der Gott der Vater ist. Er ist Gott; warum ist er so respektvoll? Begreift, dass wenn Gott gegenüber sich selber respektvoll ist, wie viel mehr müsste dann der Mensch gegenüber seinen Brüdern, den Menschen, respektvoll sein, und wie viel mehr müssten diese es gegenüber Gott, ihrem Schöpfer sein.

Der Schlamm der Sünden reicht bis zu jenem der Berge, die unter dem Gewicht das Wassers zusammenstürzen, die sie innerlich annagen. Eure Sünden gegen den Schöpfer, die Menschheit und die Natur haben alle Fundamente eurer Erde angenagt, sie sind durch alle Angriffe des Böses verfault, den ihr in eurem Leben zu eurem König gemacht habt.

Ihr habt keine Achtung mehr vor dem Kleinkind, Opfer eurer Laster, und auch nicht für den Greisen und den Kranken, von denen ihr euch wegen ihrer Unproduktivität abwendet. Die Religion, die ihr ausübt, ist jene der Macht und des Geldes.

Nach und nach verherrlicht sich der Mensch selber, bis hin, sich für Gott zu halten. Er trifft die erhabene Entscheidung über Leben oder Tod aller für die Gesellschaft schwachen und unnützen Wesen, die mit Freuden die Aufträge dieser neuen Schöpfer der Unordnung entgegennehmen, die diese Fäulnis der neuen Gesetze verabschieden und ausführen. Genau gleich wie diese Exekution von Millionen von Juden durchgeführt wurde, die ungeeignet waren für diese neue Verfassung von Henkern der Menschheit, deren Chef sich selber der Gott jener Epoche bezeichnete. Es war dies einer der Antichristusse, der der schrecklichste war.

Ihr sprecht von diesen Wandsäulen (Stelen), in denen die Namen dieser Märtyrer eingemeisselt sind, auf dass sich nichts ähnlich Verbrecherisches mehr ereigne, dass nichts von diesem riesigen Massaker in Vergessenheit gerate. Ihr habt eine neue Shoah vor euren Augen, und ihr seht sie nicht; ihr lasst sie nicht gelten, und sie existiert. Sie gilt für alle meine Kinder; sie erstreckt sich über die ganze Erde. Der Himmel in Tränen verlangt von euch, zu kämpfen, dass sie auf immer, in alle Ewigkeit verschwinde. Amen.

Der Gott dieser Epoche ist der Machtmensch. Ich würde besser zu euch sagen: Alle Machtmenschen, fast alle sind unmenschlich und verstehen, dass sie eine Macht sind und dass es der Augenblick ist, Gott selber tot zu stellen. Viele von ihnen verbergen sich hinter einer falschen Identität. Sie sind in meiner Kirche; sie kommen mit den Armen zusammen und sie vermischen sich unter das Elend meines Volkes, um eine gute Figur zu machen, aber nichts entspringt aus ihrem Herzen, das nur überlegt, wie man der Kirche von JESUS Christus den endgültigen Schlag versetzen kann, den wahren Gläubigen des Heiligen Kreuzes des gepriesenen Sohnes und des heiligen Rosenkranzes der Mutter der Schmerzen.

Betet den heiligen Rosenkranz, tragt das heilige Kreuz. Haltet euch bei den durch euren vielgeliebten Papst meditierten schmerzhaften Geheimnissen auf.

MARIA: Jetzt sage ich euch mit verbittertem Herz durch diese Verletzungen, die sich aus den Wunden meines göttlichen Sohnes angesichts dieser Unordnung, die ihr verursacht habt, öffnen: Es ist nicht aus Zorn und noch weniger eine Strafe, die ihr erleidet, es ist viel mehr die Barmherzigkeit Gottes, die zu seinem Volk kommt, um es von der Sünde zu befreien, die Ihn vor seinem Anblick verbirgt, die aus dem Armen und dem Kleinen einen Ungläubigen und aus dem Reichen einen Fürsten, der alle Achtung und Ehren verdient.

Diese Ungerechtigkeit der Menschheit, die ihren Gott vergisst, bedeckt sie mit Schande, indem sie der menschlichen Hilfe für ihre Wirksamkeit dankt und an Gott nur bittere Worte richtet: „Was macht Gott angesichts dieser verheerenden Katastrophe?"

Erinnert euch, dass Gott stets warnt, und dass er nicht ein Rachegott ist. Ihr seid Kinder, die mit der Wahrheit Gottes spielen, die seine Warnungen in Dozulé nicht ernst nehmen, wo Gott euch all dieses Unglück ankündigt, das ihr durch seine Verleugnung auslöst, da ihr vergesst, dass er auf seinem Kreuz der Liebe für eure Erlösung gestorben ist und für die Besänftigung des Zornes Gottes, der sich nicht allen seinen Eigenschaften widersetzen konnte. Denn wenn Gott Liebe und Mitleid ist, dann ist er auch Gerechtigkeit in seiner Barmherzigkeit.

JESUS: Ihr müsst durch alle diese Erschütterung hindurchgehen, die ihr ausgelöst habt, um zu wissen, was ihr verloren habt. Nur zu diesem Preis werde ich von jedem von euch die Reue erhalten und euch meine Verzeihung zu gewähren.

Wisst, dass ihr eure eigene Erlösung in euren Händen hält.

Gott ist Liebe,

Gott ist Verzeihung.

† †

 

 

Der Heiland an JNSR am 23. Februar 2005:   Du sollst nicht töten! (Seite 112-114)

JESUS:

Damit es in eurer Welt Frieden gibt, muss die Sünde verschwinden. Ein jeder von euch muss eingestehen, dass er gesündigt hat und muss seine Verfehlungen bekennen und sich durch Reue wieder erheben. Sein mea culpa zu machen, ist für einige nicht einfach. Wenn ihr aber die Absicht habt, die gleiche Verfehlung nicht mehr von neuem zu begehen, wird Gott, der euch kennt, helfen.

Mein Kind: Seine Sünden in der Beichte zu bekennen und die Absolution zu empfangen, diese durch einen guten Priester im Namen des Herrn gewährte Vergebung, dies wird euch helfen. Und jeder Christ muss beichten, bevor er die heilige Eucharistie empfängt. Die vollständige Vergebung kann aber nur von Gott kommen und in der Stunde des Gegenübers mit eurem Gott der Liebe und der unendlichen Barmherzigkeit.

Mein Kind, ihr sollt alle wissen, dass sündigen von meinem Weg der Wahrheit abkommen heisst; und manchmal bedeutet es auch, Unschuldige auf dem gleichen Abhang abkommen zu lassen. Durch den Glauben an die Autorität des Sünders werden sie die gleichen Fehler begehen. Wie kann man diese ganze Kette erlösen? Es ist nötig, dass das erste defekte Glied seinen Fehler öffentlich bekennt. Seine Treue zu Gott zwingt es dazu.

Manchmal verlange ich von euch, eure Sünde öffentlich zu bekennen, wenn es eine weltweite Konsequenz hat. Diese Sünde beginnt eine Versammlung (evtl. auch ein Parlament gemeint?, der Übersetzer; franz. „Assemblée"), ein Volk zu vergiften und wird ganze Nationen treffen.

Heute bedient sich Satan dieser unbewussten Glieder. Vergesst nicht, dass die Sünde satanisch ist, und die Ermutigung zum Bösen kommt vom Fürsten der Finsternis. Heute überfliesst er die ganze Welt mit seiner Bösartigkeit; sein teuflischer Geist dringt tief in jeden Geist der Männer und Frauen sowie in die nicht durch meinen Heiligen Geist bewohnten Kinder ein.

Komm, Schöpfergeist,

besuche die Seelen Deiner Gläubigen.

Erfülle mit der Gnade von oben

die Herzen, die Du erschaffen hast.

Weise unseren Feind weit von uns weg.

Verschaffe uns ohne Verzug den Frieden.

Damit wir unter Deiner Führung

alles Böse vermeiden.

Lass uns den Vater erkennen

und offenbare uns den Sohn

und Dich, ihren gemeinsamen Geist;

lass uns stets an Dich glauben.

Komm, Geist der Heiligkeit.

Komm und erlöse uns von den Verfehlungen,

die uns verurteilen,

denn sie sind gegen das Gesetz Gottes.

Als Moses vom Sinai mit den Gesetzestafeln in den Händen herabstieg, erblickte er mit Entsetzen das Volk, das Gott ihm anvertraut hatte; es beschaute und verehrte einen von ihren Händen erbauten Götzen: das goldene Kalb. Wegen der 40 Tage und 40 Nächte des Wartens hatte sich ihr Geist verfinstert bis hin zur Verleugnung Gottes, bis hin, ihn durch einen Götzen zu ersetzen. In seinem Zorn zerbrach Moses die Gesetzestafeln am Fuss des Berges, warf das goldene Kalb ins Feuer und zerstörte es völlig und liess die Verantwortlichen mit der grössten Strenge bestrafen. Dann kehrte er auf den Berg zurück und flehte Gott an, seinem einer so grossen Sünde schuldig gewordenen Volk zu verzeihen.

Der Herr stimmt zu. Er schrieb die Gesetzestafeln neu als Zeugnis des mit seinem Volk geschlossenen Bundes; aber Gott trug Moses auf, mit den Bewohnern des gelobten Landes, die zahlreiche Götter verehrten, keinen Bund zu schliessen. „Ihr sollt keine andern Götter anbeten", sagt der Herr, „weil ich ein eifersüchtiger Gott bin."

Im ersten der zehn Gebote werdet ihr wohl daran erinnert:

 „Du sollst Gott lieben mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Herzen". 

Gott sagt zu Moses:

„Du sollst vor mir keinen anderen Gott haben. Beachte den Tag des Sabbat, um ihn für Yahwe, deinen Gott, zu heiligen. Ehre deinen Vater und deine Mutter.

Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen gegen deinen Nächsten. Du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren. Du sollst nichts begehren, was deinem Nächsten gehört.

Für das erste Gebot werden viele Richtlinien gegeben, um Gott vollkommen zu verehren. Bejahen, dass Gott lebendig ist, ist eine der ersten Formen des Glaubens an den wahren Gott.

In der Botschaft des 2. Februar 2005 habe ich dir angekündigt, dass ihr eine neue Shoah habt, eine neue Ausrottung (Vernichtung) vor euren Augen und dass ihr sie nicht seht und nicht gelten lässt und dass sie existiert. Sie gilt für alle meine Kinder; sie erstreckt sich über die ganze Erde. Und der Himmel in Tränen verlangt von euch zu kämpfen, dass sie auf immer, in alle Ewigkeit, verschwinde. Amen.

Ich, der einzige und wahre Gott, habe gewünscht, dass du durch eines meiner Kinder* der Erde, das wie du erwählt ist, eure Brüder über die grosse Katastrophe zu informieren, die am Beginn der grossen Übel ist, die eure Welt erleidet, Kenntnis nimmst. Die Information muss in alle vier Himmelsrichtungen verbreitet werden, um eure Welt wie ein grosses Kreuz zu bedecken, das über diese Welt ausgebreitet ist, die nicht aufhört, alle meine heiligen Gesetze zu lästern. Moses wurde als mein grösster Gesetzgeber berufen. Er gab den Hebräern ihr Land, ihre Religion und ihre Gesetze, die Thora.

(* Dieses Kind heisst Etienne und befindet sich im Osten Frankreichs)

JNSR: Als Etienne mich anrief, war es, um mich über einen Artikel in „l’Homme Nouveau" (der neue Mensch) zu informieren. Es war keine Überraschung, sondern eine Bestätigung. „Die Shoah existiert wirklich", auf die sich unsere Zeit noch und noch eingelassen hat. Es handelt sich um die Abtreibung, die durch eine Gesundheitsministerin erlassen wurde. Diese französische Politikerin** gab den Zugang zur Empfängnisverhütung frei (1974) und liess das Gesetz über den freigewählten Schwangerschaftsabbruch verabschieden (1975). Es ist dies das Glied, das die ganze fehlerhafte Kette verseuchte. 

(**: Simone Veil, in Auschwitz und Bergen-Belsen gefangen und gerettet!!!, der Übers.)

Der Ewige: Und Gott sagt: „Ein einziger, der mich verehrt, wie es Moses tat, rettet sein Volk. Ein einziger, der mich verrät, verurteilt sein Volk." Deshalb habe ich zu dir gesagt: „Wozu sollen diese Wandsäulen dienen, auf denen die Namen dieser jüdischen Märtyrer eingemeisselt sind, fünf Millionen durch die Nazis während des 2. Weltkrieges ausgerottete Juden, wenn ein Mitglied dieser Ausrottung, dem ich das Leben gelassen habe, um von dieser Vernichtung Zeugnis zu geben, das Wort des lebendigen Gottes verraten hat: Du sollst nicht töten.

Die Kinder, die von ihrer Empfängnis an sehr wohl lebendig sind, werden zum Sterben verurteilt wegen eines durch eine grosse Mehrheit verabschiedeten menschlichen Gesetzes. Wie die Tötung eines Stieres in der Arena, kann das Kind nicht reagieren, das Verbrechen ist perfekt, indem es durch ein satanisches Gesetz erlaubt ist. Diese Entwürdigung durch jene, die darin überhaupt nichts Schlechtes sehen, entehrt ein ganzes Land. Heutzutage ist das Böse weltweit: das Massaker der Unschuldigen, das an der Zahl in der Welt mehr als hundert Mal die fünf Millionen Opfer der Shoah überschreitet.

Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Der Mensch ist das Meisterwerk Gottes. Seid angesichts dieser Katastrophe, die eine Revolte gegen den heiligen Willen Gottes ist, nicht überrascht über die Revolte der Elemente, die Gott auf ihre Art verehren.

Lobpreist und achtet

das heilige Wort Gottes.

† †

 

Der Heilige Vater

24. Februar 2005 Seite 115

JNSR: Herr, willst Du heute zu mir sprechen: die christliche Familie ist sehr traurig; unser lieber Papst leidet.

JESUS:

Seine Kraft hat immer in seinem Leiden und in seinem Willen im meinigen gelegen. Wenn man meinem Weg folgt, sind die Stürze zahlreich und schmerzhaft. Sich wieder zu erheben, um (den Weg) fortzusetzen, zeigt der ganzen Welt ihre Bestimmung, ihren Kreuzweg hinter mir, ihrem Gott, weiterzugehen.

Er wird von seinem Amt scheiden, wenn ihn sein Herz davon überzeugen wird. Seine Gegenwart ist eine Bejahung des lebendigen Glaubens für diese Zeit, in der der Kampf des Bösen gegen das Gute von einer schrankenlosen Gewalttätigkeit ist.

Er ist Zeuge meines Leidens.

Ich bin seine Kraft.

JESUS, der Tröster.

 

† †

 

Sie sind von der Erde; sie sind vom Himmel

26. Februar 2005 Seite 116

JNSR: Herr, kann Dein Kommen auf die Erde überall gleichzeitig erfolgen? Wird dies nicht darin bestehen, dass jeder Dich in seinem Herzen verspürt? In Dozulé sagst Du auch, dass Dein glorreiches Kreuz Dein Kommen in Herrlichkeit ankündige. Welchen Moment hast Du gewählt? Wer wird Dich sehen? Wird man Dich nur bei unserem Tod auf der Erde im Himmel sehen können? (Ich habe diese Frage heute Abend gestellt: am 25. Februar erhielt ich keine Antwort). Ich nehme sie heute Morgen erneut auf: „Herr JESUS, kannst Du mir antworten?"

JESUS:

„Und hier komme ich. Amen. Komm, Herr JESUS."

Wie kannst du mir diese Frage wiederum stellen! Ich habe es dir gesagt: Ja, ich komme. Wann? Bald. Denkt viel eher daran, euch zu bessern. Bleibt wachsam und aufmerksam, vertrauend und mich unaufhörlich darum bittend, euch zu helfen, würdig zu sein, mich zu empfangen.

Ich bin unterwegs: das heisst bereit. Aber ich werde kommen, wenn auch ihr bereit seid, mich zu empfangen. Ja, ihr seid wählerisch, aber bittet mich, euch zu helfen: Für Gott ist nichts unmöglich.

Ihr werdet dermassen wichtige Dinge sehen! Wie wenn sie nichts wären, werdet ihr Vertrauen schöpfen und dem guten Weg folgen. Ihr werdet jene euch zu Hilfe kommen sehen, die bis jetzt verborgen geblieben sind, denn ich werde sie von ihrer Unbekanntheit befreien. Sie sind weit davon entfernt, böse zu sein, denn es sind Heilige: Sie sind von der Erde, sie sind vom Himmel. Himmel und Erde halten sie verborgen. Sie werden vom Himmel herabsteigen und sich zu jenen gesellen, die auf der Erde verborgen sind.

Wenn ich dich gebeten habe, die Banner anzufertigen (Botschaften vom 23.8. und 1.10.2004), ist dies nicht, um sie auf unbestimmte Zeit in einer Ecke aufzubewahren. Sie sind gemacht, um mich mit meiner heiligen Mutter zu empfangen. Alles wird vollendet sein. Das, was geschrieben steht, muss sich erfüllen. Du musst dem vertrauen, was du von mir schreibst. Ja, ich spreche in diesem Moment zu dir. Antworte mir, dass du an mein Wort glaubst.

JNSR: Herr, ich glaube an Dein Wort. Ich zweifle nur an mir.

Werden wir Dich sehen?

 

Nun, ich werde dir diesen Zweifel entfernen. Du wirst sehen, dass sich alles, was ich dir zu schreiben gebe, unter deinen Augen verwirklichen wird. Amen. Vertraue deinem Gott, der das Nichts der Erde für seine universelle Herrlichkeit auswählt. Amen.

Ich habe gesprochen. Mein Wort ist wahr. Amen.

Ich bin JESUS Christus, dein Gott. Amen.

† †

 

 

 

Das ist meine Konsekration*

* Eine Nachfrage bei F. Aleman hat bezüglich dem Wort „consécration"

Folgendes ergeben: „Das Leiden des Papstes - oder von jedem - ähnlich

dem Leiden Christi ist die Konsekration (Weihe, Einsegnung) jener durch JESUS

***********************

2. März 2005 Seiten 117-118

JESUS:

Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Wer gegenwärtig euren Papst in seiner Liebe und in seinem tiefen Glauben für meine heilige Kirche sieht, der sieht mich in meinem Schmerz und in meinem heimlichen Leiden meines heiligen Kreuzes.

Mein Leiden ist universell.

Heute findet sich die ganze Welt auf Golgotha wieder.

Es herrscht grosse Stille. Es ist die Stunde, in der sich der Schleier zerreissen wird. Es ist die Stunde, in der die Erde das Blut meiner Märtyrer nicht mehr trinken kann: Das Blut aller unschuldigen Opfer, die das Ziborium der ganzen Welt seit ihrem Anfang gefüllt haben.

Das Opfergabe wird zu Ende gehen. Der Gesang der Engel begleitet bereits die Konsekration*.

STILLE! Gott kommt, um beginnend mit der Erschaffung des ersten Menschen auf der Erde sein Blut mit jenem aller unschuldigen oder bereuenden Opfer zu vereinen. Schaut auf all diese Kreuze, die angesichts der endgültigen und totalen Erlösung nach mir aufsteigen. Preist euren treuen Gott, der alle seine Kinder in der Freude des Kreuzes und von Ewigkeit zu Ewigkeit begleitet. Um mir zu gleichen, muss man mein Leben leben.

Sucht nicht, wie mich zu imitieren; ich bin es, der euch erwählt. Kommt und folgt mir nach. Mein göttlicher Leib wurde auf meinem heiligen Kreuz auseinander gerissen: ich verteilte mich bereits für jedes von euch. Ja, ich habe euch bis zum Tode geliebt. Wäret ihr unter euch bereit, euch so zu lieben? Ihr, die ich euch meiner Mutter übergeben habe („Frau, siehe Deinen Sohn"). Auf Johannes blickend, sah ich alle meine treuen Priester und in ihnen alle Glieder meiner heiligen Kirche. Ihr wart alle da!

Bald werden alle verstehen, dass es nur einen alleinigen, einzigen und wahren Gott gibt, und dass Er euch aus ganzem Herzen liebt. Mein Blick klammerte sich an jenen meiner heiligen Mutter, die, indem sie mich anschaute, den Vater sah, der die heilige Opfergabe seines göttlichen Sohnes erhielt. In diesem gleichen Augenblick empfing meine heilige Mutter alle Kinder des Vaters, um sie nahe ihres unbefleckten Herzens zu bewahren, in ihrer göttlichen Mutterschaft, dort, wo ich selbst empfangen wurde.

Oh, MARIA, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.

Sie allein kann euch ähnlich ihres anbetungswürdigen Sohnes gebären, denn sie ist Tochter des Vaters, Mutter des Sohnes und Braut des Heiligen Geistes.

Ja, vernehmt meine Stimme, die vor eurem eigenen Kreuz zu euch ruft:

„Kind, hier ist deine Mutter, die zu dir kommt,

um dir mein Leben zu geben, damit du mir ähnlich bist

und auf immer in meiner Ewigkeit lebst,

in der Nähe des Vaters, des Sohnes du des Heiligen Geistes

und mit MARIA, meiner heiligen Mutter,

der göttlichen, unbefleckten Empfängnis.

Ich bin dein Gott, der Ewige. Amen.

†††

 

 

Und so stürzt alles um

14. März 2005 Seiten 119-120

JESUS:

Mit eurer Gleichgültigkeit mir gegenüber seid ihr daran, die letzte dem Pharao und seinem Volk zur Zeit von Moses zugefügte Plage zu suchen. Und ihr seid noch nicht aus eurer Gefangenschaft im Bösen herausgetreten, der euch alle Tage steuert (beherrscht), seinen Herrscherwillen zu tun.

Meinem Ruf gegenüber gleichgültig, gehorcht und folgt ihr ihm.

Um seinen Klauen zu entkommen, wird es nötig sein,

gegen euch zu kämpfen, der Versuchung zu widerstehen, denn der Versucher präsentiert euch jeden Tag seine Angebote an Verheissungen und aller seiner Trümpfe des Ehrgeizes, die nicht aufhören, vor euren sie begehrenden Augen zu leuchten.

Ihr werdet launenhafte Kinder, die nicht rechnen können und mehr ausgeben, als euer Guthaben es euch erlaubt. Ihr widersteht nicht und der Böse, der euer Verderben sucht, treibt euch an, sogar das zu gebrauchen, was für eure wahrhaftigen Bedürfnisse, wie die Nahrung, zurückgelegt werden sollte. Das ist für den Mann des Volkes der Ehrgeiz, der ihn ins Verderben führt. Und noch schlimmer für die Staatsmänner und die hohen Schichten der Gesellschaft, die versprechen, ohne Wort zu halten, denn alles löst sich in Rauch auf, in Versprechungen und unnötigen Ausgaben. Um ein einzige Situation wieder herzustellen, zerschlagen sie eine ganze Palette (Menge) anderer. Für sie ist dies der Hochmut der Macht.

Wo ist die Zeit der Teilhabe? Wo habt ihr die Achtung vor dem Anderen gelassen?

Ihr weint über euer Schicksal, und ihr seht jenen nicht, der seinen Hunger nicht stillen kann und nur dank des Tellers Suppe aufrecht bleibt, den sie von ihren Brüdern erhalten, die ihre kleinen Ersparnisse zusammen gelegt haben, um gerecht zu teilen, denn sie werden die gleiche Suppe mit der gleichen Freude essen.

Werden sie, die ohne Geld und Obdach sind, sich gegen ein Schicksal erheben, das euch „natürlich" erscheint? Sucht sie nicht anderswo als in den Strassen, in der Kälte des Winters. Sie, die den Schwachen und Armen verachten, sind überall, in allen Nationen. Und ich sage euch erneut: Selig sind die Armen im Geist, das heisst jene, die ihr Herz nicht an den Reichtum gehängt haben; das Himmelreich gehört ihnen.

Jene, die die aktuellen Gesetze erlassen, zerstören das Gesetz Gottes. Sie begraben sich in der Fäulnis und zerstören die Fundamente ihrer Länder.

Jedes Fundament beruht auf Gott.

Und so stürzt alles um, und ihr werdet wiederum sagen: „Wo ist Gott, der angesichts dieser Katastrophe nicht reagiert?"

Aber an jenem Tag werdet ihr nur noch eine einzige Geste zu machen haben, und ihr werdet sie trotz eures übertriebenen Stolzes machen: Ihr werdet euer Knie beugen, um den Himmel sich öffnen zu sehen. Gegen euren Willen werdet ihr euch auf euren Knien finden, denn in einem riesigen Feuerblitz, so blau wie der Mantel meiner heiligen Mutter und in einem ohrenbetäubenden Lärm – denn der Donner wird dem Licht folgen – wird die Antwort kommen:

„Ich bin da, und gegen euren Willen komme ich, um euch zu retten!"

Ihr werdet die Verzweiflungsschreie angesichts der Erde, die meine Herrlichkeit besingt, nicht mehr hören und der Himmel, der heruntersteigt, um sich mit den Kindern Gottes zu vereinen.

Es ist der Sieg des Guten gegen den Bösen.

Denn die verlorenen Söhne kehren zum Haus des Vaters zurück. Es ist der Vater, der sie holen kommt und ihnen den Anteil seiner Güter gibt. Denn jedes Land wird den gleichen Teil erhalten. Amen.

Diese Zeit müsst ihr bereits vorbereiten, denn alles arbeitet, um euch in meine Zeit eintreten zu lassen.

Der Himmel und die Erde sind erfüllt von meiner Herrlichkeit,

denn hier sind

die neue Erde und der neue Himmel.

Wort des Herrn.

 

† †

 

Noch einmal: Ich habe euch gewarnt

15. März 2005 Seiten 121 – 122

JNSR: Herr, ich bitte Dich, sprich zu mir; lass mich nicht ohne Dein heiliges Wort. Wenn Du willst, dass ich Deinen Kindern der Erde etwas sagen soll, sprich zu mir, JESUS, ich vertraue auf Dich.

JESUS:

Ich bin der Gott deiner Kindheit, der dich stets beschützt hat. Vernimm meine Bitte: Trennt euch niemals von mir. Bleibt mit mir. Gehorcht mir in allem. Ich führe euch dorthin, wo ich selber mit dem Vater und dem Heiligen Geist in Gesellschaft meiner heiligen Mutter und aller Heiligen bin, die schon im Himmel sind und mit allen Auserwählten, die der Vater vereint und in seiner erhabenen Heiligkeit wieder vereint hat.

Diese Zeit, die ihr durchschreitet, ist wie eine Tür, die man durch Stacheldrähte hindurch suchen muss. Selig jener, der sie findet, ohne daran Fetzen seines Fleisches oder schlimmer, seiner Seele, zurückzulassen.

Verhandelt mit niemandem, um ein besseres Leben zu finden,

denn niemand kann eures ändern.

ALLEIN Gott kann euren Alltag verbessern und euch helfen, das Leiden, das euch belastet, zu erdulden; es ist jedoch dieses Leiden, das euch wie ein Boot bis zum guten Ufer trägt. Dieses Leiden kommt zu jedem von euch, und wegen ihm werdet ihr mir ähneln; es ist euer Kreuz.

Als wir mit dem Vater DOZULE gewählt haben, wollten wir Frankreich verherrlichen, die älteste Tochter der Kirche durch ihre Taufe im Jahr 496, als der König Clovis I. (Chlodwig) vom heiligen Rémi in Reims die Taufe erhielt. Oh weh! Frankreich ist aufgrund seiner grausamen Gesetze zu einer barbarischen Erde geworden. Es (Frankreich) verhöhnt mich umso mehr, als ich mich ihm nähere, um es von den Fallen, die es sich unaufhörlich fabriziert, zu erlösen.

Als ich euch die Trockenheit angekündigt habe, habt ihr noch nicht verstanden, dass dies das erste der drei Jahre war. Nochmals: Ich habe euch gewarnt, und ich kündige euch an, dass sich dies über diese drei Jahre hinaus fortsetzen kann.

Ja, das Wasser folgt dem Barometer des Glaubens an Gott.

So könntet ihr nach diesem bereits angefangenen Jahr vier weitere erleiden, in denen es kein einziges lebendiges Tier auf der Erde geben wird, weder in den Meeren, noch in den Lüften. Und der Mensch wird das Wasser trinken müssen, das meine Mutter ihren Heiligen der Erde vorbehält, jenen, die fortfahren, den Glauben an Gott zu bewahren.

Ihr werdet glauben, weil ihr sehen werdet, weil alles, was meine heiligste Mutter macht, vom Vater gewollt ist, vom Sohn akzeptiert und vom Heiligen Geist gutgeheissen, der den Vater mit dem Sohn und den Sohn mit dieser zerrissenen Menschheit vereint. Denn der Tag wird kommen, an dem sich alle Völker mit Jenem vereinen werden, der ihnen das ewige Leben geschenkt hat, indem er all ihre in den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Jahrhunderten begangenen Verfehlungen auf sich genommen hat in seinem heiligsten Leib des Gott-Menschen, der sein Leben auf einem Kreuz hingab, das am Tag des Karfreitags, der euch nicht mehr erschrecken soll, zum Hebel dieser schuldigen Welt wurde. Denn jener, der das ewige Leben ist, hat euch alle in seinem heiligen Tod wie in seiner heiligsten Auferstehung vereint.

Ja, ich bin das ewige Leben, die heilige Auferstehung eurer Seelen, die berufen sind, mit dem Vater, dem Sohn im Heiligen Geist zu leben, der alle Gräber öffnen will: auf dass ihr den Auferstehungsleib habt, mit dem euch mein Vater aller Güte schmücken will, wie er es für seinen göttlichen Sohn tat und für jene, die sich für euch alle als Tochter des Vaters, Mutter des gesegneten Sohnes und Braut des reinigenden Geistes manifestiert.

Ihr alle seid nutzlose Manifestanten, die auf alle eure Schwierigkeiten andernorts eine Antwort suchen. Die Antwort habt ihr in euch:

Glaubt an Gott; glaubt, dass euer Herr JESUS

euer Erlöser ist,

dass der allmächtige Vater Ihn bestätigt hat

und dass der Heilige Geist, die Kraft des Vaters und des Sohnes

in Ihm ist, wie er im allmächtigen Vater lebt.

Ich bin euer Retter-Gott,

der Gesandte des Vater,

euer Retter,

JESUS-Christus.

Amen.

† †

 

 

Frankreich ist christlich. Und es wird die älteste Tochter der Kirche bleiben

23. März 2005 Seiten 123-124

JESUS:

Ich rufe dich heute Morgen. Was ich dir sagen werde, wird in das Büchlein eingetragen, das ihr in meinem Namen schreibt.

Viele Länder befinden sich auf einem katastrophalen Abhang. Im Allgemeinen befinden sich alle in einer traurigen Lage. Beim Gericht der Nationen wird jede für ihre Verfehlungen gerade stehen, für das Böse, das sie gemacht und für das Gute, das sie unterlassen haben.

Heute sind die Völker destabilisiert. Die Jugend und gewisse Erwachsene sind in eine grausame Gewalt hineingezogen, die sich zunehmend ausweitet trotz der getroffenen Massnahmen, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. Weder die politischen Organisationen noch die Polizeikräfte können die Ordnung und den Frieden mehr aufrecht erhalten. Man gehorcht den erlassenen Gesetzen auf jedem nationalen Territorium nicht mehr.

Die Heilige Jeanne d’Arc ist keine Legende als welche sie einige erachten. Es ist ein sehr reines Kind, das ich erwählte, um euch die Liebe zu zeigen, die sie für ihren Gott und ihr Heimatland, Frankreich, hatte. Ich habe ihr erlaubt, die Stimmen der grossen Heiligen des Himmels zu vernehmen, des Heiligen Michaels, Beschützer ihrer Heimat, der Heiligen Katherina und der Heiligen Margrit, die zum Heil des christlichen Frankreichs ihre Ratgeberinnen wurden.

Die Nationen tragen in sich alle ein Gewissen, ein Recht des Schutzes gegenüber ihre eigenen Kinder, die Achtung und das Asylrecht für andere: Ihre Übereinstimmung entspricht den Anforderungen einer zwischen Gott und den Menschen errichteten Regel, die sie in ihrem Herzen bewahren.

Die heilige Klotilde war eine Christin. Sie hatte die Freude, ihren heidnischen Gatten Chlodwig, König der Franken, durch die heilige Gnade Gottes zu bekehren, der 496 durch den Heiligen Rémi, Bischof von Reims getauft wurde. Deshalb gab der König seinem ganzen Volk das erste Sakrament der christlichen Kirche, die Taufe, weiter. Und beginnend von diesem glücklichen Tag an wurde und ist Frankreich durch seinen König christlich.

Frankreich, christliche Nation, ist das Modell der Kirche Christi. Sie wird älteste Tochter der Kirche genannt. Das Sakrament, das Frankreich erhielt, ist heilig und definitiv. Und Frankreich ist ein Modell, das niemand anfechten darf.

JESUS Christus, euer Herr und euer Gott, bittet euch, das gut zu verstehen: Ich bin der Sohn Gottes und durch meinen Nährvater, den hl. Josef, bin ich auch der Menschensohn.

Meine Geburt auf der Erde der Menschen liess mich auch euren menschlichen Zustand übernehmen, ausser der Sünde. Ich bin göttlich und menschlich. Ich bin auf die Erde der Menschen gekommen, um euch zu lehren, Gott, meinen und euren Vater, zu lieben. Indem ihr mich liebt, liebt ihr auch den Vater und alle eure Brüder in Gott, denn ich liebe euch und habe euch auf meinem heiligen Liebeskreuz bis in den Tod geliebt.

Mein Akt der Geburt trägt wohl den Namen meines Vaters Joseph. Durch ihn bin ich auch in der königlichen Nachkommenschaft von David, dem zweiten hebräischen König. Aber ich sage euch noch einmal: ja, ich bin ein König, aber mein Königreich ist nicht von dieser Welt; und wenn ihr in das Königreich des Vaters eintreten werdet, der im Himmel ist, werdet ihr wie der Sohn Gottes Könige, und ihr werdet euch daran erinnern, dass euch dieser Platz und dieser Rang durch den König der Könige erworben wurde. Er, der gelitten hat und auf seinem Liebeskreuz gestorben ist; er, der am dritten Tag auferstanden ist.

Ich habe euch diesen Platz und diesen Rang verdient.

Es liegt an euch, sie (Platz und Rang) zu erwerben, indem ihr euren Gott über alles liebt und eure Brüder. Die heilige Jeanne d’Arc hat ihr Land, Frankreich geliebt, so wie ein Kind seinen Vater und seine Mutter liebt. Sie liebte ihren Gott, indem sie ihm gehorchte und ihn über ihre eigene Menschheit hinaus achtete. Wie er, akzeptierte sie ihr Kreuz und starb für die Ehre Gottes, der das christliche Frankreich liebt.

Liebt das Land, in dem ihr geboren seid. Achtet das Land, das euch aufnimmt wie das Land eurer Geburt. Verachtet es niemals, denn es ernährt euch wie seine eigenen Kinder, denn es hat euch adoptiert. Verteidigt es wie ein Kind die Ehre seiner Mutter verteidigt. Die gewählte Nation darf in ihrem Schoss keinen Verräter schützen. Wisst, dass ihr für die Bildung einer grossen Kette mit allen Ländern der Welt bereits beginnen müsst, euer Land zu lieben und es bezüglich dem, was es repräsentiert, zu respektieren. Frankreich darf nicht mehr handeln wie eine abtrünnige Nation.

Es ist christlich und die älteste Tochter der Kirche.

Wenn es diesem Weg folgt, werde ich es nie untergehen lassen. Frankreich: erhebe deine Stirn und betrachte deinen rettenden Gott. Liebe und du wirst geliebt werden. Verzeihe und es wird dir verziehen werden. Deine Kinder sind zuerst meine Kinder; komme ihnen zu Hilfe, beschütze sie vor jeder Gefahr. Und sie werden dich lieben wie dich Jeanne d’Arc geliebt hat.

Aber erinnere dich, erinnert euch ALLE, dass Ich es bin, der die Einheit meiner heiligen Kirche wie jene der Nationen herstellen wird. Nur die Liebe Gottes kann alles auf der Neuen Erde und im Neuen Himmel vereinigen. Amen.†

Seid geduldig. Ich gebe euch meinen Frieden.

Gott ist Liebe.

† †

 

 

 

Der Wille des Heiligsten Vaters

Karfreitag, 25. März 2005 Seiten 125-127

JESUS:

Vernehmt alle die Botschaft des 25. März: „Der Engel Gabriel verkündigt der Heiligsten Jungfrau MARIA, dass sie die Mutter des so sehr ersehnten Messias sein wird". Es ist die Verkündigung.

Die Kirche feiert heute dieses Geheimnis. Und sie feiert an diesem Karfreitag ebenfalls den Tod ihres Gottes auf seinem Liebeskreuz. Dies ist der Wille von Gottvater.

bullet[Anmerkung des Übersetzers: Die Kirche feiert ja wegen des Karfreitags die Verkündigung erst am Montag nach dem Barmherzigkeitssonntag; deshalb ging meine Frage an F. Aleman zurück und dieser stellte sie JNSR: Ihre Antwort war unmissverständlich: Jesus sagt in seiner Botschaft, man dürfe seine Inkarnation niemals von seinem Tod auf dem Kreuz trennen...]

Eure Geburt und euer Tod auf Erden führen euch durch euren Glauben an Gott und mit eurem vielgeliebten Herrn JESUS zu eurer eigenen Auferstehung. Gebt mir eure Hand und folgt mir. Ich bin der Lebendige. Ich bin der Auferstandene. Ich bin das Ewige Leben.

MARIA ist der Kanal der zärtlichsten Barmherzigkeit Gottes gegenüber der ganzen Menschheit. Sie war dem Willen Gottes immer gehorsam.

Es ist in diesem Jahr 2005 kein Zufall, dass die beiden Ereignisse zusammenfallen: Die Verkündigung und der Tod eures Herrn JESUS Christus. Es ist dies eine ankündigende Botschaft, die sich im Jahr 2016 erneuern wird.

bullet[Anmerkung des Übersetzers: Die Erwähnung des Jahres 2016 deshalb, weil es im 21. Jahrhundert nicht mehr vorkommt, dass der 25.3. auf einen Karfreitag fällt!]

Bleibt gläubig in der Liebe des Allerhöchsten.

Erlöse uns, Herr,

durch das Geheimnis seiner heiligen Inkarnation von allem Bösen.

Erlöse uns, Herr, ,

durch das Geheimnis Deines Todes und Deiner Grablegung von allem Bösen.

 

Ich bin die Zweite Person der heiligsten Dreifaltigkeit. Im Schoss der Jungfrau MARIA habe ich Fleisch angenommen. Ich bin JESUS-Christus. Und hier ist das Gebet an unseren Vater: die Litaneien des Willens Gottes:

„Herr, Allmächtiger Gott, erhaben und gut und unendlich weise: Erweise uns die Gnade

durch das Verdienst der vollkommenen Unterwerfung, mit der unser Retter JESUS-Christus seiner heilige Inkarnation als Menschensohn zustimmte

und wie er auch den Kelch seiner Passion annahm;

durch die Übereinstimmung seiner göttlichen Mutter mit Deinem göttlichen Willen

und durch den vollkommenen Gehorsam des hl. Josefs gegenüber allen Deinen Anordnungen

erweise uns die Gnade, in allen Dingen und bis zum letzten Moment unseres Lebens Deinen heiligsten, gerechtesten und anbetungswürdigen Willen zu erfüllen, wie er sich im Himmel erfüllt. So sei es. Wille Gottes, dessen Reich unser einziges Ziel, unser Heil und unsere Treue ist: Regiere souverän über uns."

Mein Kind, lasse dich darauf ein. Ich habe Johannes gesagt, dass ich die Lauen aus meinem Mund ausspeien werde.

Da du mir sagst, dass du in deinem Leib und in deinem Geist wie eine Gekreuzigte leidest, antworte ich dir: „du bist es" denn du trägst auch ein wenig mein Kreuz wegen jenen, die es zurückgewiesen haben, indem sie ihr eigenes zurückweisen.

Fürchte dich nicht, erachte dich nicht als unwürdig, in meinem Namen zu sprechen und zu handeln. Der Vater erwartet euer aufrichtiges Gebet, jenes, das voller Liebe ist. Ja, sag der Heiligsten Dreifaltigkeit:

„Mein Gott, hilf mir, meine Ängste zu entfernen und den Versuchungen zu widerstehen. Es gibt nur die Hand Gottes, um mich von allem Bösen zu erlösen."

So wird alles, was du tun und sagen wirst, gut getan und gesagt, und Gott wird dich immer begleiten.

Ich bin traurig zu sehen, wie der Mensch alles umformen kann, was euch mir, eurem Gott, annähern kann. Diese zwei Daten meines Lebens auf der Erde, meine Inkarnation und mein heiliger Tod, sind sich heute nahe gekommen. Sie geschehen vor euren Augen und Ohren gleichzeitig und ein zweites Mal werden sie sich im Jahr 2016 wiederholen (stets nach eurem Kalender).

bullet  [siehe Anmerkung des Übersetzers bei der ersten Erwähnung von 2016]

Ihr habt Angst vor dem Absoluten und ich sage euch: Sucht euch keine Ausreden. Eure Seele leidet darüber und euer Geist kann sich nicht zu mir erheben. Mein Heiliger Geist ruft euch auf, mir zu folgen. Ihr sollt zu meinem heiligen Tisch kommen, indem ihr nur an meinen Ruf denkt; er ist innerlich; er erfasst euer Herz. Ich erwarte euch; mein heiliges, göttliches Herz ist voller Freude. Ich gebe mich euch und kuschele mich in eurem Herzen an, das mich in dieser durch den Priester konsekrierten Hostie annimmt.

Was mit euch in diesem Moment geschieht ist die grösste aller Umwälzungen. Es ist dies die Antwort, die ihr erwartet. Ihr spürt den Glauben, den ich aufgeweckt, aufgerüttelt habe, um euch zu sagen:

„Ich bin da, ich höre dich, mache keine rituelle Geste. Dein Glauben ist noch immer wie dieser Schmetterling, der soeben sein Kokon durchstossen hat. Komm und geselle dich zu mir. Ich werde dich mit meiner Liebe ernähren. Vernimm das Wort Gottes; Er spricht zu dir ganz leise, du weinst vor Freude, du kommst, um mich zu entdecken.

Ja, jedes Mal komme ich, um dich in meiner göttlichen Eucharistie zu wecken, um dich aus deinem Grab herauszuholen. Für dich bin ich geboren. Für dich bin ich gestorben. Für dich erstehe ich heute und werde noch und noch erstehen, oh mein so geliebtes Kind!

Durch Jenen, der dir seine Inkarnation und seinen Tod in dir ankündigt und der dir sagt, dass ich mit dieser Eucharistie geboren werde, lebe, sterbe und auferstehe, oh mein Kind, für dich und für alle von euch, trennt meine heilige Inkarnation niemals von meinem heiligen Tod, die euch zu meiner heiligen Auferstehung führen.

Ja, bei jeder Eucharistie ersteht ihr mit mir

zum wahren Leben in Gott.

 

Euer Gott der Liebe.

† †

 

 

 

33 Jahre nachher - die Botschaft von Dozulé wiederholt sich

28. März 2005 Seiten 128-129

JESUS:

Selig sind die Gerufenen, die mir gefolgt sind.

Selig, wenn ihr glaubt, dass mein glorreiches Kreuz oder das Zeichen des Menschensohnes die Ankündigung der nahen Wiederkunft des auferstandenen JESUS in Herrlichkeit ist.

Selig, wenn ihr glaubt, dass nach diesen Tagen der Trübsal am Himmel der Menschensohn mit einer grossen Macht erscheinen wird, um die Erwählten aus allen vier Himmelsrichtungen zu versammeln.

Freut euch, denn die Zeit ist nahe, wo der Menschensohn in Herrlichkeit wiederkehren wird.

Durch dieses über der Welt errichtete Kreuz  erden die Nationen gerettet werden.

All jene, die voller Vertrauen gekommen sein werden, um dort zu bereuen, werden in diesem Leben und für die Ewigkeit gerettet.

Um dieses Zeichen des Menschensohnes bekannt zu machen und meiner Bitte gegenüber treu zu sein, habe ich Tausende von Kreuzen in der ganzen Welt im Hundertstel meines grossen, glorreichen Kreuzes verlangt. Sie tragen meine Herrlichkeit.

Wenn ich in Dozulé gesagt habe, dass die an Madeleine gegebene Botschaft keine Privatoffenbarung sei, sondern eine Warnung für die ganze Welt, für die Nationen, für das Oberhaupt der Kirchen, für die Kirche, dann handelt es sich nicht um die Angelegenheit einer einzigen Diözese, nicht um die alleinige Kirche Frankreichs und nicht um die alleinige römische Kirche.

Das Ereignis hat eine dreifache, ausserordentliche Dimension durch ihren Ernst, durch ihre Universalität und durch die Dringlichkeit, die ihr euer Herr JESUS-Christus selber beimisst.

Wahrlich, ich sage euch: Der Himmel und die Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nie vergehen. Wenn der Mensch das in Dozulé verlangte Kreuz nicht errichtet, wird er keine Zeit mehr haben.

An diesem 28. März 2005 kündigt euch die Botschaft von Dozulé an, dass seit der ersten Erscheinung des Kreuzes am Himmel von Dozulé 33 Jahre vergangen sind. Als mich auf meinem heiligen Kreuz der Tod heimsuchte, war ich 33 Jahre alt. Die Apokalypse wird durch den hl. Johannes angekündigt, der in seinen prophetischen Worten ausführt, dass niemand etwas hinzufüge, denn Gott werde ihm alle Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stünden. Und wer etwas wegnehme von den prophetischen Worten dieses Buches, dem werde Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von dem in diesem Buch geschrieben steht.

Ja, meine Wiederkunft ist nahe! Amen, komm Herr JESUS.

Diese ankündigende Botschaft vereinige ich mit meinem heiligen Tod auf dem Kreuz und mit der Verkündigung durch den Engel Gabriel an meine Mutter. Es ist die Verkündigung.

Von der Empfängnis eines Kindes bis zu seinem Tod auf der Erde der Menschen lebt Gott in ihm, und die Auferstehung dieses Kindes ist die Fortsetzung seines Lebens mit seinem Gott in meinem ewigen Leben.

Die Botschaft von Dozulé betrifft euch alle.

Es ist der Lebendige, der zu euch spricht:

„Und hier komme ich."

Amen, komm Herr JESUS¨!

 

Berührt kein einziges Wort der Bibel.

Euer Retter-Gott,

JESUS-Christus.

 

† †

 

Euer geliebter Papst

2. April 2005 Seite 130

Gläubige: - Sucht auf den Wegen der Erde nicht mehr nach jenem, der nicht mehr ist.

Auf die Stimme des Meisters: „Komm und folge mir" hat er sich erhoben „ich erwartete Dich, vielgeliebter Herr"; er ist gegangen, ohne umzukehren. „Wenn man Sein Licht sieht, kann man sich nicht täuschen. Er ist da, vor mir, mein Herr und mein Gott!"

Plötzlich beginnt dieser Papst zu weinen, ja, aber vor Freude. Er nimmt ein anderes Licht wahr, das so viel Sanftmut verbreitet, dass er da ist wie ein Engel an Weihnachten: „Oh zärtlichste Mutter, Du bist da!"

Sie öffnet ihm ihre Arme. Er hat seinen Kopf auf ihr mütterliches Herz gelegt. Er wagt seine Augen nicht auf dieses sanfte Gesicht zu erheben, das sich so oft über ihn gebeugt hat, als die Müdigkeit der Reisen und die Krankheit seine kurzen Nächte heimsuchten.

„Oh Mutter der göttlichen Liebe, ich hoffte auf Dich, ich erwartete Dich. Zu Deinen Füssen lege ich meine armen Gebete, die Deine Gnade anflehen für die Kinder der Erde, für jene, die gegen diese grosse Elend kämpfen. Sie leiden an Hunger, an Durst und Krankheiten aller Arten. Komm ihnen zu Hilfe, liebste Mutter."

„Mein vielgeliebtes Kind", sagt JESUS, „hier in der Wohnung deines Vaters kannst du Ihn bitten, da du Ihn vor dir siehst."

† †

 

 

JNSR: Um 19 Uhr ist es mein Schutzengel, der zu mir gesprochen hat und mir die Worte (oben in kursiver Schrift) gesagt hat von JESUS und vom heiligen Vater. Dann, um 22 Uhr 20, verkündigt das Fernsehen den Tod unseres vielgeliebten Papstes.

Bemerkung: Eine Information wurde durch die Zeitung „il Giornale" vom 6. April veröffentlicht, wonach Ivan Dragiocevic, einer der sechs Seher von Medjugorje, am 2. April um 18.40 Uhr (die übliche tägliche Erscheinungszeit in Medj.) die Erscheinung der Heiligen Jungfrau mit dem Papst gesehen hat: „Er lächelte, war sehr jung und sehr glücklich"

(F. Aleman)

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Zu 2004

Zu 2005

 

 

 

April - Juni   

Die Barmherzigkeit Gottes umgibt euren vielgeliebten Papst

3. April 2005 Seite 131

JESUS:

Wie für die Himmelfahrt von MARIA, haben sich die Engel aufgemacht, um die Seele des erhabenen Pontifex abzuholen, dem vielgeliebten Kind der heiligen Jungfrau MARIA. Auf die Erde gekommen, war er die Wahl der heiligen Muttergottes, um auf dieser Erde alle Nationen in den Frieden Gottes zu ziehen. Er hat gleichsam das Bild eures Gottes der Güte abgegeben. Die Liebe und die Verzeihung haben sein über die ganze Menschheit strahlendes Leben erleuchtet.

Wenn der Vater MARIA mit Leib und Seele aufgenommen hat, so hat er an diesem Tag der göttlichen Barmherzigkeit die Seele und den Geist seines ganz Gott übergebenen vielgeliebten Kindes aufgenommen.

Dieser Schmerz, diese Ergriffenheit durchqueren eure Herzen. Er ist von dieser Erde geschieden. Es war nötig, dass er sich zum Himmel der Herrlichkeit aufschwang, denn so verwandelt sich alles: Er wird Licht und Aktion.

Alles, was die Völker erwarten, wird mit dem Kommen von Christus, dem Meister der Geschichte, eintreffen. Euer vielgeliebter Papst hat die Ketten, die die Länder der Erde trennten, zerschlagen, sie fallen nach und nach. Denn im Himmel wird er nicht aufhören, zugunsten seines Volkes der Erde zu intervenieren.

Diese Einheit kommt! Geduld, Kinder Gottes, alles wird sich im Willen des Vaters erfüllen, im Himmel wie auf der Erde. Das erste und das letzte Kettenglied, das alle Menschen auf dieser Erde verband, ist bereits da, um auf den Knien für eure verzweifelte Sache zusammen mit der Mutter der Zärtlichkeit vor dem Vater einzutreten. Sie sind da, um den Ewigen zu bitten.

Die Zeit Gottes besitzt weder Zwang noch Strenge. Das Kind bittet und betet. Der barmherzige Gott erwartete ihn. Im Namen aller seiner Brüder wird er der Gesandte. Ihr wolltet ihn zurückhalten und er wollte gehen, ungeduldig, zusammen mit Jener, die Tochter, Braut und Mutter eures dreifach heiligen Gottes ist, in das Haus des Vaters zu dringen, der ihn auf der Schwelle Seiner Wohnung erwartete.

„Weint nicht, ich bin in der Freude

meiner heiligen Auferstehung mit dem Auferstandenen

und unserer Mutter der Heiligsten Barmherzigkeit Gottes."

Gestern hat Gott durch deinen Engel gesprochen. Das Weizenkorn stirbt in der Erde, um viele Früchte zu geben.

JESUS, euer Retter.

 

† †

 

 

Jesus-Christus, Frankreich und der Papst

7. April 2005 Seiten 132-133          (--------> siehe auch Seite 132B nach diesem Text)

JESUS:

Das freche Kind, das gegen seinen Vater rebelliert und Seine heilige Wahrheit zerstört, setzt sich neben die Lästerer. Es anerkennt Jenen nicht mehr, der ihm sein Leben gegeben hat. Dieses von Gott auserwählte Land ist Frankreich, das das weisse Kleid seiner Taufe zerreisst und den scheusslichsten Meineid begeht, den es gibt, indem es sein bei der Taufe gemachtes Versprechen verleugnet.

Die älteste Tochter der Kirche will diese Unterscheidung nicht mehr. Sie proklamiert laut und stark, dass sie laizistisch ist und es vorzieht, unabhängig von religiösen Anschauungen zu sein. Aus freiem Willen hat sie die Kirche von allen ihren Funktionen ausgeschlossen und platziert sich neben die Gottlosen, um sie nicht zu verletzen. JESUS-Christus fragt dich, Frankreich:

Wozu dient deine Eitelkeit? Deine Wahl entfernt deine Kinder weit weg von den christlichen Werten. Niemand kann vor meiner Frage neutral bleiben. Ich werde sie jedem Volk stellen: Frankreich, liebst du mich? Liebst du deinen Herrn und deinen Gott? Weißt du nicht, dass jener, der nicht mit mir ist, gegen mich ist? Was willst du von meinen Feinden erhalten? Ovationen, diese Bücklinge, Versprechungen? Weißt du nicht, dass jeder Schmeichler auf Kosten jenes lebt, der ihm zuhört? Wie ein Zaghafter wirft dich deine falsche Bedachtsamkeit in die Ränge des Feindes Gottes und der Menschen bis hin zu deiner vollständigen Zerstörung. Dein institutionelles Gesetz allein veranlasst dich dazu, die Fundamente meiner Kirche zu zerstören. Meine Werke werden kritisiert und mein Gesetz der Liebe wird verworfen. Aber ich verkündige dir eine grosse Neuigkeit: Das Vorhaben aller meiner gläubigen (treuen) Kinder.

Von allen Himmelsrichtungen kommen sie, um die Kirche, geboren aus den heiligen Herzen von JESUS und MARIA neu zu erbauen, was durch euren vielgeliebten Papst bereits angekündigt wurde. Ja, die Kirche wird siegen! In ihr ist dein Glauben entstanden. Vernimm deinen Meister, Frankreich! Ich werde dich gegen deinen Willen retten, aber du wirst bereits deine eigene Tränenernte verkostet haben.

Indem du mich zurückweist, hast du die Revolte gesät, und du wirst den Hass der Deinen überall ernten. Du wirst die bitteren und raren Früchte deiner Obstgärten verkosten. Du wirst deine trockenen Erden unter dem heissen oder kalten Wind zertreten (keltern). Die Ufer deiner Flüsse und deiner Meere werden mit toten Fischen bedeckt sein. Wenn du sehen wirst, wie sich die Grundwasserspiegel verringern und die Unmöglichkeit sie wieder herzustellen, wirst du dich an die in Dozulé angekündigte grosse Trockenheit erinnern. Bevor diese Prüfung endet und während du von deinen ausgemergelten Früchten deines unfruchtbaren Bodens gekostet haben wirst, wirst du kommen und mich bitten, das Unglück, das alle Regionen und die in ihnen Wohnenden betroffen hat, zu entfernen.

Mit deiner aufrichtigen Reue werde ich dir meine Verzeihung zeigen. Du wirst dann sehen, wie viele Nationen du auf deine Spur geführt hast und dass sie durch deine Reue mit dir aufgerichtet werden...

Die Vollkommenheit ist im Gesetz des Herrn. Euer Papst hat euch stets unverdorben und heilig geführt. Und ohne dass ihr daran zweifelt, wird sich eine grosse Zahl von Kindern Gottes, junge und weniger junge, auf dem anderen Ufer befinden, jenes, das durch die Sonne Gottes erleuchtet ist und wo man die Schritte eures Herrn JESUS Christus sieht, die bis zum Haus des allgütigsten Vaters führen.

Jene, die entschieden haben, meinem auserwählten Kind, eurem Papst, zu folgen, sind keine Waisenkinder geblieben. Bei seinem Hinschied von der Erde hat er aus euch Streiter gemacht, die für die nobelste der Zwecke kämpfen werden: Die Kirche von JESUS-Christus wieder aufzubauen, bevor sie ganz und gar zusammenstürzt, erstickt durch den Modernismus, der das Gesetz der Liebe Gottes nach und nach abschafft, das das Fundament der Kirche ist:

„Du sollst deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst. „Ich füge bei: „Du sollst mit mir dein Kreuz tragen, das auch mein Kreuz ist. Durch das Kreuz wirst du gerettet werden. Mit ihm wirst du über alle deine Feinde triumphieren, die auch meine Feinde sind. Und wenn du mein am Himmel hell erleuchtetes Liebes-Kreuz sehen wirst „Ich bin da" wirst du mit mir, deinem Gott singen, der sein glorreiches Kreuz tragen wird."

Ihr werdet euren Retter sehen, der kommt, um das Werk zu beenden, das ihr zur Hälfte mit der Hilfe von Johannes Paul II., der im Himmel Gottes ist, errichtet habt.

Diese Zusammenkunft mit dem ganzen Himmel war so schnell wie der Blitz. Ich bin gekommen, um seine Seele aufzuwecken, die bei meinem Kontakt zu leuchten begonnen hat. Ich habe ihn erhoben, umgeben mit meinen strahlenden Engeln. Vor meine heilige Mutter hingestellt, hat sich dieser Papst, der der grösste aller Päpste war, der der Erde gegeben wurde, in die Arme seiner heiligen Mutter, seiner himmlischen Mama, geflüchtet, die auf ihrem mütterlichen Herzen diesen grossen Heiligen in Empfang nahm, der durch jenen, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist, bereits heiliggesprochen ist.

Die ewige Jugend erstrahlt auf diesem Gesicht, das nicht aufhört, die heilige Mutter der Zärtlichkeit zu betrachten. Schau, mein Kind, diese Masse von Gläubigen aller Rassen, die noch immer das Bild ihres geliebten Papstes suchen...

Sucht jenen nicht mehr hier unten, der mehr als je zuvor, der Widerschein der göttlichen Barmherzigkeit ist und euch sagt: „Der Weg, der zu Gott führt, ist ein schwieriger Weg, verpflichtend, mühsam aber einzig. Folgt ihm wie ich. Welche Freude, wenn ihr ihn hinter euch gebracht haben werdet. Am Ende des Weges finden sich der Friede und die Freude unseres Gottes der Barmherzigkeit, der ganz Liebe IST."

JESUS-Christus.

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Wählt schnell und bittet Gott, die Welt zu retten (Botschaft vom 18. April 2005)

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Die Evangelisierung durch den Äther

30. April 2005 Seiten 134-136

JNSR: Vielgeliebter Herr. Du hast mir, wenn Du zu mir gesprochen hast, stets gesagt, es sei wie wenn ich Dich durch den Äther (durch die Übertragungswellen) hören würde. Ich habe begriffen, dass ich, um Dein Wort zu empfangen, zu einem Empfänger werde, zu einem Instrument, das deine Worte empfangen kann. Und als Du wolltest, dass es überall hin verbreitet würde, hast Du einen jungen Mann mit grosser Kompetenz in Informatik aus- gewählt. Er ist es, Alain, der mir vorgeschlagen hat, die empfangenen Botschaften ins Internet zu stellen. Aufgrund des Interesses und des Enthusiasmus, die er für eine Verbreitung eines solchen Ausmasses empfand, habe ich Angst gehabt, denn ich habe die Katastrophe gesehen, welche durch die Verbreitung von schlechten Wellen für die Kinder der Welt bewirkt.

JESUS, Du hast mir gesagt: „Ich bin es, der euch erwählt hat, erfüllt die Wellen (des Äthers) mit meiner Liebe." Du bist es, Herr, der mobilisiert und Deine Arbeiter im Dienst Deines heiligen Weinbergs verwendest.

Alain hat mir dieses Mittel, das Internet, beschrieben; es sei das beste, um die Botschaft von Christi Liebe in alle Sprachen und bis ans Ende der Welt der Erde zu tragen. Die Freiwilligen haben sich eingestellt, um Gott zu dienen. Sie haben die Botschaften auf italienisch, spanisch, portugiesisch, deutsch, holländisch, rumänisch übersetzt; bald auch auf polnisch, und auf chinesisch sind sie im Studium.

Gott allein konnte alle Kinder, die Ihm für diese Kette der Liebe ihre Dienste und ihre Intelligenz offerierten, vereinen. Herr Jesus-Christus, wenn man sein ganzes Vertrauen in Dich setzt, wird man nie enttäuscht. Es ist Deine Grösse, die in unseren Herzen Platz nimmt. Du vergrösserst sie nach dem Mass Deiner heiligen Gnade, die wir in Fülle erhalten. Um diese wunderbare Aufgabe zu erfüllen, wird Dein heiliger Segen in uns zu Deiner Billigung, und wir erhalten Deine Kraft, um Deinen heiligen Willen bis ans Ende zu erfüllen. Danke, mein Gott der Liebe!

JESUS:

Ich zeige euch meinen Weg. Er ist in meinem Wort, das durch die Wellen der Liebe gegeben und hinausgetragen wird. Diejenigen, die es hören und lesen und überall hin tragen werden, werden alle begriffen haben, dass Gott heute alle Mittel der Kommunikation einsetzt, damit sich die Evangelisation der Welt erfüllt. Es gibt keine Waisen mehr, keine Unwissenden. Vom Jüngsten bis zum Ältesten müssen alle Kinder der Welt wissen, dass sie im Himmel einen wunderbaren Vater haben, der sie liebt und über jedes von ihnen wacht. Er öffnet euch seine Arme; er erwartet euch, um euch schon hier unten, das Beste von sich selber zu geben: Seine unerschöpfliche Liebe, die sich in seinem Sohn JESUS-Christus befindet, der euch auf seinem Liebeskreuz sein Leben schenkte, damit jeder, der an ihn glaubt, Sein Leben in Fülle habe.

Beeilt euch, verzögert das Wachstum meiner Information nicht: es ist das kleine Korn der Liebesfreude, das ich in jedes Herz gelegt habe. Werdet zu einer fruchtbaren Erde damit dieses kleine Korn senkrecht nach oben wachse, um dann viele Früchte zu geben.

Ich werde entlang dieser Evangelisation stets mit euch sein, die sich wie keine andere zuvor einstellen wird. Wie ein mächtiger Geysir wird sie überall hervorquellen. Ich liebe meine Kinder aller Rassen und aller Länder.

Niemand wird sich der Liebe Jenes, der Vater ist, Sohn und Heiliger Geist widersetzen. Ihr werdet alle berufen sein, mir zu folgen, denn ich bin euer einziger und wahrer Gott. Es wird euch leichter fallen, euer Herz der Liebe zu öffnen, als dem Buchstaben einer Religion ohne Liebe zu folgen.

Ich habe zuerst jene gewählt, die mich durch die Wellen hören. Ich leite sie Tag und Nacht. Sie sind mit meinem heiligen Kreuz vereint. Mein Heiliger Geist wacht über sie, denn sie haben die erhabene Gabe meiner Liebe erhalten: Mein heiliges Kreuz und meine Dornenkrone. Sie sprechen ohne Zwang, wo sie sich auch befinden. Es ist nicht der Mut, den ihr in ihnen schätzen sollt, sondern ganz einfach den Glauben, der Berge versetzt und den Stolz umkehrt, bis hin, ihn auf den Boden zu werfen, denn die heilige Demut meiner süssen Mutter ist in ihnen; es ist das grosse Geschenk der heiligsten Maria, Tochter, Mutter und Braut des dreifach heiligen Gottes.

Euch allen, den Gesegneten meines Vaters, wenn ihr bereit seid, eurem Gott in dieser grossen und letzten Phase meiner weltweiten Evangelisation zu helfen: durchströmt also die Wellen, lasst sie mein erlösendes Wort tragen. Gott darf nicht mehr länger unbekannt bleiben.

Ich bin es, der euch die Möglichkeit aller diese Instrumente, die die Wellen tragen, die Bilder, die Bildschirme der Television, des Kinos, Videos, Radios geschenkt hat; alle Information für die gute Sache. Wenn es euch gelingt, diese Festung einzunehmen, dann sagt euch, dass ihr die schlechten Wellen geschlagen habt, die bis anhin die Hirne der Jungen und weniger Jungen gesättigt und sie mit diesen schlechten und teuflischen Wellen überfüttert haben, die nichts anderes bewirken als durch die Gewalt und die Pornographie zu pervertieren, diese Welt des Müssiggangs.

Seid stolz und glücklich für die Erwählung, den Bösen zu bekämpfen. Der Heilige Erzengel Michael und sein siegreiches Heer begleiten euch in dieser Aufgabe. Der Perfide kannte die Möglichkeit vor euch, die Wellen zu seinem Vorteil einzusetzen.

Durch die gewinnbringende Einsetzung der Wellen für den Dienst an Gott, arbeitet ihr zur Ehre Gottes und zum Heil der Welt.

Also werdet ihr die Hölle bis zu ihrem Abgrund zurückweichen lassen, die sich über eure Erde ausbreiten will. Und die Hölle wird auf eurer Erde zurückweichen, wie ein Feigling vor der unbesiegbaren Armee von JESUS Christus, der heiligsten Marie und dem heiligen Erzengel Michael.

Schwenkt die Fahne der beiden vereinten heiligen Herzen, die das heilige Kreuz tragen und sagt diese Worte sehr laut: „Durch das Zeichen des Kreuzes werden wir siegen", denn dieser Kampf ist der Kampf Gottes und der seligen Jungfrau MARIA. Dieser Kampf ist auch jener der Kinder Gottes gegen den Bösen.

Ganz vereint hinter dem heiligen Kreuz eures Retters.

Euer Herr JESUS-Christus.

 

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Euer Papst Benedikt XVI.

ER HAT NICHT NUR FREUNDE UM SICH HERUM....

1. Mai 2005 Seite 137

JESUS:

Lobpreist Gott, der euch einen grossen Beschützer seiner Kirche geschenkt hat; betet für ihn. Noch nie wurde ein Papst so in den Schraubstock des Bösen gespannt, wie dieser. Er ist stark, aber jene, die ihn destabilisieren wollen, sind ebenfalls stark.

Er ist von Gott.

Sie sind von der Gegenseite; es sind die Wölfe.

Seine Herrschaft wird heimtückisch bedroht sein. Gott wacht über seine Kirche, denn sie ist es, die zuerst bedroht ist. Wenn mein Papst wankt, schwankt sie mit ihm.

Volk Gottes, betet für euren Papst, unterstützt ihn durch eure Gebete. Wenn die Kinder Gottes mit dem Doyen meiner Kirche voranschreiten, sind sie die Festung, die meine Kirche und ihren Chef auf der Erde umgeben.

Ihr alle sollt wissen, dass Gott am Ende siegreich sein wird. Seid wachsam. Unterstützt euren Papst Benedikt XVI. Betet für die Kirche von JESUS Christus.

JNSR: 

„Was wollen sie ihm antun, Herr?"

JESUS:

Sie wollen seinen Geist als Geisel nehmen.

Der barmherzige Gott,

der über seine heilige Kirche wacht.

Amen.

 

† †

 

 

Die Schiffbrüchigen (Gescheiterten) dieser Zeit. (Botschaft vom 5.5.2005)

† †

 

 

Mein Vater, erweise ihnen Barmherzigkeit

11. Mai 2005 Seiten 138-139

JESUS:

Ihr könnt die letzte Phase meiner Geschichte nicht schreiben und sie auf eure gegenwärtige Zeit projizieren ohne die Schmerzen zu spüren, die ich noch immer empfinde, wenn ich mir die Szene meiner Kreuztragung in Erinnerung rufe. Mein von Wunden bedeckter Leib schwitzte überall und wurde zu einer einzigen Wunde, von der mein kostbares Blut, das euch rettete, bis zum Boden rann.

Der blutige Abdruck meiner Füsse auf der Erde Israels ist für meinen Vater stets sichtbar, der fortfährt, eure Schmerzen mit den meinigen zu verbinden, um auch das letzte Schaf retten zu können. Ich bin aber für euch auch heute noch euer erbärmlicher Herr, und trotzdem bin ich König des ganzen Universums.

Meine Liebe ist so gross, dass ich fortfahre, den Vater anzuflehen, die Vereinigung meines Leidens mit dem eurigen anzunehmen, um euch von der Versuchung zu befreien und euch auf den Weg der Reue zu führen und euer Herz mit Mitleid zu erfüllen, damit euch Gott seine Verzeihung auf immer gewähre.

Die Verbundenheit mit Gott ist keine einfache Formalität. Ihr müsst Gott aus eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele und all eurer Kraft lieben, und das muss sich in jedem Aspekt eures Lebens zeigen.

So ist mein Bund,

jener der Heiligsten Dreifaltigkeit mit seinem vereinten Volk.

Nehmt die Güte Gottes nicht als eine Schuld an: Bringt eure Dankbarkeit, eure Anerkennung zum Ausdruck. Versucht ihr, euch wie JOB wiederzufinden, der in ein schreckliches Elend fällt, das ihn einlädt, sich vor dem Willen Gottes zu verneigen?

Irrtum auf Irrtum schafft ihr euch selber euren Kreuzweg, wie ihn mir meine Zeitgenossen vorbereitet haben. Diese verwirrte, dermassen erbarmungslose und unentschiedene Menschenmenge betrachtete mich beim Aufstieg mit meinem schweren Kreuz; es war so schwer, dass es die einen weinen und die andern vor Freude schreien liess: „Kreuzigt ihn, kreuzigt ihn!"

Heute werdet ihr die Akteure dieser neuen, monumentalen Verachtung. Ihr habt nicht geglaubt, dass euch Gott nach seinem Ebenbild erschaffen hat. In Kenntnis meines Prozesses in dieser falschen, lügnerischen und provokativen Zeit, in der ich verurteilt wurde, seid ihr heute im Begriff zu akzeptieren, was euch eure Zeit vorschlägt (anbietet): ein Urteil ohne Wert, verhängnisvolle Vorschläge und ein Abenteuer, bei dem ihr niemals mehr zurück kehren werden könnt. Denn durch die Verleugnung von Gott und seinem Gesetz der Liebe treibt euch die Strömung auf Golgotha...das immer noch mir gehört. Also werdet ihr genau wie ich hören: „Rettet die Barrabas" und ihr werdet nicht hören: „Rettet die Christen".

Und anstatt euch zu sagen: „Heute kenne ich euch nicht", kann ich die Kinder des Vaters nicht auf einen ausweglosen Weg gehen lassen; meine unendliche Liebe tut mir Gewalt an und ich rufe zum Vater:

„Mein Gott, mein Vater: Erweise ihnen Barmherzigkeit!"

Und die Stimme des Vaters wird mir für euch alle – wie das Echo – antworten:

„Dies ist mein geliebter Sohn, hört auf Ihn."†

Amen.

† †

 

Antoine spricht zu mir  (verstorbener Ehemann von JNSR)

12. Mai 2005 Seiten 140-141

JNSR: Antoine, du fehlst mir sehr. Ich will dich nicht traurig machen oder unglücklich wegen meines Kummers, denn ich liebe dich und möchte dich mit den Deinen glücklich wissen, die bereits verschieden sind und auch mit meiner Familie: Mit Mama, Papa und allen. Willst du, mein Antoine, zu mir sprechen, bitte?

Bitte, mein Herr, sag mir, ob mich Antoine hört und ob er zu mir sprechen kann. Ich bitte Dich darum, Herr JESUS und unsere geliebte Mutter. Danke!

Antoine:

Ich höre dich, JESUS hört dich zuerst, wir alle hören dich. Du musst nicht weinen, wir sind da. Vernimm diesen Wohlgeruch des Himmels. Du kannst mit dem ganzen Himmel sprechen. Du bist dazu privilegiert und hier betet man für dich und für alle, besonders für deine Kinder (und die meinen); sie haben es wirklich nötig, sei keinem böse. Vergib ihnen ihre Schwäche, du kennst den Grund.

Und wenn dich Gott so allein lässt und ohne Trost, dann um dich noch mehr nach seinem Bild zu gestalten. Ohne Sein Siegel würdest du auf der Erde nicht zum Dienst der Seelen wirken können. Du hast bereits so viele Dinge, die Dir durch Gott beigebracht worden sind; damit sie unerschöpflich sind, musst du dich dem Gesetz der Liebe unterstellen: Leiden, Teilhabe und Hinnahme, was Gott von dir will.

Wenn ich dich so lasse, ohne für dich etwas anderes zu erbitten als die Liebe Gottes und seine Gabe des Glaubens, dann weil ich den Wert deiner Prüfung (Bewährung) kenne. Und du wirst hier schneller sein und kannst Gott besser dienen. Ja, ich kann, weil ich dich so sehr liebe, Gott dich auch meine Aufgabe der Liebe tragen lassen. Ich kann nicht allein, und wir haben die Chance, wir hier, uns noch immer auf dich abstützen zu können, denn du bist in deinem akzeptierten Leiden ein Fels des Himmels.

Im Himmel wirst du dich von allen deinen Anstrengungen erholen können. Die Erde ist nicht diese Erde des Empfangs, den du erhoffst und den wir eines Tages alle erhofft haben... Du bleibst noch, um den andern zu helfen. Selbst jene, die den Weg nicht sehen, um hierhin zu gelangen, werden durch den Glauben der Wesen erleuchtet, die durch Gott auf der Erde erwählt worden sind. Denn das Licht, das in euch ist, wenn es vom Bösen befreit ist, diesem Licht gibt Gott eine Helligkeit, die sich stets vor den Schritten der Schiffbrüchigen und den Umherirrenden zwischen Erde und Himmel befindet.

Ihr seid dazu erwählt bis zum Ende eurer Tage auf Erden. Ihr seid nur eine Handvoll.

Ich will dich nicht unglücklich sehen. Denke daran, dass wir hier, wenn wir die Unsrigen so leiden sehen, das Leiden der heiligsten Muttergottes vor uns haben, und man weiss, dass wenn Sie so gelitten hat, im Himmel ohne das Leid von JESUS und MARIA, den Vorbildern der Seelen des Himmels und der Erde, nichts erworben werden kann. Aber ich bete, um dir in deiner Akzeptierung zu helfen und dass die Liebe und die Kraft Gottes dich begleiten.

Unsere Liebe für euch gleicht der Liebe des Vaters für seinen Sohn am Kreuz, und du wirst wie ich und die Anderen, die nahe bei mir und meinen Familien sind, stets sagen: „Vater, Dein Wille geschehe und nicht meiner"..

Dies ist meine Art, dich zu unterstützen, denn ich liebe dich immer und in Ewigkeit. Gott straft nicht, Er stärkt dich, um hier, alle vereint, besser leben zu können.

Du bist ein Kind des heiligen Kreuzes.

Gott liebt dich†

Amen.

 

† †

 

Macht keine Vorhersagen

14. Mai 2005 Seite 142

JNSR: Mein süsser JESUS, willst Du Dein Wort an Deine Kinder verkünden? Ich danke Dir, wenn Du zu mir kommst. Gepriesen seist Du, Herr.

JESUS:

Ich habe euch noch viel zu sagen. Danke zuerst in meinem Namen all jenen, die berufen wurden mir zu folgen und nicht gezögert haben, den Weg einzuschlagen. Sie wissen alle, dass zu mir zu kommen keine zusätzliche Anstrengung erfordert, denn ich bin diese Kraft; aber sie dürfen ihren persönlichen Willen nicht aufgeben, sondern ihn vielmehr freiwillig in meinen heiligen Willen versenken lassen. So wird sich der Heilige Geist allem annehmen, was für sie nötig ist, um meinem Weg zu folgen.

Du weißt, dass es Stillstände gibt, Tage, an denen du mein Wort nicht hören wirst, aber der Gang geht weiter: Mein Geist führt euch und alles fährt fort, sich zu erfüllen, wie ich es wünsche, denn der Geist spricht zu euch. Er spricht in euch. Nichts was Gott macht ist autoritär und schwer. Alles verwirklicht sich in euch und ausserhalb von euch mit der Sanftmut und Demut eures Herrn.

Ich leite den Plan Gottes ohne Spuren zu hinterlassen, was sich Tag für Tag tut. Der Feind sieht Gott nicht vorankommen, und er wird Ihn nur sehen, wenn mein Plan ganz entwickelt sein und wenn die Stunde kommen wird. Dieser Augenblick nähert sich unauffällig (nach und nach); er findet statt. Die Strategie ist so, dass, wenn alles beginnen wird, dies auch das Ende sein wird. Gott kann alles. Dies ist der Grund, dass ihr weder den Tag noch die Stunde kennen werdet. Es ist unnütz, dass ihr Vorhersagen anstellt.

Ihr könnt weder die Zeit noch den Raum messen: diese Limiten kennt allein Gott. Die Zeit des Heiligen Geistes kommt zurück. Wie für die Apostel und für MARIA, ist es Pfingsten, dieser denkwürdige Tag für die Kirche wie für die Christen. Die Gläubigen sind in Erwartung. Viele werden diese Gnade ergreifen, um sie in ihren Herzen zu bewahren und von ihr in der Hoffnung und Erwartung des Tages eurer Erlösung zu leben.

JESUS-Christus.

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Pfingsten der Liebe

15. Mai 2005 Pfingstsonntag Seite 143-144

JESUS:

Ihr fragt euch, wann die Stunde eurer Erlösung kommen wird, denn ihr seht, dass sich der Zustand aller Dinge ohne Gottes Hilfe verschlimmert. Aber ihr seht nicht, dass der Plan Gottes in dieser gleichen Zeit unterwegs ist, dass er sich aufbaut. Zwischen den Maschen des Bösen nimmt er Gestalt an und erfüllt sich zur gleichen Zeit ähnlich einem grossen Konstruktionsspiel. Es ist euren Augen noch nicht ersichtlich.

Die ablaufende Zeit ist die Zeit der Reinigung

und auch die Zeit der Bekehrungen.

Einige meiner Kinder sind noch rebellisch und unentschieden. So verlängert sich dieser Zeitraum... Aber es wird gar keine Verzögerung geben. Der Tag eurer Erlösung wird zur Stunde kommen, die sich Gott ausgewählt hat – ohne eine Sekunde Verspätung.

Gott ist geduldig.

Alles wird in der Achtung und in der Freiheit eines jeden geschehen,

und ihr werdet verstehen, dass der Heilige Geist am Werk ist.

Er ist der Ratgeber des grossen Unterscheidungsvermögens.

 

Wie die Ströme in das Meer münden, werden sich beim Hauch des Heiligen Geistes alle Willen der Menschen der Erde kehren und in einem Augenblick akzeptieren, dass sie mit dem heiligen Willen des allmächtigen Vaters EINS werden.

Das Gebet eures JESUS der Liebe zu seinem Vater wird sich dort vollenden:

„Auf dass alle EINS seien, wie Du, Vater, in mir bist, und ich in Dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass Du mich gesandt hast. Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Du mir gegeben hast, denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und Du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit. (Joh, 17. Kapitel)

Hört deshalb, was JESUS zu Nikodemus spricht:

 

„Man muss von oben geboren sein. Was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Der Wind weht, wo er will und du hörst seine Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist." (Joh, 3. Kapitel)

Israel, das Volk, das ich geliebt und auserwählt habe, wird das erste sein, das mich hören und mir folgen wird. Von ihm aus wird mein Frieden kommen. In meinem Frieden wird der Heilige Geist vom Himmel herabsteigen, der die Einheit unter allen Nationen – und zuerst die Einheit meiner Kirche – bewirken wird.

Denn ich bin der einzige und wahre Gott, ein einziger Gott in drei Personen.

Wer mich sieht, sieht den Vater.

Wer sieht, dass ihn der Heilige Geist umwandelt,

sieht den Vater und den Sohn.†

Amen.

JESUS in der Heiligen Dreifaltigkeit.

† †

 

 

 

Durchquert mit Gott den Sturm

17. Mai 2005 Seite 145

JESUS:

Ich spreche von euren Kindern, denen ihr dunkle Tage vorbereitet, weil ihr unfähig seid, mit ihnen über mich, euren wahren und einzigen Gott zu sprechen.

Lasst mich von den Kindern lieben!

Wollt ihr sie wie ihr selber: verirrt, verzweifelt, ohne zu wissen, wohin sich zu wenden, um den wahren Weg der wahren Freiheit zu finden? Ihr seid Gefangene des Verstandes (der Vernunft). Wo ist eurer Geist? In den tiefen Abgründen. Wo ist euer Herz? Bei den Widerspruchsgeistern eurer Zeit, bei all denen, die euch sagen: „Gewinnt mit uns". Was? Es ist nicht eine neue Erde und ein neuer Himmel, den sie euch anbieten, denn diese sind in Gott. Sie sagen euch: „Wir sind die Macht, die Kraft und der Verstand. Wir sind die Hoffnung einer Zeit des Aufbruchs (des Frühlings)."

Dies ist eine derart komplexe Zeit, dass auch bereits die Engagiertesten darüber erzittern und es weder erklären, noch sich von ihrer Verheissung lösen können.

Wer den Wind sät, erntet den Sturm.

 

Erschafft viel eher solide Fundamente, die euch vor diesem kommenden Sturm, den ihr mit mir durchqueren werdet, beschützen. Denn ich bin der Eckstein jeder soliden Konstruktion, dauerhaft und notwendig für das Leben, denn das Leben setzt sich in der Ewigkeit Jenes fort, der euch sagt: Ich bin das Leben. Ja, das ewige Leben. Denn es kommt Jener, der zu euch sagt: „Ich bin der Ewig Gegenwärtige. Verurteilt den Sohn nicht, den Gott an die Stelle des Petrus gesetzt hat. Seine Autorität entstammt der Wahl des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wenn meine Kirche eine Krise erleiden muss, wird sie euer Papst Benedikt XVI. mit ihr zusammen erleiden. Es ist noch zu früh, um euch über den Grund (die Ursache) zu informieren.

Was ich euch sagen kann ist, stets mit meiner Kirche eins zu sein. Das Haupt meiner Kirche bin ich, ihr spiritueller und ewiger Chef, JESUS Christus. Und was meinen auf eurer Erde gewählten Vikar, euren Papst Benedikt XVI betrifft, verlange ich von euch, ihm euer ganzes Vertrauen zu schenken. Er ist sehr wohl der Papst eurer Zeit, der mit euch allen den Weg zum Ende der Zeiten einschlägt. Unterstützt ihn mit euren Gebeten. Ein strahlender Stern wird euch stets den Weg zeigen, der zu Gott führt: Es ist euer Papst Johannes Paul II.

Kinder der Erde, mit meiner Liebe, vereint mit derjenigen meiner heiligen Mutter, segnet euch Gott, der allmächtige Vater. Der Geist Gottes schwebt über eurer Erde und kommt, um die Einheit der Kirchen durch das Kreuz des Vielgeliebten zu bewirken. Amen.

JESUS Christus.

† †

 

Wählt schnell und bittet Gott, die Welt zu retten

18. April 2005 (Erster Tag des Konklave) Seiten 132 B

JESUS:

Mein Kind, verbreite mein Wort. Ihr müsst es auf dieser Erde weiterleiten, sobald ich es euch in euer Herz eingebe. Ärgere dich nicht, wenn man auf dich nicht hören will: es kehrt zu dir mit mehr Kraft zurück, um es (danach) anderweitig zu geben.

Wenn meine Quelle von lebendigem Wasser durch grobe Steine verstopft wird, wird sie nebenan entspringen und häufig auch stärker, denn sie ist dazu bestimmt, grosse Ströme zu bilden, um zahlreiche Länder zu tränken, die Durst nach meinem Wort des Lebens haben.

Fürchte nichts. Fahre fort, mein Wort weiterzuleiten. Es ist eine Gabe Gottes, so wie alles, was ich euch jeden Tag für euer Wohlergehen gebe. Wer mehr für sich selbst sucht – manchmal bis hin zur Vergeudung – wird im Himmel Gottes nicht belohnt: Er hat seinen Lohn bereits auf Erden bezogen. Jenen, der seinem Bruder, der Hunger und Durst hat, von seinem Lebensnotwendigen gibt, wird Gott, der alles sieht, mit allem ausstatten, und ich bereite ihm einen Platz in meinem Reich vor. Es ist jedoch die Summe aller eurer guten Werke und Handlungen, die in der Liebe Gottes und des Nächsten während eures ganzen irdischen Lebens ausgeführt werden, die euch euren Platz im Himmel des Allerhöchsten sichern.

Wahrlich, ich sage euch: Wer alles gegeben hat,

ohne sich selbst zu geben, hat mir nichts gegeben.

 

Die Macht meiner Kirche muss im Spirituellen liegen. Heute, am Scheideweg, stagniert sie noch im Zeitlichen (Vergänglichen), indem sie sich mit dem Menschengesetz und den materiellen Dingen vergleicht. Sie sucht in ihrem religiösen Glauben nicht die wahren Werte, welche die wichtigsten Wahrheiten sind, denn NICHTS kann wunderbarer sein als Gott und die Gaben Gottes. Sie muss die Gnaden der Bekehrung und der Heilung vereinen und sie jenen zuteil werden lassen, die ich an meiner heiligen Herrlichkeit teilhaben lasse.

Die heutigen Heiligen bleiben noch (immer) unbekannt oder werden vielmehr durch die Kirche der Erde nicht anerkannt; und dennoch sind sie Wirklichkeit mit einem echten Wert. Auch wenn ich ihre Heiligkeit anerkenne, ist es immer aus Gehorsam gegenüber der Kirche, dass sie im Himmel, vor dem Ewigen, ihre (=Kirche) Entscheidung erwarten. Es reicht ein „Dienststempel", der bezeugt, was Gott schon weiss, „dass sie die Kirche aufgrund ihres beispielhaften, ganz Gott und ihren Brüdern geschenkten Lebens – in Nachahmung von JESUS Christus - vor dem Volk Gottes heilig spricht." Gott hat seine Kirche immer respektiert und lässt ihr vor Ihm den Vortritt. Gottes Geduld ist grenzenlos. Gott WARTET... Die heutigen Heiligen vermischen sich in der Menge.

Es sind die grossen Missionare, die bis zu den Grenzen der Erde gehen. Ihr Gepäck ist nicht ersichtlich: in ihrem Geist befinden sich alle Lehren der Heiligen Bibel. Ihr Herz ist ein heiliges Buch, das die erhabensten Werte enthält: Die Liebe Gottes ist die Verleugnung von sich selbst zum Vorteil des Nächsten.

Das Bild ihrer von Liebe strahlenden Person genügt bereits, um die Völker zu evangelisieren. Alles Göttliche ist in ihnen. Sie sind die lebendigen, ambulanten Tabernakel, auf die Welt strahlend und JESUS Christus und seine heiligste Mutter bis ans Ende der Welt mit dem Mut ihres Glaubens tragend. Jeder von ihnen hat diese unermessliche Gabe, die sie von ihrem barmherzigen Gott empfangen haben: die sich teilende Liebe.

In meiner Liebe werdet ihr alle Reichtümer Gottes erkennen. Mit seinem Wort hat Gott die Welt erschaffen. Wenn sie Gott so schön gemacht hat, mit ihren beträchtlichen Ressourcen und ihren unerschöpflichen Reichtümern, dann damit sie für euch auf der Höhe meiner Liebe sei.

Aus Liebe zu MARIA, meiner heiligsten Mutter, habe ich euch euren vielgeliebten Papst Johannes Paul II. gegeben. Es war dies das für diese Zeit erwählte Kind, um euch die Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit und der Liebe der von eurem Herrn JESUS sehr geliebten Mutter entdecken zu lassen: Eure Mutter des Himmels, die heilige, ganze reine MARIA. Das Lächeln Gottes ist in ihr.

Euer Papst Johannes Paul ist gekommen, um euch meine heilige Wahrheit zu überbringen in der Stunde, in der die Welt nicht mehr zwischen Gott oder Satan zu wählen weiss, um dieser Dunkelheit zu entrinnen, diesem Schmutz, den die Sünde verursacht und über alle Dinge und in allen Orten deponiert hat. Dieser Schmutz, der die ganze Menschheit erstickt und alle Länder lähmt, im Handel, in der Industrie, in der Kultur und im Gesundheitswesen.

In einem Wort: Ihr habt das Leben, das ich euch gegeben habe, gestoppt.

Alles wird gelähmt; ihr habt alles angehalten durch die Einführung eurer Gesetze des Todes, das die bereits in Not befindlichen Länder (weiter) verarmt durch den Entzug ihrer Würde, dem Recht zu leben und genügend zu essen und sich frei zu äussern. Ihr beharrt darauf, euren Vorhaben des Todes Leben zu verleihen: Der Euthanasie, der Abtreibung, der Verurteilung der eingesperrten Unschuldigen und einige bis zu ihrem Tod.

In zunehmendem Masse trefft ihr das Gleichgewicht der Erde.

Während euer vielgeliebter Papst zum Gefäss wurde, das meine Liebe und meinen Frieden bis an die Enden der Erde trug und die Undankbaren fortfuhren, gegen Gott und seine Werke zu kämpfen,

hat meine, euch ernährende Erde

entschieden, anzuhalten, um zu sterben.

Sie will sich mit ihrem Schöpfer vereinen, um euch zu zeigen, was

der Stopp des Lebens bedeutet.

Das Geschenk Gottes ist das Leben in Gott und die Erde lehnt sich auf.

In dieser Zeit der weltweiten Verwirrung, bot mir euer Papst Johannes Paul II. – ganz wie sein Vorbild und Meister, JESUS Christus, sein Leben mit seinem Liebesleiden an, um die Schöpfung Gottes zu retten.

„Es gibt keine grössere Liebe

als sein Leben für jene hinzugeben, die man liebt."

Euer Herr JESUS Christus hat sein Leben nach seiner erlittenen Passion auf seinem Kreuz der Liebe hingegeben zur Ehre des Vaters und zum Heil der Welt. Mein vielgeliebtes Kind, euer unvergesslicher Papst, hat mir sein Leben in seinem Leiden der Liebe gegeben als Verherrlichung der Liebe des Sohnes zu seinem Vater, zu unserem Vater des Himmels und damit der allmächtige Vater seine Schöpfung mit allen seinen Geschöpfen rette.

Es gibt nur einen grossen Heiligen wie euren Papst, der die Kühnheit hatte, von Gott diese Gnade zu erbitten wie Abraham es eines Tages tat, um Sodom und Gomorra zu retten und trotz allen seinen Anstrengungen musste er sich dem Willen Gottes unterstellen, denn an diesen Orten gab es nichts Gutes; alles ging unter.

Und ich euer Vater und Gott frage euch:

Wie werdet ihr aus meinem Herzen diese durch mein sehr frommes Kind, das mich auch heute noch im Himmel inständig anfleht, erbetene Gnade entreissen:

- das Leben im Gehorsam zu Gott

oder den ewigen Tod mit dem Feind Gottes und der Menschen!

Entscheidet euch schnell und bittet Gott, die Welt aus dem Mangel der Liebe zu Gott und zu seiner ganzen Schöpfung zu erretten. Bittet eure heiligste Mutter. Ruft auf euch den Heiligen Geist herab.

Euer ewiger Gott.†

Amen.

† †

 

 

Die Schiffbrüchigen (Gescheiterten) dieser Zeit.

Und ich sage euch: „Komm und folge mir nach"

5. Mai 2005, Auffahrt Seiten 137B-139B

JESUS:

Für den Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre sind wie ein Tag.

Als das Konklave Papst Johannes Paul II. gewählt hat, führte uns die Zeit bereits zum Ende der Zeiten. Mit ihm wollte ich mein Volk mit einer Freude tränken, die einem Souvenir gleichen sollte. Man durchquert einen wolkenbruchartigen Regen besser mit warmen und undurchlässigen Kleidern als bar von allem Notwendigen. Dieser Souvenir-Schutz ist der Papst, der 264., seine Heiligkeit Johannes Paul II.

Für euch ist er der messianische Einzug nach Jerusalem, die Freude der Versammlung:

„Sie brachten den jungen Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf ihn, und er setzte sich darauf. Und viele breiteten ihre Kleider auf der Strasse aus; andere rissen auf den Feldern Zweige von den Büschen ab und streuten sie auf den Weg. Und die Leute, die vor ihm hergingen und die folgten, riefen: „Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!" Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David, das nun kommt. Hosanna in der Höhe. Und er zog nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles um sich herum angesehen hatte, ging er, da es schon spät war, mit den Zwölf nach Betanien."

(Markus 11, 7-11)

Dieser grosse heilige Papst liess - wie euer Herr am Wendepunkt seines irdischen Lebens - diese sich im Delirium befindliche Menge, die ihm folgte, mit Freudenrufen und massiven Beifallskundgebungen in den Tempel (in meine Kirche) zurückkehren.

Die zweite Vision, die ihr in eurem Gedächtnis behalten müsst, ist jene:

„und nachdem er sich alles um sich herum angesehen hatte..."

Papst Johannes Paul II. hat vor dem Erreichen der Wohnung Gottes - wie sein Herr - alles um sich herum angesehen. Er hat viele Dinge für seinen Nachfolger vorausgesehen und hat um sich herum diese Kirche angeschaut, die ihr Gleichgewicht noch nicht wieder gefunden hat; aber er muss diese Aufgabe seinem Nachfolger überlassen, denn

„es war schon spät, und er ging mit den Zwölf nach Betanien."

Seine Heiligkeit, Johannes Paul II., musste weggehen, um mit den Aposteln des Herrn im Haus des Friedens, im himmlischen Jerusalem zusammenzutreffen und mit allen, die ihn liebten und ihn erwarteten, hauptsächlich von seiner heiligen Mutter, MARIA und seinem Gott der Liebe, die ihm geholfen haben, in der Freude der Versammlung die Türen der Kirche zu öffnen.

„Öffnet dem Herrn die Türen, lasst den Erlöser passieren."

Die Freude der Versammlung dieser ganzen sich im Delirium befindlichen Menge vor jenem, der auf der Erde JESUS vertritt. 

Der Tag der Palmen geht mit dem Tod von Johannes Paul II. zu Ende und dann ist hier die Zeit des Kreuzweges. Der Herr, der diese schreiende Menge noch tröstet, die sich nicht mehr in der Freude befindet. Unter ihr findet man den kleinen, noch unvollkommenen Rest in der Angst, im Schmerz und in der Enttäuschung wieder.

„Töchter Jerusalems, weint nicht über mich."

„Weint viel eher über euch und eure Kinder!... Denn es werden Tage kommen, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind und nicht gestillt haben! Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt über uns! und den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?" (Lk 23, 29-31)

Beim Tod von Johannes Paul II. ist das Volk Gottes im Kummer, im Schmerz und in der Unsicherheit dieses neuen Konklaves. Und dann erfolgt die Wahl des neuen Papstes, Benedikt XVI.

Ja, warum weint ihr? Habt Glauben, ihr ungläubiges Volk. Dieser Papst, den ich euch gebe, ist der Papst dieser mehr als unsicheren Zeit, die sich in der Veränderung der Jahreszeiten äussert und in den Elementen und der Struktur der Erde, die aus dem Gleichgewicht geraten. An manchen Stellen seht ihr die Hungersnot, die wie eine Frau in Trauer voranschreitet und auf dem Boden die Leichen ihrer Kinder und ihres Gatten zurücklässt; und andernorts das unscharfe Bild einer ernüchterten Menge, die von den Gütern hin zur bis Vergeudung profitiert, die die Nährmutter Erde noch produzieren kann.

Aber nun kommt hier die Herde der mageren Kühe. Welches ist dieses Volk, das für seine Rechte rebelliert, derer man sich bemächtigt hat? Wo befinden sich die Chefs, die nur Versprechungen machen konnten, denn jede Hoffnung wurde ihnen entzogen. Sie haben nur Worte und leere Hände anzubieten, denn sie haben den grossen Schätzen der Länder, die nicht aufhören, sich vor dem Goldenen Kalb niederzuknien ohne überhaupt an den Schöpfer des ganzen Universums zu denken, nur Wind entnommen. Dem Schöpfer eurer Erde, die ihr ausgebeutet und ausgetrocknet habt wie die Euter dieser mageren Kühe, die nicht mehr wissen, wo das Gras und das nötige Wasser zu finden und sich zu euch aufmachen und euch euer eigenes Abbild entdecken lassen: Ihr wisst nicht mehr, wohin euch zu begeben, wo das zu finden ist, was war und nicht mehr ist, dieses tägliche Brot, das euch Gott allein geben kann.

Ihr habt dieses Wort meines Gebetes nicht mehr ausgesprochen: „Vater! Gib uns heute unser tägliches Brot". Welche Hoffnung könnt ihr ohne Gott, euren Schöpfer, haben, der euch nach seinem Ebenbild erschaffen und in eure Erde für die Bedürfnisse aller das Notwendige eingegeben hat. Und ihr habt mir nie gedankt, wie man diesen Dank seinem Schöpfer gegenüber schuldet. Und ihr habt mit euren Brüdern nicht gerecht geteilt.

Die Erde stürzt ein (fällt auseinander). Also werdet ihr anstelle der Güter, die ich in eure Erden eingegeben habe, Schlammlawinen sehen, die die Vegetation wegreissen zusammen mit den Bewohnungen und den Bewohnern, verheerende Erdbeben, die die Reichtümer, die ihr in Reichweite eurer Hände hattet, zutiefst im Boden vergraben werden. Ihr werdet das Wasser knapper sehen als den Treibstoff, den ihr benötigt, um die Kälte der Winter zu mildern und eure Speisen zu kochen. Und hier erschöpft sich alles...

Wenn ihr Bedarf an Sonne haben werdet, wird sie sich verbergen, und wenn ihr Kühle braucht, wird sich die Sonne am stärksten zeigen. Dann werdet ihr sagen: Wir befanden uns in der Unbekümmertheit und jetzt in der Verzweiflung, ohne dessen Grund zu entdecken. Denn ich lasse euch blind: Es gibt keinen grösseren Blinden als jenen, der nicht sehen will. Denn ihr werdet in eurer Verachtung Gottes verharren, der euch mehr gegeben hat als den in der Wüste Darbenden, die das Manna assen, das vom Himmel nieder fiel und vom Wasser des Felsens.

Moses konnte das verheissene Land nur von weitem sehen. Begeht nicht den Fehler, in Zweifel zu ziehen, was ich euch hier, in diesen Zeilen, sage. Denn ich kann euch nur befreien, wenn ihr an mich glaubt, an meine Allmacht und an meine unendliche Barmherzigkeit.

Ich bin euer lebendiger Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Die Mächte des Himmels und der Erde halte ich mit meiner Hand fest. Seid nicht mehr ungläubig; lasst die Mächte des Himmels sich nicht erschüttern, so wie ihr die Erschütterung der Erde bereits sehen könnt. Was wartet ihr ab, um zu mir zurückzu-kommen? Es bleibt euch WENIG Zeit, und ich sage euch: Komm und folge mir.

So verlange ich von euch, euch MEINEM Papst Benedikt XVI. anzuschliessen und ihm zu vertrauen. BETET für ihn; ich werde für euch alle beten. Denn ich informiere ihn über den Ernst dieser Zeit, und er kennt das Mittel, das einzige, das fähig ist, euch vom gegenwärtigen Bösen, das die Welt bedeckt, zu retten.

Hört auf ihn. Schliesst euch ihm im Gebet zu Gott an, in der heiligen Eucharistie und in der weltweiten Reue, die sich in der Liebe meines Kreuzes befindet.†

Amen.

† †

 

Für meine Kirche und für Frankreich

Samstag, 4. Juni 2005 Seiten 146-148

JESUS:

Gott liebt Frankreich und die Franzosen. Dies ist auch die Wahl meiner heiligen Mutter, der ich nichts abweise. Deshalb wird diese Wahl bis zum Ende der Welt dauern.

Ein von Gott erwähltes Kind ist ein privilegiertes Kind. Trotz seiner Turbulenzen verzeiht ihm der Vater jedes Mal, denn dieses Kind ist wie der verlorene Sohn, der eines Tages reuig und von allen seinen Missgeschicken geheilt zu ihm zurückkehrt, schön wie eine Sonne und dankbar bis dahin, seinem Vater ein Glück zu geben, das der Liebe würdig ist, die er bis heute von Jenem empfangen hat, der Vater und König jeder Nation und von jedem Kind ist: von Gott, dem Ewigen.

Frankreich ist durch die heilige Gnade des Allerhöchsten und durch das göttliche Kreuz zum Modell aller Nationen geworden gemäss der königlichen Wahl Gottes. Und die heilige Patronin ist die selige Jungfrau MARIA, die Mutter Gottes.

Die Geschichte Frankreichs ist in goldenen Buchstaben in die Geschichte des Meisters der Geschichte eingeschrieben.

Frankreich wurde durch JESUS Christus erwählt, um jeder Nation zu zeigen, was JESUS von ihr erwartet.

Ich bin der Meister des Universums. Das Universum ruht auf mir.

Alle Werte der Erde gehören Gott, so wie Gott euch alle Güter, die ihr besitzt gibt, und sie eines Tages zu Gott zurückkehren. Ihr könnt mir die Zugehörigkeit von euren Nationen, euren Familien und euren Gütern nicht für lange Zeit entziehen, denn nichts gehört euch. In Wahrheit gehört alles Gott.

In diesen Zeiten kämpft ihr verzweifelt, um das Gleichgewicht eurer Welt, die stets unsicherer wird, aufrecht zu erhalten. Alle Länder vom Norden zum Süden, vom Osten zum Westen wollen sich zusammenschliessen (umgruppieren), um ihre Kräfte zu vereinen. Sie sind bereits vor der Drohung eines neuen Krieges besorgt. Es ist wahr, dass ihr noch ziemlich urzeitlich seid, dass die Einen gegen die Andern kämpfen wollen. Und um was zu verteidigen? Um was zu erobern? Welches wäre dieser neue Sieg? Durch die Waffen kann nichts geregelt werden. Und welches ist dieser Sieg, der nur zum Preis des Todes erfolgt?

Auserwählte Nation unter allen Nationen ist Frankreich christlich so wie sein Gott, JESUS Christus. Es wurde mit seinem Frankenkönig Klodwig I. getauft. Seine Taufe empfing Frankreich im Jahr 496 mit seinem König und seinem Heer aus den Händen des Hl. Rémi in Reims.

Dieses göttliche Geschehen wurde durch ein grosses Wunder gekennzeichnet: Es fehlte am gesegneten Salböl, das durch den Bischof bei dieser Gelegenheit gebraucht wurde. Da wurde dieses heilige Salböl von einer weissen Taube durch die Lüfte herbeigebracht; sie hatte das Fläschchen in ihrem Schnabel und legte es in die Hände des Hl. Bischofs Remi, der diese Weihe ganz entzückt vollzog und verkündete, dass der Heilige Geist für die Taufe Frankreichs, seines Königs und seines Heeres sehr wohl dabei war.

Frankreich ist das Land, das seinen Titel ÄLTESTE TOCHTER DER KIRCHE UND ERZIEHERIN ALLER NATIONEN mit den im Jahr 496 erhaltenen christlichen Werten bewahren muss.

Ich habe ihm meine heilige Mutter, die selige Jungfrau MARIA als Patronin gegeben. Alle Könige sind christlich, geboren aus der Nachkommenschaft Davids wie ich selber durch meinen Nährvater, dem hl. Josef. Erkennt die Hand Gottes:

Ich machte aus einer demütigen Bauerntochter, der hl. Jeanne d’Arc, eine Soldatin, um Frankreich von Feind seiner Kirche zu verteidigen. Das französische Heer ist seit Klodwig christlich. Die Sakramente verleihen die Heiligung und die Kirche erkennt sieben Sakramente: Die Taufe, die Firmung, die Eucharistie, die Beichte, die Krankensalbung, die Priesterweihe und die Ehe.

Die hl. Jeanne d’Arc gab ihr Leben, damit ihr Land seine Identität bewahre. Dermassen bleibt Frankreich auf immer die älteste Tochter der Kirche und sein König, Karl VII., ist christlich. Meine heilige Mutter, die selige Jungfrau MARIA, hat die hl. Jeanne d’Arc gesegnet und sie mit ihrem Patronat im Herzen von Frankreich vereint.

Ich bin die Kirche.

Sie ist auf immer in meinem heiligen Herzen behütet. Mein Wort bleibt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist ewig. Meine Barmherzigkeit ist unendlich, so wie mein Verzeihen. Gott betrachtet die Welt und segnet sie. Ich lasse das Angesicht der Dinge wenden, wenn sie sich von der schlechten Seite zeigen. Meine Politik ist jene der Liebe und der Teilhabe, und ich werde für ein Kind weder mehr oder weniger als für ein anderes handeln. In meinem heiligen Herzen seid ihr alle gleich.

Ich bitte euch erneut, euer Geburtsland zu lieben und es zu achten, so wie ihr auch das Land achten und lieben sollt, das euch aufnimmt. Moralisch ist jedes von ihnen gehalten, euch zu Hilfe zu kommen, so wie eine Mutter, und jedes von euch soll es wie ein Kind lieben und preisen. Diese Vorsehung, die der Teil Gottes ist, nennt sich die Aufnahme und die Gastfreundschaft. Ich nenne es die Liebe des Nächsten.

Ich habe Frankreich erwählt als Vorbild (Modell) für jedes Land: grosszügig für seine Kinder und gastfreundlich für seine Nachbarn.

Ein Land, das den Frieden sucht, das die Interessen seiner Kinder verteidigt und dennoch das Gut des Andern achtet, ein Land, das fortfährt als Beispiel zu dienen, wird durch die Hand Gottes unterstützt, aber bestraft, wenn es sich von ihm entfernen wird.

Heute habe ich entschieden, aus Frankreich meine gehorsame Magd zu machen. Frankreich wird sich nicht mehr auf schlechten Wegen verirren; es wird keinem autoritären Wolf mehr folgen und sich nicht mehr in unsicheren Entscheidungen verlieren, die es in diese grausamen Pleiten führen könnte, die die dunklen Gassen sind, in denen die Länder ersticken (vergiftet werden).

Ich komme, um es zu erleuchten: Ich werde vor es hin mein Licht stellen und alle Schattenlöcher werden verschwinden. Alle seine grossen Heiligen wachen über es und alle seine christlichen Könige beschützen es. Es ist immer die Pflanzstätte der schönsten Blumen der christlichen Religion. In seinem Schatten haben sich die Frauenklöster, Klöster, die Abteien, die Kathedralen und die Kirchen mit Kindern gefüllt, die mir nachfolgen.

Wenn ich, sein (Frankreichs) Gott, ihm ein grosszügiges Herz gegeben habe und einen enthaltsamen Charakter, so verlange ich von ihm nicht weniger: sich stets mit seiner erhobenen und stolzen Stirn zu zeigen, Christ zu sein und überall den Titel zu vertreten, den Gott ihm verliehen hat: Frankreich, älteste Tochter der Kirche.

Was meine Kirche der Erde von heute betrifft, verlange ich von ihr, den Glauben seiner Taufe zu erneuern. Ich richte mich an alle Bischöfe von Frankreich:

„Frankreich, älteste Tochter der Kirche, Gott möge deine Taufe erneuern und es durch

die heilige Bestätigung bestätigen, die dich in der Gnade deiner königlichen Taufe stärkt. †Amen"

Diese Bestätigung muss durch den französischen Staatschef erfolgen, der ebenfalls die Gnade seiner eigenen Taufe erhalten hat.

JESUS Christus und seine Kirche werden ihm dankbar sein. †Amen

JESUS Christus.

† †

 


Ich bin nicht von dieser Welt

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16. Juni 2005                                                                                                  Seiten 149

JESUS :

Der Gott des Himmels und der Erde, der tausendjährige Gott teilt sich heute allen Völkern, Nationen und den unter der gleichen Sonne geborenen Kindern mit. Und du kannst meine Hand nicht zurückweisen, denn Gott legt heute Brücken über die ganze Erde, damit ihr ohne Schwierigkeiten von einer Seite zur andern passiert.

Ihr seid alle gleich, da ihr ja alle in der gleichen Liebe vereint seid, in meiner Liebe.

Verursacht keine Schwierigkeiten. Ich lasse euch weiter gehen, um raschmöglichst zu meiner heiligen Wahrheit  zu gelangen. Ich bin jener, der ist, der war und der kommt.

Zuerst komme ich, um euren Geist zu erleuchten; das nennt sich: Empfang des Heiligen Geistes. Es gibt für jenen keine Grenze meiner Unterweisung, der mich hören und verstehen will. Ich errichte weder Grenzen noch Barrieren, denn ich trenne nicht, sondern ich vereine.

Die Kirche, jene der Christus-Liebe, muss sich allen öffnen. Sie ist eine Zuflucht, ein Spital der leidenden Seelen, ein Empfang und eine Schule. Nur mein Wort und die Eucharistie sind die in meiner Kirche gegebenen notwendigen Heilmittel.

Nur meine heilige Wahrheit zeigt euch den Weg.

Ich richte nicht. Ich verurteile euch nicht.
Wenn manchmal mein Wort nicht euren Gedanken entspricht, dann werft keinen Stein nach mir, denn meine heilige Wahrheit kann euch schockieren, weil ich nicht von dieser Welt bin.

Eure Intelligenz muss die Meinige erreichen. Und ich erwarte euch in meiner heiligen Wahrheit. Amen.
 
JESUS-Christus.

 

 

 

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Der Friede und die Vergebung von Gott

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22.6.2005                                                                                                       Seiten 150 - 151

JESUS : Wenn diese ganze dekadente Menschheit, jene, die seit dem Beginn der Völker existiert und jene, die (noch) zu kommen bleibt, all ihren Hass erbrochen haben wird, wird die Stunde der Zeitenuhr schlagen. Der Alarm wird ganz von alleine losgehen, und die letzte Posaune wird alle letzten Gerüchte bedecken.

Bereut und tut Busse!

In dieser weltweiten gegen Gott und seine Schöpfung geführten Angelegenheit stehen die Protagonisten zu Diensten des Feindes Gottes. Der Böse freut sich: Es gibt mehr Anhänger Satans auf der Erde als in der Hölle.

Der Mensch vergöttert seine Intelligenz; er findet sich seinem Schöpfer gegenüber überlegen und erlaubt sich, meine Autorität anzugreifen, meinen Willen zu verhöhnen und mein Wort durch seines zu ersetzen. Ja, er befindet sich in einer Epoche, in der er sich für den Meister einer neuen Schöpfung hält, jener des Klonens. Diese Epoche übertrifft alle vorhergehenden: Welch eine Unordnung! Man erschafft und tötet zur gleichen Zeit: die legalisierte Abtreibung und die Euthanasie!

Der Allmächtige Vater war beim Ungehorsam von Eva, die Adam in die Erbsünde führte, zugegen. Seither hört die Mehrheit meiner Geschöpfe nicht auf, von dieser vergifteten Quelle zu trinken. Die Vertreibung des ersten Mannes und der ersten Frau aus dem Garten Edens fährt fort, alle Generationen aller Länder heimzusuchen.

Auf eurer Erde kann es kein Paradies geben.

Man erkennt nur ein weltweites Ungleichgewicht: Kriege, Hungersnöte, Betrügereien, den Menschen, der den Menschen tötet, der zu seinem Jagdobjekt geworden ist wie das Wild.
Dem Zerfall der Sitten stimmen selbst die Führer der Nationen zu : Entweder stimmt man diese infamen Gesetzen zu oder ist mit ihnen einverstanden, denn wer nichts sagt, stimmt zu, und der Schmutz fährt fort sich überall hin zu ergiessen.

Man fährt fort, das Heilige Grabtuch, die göttliche Empfängnis meiner heiligsten Mutter und die Unbefleckte Empfängnis der seligen Jungfrau MARIA in Zweifel zu ziehen. Man erstickt das Kreuz von Dozulé, das euch mein heiliges Kommen in Herrlichkeit ankündigt und das euch  gleich wie die heilige Bibel über alle Umwälzungen warnt, die ihr gleichzeitig mit dem Ungestüm der entfesselten Elemente der verletzten Schöpfung erleidet.
Was soll man angesichts der Tragweite dieser Misshandlung gegenüber den kleinen Kindern sagen, die mangels Pflege an Hunger sterben: vergessen wie die alten Leute, die Gebrechlichen, die Kranken, die Armen und Alleinstehenden!

Die Vergessenen der unterentwickelten und der reichen  Länder, die Schwachen aller « Horizonte »  haben in dieser modernen Gesellschaft keinen Platz ; aber ihr werdet durch den eigenen Spiegel eurer Seelen gerichtet: Niemand wird dem entgehen.
Der Schuldige wird sein eigener Richter sein.

Die Natur spricht zu euch:

Wenn ihr sie herunterkommen lässt durch schlechten Gebrauch, indem ihr sie verunreinigt oder durch Umweltverschmutzung und durch die Pestizide schädigt, oder durch das Umhauen der grossen Bäume entstellt, seine Pflanzen- und Tierarten und Flora und Fauna ausplündert, die oft durch das Feuer von Kriminellen misshandelt werden,

dann leidet die Natur wie eine Mutter,

der man ihre Kinder entrissen hat und die sie nicht verteidigen konnte. Diese Natur, die für die Menschengeschöpfe voller Güte ist wie Gott und sie ernährt und ihnen alle Güter gibt, die der Ewige in sie für jede Epoche des Lebens hineingelegt hat ; sie stöhnt und weint wegen ihres Gottes. Und heute rebelliert die ganze Erde in ihren Eingeweiden. Ihre maritimen Grundfesten und das Zentrum der Erde sind daran, das Feuer der Zorns auszuspeien und ihre Berge erbrechen Schlamm und Feuer; die Grundfesten der Welt beginnen zu beben.  

Der Friede Gottes kann seinen Zorn, der gerecht ist, nicht aufhalten.

Der Friede Gottes kann die Hitze der Sonne, den Gang der ausser Kontrolle geratenen Jahreszeiten, den Wind, der sich in allen vier Himmelsrichtungen regt und die grossen Bäume wie die Häuser entwurzelt, die Überschwemmungen des Wassers, das in Überfülle vom Himmel fällt, wie die schädliche und gefährliche Trockenheit, die noch andauern wird, nicht aufhalten.

Ihr werdet den Frieden Gottes noch nicht haben, weil der Mensch Gott in seiner Schöpfung und in seinem Gesetz der Liebe verraten hat.

Alle Elemente und die ganze Natur verlangen den Frieden der Menschen vor Gott, dem Meister der ganzen Schöpfung und die weltweite Reue vor dem glorreichen Kreuz des auferstandenen JESUS.

Dann werdet ihr mit dem Frieden Gottes die Verzeihung Gottes erhalten.
 

 

 † †

 

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Liebt einander wie ich euch liebe


28 Juni 2005                                                                                                   Seite 152-153

JNSR : Mein Gott, ich danke Dir für alles, was du für die Kleinen tust, die Dir folgen und die Du unterweisest, um Dein Wort selbst jenen zu geben, die sich Dir überlegen fühlen. Du, Herr, der Gigant der Liebe, der sich dem Ohr des Herzens jener zuneigt, die sich wie der
Hl. Johannes auf Dein heiliges, göttliches Herz legen, um diese Herzschläge zu vernehmen, die die Liebe frei machen, um die ganze Welt mit dem Hinhören zu umhüllen.

JESUS : Ich sage euch : Wer nicht hören will, wird auf immer taub bleiben, denn heute kommt der Tag der Befreiung, der Tag, an dem ihr der weltweiten Erstickung entkommen könnt, der Tag, an dem sich die Intelligenz des Menschen der Intelligenz Gottes öffnet, die die erhabene Wahrheit ist.

Der Herr hat dir gesagt: Ich werde dir nach und nach erklären, wo ihr euch in Bezug auf die sich unaufhaltsame ablaufende Zeit hinsichtlich dem befindet, was ihr wählen werdet.

Ihr seid noch daran, auf der Stelle zu treten ohne die gute Entscheidung zu treffen; ihr vermischt euch mit den diversen Umwälzungen dieser Zeit, die nicht aufhört, seinen Zorn zu manifestieren, während ihr es mit dem ganzen Planeten ablehnt einzugestehen, dass ihr daran schuld seid und diese Unausgewogenheit (nur) aufhören kann, wenn ihr euch zu Gott wendet, der den entfesselten Elementen wie den desorientierten Jahreszeiten befehlen kann.

Gott, der Ewige, kann jedes Element zu seinem Platz leiten, so wie Er sein Geschöpf auf den guten Weg führen kann: Gott, der die Ordnung ist, der über alle durch den Menschen verursachten Unordnungen gebietet,  über diese Erbsünde, die die Menschheit bedeckt.

Lasst aus eurem Herzen diesen Schrei heraustreten, der euer christlicher Glaube kennzeichnet und dass alle Herzen zusammen sagen:

« Ja, ich glaube an Gott, den Allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an JESUS Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn. Ich glaube an den Heiligen, friedensstiftenden Geist.
Wenn ihr
- an die Allmacht des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes
- an die Vergebung der Heiligsten Dreifaltigkeit glaubt,
dann befreit euch von allen euren Vorurteilen und glaubt an die barmherzige Macht Gottes, die rettet.

JNSR : Ja, Herr, wir sind klein, wir sind unnütze Diener. Wir haben alles versucht und alles führt uns zum Verderben unserer Erde und unserer Existenz. Einige leiden enorm. Verzeihe, Herr, komm uns zu Hilfe.

 
JESUS:
Der Mensch ist ein Wissenschafter, der alles beweisen will und deshalb will er sich an die Stelle Gottes setzen, aber er hat nicht meine Weisheit ; sie kommt ihm zu, wenn er sich als das kleine Kind des Vaters erkennen wird, das schreien wird :

„Abba! Vater ! Dir ist alles möglich.
Verzeihe mir. Mein Gott, Du allein bist gross!“

Lasst mich euch führen: Diese Welt ist voller Fallen des Feindes, und ihr befindet euch bereits in dieser Ebene der Zusammenkunft der Kreuzung der Wege. Gewisse Nationen sind bereits eingekeilt und wissen nicht, welchen Weg sie nehmen sollen, um sich zur Befreiung zu begeben.
 
Ihr alle befindet euch in dieser Ungewissheit.

Und ihr seid an der Kreuzung der grossen Entscheidung. Ihr müsst euch entscheiden. Ich bitte euch, euch einen Moment hinzusetzen, um zu überlegen:

- Werde ich einen Weg nehmen, der für mich und für all jene, die mir folgen, fatal sein kann?
- Wird es mir gelingen, den Weg der Befreiung zur Wahrheit zu nehmen?

Sucht zuerst das Licht und folgt ihm.
Ich bin das Licht der Welt. Lasst euch durch dieses Licht führen. Ohne Gott könnt ihr nicht mehr weiter in die gute Richtung gehen. Ihr müsst euch vom Kokon befreien, in das ihr euch seit eurer Geburt eingeschlossen habt. Ihr seid nicht allein. Ihr seid nicht mehr als eure Brüder, die euch sehr nahe sind.
Eure Länder sind von Meeren umgeben. Das Meer vereint die Völker, es kann sie nicht trennen. Bei meiner Taufe im Jordan habe ich alle Wasser gesegnet für die Einheit der Völker, aller Rasen und aller Konfessionen zwischen ihnen und Gott.
Der Krieg, der zur Zerstörung jedes Landes und jedes Kindes führt, ist nicht von Gott gewollt!

Versöhnt euch! Liebt und ihr werdet siegen.
Lieben heisst, an meine unendliche Liebe zu glauben.
Die Liebe Gottes ist grenzenlos.
Gott liebt jedes mit der gleichen Liebe.
Gott ist Liebe. Gott ist Vergebung.

Ihr seid alle Nachbarn, alle Brüder. Ihr gewinnt, wenn ihr euch vereint und nicht wenn ihr euch spaltet. Weshalb töten die Menschen, die sich Terroristen nennen, um sich auszudrücken? Sind sie nicht Brüder mit ihren Opfern?
Brüder des gleichen Vaters: Gott, euer universeller Schöpfer, der alleinige Gott, der Einzige, der Wahre. Wissen sie nicht, dass sie durch das Töten ihr eigenes Blut und jenes ihres Vaters vergiessen?

Man kann Abel nicht töten, ohne sich verurteilt zu sehen.
Alle Kaine riskieren, den Himmel nie mehr zu sehen und die ewigen Freuden mit Gott  nicht zu verkosten.

JESUS allein ist das Opfer und der Opferer.

Ich habe meinen heiligen Tod auf meinem Liebeskreuz gewählt und akzeptiert. Ich liess mich wie die Traube in der Kelter zertreten und wie das Korn unter dem Mühlstein der Mühle mahlen, um euch mein Blut zu schenken, das euch von euren Sünden reinigt und meinen Leib, als einzige wahre Nahrung, das Brot des Lebens, das jeglichen Hunger stillt, selbst jenen des Geistes auf der Suche des Friedens.

Bis zum Ende der Zeiten werde ich mit euch, mit einem jeden von euch, meinen Leib und mein Blut in der heiligen Eucharistie teilen, so wie ich das Gewicht der Schmerzen eurer täglichen Kreuze teile.

Meine Liebe hat sich mit euch vereint, so wie ihr alle mit mir vereint seid aufgrund meines heiligen Kreuzes, aufgrund der Liebe, die ich zum Vater und für alle die Brüder habe: man ist nur noch eins in Gott.
„Ich und der Vater, wir sind eins . » (Joh 10,30). Wenn ihr den Weg der Befreiung in der Wegkreuzung findet, indem ihr meinem Licht folgt, werdet ihr mit mir und ich im Vater EINS sein.

Das ist der Wille Gottes, der sich erfüllt.
Das ist das Alpha im Omega.
Amen.
 
JESUS Christus.

 † †

 

 

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Zu 2004

Zu 2005

Juli-September

Auf euren „Krankenstühlen"

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16. Juli 2005 Karmeltag 

161

MARIA

Die Boten Gottes sind die Tauben von JESUS und MARIA, die sich zu den entfernten Himmeln aufschwingen. Der Herr lässt sie jeden Tag entfernte Städte finden, wo sie die Kinder Mariens erwarten.

Meine Kinder, tragt den Frieden und die Freude dorthin, wo ich euch hinschicke. Ich bin die milde Jungfrau vom Berge Karmel, die selige Jungfrau Maria.

Die kleinen, das göttliche heilige Herz meines Sohnes liebenden Boten wollen die für sie unmöglichen Grenzen überwinden, denn sie können sich von ihren Krankenstühlen nicht erheben. Ihr Wille ist so schön, vereint mit dem heiligen Willen des Vaters, dass ich ihnen zu Hilfe komme. Es genügt, dass sie sich in Gedanken zu den Unglücklichen am Ende der Welt begeben, zu jenen, die an unheilbaren Krankheiten leiden. Diesen Kleinen fehlt es an Pflege, an Brot und Wasser. Sie haben weder Mutter noch Vater mehr, um sie zu wiegen und ihre Schmerzen zu mildern. Ob sie von Afrika, von Asien oder gar nicht einmal weit von euch entfernt sind: Diese Bedürftigen brauchen auch eure tröstenden Worte, vor allem jene, die ihnen von der Mutter MARIA sprechen.

Am Abend, bevor ihr einschläft, werde ich kommen, um euch zu lehren, wie ihr ihnen zu Hilfe kommen könnt, ohne euch von eurem Stuhl oder von eurem Bett zu bewegen, denn ihr könnt viele schöne Dinge auch für die Anderen tun. Ich werde von meinem heiligen Berg heruntersteigen, ich, Unsere Frau vom Berge Karmel. Ich werde bei euch sein. Ich werde euch mein süsses Gebet lehren, das die Ängste dieser kleinen schmerzvollen Herzen tröstet und beruhigt. Durch euch werde ich der Trost dieser verletzten Vögelchen sein wie auch der Trost von euch selber, kleine Tauben von JESUS und MARIA. Ihr werdet in dem Grade nützlich sein, wie ihr es wünscht. Euer „Krankenstuhl" wird das Sprungbett Gottes sein, denn eure Seele wird sich zum Kind erheben, das ich am Ende der Welt oder in der Nähe von euch ausgewählt haben werde.

„Habt GLAUBEN, erbittet ihn von MIR. Ich werde euch damit überhäufen."

Unsere Frau vom Berge Karmel.

Bemerkung: Es folgt das durch Unsere Frau vom Berg Karmel gelehrte Gebet:

Für meinen kleinen, kranken Bruder

Komm heute Abend, bevor ich einschlafe zu mir, Du
unsere Frau vom Berge Karmel.
Mache auf meine Stirn ein schönes Kreuzzeichen,
damit ich mich dank Deiner Gnade
mit meinem kleinen Bruder in der Ferne oder in der Nähe vereinen kann.
Gib ihm vom göttlichen, heiligen Herzen Jesu
die Hoffnung in Seine unendliche Liebe und
von Deinem mütterlichen Herzen
die Zärtlichkeit, die nur Du zu geben vermagst:
Meinem kleinen durch das Leben verletzten Bruder.
Er ist vom Ende der Welt oder nahe von hier;
für ihn vertraue ich mich Dir an,
Dir, oh meine geliebte Mutter.

† †

 

Hymne an die Liebe

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17. Juli 2005 

162-163

JESUS :
Mein Kind: Ruft mich. Ich befinde mich neben dem, der mich ruft und mich sehnlichst in seinem Leben wünscht.

Ich bin der Gott des Erbarmens und der Verzeihung.


Ich komme, um den Kindern zu helfen, die, um voranzukommen, es nötig haben, in meinem Licht zu sein. Ich verteile meine heiligen Gnaden der Liebe und der Verzeihung all jenen, die sie von mir gemäss ihren Bedürfnissen erbitten.

Ich kenne die Herzen: Was spielen die Unvollkommenheiten für eine Rolle, wenn man zugibt, dass sie in euch sind. Gott kommt jedem zu Hilfe. Er allein kann sie von euch entfernen und euch den Glanz einer Sonne verleihen, wenn ihr mich darum bittet.
Liebt mich, wie ich es von euch erbitte. Ich sage euch nicht, wie Ich euch liebe. Ihr könnt
es noch nicht.

Bald wird es euch gelingen: Ich bereite euch vor, denn nur in dieser geteilten Liebe werde ich zu euch kommen. Die Freude dieses Augenblicks ist bereits in dir; in jenen, die mich erhoffen. Ich werde diese Freude mehr und mehr attraktiv entwickeln bis zu meiner Wiederkunft, die wie eine glühende Feuersglut der Liebe sein wird, die ich euch aushalten lasse – so sehr sie packend sein wird.

Dein Gott der Liebe

JESUS Christus

† †

 

 

Für den „Schriftsteller"
(gemeint ist wohl F. Aleman)

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Sonntag, 17. Juli 2005

JESUS :

Mein Sohn ist weise. Aber er weiss mich nicht um seine Heilung zu bitten: Genau wie du (JNSR) zögert er aus Angst, zu viel zu tun. Für Gott ist nichts unmöglich, der für alle eure Bedürfnisse sorgt. Es ist nötig zu verstehen, dass das KREUZ, das der Weg der Liebe ist, nicht immer jenes ist, wie ihr es ersinnt.

Das Kreuz ist die einzige Pforte des Heils, die sich für jeden von euch öffnet, die mir folgen.

Wenn ich euch wähle, um mir zu gleichen, wird sogar eure Arbeit eine Konstruktion dieses Kreuzes sein, das ihr tragen werdet. Auch wenn das Licht am Ende ist, so werden viele Tücken im Verlauf der Strecke, das heisst während eurer Arbeit, auftreten.

Der Weg, der für euch noch lange ist, wird für euch sehr versperrt sein; es wird euch nichts erspart werden und verschiedene Leiden werden sich dazu gesellen, ohne dass es nötig wäre, eure Kräfte zu verlieren, um weiter zu gehen.

Erbittet von mir eure Heilung. Ich werde sie euch gewähren, um voll und ganz zu fördern, was ich euch enthüllen möchte. Ich habe euch erwählt. Vergesst es nie. Nichts kann von euch allein kommen. Das Kreuz bin ich. Ich bin in ich euch, dass zu euch nicht das nutzlose Leiden komme, denn ich bin da.

Amen †

Euer Herr JESUS Christus.

Die einzige Art, eure Heilung zu erbitten, ist zu glauben, dass sie bereits erfolgt ist und Gott zu danken, dass er sie euch geschenkt hat.

Worte des Herrn.

 

Amen.

† †

 

 

Habt keine Angst : Redet von Gott

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Sonntag, 17. Juli 2005

JESUS : Die Liebe zu Gott und zu eurem Nächsten muss alle eure Konferenzen öffnen. Gebt euren Brüdern den Geschmack des Gebetes, das Kommunikation mit eurem Vater ist, der euch über alle eure Hoffnungen hinaus liebt.

Das Reden über Jesus muss alle Augenblicke eures Lebens erfüllen. Es ist Jesus, der euch die wahrhaftige LIEBE schenkt, mit der Er alles überhäuft hat.

Ohne diese so reine Liebe ist das Menschenherz nur eine einfache Maschine, um euren Leib zu versorgen. Die Liebe von JESUS ist ein durch die heilige Gnade Gottes gesegneter Verteiler, der alle verschlossenen Türen öffnen kann; jene eurer Brüder und selbst jene, die nichts mehr hören wollen.

Bald werden alle sehen, dass sie ohne mich nicht mehr vorankommen; nicht in ihren alltäglichen Arbeiten und nicht in irgend einer anderen Tätigkeit, denn der heilige Name von JESUS gibt Leben in allem und lässt die Dämonen fliehen, die kommen, um eure Unternehmungen zu behindern.

Wenn ihr mich in eurem Herzen annehmt,

werde ich eure Häuser mit Freude erfüllen.

Ich werde heilsame Gnaden zur Deckung aller eurer Bedürfnisse gewähren.

Glaubt an meine unendliche Barmherzigkeit.

Glaubt an meine Allmacht.

Ich BIN die Liebe, die Vergebung und die Freude eurer Leben.

Ich will mit euch leben.

Ich will bei euch leben.

Liebt mich! Ruft mich.

Euer Jesus der Liebe.

† †

 

 

Etienne, eine kleine Seele Gottes im Himmel, spricht zu dir.

„Ruft die Liebe Gottes auf die Erde nieder"

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Montag, 18. Juli 2005 

164

 

Etienne : Die Liebe Gottes wird die ganze Erde benetzen. Gott ist in jedem von euch. Gott ist in allen, so wie ich, Etienne, in meiner Mutter bin. Diese Verschmelzung vereint bereits jene, die sich lieben, indem sie Gott lieben. Erinnere dich seiner Worte (jener des Meisters): "Wer mich sieht, sieht meinen Vater", und begreife, dass wenn du mich heute hören kannst, dann weil du meine Mutter liebst und meinen Bruder, so wie ich sie liebe und wie ich dich liebe, so wie ich selber meine Mutter und meinen Bruder liebe. Erschrick nicht.

Das Reich Gottes ist bereits unter uns wie ein vom irdischen Reich getrenntes Königreich, indem alles in ihm ist. Es handelt sich nur um einen Teil der grossen Erkenntnis, die mir gegeben ist, um sie dir weiterzugeben. Ich werde immer da sein, um zu dir zu sprechen, solange du in diesem gesegneten Haus sein wirst, bei Mama...

Ich kann dich nicht über das Bevorstehen der Dinge informieren, die für die Errichtung des Reiches Gottes mit seinem König JESUS Christus auf eurer Erde geschehen oder sich abspielen müssen. Aber gewiss wird JESUS als Meister der Herrlichkeit regieren. Und gewiss werde ich da sein mit dem Gefolge, das IHN begleiten wird. Dies ist nicht das Ende der Welt. Es ist eine Veränderung, die ihr aber verdienen müsst, indem ihr euch bessert.

Allein vermögt ihr nichts. Akzeptiert, dass Gott euch verwandelt (verklärt)!... Dann werdet ihr auf der Erde ebenso strahlend sein wie jene im Himmel der Herrlichkeit Gottes. Es vollzieht sich nicht alles zugleich. Aber ihr werdet nur das Ganze sehen, wenn es fertig ist. Die Erde wird eine Insel der Gnade werden, ebenso liebenswürdig wie der Himmel. Im Himmel sind wir alle in Gott vereint. Gott wartet, euch auf der Erde wie im Himmel zu vereinen, damit wir alle vereint sein können und in Gott nur noch eins sind.

Der Himmel und die Erde sind erfüllt von Deiner Herrlichkeit.
Hosanna in der Höhe!
Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn. †Amen.
Etienne, der zu dir spricht, das Kind des Lichtes,
heiligen Herrlichkeit Gottes.

† †

Bemerkung : Etienne ist der verstorbene Sohn von Anne-Marie und der Bruder von Alain, der die Internet-Seite (www.jnsr.be) dieser Botschaften « Nach dem Geheimnis von Maria » erstellt hat.

 

 

Mein Liebesleiden

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Dienstag, 19. Juli 2005 

Seite 165

JESUS: Tretet ein in den Schmerz meiner heiligen Mutter am Fuss meines Liebeskreuzes.

Ihr Leiden strahlte aus auf ihre Glieder und überwältigte ihren ganzen Leib.
Meine süsse Taube war vor meinem heiligen Kreuz vor unerträglichen Leiden zusammen gesunken. Es war für eine so gute und vollkommene Mutter schrecklich, ihr einziges Kind unter ihren Augen in qualvollem Leiden sterben zu sehen. Sie sagte nichts, aber ihre Tränen antworteten euch. Was dachte die heilige Mutter Gottes?

Auf den Knien vor meinem heiligen Kreuz empfing mich meine süsse Mutter in ihren Armen. Sie betet mich und durch mich die Heiligste Dreifaltigkeit an.
Begreift ihr alle, die ihr diese Szene durchgeht, was meine Liebesleiden ist:

eine heilige Opfergabe an Gott zum Heil der Welt.

Das Liebesleiden ist eine durch Gott geschenkte und von ihm empfangene Gabe, denn es wird in Gott erlebt und den Absichten Gottes angeboten.

Ein Leiden allein anzubieten ist wie eine leere Verpackung; es fehlt das Bouquet wohlduftender Rosen, die darinnen sind. Begleitet euer Leiden mit einem Opfer der Liebe. Lasst diesen Reichtum nicht vertrocknen wie der unfruchtbare Feigenbaum seine Früchte.

GOTT gibt euch die Möglichkeit, sein göttliches Herz zu berühren, das sich durch den Schmerz des göttlich Gekreuzigten der Liebe und der heiligen Mutter der Schmerzen mit euch vereint. Alle Leiden, alle Schmerzen sind in den Leiden von JESUS und MARIA im heiligen Kreuz am Tag vereint, an dem JESUS den Tod auf dem Berg Golgotha vernichtet hat.

Bietet eure Leiden Gott an, indem ihr vereint mit Gott meine heilige Eucharistie empfängt; dann bin ich in euch.

Bietet mir dann euer Leiden mit euren Intentionen an.

Wenn ihr den heiligen Rosenkranz betet, seid ihr mit Unserer Frau des heiligen Rosenkranzes verbunden. Mit der Aufopferung eurer Schmerzen, wird Unsere heiligste Mutter ihre Hilfe zu dem Kind hintragen, das ihr ihr nennen werdet. Vergesst nie, dass Gott eure Gaben der Liebe benötigt, um diese Seelen in Gefahr oder im Leid zu retten, und dass eure Gebete in euren Leiden und meiner heiligen Eucharistie sehr oft zu meinen am meisten benachteiligten Seelen gehen und euch dafür Gnaden zuteil werden, die ich der Seele gewähre, die ich rette, denn sie wird im Himmel für ihren Wohltäter beten. Ihr werdet einander retten (die Einen durch die Andern).

Opfert eure Leiden den Intentionen von JESUS und MARIA auf,

die die Bedürfnisse ihrer Seelen kennen. †

JESUS et MARIA

in der heiligsten Dreifaltigkeit der Liebe

† †

 

 

 

Deine Freunde des Himmels

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20. Juli 2005 

166-167

Andréa : Mach dich auf, komm zu uns ; ruhe dich bei uns aus, wir lieben dich ; wir beschützen dich während des ganzen Tages.

Wir entfernen alle Dornen, die sich auf deinem Weg befinden können. Der heilige Gott erlaubt es, damit dein Weg sauber und schön sei, um besser für unseren Gott der Barmherzigkeit arbeiten zu können. Du hast sein göttliches Licht und unser Herz ist voller Freude; am Morgen und am Abend sind wir bei dir, um dich zu beschützen und dir in allem zu helfen, was Gott von dir erwartet.

Hab überhaupt keine Angst, du wirst nichts vergessen; wir sind da, um dich daran zu erinnern. Wir sind hier mehrere nahe bei dir; die Arbeit wird leicht, wenn auch ihr alle zusammen für den Herrn seid.

Die heiligste Jungfrau kommt uns zu Hilfe und versammelt uns; sie ist glücklich, uns alle vereint im Herrn arbeiten zu sehen.

Dein neuer Arbeitskamerad Alain ist gross im Himmel; von allen Heiligen für diese Aufgabe erwählt; er wird dir helfen, denn Gott hat ihn am Werk gesehen: Er legt sein ganzes Herz hinein und seine Absichten sind rein. Glückliche, von Gott erwählte Seele! Zusammen werdet ihr grosse Dinge vollbringen und danach wird er allein weiterfahren.

Eure Wege werden sich trennen, ohne dass dies eure Herzen tun. Der Herr ist schon nahe bei euch. Er wird in Herrlichkeit auf die Erde zurückkehren und sein Reich wird kein Ende mehr haben. Es wird geschehen, was geplant ist.

Gott hat nur ein Wort, und sein Wort ist reines Gold, denn es bleibt auf immer.

Seine Wiederkunft ist nahe – Wort des Herrn.

Auch wenn es Stürme gibt, werdet ihr sie mit dem Glauben in euren Herzen überwinden. Alle zusammen werdet ihr euch alle vereint in Gott mit JESUS und MARIA wiederfinden. Wir sind deine Freunde des Himmels der Herrlichkeit.

Ich komme im Namen aller.

Andréa

† †

 

 

 

 

Die Kinder des Lichtes (im Himmel)

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20. Juli 2005

 

Die Kinder des Lichtes:

In diesen Zeiten ist die Gemeinschaft zwischen Himmel und Erde gross. Die Zeit nähert euch zu Gott. Zieht daraus Nutzen, euch schnell mit Gott zu „einigen".

Viele Schwierigkeiten werden euch erspart. Gott will euch retten, er will euren Gang, der nirgendwo hin führt, aufhalten, denn ihr bewegt euch blind zum Abgrund hin. Wehe den Eingebildeten, die nicht auf die Stimme ihrer Vernunft hören.

Der barmherzige Gott streckt euch noch immer die Hand entgegen; hört auf zu glauben, dass Er nicht existiere und die Hölle auch nicht. Ihr fällt in eine höllische Falle.

Bittet Gott, euch die Weigerung, nicht an Gott zu glauben, verstehen zu lassen. Ihr werdet sehen, wo der Verantwortliche ist; ihr werdet überrascht sein, eurerseits die von den Kindern von Fatima gesehene Hölle zu sehen.

Trennt euch von den Bindungen, die der Teufel rund um euch herum zu weben beginnt. Es ist heute, wo Weizen und Unkraut getrennt werden.

 

Gott beginnt, neben sich seine vielgeliebten Schafe zu platzieren.

Der Gute Hirt kommt, um seine Ernte einzufahren.

Bleibt zu seiner heiligen Rechten. Das göttliche heilige Herz ruft euch.

 

Die Kinder des Lichtes.

† †

 

 

 

Lasst eure Werkzeuge nicht los

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22. Juli 2005 

168-169

 

Euer Gott der Heerscharen : Ihr alle, die ihr mich hört, bleibt vereint, haltet euch bereit. Ihr müsst eure Arbeit fortsetzen, trotz des Durcheinanders und des Lärms, die von einem zu andern Moment auftreten können.

Lasst euch nicht entmutigen. Eure Kraft ist die Meinige.

Ein Heerführer braucht sein ganzes Heer, wenn er wünscht, dass der Feind sieht, wie gross es ist und feststellt, dass es seinem Chef folgt.

Wenn ihr die Reihen nicht verlässt,

und wenn ihr beim Auftauchen des Feindes nicht desertiert,

dann wird dort der erste Sieg des Guten über den Bösen stattfinden,

von Gott über seinen und euren Feind.

Ich werde euch bis zu den wüsten Ebenen vorankommen lassen, zu diesen Gegenden, die mir noch (immer) nicht antworten.

Ich werde euch in diese steilen und unübersichtlichen Berge führen, um den Feind aufzuspüren und um meine unbesonnenen Seelen zu befreien, die sich verirren.

Keine einzige Schwierigkeit wird uns aufhalten; für Gott ist nichts unmöglich. Der Sieg befindet sich am Ende des Weges.

Die Treue zu Gott wird eure unverletzliche Festung sein.

Eure Rüstung, mein Banner, um auf allen Wegen voranzukommen, denn sie führen zu meinem Weg, zu jenem der meine Liebe und meine Herrlichkeit ist.

Mein heiliges KREUZ wird sichtbar sein. Unsere beiden vereinten heiligen Herzen, JESUS und MARIA, werden es unterstützen. Durch dieses Zeichen werdet ihr siegen!

Hier ist mein Banner, das in den Kundgebungen der Liebe zu Gott sichtbar sein wird (Pilgerfahrten – Vorträge – Gebete).

Euer Gott der Heerscharen.

† †

 

 

 

 

Der Gute und der Böse

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Freitag, 22. Juli 2005

JNSR : « Kannst Du zu mir kommen, Herr JESUS, um zu uns zu sprechen »

JESUS:

Lasst die Kette nicht ohne Hilfe. Ihr seid miteinander verbunden und die Welt erwartet mein Wort. Bleibt vereint. Informiert mein Volk. Ich wünsche, dass mein Volk den Tau empfängt, den ich über jeden ausgiesse, um eure Seelen ebenso frisch wie die Rosen meines Gartens zu erhalten (*). Seid mutig. Im Mut und in der Ausdauer müsst ihr fortfahren, diese Verbreitung zu empfangen und auszubreiten. Das Manna des Himmels kann mein ganzes Volk ernähren. Die Zeit überstürzt sich. Alles spielt sich gegenwärtig gleichzeitig ab.

Der Gute bleibt euren Augen noch verborgen. Der Böse weitet sich aus, denn er spürt sein Ende kommen.

Sein „Sieg" ist für bald programmiert, er verkostet ihn bereits. Aber bevor er kommt, werden wie in einem unsichtbaren Netz alle Kräfte des Guten über ihn fallen; er wird um sich herumschlagen, und in diesem Moment wird Gott der Sieger sein. Die jungfräuliche Reinheit der heiligen Mutter Gottes wird sein Haupt zerschmettern. In allem, was ihr seht – schöpft keinen Verdacht – beginnt der Böse selber, sich ein eigenes Gift einzuimpfen. Der Gute bietet ihm die Stirn; Er hält sich vor ihm aufrecht. Ich habe es euch schon gesagt, dass sich alles gleichzeitig abspielen wird:

Die Zertrümmerung des Bösen - und die Rekonstruktion des Guten

Das Ende dieser Zeit - und der Beginn eines Neuen Tages

Das Ende des Bösen - und das Reich Gottes auf der Erde

Das Ende der Finsternis - und die Augen öffnen sich dem Licht Gottes

Ihr werdet grosse Dinge sehen, ihr alle, die ihr mich erwartet.

Und hier komme ich. Amen.

Komm, Herr JESUS. † Amen

† †

 

(*) Der Garten Gottes

Der Garten von JESUS ist voller schöner und frischer Blumen mit dem packenden Wohlgeruch des Himmels: „Liebe, Treue, Freude". Die heilige MARIA liebkost sie jeden Tag. Ihr süsse Hand hilft ihnen, im Geist Gottes zu Jenem vorwärts zu kommen, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Ruft die selige Jungfrau MARIA, die göttliche Gärtnerin Gottes.

+++

 

 

Herr, mein sanfter JESUS der Liebe,

wir haben Dich nicht verstanden

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24. Juli 2005 

170-171

 

JESUS:

Ihr habt nicht verstanden, wie mein göttliches Herz war, dass ihr vor ihm Angst hattet, bis hin, euch vor mir zu verbergen, während ich kam, um jenen aufzuheben, der fällt, und ihn so oft in meinen Armen zu wiegen, wie sich dieser Absturz wiederholte.

Ich bin für den Sünder gekommen, für den Kranken der Seele und des Leibes, für den Tauben, der meinen Ruf nicht hört und den Stummen, der meinen Namen nicht zu sagen vermag.

Ich kann meine Liebe nicht mehr länger verbergen. Ich halte mich vor jenem auf, der vor mir flieht. Ich überhäufe ihn mit Freude. Er nimmt es noch nicht wahr, dass ich da bin und dennoch schlägt sein Herz stärker. Für einen Schritt von ihm werde ich zwei, drei machen; ich habe viel Geduld, aber die Stunde wird bald schlagen.

Wird er bereit sein ... zu mir zu kommen? Ihr werdet bereit sein! Denn ich wünsche nicht das Verderben eines einzigen Schafes, und ich werde bis zum letzten warten. Kleine Kinder, ihr könnt meine Liebe nie zurückweisen und werdet es nie können, denn sie ist Teil eures Lebens. Sie ist in euch, so wie sie in mir ist, denn ich lebe ich euch, wie ihr in mir lebt.

Ist es schwer an die Liebe zu glauben, die der Motor eures Lebens ist? Schaut selber rund um euch herum: Ohne Liebe stürzt alles zusammen. Kleine Kinder: Der Hass zerstört, die Liebe baut auf.

Ich komme, um mit euch eine neue Welt zu bauen.

Das Reich Gottes kommt, um sich über die Erde auszubreiten;

lernt, bereits in der Freude zu leben.

Ich komme, um euch meinen Frieden zu bringen.

Ich komme, das Reich Gottes auf der Erde zu öffnen.

Und hier komme ich – Amen. Komm, Herr JESUS.

Ich BIN die Liebe.

Amen.

† †

 

 

 

 

Herr, was müssen wir in unserem Leben ändern ?

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24. Juli 2005

JESUS :

Gott hat euch vollkommen erschaffen. Jedes Werk Gottes ist vollkommen. Der Mensch hat die Erbsünde vererbt, die ihn unvollkommen gemacht hat. Diese Vollkommenheit wird kommen, wenn sich der Wille des Menschen dem heiligen Willen seines Schöpfergottes unterwerfen wird.

Die Pilgerschaft der Geschöpfe Gottes muss bereits seinen Ausgangspunkt neu finden, um besser zu werden, grosszügig und um seinem Schöpfergott zu begegnen, um vollkommen zu werden. Erbittet seine Vergebung und akzeptiert mit eurem ganzen Herzen seinen heiligen Willen.

Seid vollkommen wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Ihr könnt nicht alles allein verstehen, aber bittet und ihr werdet empfangen. Für Gott ist nichts unmöglich.

Es wird eine Zeit kommen, in der meine Erkenntnis alle eure Bedürfnisse abdecken wird. Ihr werdet dann begreifen, dass alles in Harmonie erschaffen worden ist, für die Harmonie des ganzen Universums. Wenn der Mensch Gott nicht gehorcht, destabilisiert sich ein Teil meiner Schöpfung und die Welt leidet.

In diesem Moment wird eure Erde überall getroffen; sie stöhnt, weint und lehnt sich auf wie ein gemartertes Kind, ein kleines verletztes Geschöpf Gottes. Die Gebote Gottes werden verhöhnt und niemand bittet um Verzeihung. Bittet um Vergebung bei jedem Mal, wo euer Bruder ungehorsam ist, sich verirrt und gegen Gott und seine Brüder handelt. Gott wird eure Bitte um Vergebung berücksichtigen, indem er jene des Schuldigen erwartet.

Lernt, dass ich die unendliche Barmherzigkeit bin.

Seid barmherzig wie euer Gott der Liebe.

Der barmherzige JESUS.

† †

 

 

 

 

Wünscht euch MEINEN FRIEDEN

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25. Juli 2005 

172-173

JESUS :

Mein heiliges Kreuz wird durch die Welt getragen, und ich trage es mit euch, um vor Unserem Vater zu rechtfertigen, dass die Welt vor Ihm kniet, um die Vergebung zu erbitten, die von allen leidenden Herzen in der ganzen Welt stammt. Verzeihung mein Vater und mein Gott im Namen aller Verbrecher, die nicht wissen, was sie tun.

Verzeihung an unseren Vater und Schöpfer.

Verzeihung für alle gegen Deine verehrungswürdige Majestät

und gegen Deine ganz Schöpfung erfolgten Beleidigungen.

Sie haben die Gewalt gewählt, um ihren Anspruch auszudrücken.

Hab Erbarmen, Gott, sie wissen nicht, was sie tun.

Hab Erbarmen, Gott, gewähre ihnen Deine Vergebung.

Unser Vater :

Es ist deshalb, dass ich eurer ablaufenden Zeit, die noch keine andere Epoche je erlebt hat, eine Zeit hinzugegeben habe. Man stiehlt ohne Not zu stehlen. Man tötet ohne Grund. Alles, um seine Gewalt zu sichern, um seinen Sieg zu bestätigen. Es ist der Triumph des Bösen gegen das Gute.

JESUS :

Ich bin gekommen, um meinen Frieden zu bringen.

Ich bin gekommen, um Unseren Vater, der Friede und Freude ist,

lieben zu lassen.

Er ist die Gemeinschaft der Völker und aller.

Er trägt die Welt und die Welt ist in Ihm.

Gott trägt alle seine Kinder, und jedes von euch trägt Gott.

Welches wird eure Wahl sein?

Gott oder der Feind? Der Feind oder Gott?

Eure Entscheidung wird entweder meine heilige Hand sein, die diesen weltweiten Kampf zum Wohl des Guten aufhält oder für euren eigenen Tod in dieser ungleichen Schlacht, die dann mangels Kämpfer enden wird. Nichts mehr wird existieren. Der Böse wird der Sieger sein. Entscheidet euch schnell, denn die Zeit der grossen Entscheidung ist schon da. Wünscht ihr meinen Frieden? Dann brauche ich eure Gebete!

Vereinigt euch, um mich um meinen Frieden zu bitten, indem ihr mit Glaube und Mut betet: Gott wird siegen!

„Mein Gott, mein Vater,

Du bist unser Gott des Erbarmens;

komm, Unser Vater, und gib uns Deinen Frieden.

Wir bitten Dich für die Einheit

aller Nationen in Gott.

Nimm unser Gebet gnädig auf.

Führe zu Dir, Allmächtiger Gott,

alle Deine zerstreuten Kinder.

Dein heiliger Friede möge

über die ganze Welt erstrahlen.

Zu Deiner heiligen Herrlichkeit und zum Heil der ganzen Menschheit,

und dass Deine vielgeliebte Erde lebe.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.

Amen."

JESUS, der Mittler.

† †

 

 

 

Ich beginne, dich über meine Beschlüsse für alle deine Brüder zu orientieren

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28. Juli 2005

JESUS:

Der Rausch der Welt ist materiell. Damit die Welt spirituell wird, bitte ich euch, mir zu helfen. Ich brauch jeden von euch, denn ich wünsche sehnlichst, dass diese letzte Wegstrecke, die es zu durchlaufen gilt, zusammen erfolge, um der Welt zu zeigen, dass Gott seine Kinder liebt bis zur Teilhabe an seinem Plan der Liebe; und dass auch ihr, Kinder meines heiligen Herzens, euch nützlich und durch den Allmächtigen, euren Gott, den Ewigen auserwählt fühlt.

Ich spreche zu jedem von euch in der Stille eures Herzens.

Eine Schlacht wird im Voraus vorbereitet. Und ohne Lärm, besonders wenn sie nicht mit Waffen der Menschen, sondern jenen von Gott ablaufen wird.

Informiert zuallererst:

über meine nahe Ausstrahlung auf der Erde und

mein Kommen in Herrlichkeit.

Alles bereitet sich vor dem durch Gott vorgesehenen Datum vor; es ist übrigens wichtig, es nicht vorher anzukündigen. Die Reihen formieren sich überall, denn es gibt mehrere Fronten, da es ja mehrere Nationen gibt und meine Kinder von überall her sind.

Mein Banner wird bald erscheinen!

Glaubt sehr wohl, dass unsere beiden vereinten heiligen Herzen vor euch sein werden, mit euch und überall gleichzeitig. JESUS und MARIA sind für den Triumph Gottes über den Bösen vereint.

Wenn die Posaune ertönen wird, wird dies der Beginn und das Ende der Feindseligkeiten sein, überall und gleichzeitig. Und zur gleichen Zeit Friede der Menschen auf der Erde, denn JESUS wird sein grosses Banner ausgebreitet haben, das die ganze Erde mit seinem heiligen Frieden bedecken wird. Es wird vom Himmel wie ein gesegnetes Zelt herabkommen.

All das wird gleichzeitig geschehen, wie ein Feuerwerk.

Und das erste Wort, das Gott mit den Menschen aussprechen wird, ist: „Frieden den Menschen guten Willens; hier ist der Friede Gottes auf der Erde; ich bringe euch meinen Frieden."

Kind, nach und nach werde ich Dich an meinen heiligen Beschlüssen für jedes von euch teilhaben lassen.

Gott der Liebe und der Vergebung.

† †

 

 

 

 

Gott spricht zu euch

(Zweiter Beschluss)

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28. Juli 2005

JESUS :

Alles, was ihr für mich tun werdet, wird euch hundertfach vergolten werden. Ich rufe euch auf, mir zu folgen. Es ist auf den letzten Metern, dass die Steilheit immer mühsamer wird, aber ich bin da, um euch zu helfen und ihr werdet nicht fallen, denn ihr seid meine Erwählten und die Erwählten meines Vaters.

Ihr werdet diese Aufgabe mit meinem Triumph beenden.

Glaubt wohl, dass ihr immer meine Arbeiter sein werdet, meine Erwählten: Eine Regierung braucht stets seine treuen Angestellten. Der Tag meines Triumphes ist in meinem Reich enthalten und dies wird nicht das Ende für eure Arbeit für mich sein. Es wird euch durch mein Heer der unsichtbaren und triumphierenden Engel geholfen werden. Diese spirituelle Schlacht kann erst am Ende gesehen werden; ich will sagen bis zu meinem Triumph. Der Böse wütet bereits, aber alles bleibt seinem bösartigen Geist verborgen.

Ihr werdet informiert wie ich nie zuvor meine Kinder

seit dem Ursprung der Erde informiert habe.

Ich habe dir gesagt: Das Ende der Zeiten wird eine neue Ära des Friedens markieren, des Friedens Gottes auf der ganzen Erde. Es werden euch viele Informationen des Himmels gegeben werden. Der Mensch, der seinen Geist dem Heiligen Geist öffnen wird, wird bereits auf dem Weg sein, Adam zu gleichen wie er am Ursprung seiner Schöpfung war: er stand mit mir in Verbindung, denn er hatte die Erbsünde noch nicht begangen, den Ungehorsam gegenüber Gott, den ihr heute alle begeht. Und ihr sollte vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist, damit diese Sünde vollständig von euch weggenommen sei.

Zweitens werde ich sie partiell zurückziehen, damit ihr mich hören könnt und sich nach und nach der wunderbare Plan Gottes verwirklicht. Auf diese Weise werde ich dir meine Instruktionen ankündigen. Niemand kann dich verurteilen. Ich werde sie es nicht lassen. Obschon du wie alle bist, bist du meine Wahl.

JNSR: Ich lobe Dich, ich preise Dich, mein Gott der ewigen Herrlichkeit.

Gott spricht zu euch†

Amen.

† †

 

 

 

Herr, ich stehe zu Deinen Diensten. Und wenn es Nacht ist, so wecke mich! Willst Du, dass ich an einer Versammlung spreche?

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28. Juli 2005

JESUS :

Du wirst spüren, was ich von dir noch hier unten zu erfüllen wünsche, und du wirst ebenfalls jene informieren, die ich rufe, was ich von jedem von ihnen wünsche.

Solange ich die Aufgabe nicht aufhalte, müsst ihr fortfahren. Lass meine Arbeiter der Tausenden von Kreuzen, sie werden nur auf meinen Ruf hin aufhören, denn sie werden, wie jedes von euch, für etwas Anderes gebraucht. Die Erwählten meines Vaters sind meine Arbeiter. Ich habe einen jeden von ihnen dorthin gestellt, wo er sein muss. Die Information ist bereit aufzuhören. Fahrt mit der gleichen Arbeit weiter und informiert eure Brüder nach und nach über das, was ich meiner Botin gebe:

Ohne Angst von Gott, dem Retter der Welt zu sprechen, der in seiner Herrlichkeit wiederkommt.

Gott wird soweit gehen, eure irreparablen Fehler zu mildern, um die Kommunikation mit JEDEM von euch zu öffnen, wenn der Tag sich nähern wird.

Der Friede Gottes wird auf die Welt herabkommen. Gott wird sein grosses Banner über die Welt ausbreiten. Bereitet eure Banner der beiden heiligen vereinten Herzen und des heiligen Kreuzes von JESUS Christus vor.

Unterbrochene Botschaft

 

 

 

 

Herr, willst Du bitte heute mit mir sprechen

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Freitag, 29. Juli 2005 

177

JESUS :

Der Herr ist eure Hilfe. Ich halte mich nahe von jedem auf ; ruft mich für alle eure Bedürfnisse.

Es ist gut, dass du die grösste Anzahl von Priestern benachrichtigst, um zu beten und die hl. Messen feiern zu lassen, die meine Wiederkunft in Herrlichkeit und den Frieden in der Welt ankündigen.

Eure Inbrunst, eure aufrichtigen Gebete, eure Opfer werden die Stunde des Friedens in der Welt und den glücklichen Tag meines Kommens in Herrlichkeit auf eure Erde vorziehen. Du wirst Tag für Tag unter den Unglücken, die für die Reinigung der Welt zu kommen bleiben, die Wunder Gottes sehen, die ich durch die Menschen guten Willens aufscheinen lassen werde.

Haltet durch in euren heiligen Andachten. Die Gebete in der Gemeinschaft sind Gnadenströme. Betet in der Familie. Betet allein mit eurem Schutzengel, ladet ihn ein.

Die Länder, die noch weder durch das Wasser noch durch das Feuer gelitten haben, sind nicht immer ein Beispiel für die geprüften Nationen. Erinnert euch, dass wenn das Schlimmste nicht eingetreten ist, dann deshalb, weil ein grosser Heiliger, der in einer von diesen Städten gewohnt hat, seine Hände zu seinem Gott und Vater ausgestreckt hat, um Gnade für alle seine Brüder der Erde zu erbitten. Dieser Heilige hat es verstanden, mein heiliges Herz zu berühren, denn auf eurer Erde hat er begonnen, seine Ewigkeit heilig zu leben. Aber Gott ist gerecht und wird für jeden „die Reinigung" verlangen, die seine milde Barmherzigkeit ist, um das Leben in Gott schon hier unten und für die Ewigkeit zu leben.

Preist Gott und seine heilige Mutter

JESUS und MARIA

segnen euch†

† †

 

 

 

Der Gute Hirt

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30. Juli 2005 

178

JNSR : Herr Jesus, soll ich über Dein nahes Kommen und Deinen Frieden in der Welt reden ? Mit welchem Land soll ich beginnen. Kannst Du mich leiten, Herr? Ich danke Dir!

JESUS: Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Gott kommt zurück, um die Seinen, jene der Erde, zu besuchen und seiner Erde das Leben zu geben, das ich ihr vorbehalten habe, damit sie existiert und meinen Kindern Leben gibt.

Die Liebe Meiner muss überall ersichtlich sein. Ich bin Freude. Macht die Dinge nicht nur zur Hälfte. Beginnt nicht mit dem Ende. Nehmt meine Unterweisungen von Beginn an. Informiert ohne zurückzuhalten. Ich bin mit euch.

Sucht nicht nach den Orten, wo ihr sprechen sollt. Dort, wo ich sein werde, werde ich euch rufen, um mich zu treffen. Ich werde mit jedem von euch gegenwärtig sein, die ihr mein Programm in eurem Herzen habt.

Wenn ich dich bitte, es gut zu befolgen, dann ist es, dass ich dich nachher informieren werde. Geh voran und sprich, wo ich dich hinführen werde. Es ist nötig, die Welt zu informieren.

Wie die Liebeskreuze ihren Platz zu wählen wussten und die Arbeiter des Kreuzes dorthin zu führen, wo sie sich erhoben haben, wird dich mein Wort dorthin führen, wo ich wünsche, dass es gegeben werde. Alles geschieht zu gegebener Zeit und die dringendsten Dinge werden vor allem anderen passieren. Der Bote wird sich durch enge, manchmal unbekannte Wege schleichen. Aber mein Licht wird sich stets am Ende seines Weges befinden, und dort befindet sich meine Wahrheit.

Der Herr ist mein Hirt.

Nichts kann mir fehlen.

JESUS, der gute Hirt.

Amen.

† †

 

 

Die Ära der Wahrheit – die Ära des Friedens

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10. August 2005 

179-180

JNSR: Mein Gott, verlasse mich nicht, was soll ich machen? Warten? Und wohin gehen?

JESUS

Ich habe dir die Gesundheit gegeben. Um dich vorzubereiten, ist es wichtig, dass du die Dinge schrittweise, aber ohne anzuhalten, siehst. Die Zeit überstürzt sich. Ich werde dich führen. Der Himmel ist sehr wohl mit dir. Verzweifle nicht, nähere dich stets mir. Jener oder jene, die ich dir gebe, werden sich entsprechend meiner Bitte anpassen. Sie werden es wissen. Du wirst sie in Übereinstimmung mit dir finden, ebenso sehr wie ich es wünsche.

Es liegt nicht an dir zu entscheiden, und an niemandem. Ich halte in Händen, was du tun wirst. Ich werde es schon geplant haben; du wirst nur tun, was ich für dich und für jene, die dir folgen, bereits vorbereitet habe. Ich habe es dir gesagt: alles wird dir gegeben und vor allem: höre nicht auf, zu mir zu kommen. Ich muss fortfahren, dich zu unterweisen. Es können andere Umstände eintreten, berücksichtige sie nicht. Mein Plan muss sich so verwirklichen, wie ich ihn konzipiere. Niemand soll dich führen. Tu, was ich dir sagen werde; ich bin in deinen Gedanken, du vollbringst meinen Willen.

Die Einsätze des Bösen werden sich im Norden von Frankreich fortsetzen. Beeilt euch, Paris mit meinen Liebeskreuzen zu behüten.

Die Metro muss überwacht werden; was sie versuchen werden, wird fehlschlagen. Meine heilige Mutter beschützt euch. Wann werdet ihr Ihm die ihm zustehende Ehre erweisen? Mein Vater wartet auf diesen Moment, um jene zu richten, die sich gegen meinen Frieden in der Welt stellen.

Mein Reich wird durch den Triumph meiner heiligen Mutter, der seligen Jungfrau MARIA, markiert. Es ist eine Frau, empfangen vom Geist Gottes, die diese neue Ära des Friedens markieren muss, so wie der Menschensohn durch sein Opfer auf seinem Liebeskreuz die Ära der Wahrheit des Vaters markiert hat, indem er den ewigen Tod durch seinen heiligen Tod vernichtet hat.

SCHREIB: Ich bin das Leben, die Wahrheit und der Weg. Ich bin IN jenen, die mir folgen und die den Willen des Vaters tun. Sein Wille ist in mir, damit das Reich Gottes AUF die Erde wie im Himmel komme. Dies ist der Wille meines Vaters und eures himmlischen Vaters.

Plage dich nicht: Sie werden angesichts aller meiner Wunder bald glauben, aber ihr werdet noch leiden, und jene noch mehr, die zweifeln, denn sie haben bereits alles in Händen, um mir zu glauben.

Sie kennen meine Wahrheit: Ich muss kommen, ich muss herrschen, um wieder in Ordnung zu stellen, was sie selber zerstört und umgestossen haben; meine Gerechtigkeit, mein Friede in der ganzen Welt.

Meine Liebe haben sie verschwinden lassen oder viel eher wurde sie durch die Macht und das schlechte Geld ersetzt, das abstürzen wird bis mein Reich auf dieser Erde ankommt. Dieses Geld ist verstohlen und navigiert von einer Kasse zur andern und bald wird es nur noch repräsentativ sein, nichts wird solid sein, nichts wird das seinem wahren Wert entsprechende Gewicht haben: Papier, nichts als Papier!...

Denn wie das Wasser, das ihr benötigt, von den Quellen und den Brunnen entweicht, um von euch zu fliehen, wird von diesem Geld sein wahrer Wert ständig von allen weltweiten Banksystemen entweichen. Die Kleinen werden sich freuen: ihr werdet dann die unverhoffte Egalität kennen lernen mangels der Teilung zwischen den Menschen des Herzens, denen ihr nie zugestimmt habt.

Ja, hier gibt es die neuen Job, die am gleichen Tisch sitzen, dem Tisch Gottes, dieses Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der unendlichen Barmherzigkeit, die euch mit seinem heiligen Herzen sucht.

JESUS und MARIA,

die beiden vereinten, heiligen Herzen.

† †

 

 

 

An meine Kirche

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12. August 2005 

181

 

JNSR : Herr, willst Du heute zu mir sprechen ? Ich bin da; Du kannst über mich verfügen. Danke, Herr!

JESUS: Du bist da, um mich anzuhören? Wie ich es dir gesagt habe, werde ich dich benachrichtigen, und du wirst mich hören. Was ich von dir verlange ist, mir immer aufmerksam zuzuhören, ohne dir Fragen zu stellen. Wie kannst du herausfinden, dass ich es bin? Am Ergebnis, das heisst, an der Erfüllung dessen, was ich dir gebe; aber ohne das Ende abzuwarten, wirst du mich in allem erkennen; so wie die Arbeiter des Kreuzes bei der Arbeit sehen, dass ich es bin, der sie in allem leitet.

Mein Endplan ist bereits in einem jeden von euch, die ihr mir dient. Du wirst deine Brüder in Gott schon nur beim Betrachten ihrer Arbeit erkennen. Die Lügner und Nachahmer werden vergeblich versuchen, euch glauben zu lassen, dass sie durch mich geleitet werden. Verurteilt sie nicht. Sie werden reuig kommen, um mich für diese Verfehlung um Vergebung zu bitten. Ja, verurteilt sie nicht (richtet nicht über sie); das obliegt Gott, der der einzige Richter ist.

Informiert all jene, die euch folgen werden, sich schnell mit ihren Priester-Freunden zu treffen, um sie zu veranlassen, sich mit ihnen zu vereinen. Meine schöpferische Kraft ist in meinen Priestern konstruktiv: Sie müssen meinen heiligen Willen an allen Orten vor aller Welt bezeugen. Sie sollen gar keine Angst vor den Prälaten haben, denn diese werden ihrerseits berührt: Ich werde ihnen sogar im Traum erscheinen.

Die Kirche wird ihr Ansehen zurückgewinnen, ihren Glanz, indem sie mir dient und meine heilige Mutter verehrt. Sie sollen sich daran erinnern: Ihr Absturz wurde durch den Mangel an Vertrauen in Gott und seine heilige Mutter verursacht. Mein Auftrag (Befehl) ist ein Gebet: Übergebt die Kirche an JESUS Christus und an seine heiligste Mutter! Ihr müsst den Triumph von MARIA und mein glorreiches Kommen verkünden, und Gott wird den Rest übernehmen! Ich segne euch für diese Intervention, die ihr an den Beginn meiner heiligen Instruktionen stellen müsst, als erstes die Kirche.

Du darfst nicht an der Grösse dessen zweifeln, was ich in deine Hände lege. Das kleinste Werkzeug ist für Gott Seine Wahl: Das Elend der Welt muss durch das Elend, das ich erwählt habe, aufgehoben werden. Krank – es fehlt ihr die menschliche Kraft – weiss sie, dass das Leiden und die Liebe das Los ihres Erlösers waren; sie kann mich nicht verraten; mein Wort in ihrem Mund wird erschallen. Dies ist meine Wahl.† Fürchte nichts!

Dein Gott, JESUS Christus.

† †

 

 

Der Friedensstifter ist da

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14. August 2005 185

JNSR : Herr, ich bitte dich, mich zu erleuchten : Viele Punkte erscheinen mir noch unklar bezüglich dem, was ich für Dich beginnen soll. Willst Du mich leiten? Herr, ich danke Dir.

JESUS:

Du allein kannst in mir sehen, was du tun musst. Das Wort des Herrn steigt in dich herab. Schau nichts mehr an, halte das Ohr nicht auf die eine und dann auf die andere Seite: vernimmt meine Stimme, die in dir ist; ich spreche immer in dein Herz.

Höre mir zu: Die Menschen lieben den Lärm und zerstreuen sich. Wenn mir jeder zuhört, hört er mich. Aber die Angelegenheiten der Welt beschäftigen sie mehr. Konzentriere dich: Du weißt wohl, dass das Wichtigste darin besteht, Gott zu dienen und auf Ihn vor den Menschen zu hören.

Auf morgen zu verschieben, ohne die Konsequenzen zu überlegen, kann riskant sein. Sich durch die Anderen führen zu lassen ist mitunter gefährlich. Zwei Dinge musst du dir merken: Die Zeit spielt zu euren Gunsten, tut was ich von euch verlange, indem ihr an Boden gewinnt. Warum dann, wenn du mir vertraust, die Entscheidung eines Menschen abwarten; der Hl. Geist ist der vollkommene Führer. Konsultiert ihn in jeder Sache. Indem ihr dies tut, werdet ihr meinen göttlichen Plan sich Schritt für Schritt abzeichnen sehen.

Würden alle Kirchen es mit Glauben erbitten, so würde jede verstehen, dass Gott nicht ihre Erscheinung anschaut, nicht ihre Regel, ihren Glauben und ihre persönliche Verfassung. Gott lässt sich in jeder von ihr erkennen durch seinen Heiligen Geist, der dort wie auch bei den Heiden wohnt. Der Geist Gottes ist universell. Die Erde und der Himmel sind seit ihrer Erschaffung vom Heiligen Geist erfüllt. Und dieser göttliche Geist, der mit dem Schöpfer-Vater und dem Wort Gottes vereint ist, befindet sich ewig in jeder Sache. Er ist - mit meinem heiligen Wort - eine Schöpfung in immerwährender Bewegung.

Mein göttlicher Geist ist der in jeden Menschen eingeflösste Hauch; das Leben, das Gott euch schenkt. Der Geist Gottes ist in jedem seiner Kinder. Es ist der göttliche Faden, der euch unter euch und allen mit mir verbinden wird ohne Unterscheidung der Nationalität oder der Religion, des Krieges oder des Friedens, denn der Geist Gottes ist der Grosse Friedensstifter.

Wenn ich dir heute vom Frieden spreche, so ist der Heilige Geist der Ausbreiter meiner Liebe, meines Friedens und meiner Freude. Er ist in deinem Herzen. Handle schnell; mein heiligster Wille führt dich. Amen. Sprich mit meinem Herzen in dir.

JESUS Christus. †

 

 

 

BETET aber, meine Kinder !

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18. August 2005 186

 

JNSR: Anfangs Juli habe ich in der Familie zehn Tage verbracht.

In einer Nacht dieses Sommers entlud sich ein schreckliches Gewitter; der Lärm des Donners schien die umliegenden Berge zu zerreissen; sie nahmen eine blaue Farbe an, dermassen wurden sie von den pausenlosen Blitzen durchzuckt. Das Wasser, die Blitze, der Donner und der Wind stürmten des Nachts gegen diese schöne Landschaft der Haute Provence. Man glaubte sich schon in eine Sintflut verwickelt, und wenn die Wohnung nicht auf der Höhe gebaut gewesen wäre, hätte man effektiv eine Überschwemmung befürchten müssen.

Nur Wasser! Nur Wasser rann an jenem Abend um das provenzalische Haus; die Ölbäume sogen sich satt. Ohne die Blitze und zudem mit der elektrischen Strompanne wäre die Nacht schwarz gewesen, sogar die Sterne hatten sich verborgen.

In diesem Moment – ich lag im Bett im Zimmer mit dem Blick auf die Berge - betrachtete ich durch die Luke die silberblauen Berge und dachte traurig daran, Gott hätte mich vergessen, und dass ER mich vielleicht nicht mehr liebte: In den Ferien betete ich weniger, ich machte nicht viel, und ich musste meinen Gott bestimmt sehr betrüben!... Also richtete ich an meinen vielgeliebten Herrn dieses Gebet:

 

„Herr, mein Gott, verzeihe mir, wenn ich Dich beleidigt habe,

aber ich kann nicht leben ohne zu wissen, dass Du mich noch immer liebst

und dass Du mich nicht vergessen hast.

Gib mir ein Zeichen: Halte dieses Gewitter sofort auf; diesen

sintflutartigen Regen, diesen heftigen Wind, diese Blitze und diesen Donner."

 

Verblüffung! Dieses ganze Getöse hört abrupt auf und die Sterne erscheinen wieder.

Am nächsten Morgen sagte jeder meiner Familie:

„Uff! Man glaubte, dieses Gewitter würde niemals aufhören und dann plötzlich diese unglaubliche Stille, alles hörte wie zur Bezauberung auf..."

Ich behielt mein „unglaubliches" Gebet und die verblüffende Antwort, die ich darauf erhielt, für mich: Gott liebt mich; Gott hat mich niemals vergessen, weder in meinem Zweifel, noch in meinen Versäumnissen.

Ich weiss, dass Gott uns liebt, klein und vertrauend, ohne an seiner unendlichen Liebe zu zweifeln. Gott hat mir für alle von uns geantwortet:

 

„Ich liebe euch,

aber BETET, meine Kinder."

 

Vergessene Botschaft

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17. Juli 2005 187

 

JESUS :

Mein Kind, hab keine Angst für Alain, meinen Sohn. Ich werde ihm soviel geben, wie er verwalten können wird. Für diese Arbeit wird seine Erkenntnis unfehlbar sein. Die Erkenntnis Gottes steigt zu dem nieder, der sie erwünscht. Es liegt an ihm, sie gemäss seiner Fähigkeit zu übernehmen; sie wird ihm gemäss der Zeit, die er ihr opfert, gegeben werden.

Alain, zwinge dich nicht, nimm sie mit Liebe und mit Verstand. Ich habe dir meinen Kanal geöffnet, du kannst zu meiner Erkenntnis gelangen, wenn dir die Zeit dafür freigestellt wird. Ich nehme mich deiner Arbeit an, die die meine ist.

Ich segne dich im Namen der heiligsten Dreifaltigkeit der Liebe†

im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Vergiss nie, dass dich die heilige MARIA, die Muttergottes, stets beraten wird. Rufe Sie in allen deinen Schwierigkeiten: Heiligste MARIA, unsere Mutter der immerwährenden Hilfe, unsere Mutter

vom Berge Karmel.

Dein Freund, dein Ratgeber, dein Gott,

JESUS Christus†

 

† †

 

JESUS, Retter

MARIA, Unbefleckte Königin

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22. August 2005 188

 

JNSR: Was soll ich tun, Herr? Sprich bitte zu mir, ich werde gehorchen. Sprich, Herr, ich höre dir zu.

JESUS:

Ich lasse meine Arbeiter nicht ohne Arbeit. Lieben heisst auch, sich mit jenen, die man liebt, zu unterhalten. Überall wo ich bin, werdet ihr mit mir sein. Ich werde euch mit dem beschäftigen, was ich wünsche. Fürchtet keine Verlassenheit; Gott verlässt euch nicht.

Wenn ich rufe, habe ich bereits begutachtet, wen ich einsetze und jener ist bereits in meiner Wahl. Glaubst du, ich würde dich ohne Grund sprechen lassen oder nach deinem eigenen Ermessen? Die für seine heilige Sache eingesetzten Kinder sind zuverlässig wie Er selber. Sie wurden erwählt und erhöht, um dem Herrn zu dienen. NICHTS kann euch von mir trennen, weder die Schwierigkeit noch der Zweifel, noch die Versuchung. Um mir zu dienen, lenke ich das Böse von euch ab, von eurem Herzen, euren Handlungen, eurem Mund, euren Worten und euren Gedanken. NICHTS kann die Wege des Herren verschmutzen, auf denen meine Kinder gestellt sind.

 

Lass dich nie gehen und eine Stimme vernehmen, die mein Wort abändern will, du wirst bewahrt. Vertreibe von deinem Geist, was kommen und sich zwischen uns einnisten kann und sag allen deinen Brüdern, dass sie nicht versuchen, eine andere Stimme zu hören, die käme, um die meinige zu beherrschen.

Mein Wort ist Licht, und ich höre nicht auf, euch meinen Weg zu erleuchten.

Fallt jetzt nicht hin: Ich bin da. Du kannst vertrauensvoll gehen; du hast in deinem Herzen meinen ganzen Weg eingeschrieben. Wo du hingehen wirst, werde ich vor dir dort sein. Fürchte nichts: Auf zwei Vorschläge wirst du immer den meinigen wählen, denn dies ist meine Verfügung.

Ich spreche zu den Herzen, die mich liebevoll angenommen haben, als ich sie erwählte. Heute kommt meine heilige Mutter zu euch, die ihr mich liebt. Sie weiss wohl, dass ihr Sie liebt, aber siehst du, ich bin ihre heilige Herrlichkeit, ihr kleiner Jesus der Liebe. Mein Leiden war das Ihre und so auch meine Herrlichkeit. Mein heilige Mama ist meine ewige Liebe. Sie gleich mir, und ich gleiche ihr. Wenn mein Vater der Abglanz von mir ist, so bin ich ebenfalls der Abglanz meines anbetungswürdigen Vaters.

Wie soll ich dir die Liebe definieren, die ich zu meiner heiligen Mutter habe? Sie ist der Himmel. Als ich für meine göttliche Empfängnis den Himmel verliess, hat sich für mich nichts verändert: Sie war mein ganzer Himmel der ewigen Herrlichkeit.

Dem Sohn Gottes fehlte NICHTS, denn Sie, die Ihn trug, wurde selber in die gleiche Arche Gottes getragen.

Gott ist der Urheber meines Lebens wie auch von ihrem Leben. Der Geist Gottes entflammt mit dem Feuer seiner Liebe die göttliche Empfängnis der heiligsten MARIA, Jungfrau und Königin.

JESUS und MARIA segnen euch†

 

† †

 

Dies ist die Zeit der Nationen

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23. August 2005 190

Eine Stimme :

Die ganze Welt ist durch die Trauer und das Leiden erschüttert. Die Wunden der Erde hören nicht auf, sich auszubreiten und die Lippen bleiben geschlossen; sie können keine Antwort auf so viele Unglücke geben. Auf der andern Seite sind die Freuden künstlich und können so viele Schmerzen nicht wegwischen.

JNSR: Warum, Herr? Was geschieht mit unserer Erde? Was soll man angesichts so vieler Unglücke tun, sind wir alle verantwortlich?

JESUS:

Diese Revolution aller Elemente, diese Kriege und diese Kriegsgerüchte, all diese Verschlagenheit der Welt, um Macht und Reichtum zu erhalten, all dieser Dreck dieser verhängnisvollen Gesellschaft, all dies wird sich bis zum Ende der Zeiten ausbreiten.

Wie eine klaffende Wunde duldet die Welt diese schmerzliche Schande der Schuld der reichen Nationen, die in ihren Truhen und Speichern mehr als drei Viertel des Erbgutes Gottes aufgehäuft haben.

Ja, ihr werdet die Einen durch die Andern gerettet werden und nur im Himmel erfahren, wer erwählt worden ist, um euch die Hand hinzustrecken. BETET um Vergebung der Nationen. Die Wunde dieser Zeiten erwartet die nötige Pflege, dass sie heile und sich wieder schliesse. Das Leiden der Erde muss vollständig verschwinden, damit eure Erde aufs Neue die Nährmutter werde, die alle ihre Kinder willkommen heisst.

Diese Epoche ist die grausamste und verwirrendste aller Epochen; sie ist aber auch die wunderbarste, denn sie kündet diese so sehr ersehnte Ära des Friedens an. Es ist die Ruhe nach dem Sturm, die Freude nach dem Unglück. In einem Wort: Meine glorreiche Wiederkunft unter die Menschen guten Willens, zu jenen, die mich in ihrem Herzen schon erwarten und die mir den Namen JESUS, Retter der Welt, zu geben wissen. Sie erhoffen mich in diesen Zeiten der Schmerzen. Diese Zeiten entwickeln den Schmerz aller Schmerzen, jenen der Niederkunft.

 

Alle Völker müssen die Anstrengung unternehmen, alle Kräfte des Guten, der Hoffnung, des Trostes, der Hilfe, der Grosszügigkeit und der Barmherzigkeit zu vereinen. In einem Wort: Alle Völker müssen Liebe werden, um das zu gebärende Kind willkommen zu heissen:

 

eure neue Erde, geboren aus der Liebe Gottes

mit der Liebe der Menschen.

 

JESUS Christus†

 

Die heilige Gerechtigkeit Gottes

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23. August 2005 191-192

 

JESUS :

Mein grosses Liebesleiden habe ich meinem und eurem Vater aufgeopfert zur Vergebung eurer Sünden. Was ihr stets vergesst für euch und für eure Brüder zu tun: Die Aufopferung an Gott. Seit meiner heiligen Geburt musste ich mit meiner heiligen Mutter und meinem Nährvater, dem hl. Joseph, die Verfolgungen wegen meiner Anwesenheit auf der Erde erleiden.

Dann hat mich mein Liebesleiden von meiner heiligen Passion bis zu meinem heiligen Tod auf dem Kreuz in ein Labyrinth von immer tieferen und unaushaltbaren Schmerzen geführt. Mein geschundener Leib zerteilte sich, indem sich alle meine Knochen ausrenkten, die nicht aufgehört haben bis zum meinem Tod zu leiden. Ich erstarrte (wurde ganz kalt) und mein Blut fuhr fort, diesen Leib zu nähren, der die Sünden der Welt trug, das Gewicht aller eurer vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Verfehlungen. Dieser arme, blutleere Leib musste sein Leben auf dem Opferholz verlängern, um bis zu eurer letzten kommenden Sünde zu sühnen!...

War es nötig, dass ihr den Mut habt, bis zum Ende der Zeiten weiter zu sündigen, damit der Menschensohn, aufgehängt am Holz des sühnenden Schmerzen, diese langen, nicht endenden Stunden erleiden musste? Auseinandergerissen, zwischen Himmel und Erde, flehte ich Unseren Vater noch und noch an, euch zu vergeben. Denn ihr kennt das Übel nicht, und selbst nicht in dieser gegenwärtigen Stunde, das ihr daran seid, euch selber zuzufügen und (ihr seid) wie Kinder, die mit Streichhölzern spielen und die sich, wenn sie kraftvoll gerieben werden, entzünden; ja ihr fährt fort, mit der Geduld und dem Erbarmen Gottes zu spielen, bis Seine Gerechtigkeit eingreift. Und dann auf euch alle.

 

MARIA:

Völker und Nationen, Menschen aller Rassen und aller Bedingungen, Kinder Gottes: Um diese erneuerte, von allen euren Sünden gereinigte Erde zu verdienen, bitte ich euch, das Kreuz zu betrachten, auf dem mein vielgeliebter Sohn sein Leben hingegeben hat, damit ihr das Leben in Fülle habt. Dieses Kreuz ist durch das Blut des Gekreuzigten heilig geworden und es ist die Wiege der schuldhaften Welt, denn sein anbetungswürdiger Leib „ruhte" darauf. Er hat euch den Himmel verdient.

Um das Geschenk eurer Neuen Erde zu erhalten, werdet ihr verstehen, dass eure nährende Erde euer eigenes Kreuz geworden ist: Die Welt hat sich ihr Kreuz selber erbaut. Und jene, die im Begriff sind am meisten zu leiden sind die Märtyrer dieser schrecklichen Zeit der Reinigung und des unerbittlichen Richters. Die Zahl der Märtyrer wächst, aber die sie hat den Gesamtbedarf noch nicht erreicht.

Die Menschheit, die alle Nationen der Erde umfasst, scheint ihre Schuld noch nicht bis zum Ende bezahlt zu haben. Ihr habt durch das Gewicht aller bis heute erduldeten Leiden den Wert des Leidens eures Erlöser an diesem kapitalen Tag seines heiligen Todes auf seinem Liebeskreuz noch nicht eingeholt.

 

JESUS:

Werdet ihr endlich begreifen, ihr die ihr das verstehen könnt, was JESUS Christus von seiner Kirche, von jedem Priester und von jedem lebendigen Menschen auf dieser Erde erwartet:

Liebt Gott und betet ihn an, lasst mich liebe,

verkündigt meine Wiederkunft in Herrlichkeit.

Handelt und ich werde handeln!

Liebt einander, wie ich euch liebe.

 

Betet aus eurem ganzen Herzen, alle vereint in der Liebe Gottes. Verkündigt meinen heiligen Frieden in meinem Kommen in Herrlichkeit.

Berührt keine einzige Waffe mehr!

Sprecht mit eurem Herzen die Sprache der Liebe; euer Bruder ist nicht taub; sein Herz versteht. Verzeiht einander. Unterstützt einander. Helft einander. Liebt einander.

Alles ist im Begriff einzugehen, auf dass nur die guten Handlungen bleiben.

 

Und da kommt der Frühling der Herzen.

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. †

Amen

 

† †

Israel

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23. August 2005 193

JESUS :

Die Erde Israels, die meine Wiege war, hat immer gelitten. Diese Erde, so klein sie auch ist, wurde von Unserem Vater gesegnet, auf dass sie der modellhafte Garten des Welt sei.

Angesichts aller Trostlosigkeiten hat sein Boden mehr hergegeben als die es umgebenden Länder. Seine Fruchtbarkeit erinnert euch, dass Gott euch sein Manna nie weggenommen hat.

Ja, euer Los des Leidens hat den Ertrag eures Gartens übertroffen. Heute wird Gott gegenüber seinem auserwählten Volk Israel Grosszügigkeit anwenden.

Ihr werdet nicht nur das tägliche Brot und die dargebotenen Reichtümer eurer fruchtbaren Erde haben, sondern bald FRIEDEN, der euch diese so sehr erwartete Ruhe und die Hoffnung verschaffen wird, auf immer verstanden, geliebt und von allen Nationen der Welt anerkannt zu sein.

Ihr seid der durch Gott erwählte Honigstrahl, um diese Ära des Friedens zu beginnen, in die alle Nationen der Welt eingetaucht sein werden. Amen.

Euer barmherziger Gott.

† †

Das Gebet des Apostels

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24. August 2005 194

JNSR : Herr, was sollen wir jetzt zuerst tun ?

 

Der Ewige:

Überlegt : Die Zeit drängt, und die Mehrheit hat sich noch nicht bekehrt.

 

Und hier komme ich. Amen, komm Herr JESUS.

 

Gott ist gerecht. Gott liebt euch. Wie soll man seine Barmherzigkeit mit seiner heiligen Gerechtigkeit versöhnen? Seine Gerechtigkeit wird ebenso wohltuend sein wie seine Barmherzigkeit. Was ihr in jedem Land sieht, ist für das Menschengeschlecht nicht tolerierbar. Aber ich sage es euch erneut: Gott wird niemals eine seiner Eigenschaften zulasten einer anderen behindern.

Hier sind die 10 Eigenschaften Gottes:

Gott ist souverän.

Gott ist von vollkommener Moralität.

Gott ist gerecht.

Gott ist Liebe.

Gott ist ewiges Leben.

Gott ist allwissend: Gott besitzt alle Erkenntnisse.

Gott ist allgegenwärtig, unendlich und überall anwesend.

Gott ist allmächtig: Gott ist Allmacht.

Gott ist unveränderlich: Niemals Veränderungen in der Natur Gottes
oder in seinen Eigenschaften.

Gott ist Wahrheit: Es gibt nur eine einzige.

 

Gott ist gleichzeitig Liebe und Gerechtigkeit, allwissend und allgegenwärtig. So funktioniert die Harmonie des Universums; ihr aber habt alles aus dem Gleichgewicht gebracht.

Um die Harmonie des Universums wiederzufinden, muss ich alle meine Eigenschaften einsetzen. Ich habe euch die Zeit der Versöhnung überlassen, und ihr habt sie nicht ausgenutzt, um euch mit eurem Schöpfer-Vater zu versöhnen. Ihr wisst bereits, was Sodom und Gomorra wegen ihrer untreuen und amoralischen Bewohner zugestossen ist. Müsste ich nach eurer Meinung vorübergehen ohne diesen Widerspruch - zuerst gegenüber meiner Moralität und durch diese Eigenschaft gleichzeitig zu allen andern - zu sehen?

Und eure Zeit erlaubt sich, Gott zu verhöhnen, indem er die meinen heiligen Charakter bildenden Teile, einen nach dem andern, verachtet.

 

Und hier ist das Ende der Zeiten der Erhebung gegen Gott:

Ich habe gesagt: „Es reicht!"

 

Und hier werde ich rekonstruieren, was sich der menschliche Stolz zu zerstören erlaubt hat, indem er gegen Gott kämpfte.

Ich werde euch noch einmal eine Gunst erweisen, die Zeit eines Gebetes, das sich auf der Welt ausbreiten muss. Ihr werdet die laufende Arbeit beenden, bis ich euch anzuhalten anzeige.

Und folgt mir im Gebet des Apostels.

Gott der Ewige

† †

 

Das Gebet des Apostels, Fortsetzung

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25. August 2005 195-196

 

JESUS:

Ich bitte dich wie auch alle deine Brüder in Gott, gut zu verstehen, dass es sich nicht darum handelt, jetzt zu glauben, dass ihr mit eurer Intervention verhindern werdet, was dieser durch den Mangel an Liebe gegenüber ihrem Schöpfer-Gott, gegenüber ihrer Erde und ihren armen Kindern zerrissenen Menschheit noch zu leiden verbleibt: diese gegenüber ihrer unverzeihlichen Wahl noch immer ahnungslose Menschheit und diese Leichtigkeit des Lebens, das ihren göttlichen Ursprung leugnet.

Sorglose Menschheit: Ich habe dich erschaffen, um mit mir zu leben. Ich habe dir das Leben gegeben, auf dass es mir in meiner Moralität, in meiner Liebe und in meiner Wahrheit gleiche.

Die einzige Anstrengung, die ich von dir verlangte war, meine Souveränität anzuerkennen, auf dass du mir folgen würdest, um von allem Bösen beschützt zu sein und dich davon abzuhalten, den Versuchungen zu erliegen. Und du, unverantwortliche Menschheit, hast den Pakt unserer Versöhnung zerrissen und bist nicht zu meinem heiligen Kreuz gekommen, wo ich in Wahrheit erschienen bin, in Dozulé, um alle Nationen mit ihrem einzigen und wahren Gott zu versöhnen.

 

Ich erwarte die weltweite Reue,

auf dass ihr meine Vergebung erhält.

 

„Die Zeit ist für die Welt gekommen, zu bereuen, denn eine weltweite Veränderung ist nahe, wie sie es seit dem Beginn der Welt bis zum heutigen Tag noch nie gegeben hat und nie mehr geben wird. Nach diesen Tagen der Trübsal wird dann der Menschensohn am Himmel selber erscheinen, mit einer grossen Majestät und einer grossen Macht, um die Erwählten der vier Himmelsrichtungen der Erde zu versammeln. Wahrlich, ich sage euch: Der Himmel und die Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nie vergehen."

 

Das ist ein Auszug der Erscheinung Christi an Madeleine (Aumont) am 1. November 1974, am Fest von Allerheiligen und am ersten Freitag des Monats in der Kapelle der Schule

St. Joseph in Dozulé.

 

Diese weltweite Veränderung ist angekündigt und kann kommen. Hört mir zu: Ich bitte euch, diese dunklen Tage zu durchschreiten, indem ihr einander helft; ich werde euch vorher instruieren. Merkt euch wohl, dass meine Worte nie vergehen werden.

Ich komme, um euch zu sagen, dass ich bald alles anhalten werde, was die Welt noch bekehren kann. Wenn ich zum Schluss komme, werde ich meine Werkzeuge, eines nach dem andern, anhalten.

Dies wird die Stille meiner Stimmen des Himmels wie der Erde sein. Die heiligen Erscheinungen, die heiligen Botschaften des Himmels, alles wird zu Ende sein, denn die Warnung aller Warnungen, die sich bis heute ergeben haben, steht bereits vor eurer Tür!

Versucht nicht, die Stunde oder den Tag zu kennen. Wenn diese Menschheit sich während dieser Zeit bekehrt, wenn ihr mit mir in diese Zeit des Friedens zurückkehrt, die ich euch mit meiner ganzen Liebe präsentieren werde, dann werdet ihr mit eurem Glauben das Strafgericht vermeiden.

Hört mir zu: Bevor alles entschieden ist und wo ihr auch seid, geht auf den Strassen, indem ihr BETET; geht und besucht eure Freunde, eure Familien, eure Bekannten. Ich werde euch führen; manchmal auch zu Unbekannten, die euch erwarten. Habt keine Angst. Lese ihnen die Botschaften vor, die du von deinem Gott erhältst. Verteile sie an deine Freunde und dann in jedem Haus.

Sprecht an jedem Ort, an dem man euch empfangen wird, über meine Botschaften und betet den Rosenkranz.

Verkündet überall meine glorreiche Wiederkunft und informiert, dass sich die Gruppen überall vermehren müssen und sie ohne Angst auf die Strassen gehen, um diese Evangelisation zu beenden.

Die Zeiten werden bald vollendet sein. Es ist Zeit, euch gegenseitig zu helfen, auf dass alle eure Brüder die Dringlichkeit dieser Mobilisierung verstehen. Geht zu Fuss, mit dem Auto; geht mit dem Glauben in eurem Herzen, ich werde euch helfen. Aber führt die laufende Arbeit zu Ende bis ich euch anhalte.

Die Arbeiter der letzten Stunde werden gleich bezahlt wie jene der ersten.

 

Und dies wird sich das Gebet der Apostel nennen.

Es ist Zeit, um im Weinberg des Herrn zu arbeiten.

Amen†

der missionierende JESUS

mit Unserer Frau vom Berg Karmel.

† †

 

Die Stille

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27. August 2005, Seite 197

JNSR : Was soll ich schreiben, Herr ? Ich höre Dir zu, mein Gott. Komm, Herr JESUS!

JESUS: Der heilige Name von JESUS sei in diesem Text. Amen.

Gehorche mir ohne Angst, ich lasse keinen andern als meinen Geist zu dir kommen. Alle meine Heiligen haben den Geist Gottes. Fürchte nicht den einen unter ihnen, der im Namen des Herrn kommt: Ich bin mit ihm. Frage sie! Nur die Wahren können zu dir im Namen des Herrn kommen: du wirst diese Worte hören.

Ich spreche zu dir. Vertraue, mein Name ist in diesen Seiten. JESUS von Nazareth hat die Welt und die Zeit besiegt.

Vergiss jene, die dir Böses tun wollen, der Herr ist mit dir. Durch das Kreuz von JESUS Christus spreche ich zu dir.

Mehrere Male könnt ihr getäuscht werden: die unheilvollen Geister werden die untersten Sphären besetzen, um die Menschen zu peinigen (zu bedrängen).

Ich fordere euch auf, das Gebet in den Gruppen fortzusetzen,

das Gebet in alle Häuser zu tragen, die euch empfangen und überall das rettende Wort der Liebe, das meinige, zu verbreiten.

Diese Zeit der Stille und der Verwirrung, in der sich der Himmel verschliesst, ist genau das Zeichen des Endes der Zeiten. Es ist auch der Moment des letzten Versuchung von Satan, der mit seinen Anhängern kommt, mit seinen schwarzen Engeln, um euch zu verwirren.

Ich werde euch sehr bald anhalten. Ihr werdet mich nicht mehr sehen; ihr werdet mich nicht mehr hören; ihr werdet erstaunt sein, aber ihr seid darüber informiert. Forciert nicht euren Geist, wenn nichts mehr geschieht, aber wisst, dass Gott, der in euren Herzen wohnt, MIT euch in der Stille eurer Herzen beten wird.

Unser Vater wird euch immer hören.

Dies ist ein Warnung für alle.

JESUS von Nazareth†

 

† †

 

Die Erde wird schön sein

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31. August 2005, Seiten 199-200

JNSR : Herr, willst Du heute für Deine Kinder zu mir sprechen ? Ich höre Dir zu und danke Dir, Herr.

JESUS: Bereits tauchen in eurem Geist die ersten Hoffnungsschimmer auf. Ihr spürt meine Gegenwart in euren Herzen; ihr öffnet die bis anhin verschlossene Türe ein wenig und beginnt, mich zu verstehen. Der Hauch Gottes macht sich daran, gewisse Unebenheiten wegzuwischen, die sich in eurem Geist während so vieler Jahre gebildet haben und mein Licht nicht passieren lassen.