WER   

FOTO: Zeichen des Himmels / Vollständige Expertise  von 2005

WUNDERFOTO - GIBT ES DAS?  -  Wir fragten die Wissenschaft!

Wissenschaftliche Untersuchung des "Lichtkreises"

Inhaltsübersicht      Zusammenfassung   Interpretation im Glauben

1 Ausgangs-Situation   2. Inhalts-Struktur des Bildes    3. Fragestellung und Zielsetzung   4. Mustererkennung und Photogrammetrie 

Die Zahl 13 im Überblick

  HOMEPAGE             NATIONALER GEBETS- UND WEIHETAG 2005

 

ERKLÄRUNGEN DES VORSTANDES DES FATIMA-WELTAPOSTOLATS DER DEUTSCH-SCHWEIZ

1) Weiterleitung der Fotografie zur wissenschaftlichen Untersuchung

Das Fatima-Apostolat übergab den Originalfilm (Digitalaufnahme) zusammen mit dem Fotoapparat einem hochspezialisierten Wissenschafter und Forscher ohne jeden Kommentar unsererseits, mit der Bitte, den Lichtkranz auf dem Bild nach streng wissenschaftlichen Kriterien zu analysieren.

2) Eidesstattliche Erklärung

Gleichzeitig nahmen wir der Person, die das Foto machte, eine von Zeugen unterschriebene "Eidesstattliche Erklärung" ab, dass weder vorher noch nachher oder während des Fotografierens mit oder ohne  Absicht eine gleichwie geartete Manipulation am Fotoapparat oder am Aufzeichnungsträger mit dem Ziele des Erreichens einer aussergewöhnlichen Fotografie vorgenommen wurde. Das Original dieser "Eidesstattlichen Erklärung" verwahrt das Fatima-Apostolat der Deutsch-Schweiz. 

 

 

Expertise

über eine

Licht-Kreisfläche in einem Digitalkamera-Bild

 

Anlass:

Nationaler Fatima-Gebetstag am

20. Februar 2005 in Luzern

 

Aufnahmeort:

Jesuitenkirche Luzern

 

Wissenschaftliche Leitung der Begutachtung:

Prof. Dr.-Ing. W. K. Rienecker

 

Inhaltsübersicht

1 Ausgangs-Situation

2 Inhalts-Struktur des Bildes DSCN2337.JPG

3 Fragestellung und Zielsetzung

4 Bildanalyse, Mustererkennung und Photogrammetrie

4.1 Mögliche unbeabsichtigte oder beabsichtigte Einwirkung

natürlicher oder technischer Lichtquellen

4.2 Geometrische Korrelation

4.3 Zahlenstruktur im Bildhintergrund

4.4 Analyse im Fourier-Raum

4.5 Hinweis zum Originalzustand der Bilddaten

5 Zusammenfassung

 

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1 Ausgangs-Situation

Zur Begutachtung wurden übergeben:

- Nikon Digitalkamera E3100 mit Original-CompactFlash-Karte, Kamera-Firmware E3100 V1.2,

- Nikon Kamera-Software View COOLPIX (EUR Version),

- Nikon View Reference Manual.

Auf der CompactFlash-Karte befanden sich u. a. 11 Aufnahmen aus der Jesuitenkirche mit den Bild-Nummern DSCN2328.JPG bis DSCN2338.JPG. Diese 11 Aufnahmen wurden auf eine Festplatte eines Windows-XP PC übertragen.

Die Digitalbilder verfügen jeweils über eine Auflösung von 1600 x 1200 Pixel.

Das zu begutachtende Bild besitzt die Bezeichnung DSCN2337.JPG. Es umfasst 463 KB und wurde mit den folgenden Prozessdaten aufgenommen:

- Zeitstempel: Sonntag, 20. Februar 2005 05:28:00 (gemäss interner Kamerazeit,

nicht synchronisiert mit der tatsächlichen Ortszeit),

- Belichtungs-Programm 2,

- Blitz zugeschaltet,

- Aufnahme-Brennweite 11,6 mm (entspricht der 35mm-Brennweite 76),

- ISO-Wert 400,

- Auflösung 1600 x 1200.

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2. Inhalts-Struktur des Bildes DSCN2337.JPG

 

Das vorrangig zu begutachtende Nikon Digitalbild DSCN2337.JPG enthält oberhalb von S. E. Weihbischof Dr. A. Laun eine kreisförmige Lichtscheibe, die im Folgenden "Licht-Kreisfläche" genannt werden soll. Bild 1 zeigt das ausgelesene Original-Bild DSCN2337.JPG, das lediglich in den Luminanz-Werten (Helligkeits, Kontrast) und bezüglich der Chrominanz (Farbsättigung) für die Wiedergabe innerhalb dieses Textdokuments angepasst wurde.

Bild 1: Begutachtungs-Digitalbild DSCN2337.JPG

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3. Fragestellung und Zielsetzung

In den 11 Digitalaufnahmen, die innerhalb einer Zeitspanne von 1 Stunde, 35 Minuten und 28 Sekunden in der Jesuitenkirche in Luzern mit der beschriebenen Nikon Digitalkamera aufgezeichnet worden waren, findet sich ausschliesslich im genannten Bild DSCN2337.JPG eine ungewöhnliche, nicht unmittelbar identifzierbare Bildkomponente. Verständlicherweise besteht nun die besondere Fragestellung, ob für die Licht-Kreisfläche in dieser Aufnahme eine natürliche Erklärung gefunden werden kann.

Zielsetzung der Untersuchungen war nun, mit modernen Methoden der digitalen mehrdimensionalen Mustererkennung, Bildanalyse und Photogrammetrie spezifische Wesensmerkmale des Phänomens zu ermitteln. Geometrische, topologische, morphologische, luminanz-, chrominanz- sowie ortsfrequenz-spezifische (bildspektrale) Charakteristiken der Bild-Szene können dann gegebenenfalls den Ursprung der Licht-Kreisfläche aufzeigen und verdeutlichen.

Natürliche Ursachen von Ereignissen oder Sachverhalten werden üblicherweise in zwei Bereiche unterteilt:

- Physikalisch-technische Ursachen (bekannten physikalischen Gesetzen folgend und durch technische System-Eigenschaften realisiert)

oder

- anthropogene Ursachen (gezielt durch menschliche Eingriffe hervorgerufen und mit technischen Hilfsmitteln erzeugt).

Wenn bei einem Phänomen alle Formen und Mechanismen dieser beiden Wesens-Ursachen ausgeschlossen werden können, liegt ein übernatürlicher Sachverhalt vor. Die Natur- und Ingenieurwissenschaften können in vielen Fällen ermitteln, ob natürliche oder übernatürliche Ursachen vorliegen. Die Gründe für ein übernatürliches Phänomen und dessen Herkunft sind dann durch die Geisteswissenschaften zu erforschen. An dieser Stelle ist theologische und philosophische Analyse notwendig.

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4.  Bildanalyse, Mustererkennung und Photogrammetrie

4.1 Mögliche unbeabsichtigte oder beabsichtigte Einwirkung natürlicher oder

technischer Lichtquellen

Für die Untersuchungen wurden zunächst Bildsequenzen konfiguriert, die einerseits Referenzdaten für die photogrammetrischen Arbeiten und andererseits präzise Raumlicht-Analysen gestatteten. Hierfür erfolgten eigene Digitalaufnahmen in der Jesuitenkirche (Altarraum, sämtliche Fensterbereiche, elektrische Beleuchtungs-Szenarien).

Auch das Bild DSCN2338.JPG, das 12 Sekunden nach dem Bild DSCN2337.JPG aufgenommen worden war, diente als wichtige Analyse- und Kalibrier-Referenz.

Bild 2: Aufnahme DSCN2338.JPG (12 Sekunden nach DSCN2337.JPG)

An Hand eines Differentiations-Prozesses des Bildes DSCN2337.JPG lässt sich erkennen, dass im weissen Spektrum der Licht-Kreisfläche ein Begrenzungs-Lichtkreis enthalten ist. Dieser - im Bild 3 als Kreis mit Blau-Färbung zu sehende - Licht-Kreisring kann gewissermassen aus dem Weiss-Licht der Kreisfläche extrahiert werden. Schon an dieser Stelle resultiert ein interessantes Zwischenergebnis. Eine natürliche - ggf. anthropogene - Ursache könnte nur mit sehr hohem technischen Aufwand eine derartige Lichtstruktur hervorrufen, bei der zwischen Kreisring und Kreisfläche eine Transformations-Abbildung mit vergleichbar hoher geometrischer Präzision erfolgt.

 

 

 

 

Bild 3: Kreisring-Extraktion

 

Die Licht-Kreisfläche wurde nun mit verschiedenen photogrammetrischen Methoden analysiert. Alle eingesetzten Bildgeometrie-Messverfahren zeigten übereinstimmend eine perfekte Kreis-Approximation des Licht-Phänomens. Jeder natürliche oder künstliche Lichteinfall würde im Allgemeinen eine erhebliche Abweichung von der Kreisform besitzen, da die Musterabbildung nur in einem sehr geringen Raumwinkel unverzerrt erfolgen könnte. Ergänzend sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Lichtkreisfläche gewissermassen "im Raum schwebt" und nicht auf einem Projektions-Flächenträger erscheint. Auch aus dieser Sicht ist die ideale Kreisfläche mit normalen technischen Hilfsmitteln nicht erzeugbar.

 

 

 

Bild 4: Kreis-Approximation der Licht-Kreisfläche

Die Generierung einer "schwebenden", transparenten Licht-Kreisfläche mit technischen Mitteln würde zwei aufwendige Infrarot-Laser oder Elektronenquellen mit komplexer Strahlsteuerung erfordern. Mit derartigen Mitteln könnte im Schnittpunkt der flächenhaft abgelenkten Strahlen eine Photonen-Emission im sichtbaren Lichtbereich erzeugt werden. Die apparative Aufwand einer derartigen Lösung wäre allerdings exorbitant! Entsprechendes gilt für die damit verbundenen Kosten.

Dem Bild DSCN2337.JPG wurde im Weiteren zur Vorbereitung bildanalytischer und photogrammetrischer Datenbearbeitungen ein Ausschnitt mit den Hauptmerkmalen entnommen. Auf diese Basis-Extraktion konnten nun Bildverarbeitungs-Algorithmen angewendet werden. Bild 5 zeigt diesen Datenprozess.

 

 

 

Bild 5: Basis-Extraktion

Durch nachfolgende Algorithmen-Schritte wurden nun qualitative und quantitative Untersuchungen der topologischen, morphologischen und geometrischen Bild-Charakteristiken möglich. Sämtliche hier durchgeführten Methoden der digitalen, zweidimensionalen Bildanalyse und Photogrammetrie verdeutlichten, dass die Licht-Generierung n u r direkt in der Licht-Kreisfläche selbst erfolgt sein kann. Das flächenhafte Licht dieser Kreisscheibe kann n i c h t aus irgendeiner Raum-Richtung (weder axial in Vorwärts- oder Rückrichtung noch senkrecht zur Transversal-Ebene) erzeugt worden sein, sondern ausschliesslich unmittelbar in der Lichtfläche.

Da sich in dieser Lichtfläche keine natürlichen oder technischen Objekte befinden, die eine Licht-Emission durchführen oder ermöglichen hätten können, müssen die Lichtsignale der Licht-Kreisfläche in einer der menschlichen Wissenschaft unbekannten Weise erzeugt worden sein (die auf Seite 9 genannte technisch-physikalische Möglichkeit, eine derartige Lichtfläche auch mit geeigneter Strahlung zu erzeugen, würde dagegen ein Physik- und Elektronik-Laboratorium erfordern, das in etwa die gesamte Jesuitenkirche ausgefüllt hätte).

Die Bilder "Texturelemente" (Bild 6), "Ebenen-Selektion_Ci" (Bild 7), "Ebenen-Selektion_Bn" (Bild 8) und "Ebenen-Selektion_Bi" (Bild 9) gewähren beispielhaft einen Einblick in das Bildmuster-Szenario. Durch hier angewandte spezifische zweidimensionale Bild-Operatoren wird verdeutlicht, dass aus keinem Raumwinkelbereich eine Einstrahlung erfolgt sein kann.

Sowohl die Bild-Textur als auch die ableitbaren Bild-Parameter aus dem Umgebungs-Licht, Blitzlicht sowie den korrelierenden Schatten-Strukturen beweisen die Lichterzeugung innerhalb der Kreis-Geometrie.

Auch die aus diesen Bild-Analysen resultierenden Ergebnisse schliessen eine physikalisch-technische oder anthropogene Ursache der Licht-Kreisfläche zweifelsfrei aus.

 

Bild 6: Texturelemente  

 

 

 

 

Bild 7: Ebenen-Selektion_Cn 

 

 

 

 

Bild 8: Ebenen-Selektion_Bn

 

 

 

 

Bild 9: Ebenen-Selektion_Bi  

 

 

 

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4.2 Geometrische Korrelation

Mit modernen Mustererkennungs-Methoden wurde das Bild DSCN2337.JPG nach eventuell weiteren enthaltenen Merkmalen analysiert. Im Verlauf dieser Merkmals-Recherchen zeigte sich ein in der Tat sehr erstaunlicher Zusammenhang von Bild-Elementen. Der Flächenwert der Licht-Kreisfläche, deren ideale Kreis-Geometrie schon auf Seite 8 beschrieben wurde, sei im Folgenden als A(L) bezeichnet. Photogrammetrisch kann diese Fläche in einer normierten Form berechnet werden. Durch eine Kalibrierung resultiert aus dem normierten Flächenwert dann ein spezifischer Flächeninhalt in einer geeigneten Masseinheit. In den Bildern 4 und 10 wurde für die Kalibrierung ein bestimmtes Pixelmass pro Millimeter gewählt, das eine erste Approximation an die realen Grössenverhältnisse in der Jesuitenkirche darstellt. Die speziell hier gewählten Kalibrierungsdaten sind jedoch völlig unabhängig von den benutzten Bildmuster-Analyseverfahren und könnten jederzeit an präzisierte Raum-Messdaten angepasst werden.

Durch digitale Mustererkennungs-Prozesse konnte nun ein besonderer Geometriedaten-Zusammenhang aus dem Bildmuster extrahiert werden. In modernen Verfahren der automatisierten Personen-Erkennung werden bestimmte Charakteristika des menschlichen Gesichtes verwendet. Eine von vielen Messgrössen ist der Gesichts-Inkreis, jene Kreisfläche, die in die Begrenzung zwischen Haaransatz und Anfangslinie der Oberlippe gelegt werden kann. Diese Fläche sei im Folgenden mit A(I) bezeichnet.

Für die Aufnahme mit dem Licht-Phänomen zeigte sich nun der erstaunliche Zusammenhang:

A(L) = 13 x A(I)

Der Gesichts-Inkreis von S. E. Weihbischof Dr. A. Laun ist gerade 13-mal in der Lichtkreisfläche enthalten.

Die spezifischen Messergebnisse sind: (A(L) = 647.586,7 mm² und A(I) = 49.510,9 mm² (vgl. Bild 10).

Bild 10: Gesichts-Inkreis und Lichtkreisfläche mit A(L) = 13 x A(I)

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4.3 Zahlenstruktur im Bildhintergrund

Die Zahl 13 ist im Bild DSCN2337.JPG zusätzlich auch in "Klarschrift" und in ganz besonderer Position enthalten.

 

Bild 11 verdeutlicht zunächst den Bildausschnitt, in dem die Zahlenstruktur 63 - 1 - 13 positioniert ist.

Bild 11: Ausschnittsfenster mit der Position der Zahlenstruktur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die folgenden Bilder 12 bis 14 zeigen Varianten des Bildinhaltes aus dem strichlierten Ausschnitt.

 

Bild 12: Zahlenstruktur 63 - 1 - 13 (Variante 1 mit binärer Extraktion)

 

 

 

 

 

Bild 13: Zahlenstruktur 63 - 1 - 13 (Variante 2)

 

 

 

 

 

 

Bild 14: Zahlenstruktur 63 - 1 - 13 (Variante 3)

 

 

 

 

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4.4 Analyse im Fourier-Raum

Auch für Bilder, die Signale mit zwei Orts-Dimensionen x und y darstellen, kann eine Spektralfunktion mit Betrag und Phase bestimmt werden. Dieses Spektrum beschreibt den Anteil an Bildfrequenzen in den beiden Ortsrichtungen. Da ein Digitalbild aus diskreten Bildpunkten besteht (im vorliegenden Fall sind es 1600 x 1200 = 1.920.000 Bildpunkte = 1,92 Mega-Pixel), wird für die Spektralanalyse ein spezieller Algorithmus verwendet. Die Bezeichnung lautet "zweidimensionale diskrete Fourier-Transformation". Zur Vereinfachung wird für diesen Algorithmus im Folgenden das Akronym "DFT" benutzt. Die DFT wurde sowohl für das gesamte Bild DSCN2337.JPG als auch für zugehörige Teilbereiche - insbesondere für die Licht-Kreisfläche - berechnet. Die spektrale Charakteristik könnte ebenfalls Merkmale besitzen, die gegebenenfalls auf natürliche Ursachen hinweisen. Bild 15 zeigt das Leistungs-Spektrum der Licht-Kreisfläche in einer normierten Darstellung. Das zugehörige Phasen-Diagramm ist in Bild 16 dargestellt. In sämtlichen Spektralanalysen konnten keine Merkmale oder Hinweise auf eventuelle Bild-Manipulationen oder sonstige anthropogene Komponenten gefunden werden.

 

Bild 15: DFT - Leistungs-Spektrum der Licht-Kreisfläche

 

 

 

 

Bild 16: DFT - Phasen-Diagramm der Licht-Kreisfläche

 

 

 

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4.5 Hinweis zum Originalzustand der Bilddaten

 

Prinzipiell könnte ein Fachmann für digitale Fotografie das Bild DSCN2337.JPG durch eine digitale Überlagerung eines ursprünglichen Bildes ohne die Licht-Kreisfläche mit einem künstlich erzeugten Bildmuster der Licht-Kreisfläche generiert und dann auf die Kamera zurückgespeichert haben. Hierzu wäre es möglich, zwei getrennt vorliegende Bild-Ebenen digital derart zu verkoppeln, dass eine Erkennung der ursprünglichen Teilbilder nicht mehr möglich ist. Bei einer späteren Bild-Analyse würde dann genau der vorliegende Fall einer Lichtebene ohne strahlenspezifische Verkopplung mit dem restlichen Bildinhalt resultieren.

Um diesen theoretischen Manipulationsfall auszuschliessen, wurde von der Eigentümerin der Nikon Kamera und Fotografin des Bildes DSCN2337.JPG eine Eidesstattliche Erklärung mit dem Inhalt erbeten, dass weder während des Fotografierens noch vorher oder nachher mit oder ohne Absicht eine gleichwie geartete Manipulation an der Nikon Digitalkamera oder am Aufzeichnungsträger mit dem Ziele des Erreichens einer aussergewöhnlichen Fotografie vorgenommen wurde. Das Original dieser Eidesstattlichen Erklärung verwahrt das Fatima-Apostolat der Deutsch-Schweiz.

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5 Zusammenfassung

Die angewandten Methoden der digitalen Bildanalyse, Mustererkennung und Photogrammetrie führten zu den folgenden Ergebnissen:

bullet Die Licht-Kreisfläche kann nicht durch Lichteinfall über Fenster, durch elektrische Raum-Beleuchtungen, durch Reflexionen des Blitzlichtes oder gezielte manipulative  Lichteinstrahlungen hervorgerufen worden sein. Die exakte Kreis-Geometrie der Licht-Kreisfläche und die Ergebnisse der Peripherie- und Hintergrund-Untersuchun- gen schliessen alle derartigen Ursachen vollständig aus.
bulletDie Licht-Kreisfläche besitzt geometrische, morphologische, topologische und textur-spezifische Charakteristiken, die auf eine Licht-Synthese innerhalb der Licht-Kreisfläche selbst hinweisen. Dies bedeutet, dass entweder eine Generie- rungs-Methode vorliegt, die der menschlichen Wissenschaft bisher unbekannt ist oder dass die Signal-Synthese in einer ebenfalls unbekannten Weise direkt im schon gespeicherten Bildmuster auf der Speicherkarte der Digitalkamera erfolgte.
bulletDie spektralen Charakteristiken zeigen in der Ortsfrequenz-Ebene keinerlei Merk- male einer gezielten anthropogenen Einflussnahme.
bulletIm Untersuchungs-Bild konnte ein geometrischer Muster-Zusammenhang entdeckt werden, der aus stochastischer Sicht nur eine extrem geringe Zufalls-Wahrschein- lichkeit besitzt. Die geometrische Korrelation A(L) = 13 x A(I) ist im Abschnitt 4.2 detailliert beschrieben.
bulletDie Licht-Kreisfläche in der Digitalaufnahme DSCN2337.JPG kann in Anbetracht der beschriebenen Analyse-Ergebnisse nicht natürlichen Ursprungs sein.

 

Wissenschaftliche Leitung der Begutachtung:

Prof. Dr.-Ing. W. K. Rienecker, Schweiz

 

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horizontal rule

 

 

 

 

6. Die Interpretation im Glauben

1) Gott ist Licht und Schöpfer des Lichts

2) Verschiedene Interpretationen zum Tag und zur Zahl 13 (Fatima-Tag!)

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1)  GOTT IST LICHT UND SCHÖPFER DES LICHTS 

 

Lichtkreis – eine theologische Überlegung

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Die Schöpfung

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. … Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht!“ (Gen 1,1.3). Das war der erste Schöpfungstag. Am zweiten und dritten Schöpfungstag ordnete Gott die Grenzen des Wassers und das vielfältige samenhaltige Grün der Erde. Doch erst am vierten erschuf Gott durch sein Schöpferwort „Lichter, um Tag und Nacht zu beherrschen, Festzeiten anzukündigen“ (vgl. Geb. 1,14) und die Finsternis jenes Umfeldes, in das er den Menschen setzen wollte, ununterbrochen zu vertreiben.

Wie ist es möglich, dass die Bibel am ersten Tag über „Licht“ spricht, da doch die Sonne als Lichtspender erst am vierten Tag erwähnt wird? Wie ist es möglich, dass am dritten Tag – also einen Tag vor der Sonne – das Grün der Erde hervorspriesst? Dass die Sonne ja nur eine von milliarden Licht strahlenden Sternen ist,  kann kaum als Argument dienen, denn sicher ist, dass sich der Schöpfungsbericht nicht nur auf unsere Sonne, sondern auf DAS LICHT DER SONNE bezieht.

Die Antwort ist verblüffend einfach für den, der richtig hinhört: Gott selbst ist das Licht – und das in solch einem Masse, dass auch ohne „Sonne“ das Grün aus der Erde hervorspriessen kann; will heissen, dass alles, mit oder ohne Licht – alles! – vom Schöpfergott in jeder nur zu erdenkenden Kausalität abhängt. Ausnahmslos!

„Sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. Es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in alle Ewigkeit!“ (Offb 22,4-5)

 

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Schöpfungskraft und Schöpfungsakt „Licht“

Über drei „Lichtquellen“ wird in den zitierten Bibelstellen gesprochen:

-         Von Gott, dessen Ureigene Sein-Existenz Licht  ist. Der Apostel Johannes bekennt folgerichtig: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“ (Joh 1,9;  1 Joh 1,5).

-         Vom  erschaffenen Licht an sich, das zwar ausserhalb Gottes in sich selbst existiert, jedoch nicht ohne die es speisende Quelle, nämlich dem Schöpfer-Gott, Bestand haben kann, will es nicht der völligen Finsternis weichen (vgl. 2 Kor 4,6).

-         Vom Licht im Dienste der Schöpfung.  Das muss nicht gleich die Sonne oder der Mond, oder die Sterne sein – kann es aber! Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch vom „Augenlicht“, von „Lichtblitz“ des Verstandes, vom Licht des romantischen aber auch des bedrohlichen Feuers, schliesslich von all jenem Licht, das wir Menschen entzünden, von der Kerze vor dem Tabernakel bis zum Scheinwerfer, vom Licht der Freude, die wir unserem Nächsten bringen bis hin zum „Leuchten“ des Lebens grosser Menschen.

So gesehen hat alles, was irgendwie mit dem Begriff „Licht“ in Verbindung gebracht werden kann, eine einzige Quelle: Gott! Ohne Gott, der in seiner Shcöpfer-Allmacht  diese Quelle nicht  ununterbrochen am Leben erhält,  fielen alle in Verbindung mit dem Licht erwähnten Phänomene restlos ins Nicht-Sein zurück.

Licht in sich“ ist somit nur Gott allein!  

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Fazit

Ein Lichtkreis, der „in sich“ das Licht zu seiner eigenen Existenz „erschafft“, kann gar nichts anderes sein, als „Licht vom Licht“ (vgl. grosses Credo) und somit ein eindeutiges Zeihen des Himmels, sei es im Hinblick der Annahme unserer ehrlich vollzogenen Weihe der Heimat, der Kinder und Jugendlichen, der Familien oder auch als Zeichen dafür, endlich Fatima auch in unserer Heimat so zu nehmen, wie es gemeint ist: EIN AUS DEM LEBEN DER KIRCHE NICHT WEGZUDENKENDES EREIGNIS, WO HIMMEL UND ERDE SICH ZUM WOHL UND EWIGEN HEIL  DES MENSCHEN GETROFFEN HABEN: In der Cova da Iria 1917! 

(af)    

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2) Verschiedene Interpretationen zum Tag und zur Zahl 13 (Fatima-Tag!)

bullet Uhrzeit-Rekonstruktion der Aufnahme mit der Licht-Kreisfläche 

Die Videobilder-Sequenz wurde auf eine 1ms (Millisekunde!) exakt rückverfolgt. Unter Berücksichtigung der Zeitspanne beim Kassettenwechsel (mit digitaler Zwischenspeicherung) und der kompletten computermässigen Bildauszählung, kalibriert auf den Zeitgeber einer Qualitäts-Funkuhr hat ergeben: Die Aufnahme auf der Nikon Kamera mit der Licht-Kreisfläche muss am 20. Februar 2005 um  13 Uhr 13 in der 13. Sekunde erfolgt sein!   Dreimal eine 13!  

(Prof. Dr. Rienecker)

 

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Bestätigungen, die man voraussetzen darf

Als ich auf den Analyse-Geräten zum ersten Mal den Zusammenhang der beiden Flächen A(L) und A(I) über die Zahl 13 sah (vgl. Bild 10 oben), dachte ich spontan und mit sehr tiefer Intensität, dass der Himmel hier eine Bestätigung für den geistigen Zusammenhang zwischen den Fatima-Botschaften, S. E. Weihbischof Laun und dem Fatima-Tag in Luzern zeigen wollte. 

- Eine Bestätigung für die Arbeit der Fatima-Bewegung, 

- eine Bestätigung der aktuellen Relevanz der Fatima-Botschaften, 

- eine Bestätigung für die Richtigkeit, gerade S. E. Weihbischof Laun für den Fatima-Tag einzuladen.

 Die Bedeutung des Zusammenhangs

 A(L) = 13 x A(I)

 sollte nicht unterschätzt werden. Aus statistischer und stochastischer Sicht ist es höchst unwahrscheinlich, dass ein derartig erstaunlicher Zusammenhang "zufällig" entstehen könnte.  Es wäre vielmehr von sehr hoher Wahrscheinlichkeit, dass ein willkürlicher Zusammenhang von z. B. A(L) = 10,6 x A(I) oder z. B. A(L) = 14,3 x A(I) vorliegen würde. 

Die Tatsache der Funktionalität von 

A(L) = 13 x A(I) 

muss eine himmlische Botschaft beinhalten, die gewissermassen in einer "Meta"-Ebene chiffriert wurde.

 (Prof. Dr. Rienecker)

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Die Zahl 13 auch in "Klarschrift"  (vgl. Bilder 12 - 14 oben)

a) - Ich gehe mal davon aus, dass der Priester, dessen rechte Hand mit der des Bischofs sichtbar ist, nicht "zufallsmässig" neben, sondern HINTER  dem Bischof steht. Die beiden ausgebreiteten Hände grenzen die Zahlen ein - bzw. von den anderen ab. Oben sind die Zahlen 6+3. In der GÖTTLICHEN LITURGIE des hl. Johannes Chrysostomus wird sowohl das Kyrie als auch das Trisagion (Heilig-Heilig) 9x wiederholt, 3x die 3 als höchsten Lobpreis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit = EIN GOTT (In der Mitte die Zahl "1" alleinstehend).

- Darunter, von den anderen Zahlen abgegrenzt,  die 13, die Zahl Mariens in Fatima!

 b)  6x erschien die Gottesmutter in Fatima den 3 Hirtenkindern um uns an  jene Botschaft zu erinnern, die eigentlich vom  SOHN GOTTES schon auf dieser Erde allen verkündet wurde: Bekehrt euch und tut Busse! So wie "das ganze Gesetz (die Thorà) und die Propheten" am Dppelgesetz der Gottes- und Nächstenliebe hängt, so hängt das GANZE SEELENHEIL von der Umkehr ab. Von den 6 Erscheinungen in Fatima war wohl die dritte, am 13. Juli, die Wichtigste: Höllenvision, drei Geheimnisse werden den Kindern anvertraut, Hilfe, die von der Herz-Marienverehrung bzw.  -weihe kommt, wird versprochen. (af)

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Die gesamte Zeitkette

wurde (elektronisch) an Hand der hoch präzisen Bildfolge mit den jeweiligen Sub-Sequenzen von 50 Halbbildern pro Sekunde berechnet. 

Startbild ist hier jene Sekunde, in der die Einzugs-Glocke den allerersten Ton abgab (erster Anschlag). Dieser Augenblick gehört zum Video-Bild "Einzugs-Glocken-Sekunde". An Hand des Kamera-Einschaltzeitpunktes mit einem Vorlauf von 2 Minuten und 16 Sekunden bin ich davon ausgegangen, dass - wie üblich in einem Hochamt - die Einzugs-Glocke sehr korrekt und exakt zum offiziellen Beginn-Zeitpunkt angeschlagen wurde. Dies wäre dann 11.30 Uhr gewesen, allerdings zunächst mit unbekannter Sekundenzahl. 

Nun wurde die gesamte Zeitkette vom Bild "Einzugs-Glocken-Sekunde" (Bildstart mit 00.00 s) analysiert und gemessen bis zum Bild "Blitz26.06" (das ich Ihnen heute schon übersandt habe). 

Hier resultierte nun das erstaunliche Ergebnis:  

Zeitdifferenz von "Einzugs-Glocken-Sekunde" bis "Blitz26.06" = 103 Minuten und Beginn der 13. Sekunde.

 11.30 Uhr + 103 Minuten und 13 Sekunden = 13.13 Uhr und Beginn der 13. Sekunde (deshalb schrieb ich "innerhalb der 13. Sekunde).

 Hierbei wurde mit einem Hochleistungs-Video-Programm  die Zählung FRAME-genau durchgeführt.

 Da auch eine zweite messtechnische Analyse mit völlig anderer Zeitmesstechnik das identische Ergebnis erbrachte, gehe ich davon aus, dass die "Sekunden-13" gezielt gewollt war.

(Prof. Dr. Rienecker)

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Gnadengabe und Dank

Es ist eine sehr grosse Gnadengabe, dass im Zusammenhang mit der Licht-Kreisfläche eine ganze Menge von Begleit-Informationen geschenkt wurden, die allesamt Bestätigungen darstellen. Hier erkennt man die wunderbare Vorgehensweise der himmlischen Sphäre: In einer Sache sind Bestätigungen für diese Sache gleich einbezogen! 

Für eine derartige Synthese ist eine übernatürliche Gesamtschau von Ereignissen in unserer Raum-Zeit-Welt erforderlich. Koinzidenzen und präkognitives Wissen über Folgeereignisse sind für ein derartiges Daten-"Management" unabdingbar. Die Gottesmutter und ihre heiligen Engel haben uns einen kleinen Einblick in das Wesen dieser beschränkten Welt und  - im Gegensatz dazu - in die göttliche All-Weisheit gewährt. 

Grosse Ehrerbietung, tiefer Dank und eine Verneigung vor der göttlichen Weisheit mögen hier dargebracht werden. 

(Prof. Dr. Rienecker)

 

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Geburtstag von Weihbischof Laun

Auf der Anzeige-Tafel erscheint ja die 13. Und oben dran sieht man 6, 3 und 1. Und was schliesst man daraus: Das ist Oktober (weil 6 und 3 und 1 = 10). Also der 13. Oktober (für Weihbischof Laun!!). * Laun 13. Oktober 1942 (gi)

 

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Die Zahl 13 im Überblick

Wunder in Luzern

In der Ausgabe des  „Schweizer FATIMA-Bote" 2/2205 (Juni-August 2005) beschreiben wir, was sich am 20. Februar 2005 - anlässlich des Nationalen Gebetstages am liturgischen Gedenktag der Seligen Jacinta und Francisco von Fatima (Weihe der Familien und der Heimat an das Unbefleckte Herz Mariä) – nur eine Woche nach dem Tod der letzten Seherin von Fatima, Sr. Lucia – ereignet hat.

Frau Angela Z. aus Oberkirch fotografierte mit ihrer Digitalkamera unmittelbar nach der Wandlung die Priester am Altar. Das Bild und ein ausführlicher wissenschaftlicher Bericht über diese Aufnahme ist oben beschrieben.

Die von Prof. Dr. Ing. W. Rienecker getätigten äusserst umfangreichen Untersuchungen kommen eindeutig zum Schluss, dass hier ein übernatürliches Zeichen vorliegt, das menschlich nicht zu erklären ist. (Wichtig: Zwei Bilder vor dieser Aufnahme und zwei Bilder nachher wiesen keine Veränderungen auf!)

Der Lichtkreis, der sich ausgehend von der Stirn von Weihbischof Dr. Andreas Laun gebildet hat, erinnert an das Sonnenwunder von Fatima. Weshalb? Weihbischof Laun wurde am 13. Oktober (1942) geboren, am 25. Jahrestag des Sonnenwunders von Fatima! Die Zahl 13 hat es im Zusammenhang mit diesem himmlischen Zeichen sowieso in sich: Auf der linken Seite von Weihbischof Laun erscheinen wie zufällig noch Zahlen aus den Liedern der vorangegangenen hl. Messe. So kann man die Zahlen 13 (Teil von Lied 131) und eine 6, 3 und 1 entdecken. 6+3+1 ergibt 10, so dass man in diesen Zahlen den 13.10. erkennen kann. Was aber noch viel erstaunlicher ist: Der die wissenschaftliche Analyse erstellende Prof. Dr.-Ing. W. Rienecker wurde kürzlich angefragt, ob es möglich wäre, den Zeitpunkt der Digitalaufnahme genau zu bestimmen. Da auch eine Videoaufzeichnung des gesamten Anlasses vorhanden ist, war dies ohne weiteres möglich, d.h. der Lichtblitz der Aufnahme von Frau A.Z. konnte auf die (Milli)-Sekunde genau eruiert werden. Und hier nun das absolut erstaunliche Resultat: Unter Annahme des exakten Beginns der hl. Messe um 11.30 Uhr (massgebend war der Gongschlag beim Eintritt der Priester von der Sakristei in die Kirche) erfolgte der Blitz (wie seinerzeit in Fatima, wo die Kinder meinten, es sei ein Gewitter im Anzug!) um 13 Uhr 13 Minuten in der 13. Sekunde!

Die Zahl 13 hat es offenbar in sich: Der Buchstabe M (für Maria) ist der 13. des Alphabetes. Jeweils am 13. des Monats (ausser August) erfolgten die Erscheinungen in Fatima. Sr. Lucia starb am 13. Februar 2005 (Quersumme = 13); der Papst starb am 2.4.2005 (Quersumme 13) um 21.37 Uhr (Quersumme 13). Die Interpretation des sogenannten 3. Geheimnisses oblag Kardinal Ratzinger, dem 265. Papst (Quersumme 13).

Schliesslich: Aus dem Detailbericht von Prof. Dr. Rienecker geht hervor, dass der kleine um die Stirn gezogene Kreis genau 13 mal im grossen Lichtkreis Platz findet.  (Georges Inglin, Präsident Fatima.-Verein Schweiz)

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