PROPHETISCHE WORTE

VERSCHIEDENE  VORAUSSAGEN

Wichtige Bemerkung! Sowohl BOTSCHAFTEN als auch PROPHEZEIUNGEN können kirchlich anerkannt sein oder nicht. Es liegt daher an jedem Leser selbst, was er mit den Texten anfängt. Sicher ist, dass diese in erster Linie KEINE ANGST machen sollen, wollen - oder dürfen! Vielmehr wollen diese und ähnliche Texte unsere Hingabe, unser Vertrauen, unseren Glauben an JESUS Christus und an die sichere Hilfe der Gottesmutter  MARIA  stärken  bzw. bewirken.  (Verwerflich ist daher die angstvolle Sucht nach Neuigkeiten und das neugierige Suchen nach immer neuen Botschaften, bevor die "gefundenen" verarbeitet, ins Leben eingebaut sind!) Es gibt eine grosse Anzahl von BOTSCHAFTEN und PROPHEZEIUNGEN. Wir sind der Meinung, dass Gott diese zulässt bzw. will, damit jeder Mensch die Botschaft in sich aufnimmt, ins Leben einbaut und sich dann auf den Weg des Glaubens macht, die ihm am besten zusagt! Also nicht das Suchen nach Neuem, sondern das Einbauen ins eigene Glaubensleben ist letzter Sinn jeglicher Botschaft oder Prophezeiung! (Red.)

 

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»Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« J.W. von Goethe

 

Elena Aiello (20. Jahrhundert)

Die heilig gesprochene Nonne machte deutliche Aussagen über die Zukunft. Berühmt geworden ist sie eigentlich durch Prophezeiungen, die sie Mussolini bezüglich des Zweiten Weltkrieges machte.

Januar 1950: »Eine gottlose Propaganda hat viele Irrtümer in der Welt verbreitet und überall Verfolgung, Zerstörung und Tod verursacht. Wenn am Himmel ein außergewöhnliches Zeichen erscheint, dann mögen die Menschen wissen, daß die Bestrafung der Welt nahe ist.«

April 1952: »Ich will, daß man weiß — Die Geißel ist nahe. Nie gesehenes Feuer wird sich über die ganze Erde senken und ein Großteil der Menschheit wird vernichtet werden. Es werden Stunden der Verzweiflung sein für die Gottlosen; mit Geschrei und satanischen Flüchen werden sie darum flehen, die Berge mögen sie bedecken, und sie werden versuchen, sich in Höhlen zu flüchten, aber es wird vergeblich sein. Alle, die ihre Schuld nicht bereuen wollen, werden in einem Flammenmeer zugrunde gehen. Rußland wird fast vollkommen niederbrennen. Auch andere Nationen werden verschwinden.«

April 1954: »Die Welt ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken. Die Regierenden sind zur wahren Inkarnation des Bösen geworden; während sie von Frieden sprechen, rüsten sie und bereiten die tödlichsten Waffen vor, — um Völker und Nationen zu vernichten.«

April 1955: »Der Zorn Gottes ist nahe und die Menschheit wird großes Unglück erleiden müssen: blutige Revolutionen, starke Erdbeben, Hungersnöte, Epidemien und schreckliche Orkane, die Flüsse und Meere über die Ufer treten lassen. Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten. Die Diktatoren der Erde, wahre höllische Ungeheuer, werden die Kirchen mitsamt den heiligen Ziborien niederreißen, Völker und Nationen, und die schönsten Dinge vernichten. In diesem gotteslästerlichen Kampf wird durch den wilden Trieb und den hartnäckigen Widerstand viel einstürzen, was Menschenhand errichtet hat. Wolken wie Feuerschein werden schließlich am Himmel erscheinen, und ein Feuersturm wird auf die ganze Erde losschlagen. Diese schreckliche, in der ganzen Menschheit nie vorher gesehene Geißel wird siebzig Stunden dauern. Die Gottlosen werden zu Staub gemacht werden, und viele werden in der Verstocktheit ihrer Sünden verlorengehen. Dann wird man die Macht des Lichtes über die Macht der Finsternis sehen.«

1959: »Der Materialismus schreitet bei allen Völkern voran und setzt seinen durch Blut und Tod gekennzeichneten Marsch fort. Wenn die Menschen nicht zu Gott zurückkehren, wird ein großer Krieg kommen von Ost bis West, ein Krieg des Schreckens und des Todes, und am Ende wird das reinigende Feuer vom Himmel fallen wie Schneeflocken auf alle Völker, ein Großteil der Menschen wird vernichtet werden. Rußland wird in alle Länder Europas einmarschieren, insbesondere Italien, und sein Banner wird auf der Kuppel des Petersdomes wehen. Die Welt ist wie ein überschwemmtes Tal, voller Abfälle und Schlamm. Sie wird noch härtesten Prüfungen der göttlichen Gerechtigkeit ausgesetzt sein, bevor das höllische Feuer über der ganzen Menschheit lodert. Große Katastrophen werden über die Welt hereinbrechen, sie werden allen Verwirrung, Tränen und Schmerz bringen. Starke Erdbeben werden Städte und Länder versenken. Epidemien und Hungersnöte werden fürchterliche Zerstörung bringen, vor allem da, wo die Söhne der Finsternis weilen. Nie zuvor braucht die Welt Gebet und Sühne so dringend wie in diesen tragischen Stunden. Die Regierenden verstehen das nicht, und sie sind auch blind im Geist, weil sie die Wahrheit nicht sehen. Auch in Italien sind sie wie reißende Wölfe im Schafsfell ... helfen dazu, daß sich die Unredlichkeit verbreitet, und sie werden Italien ruinieren; aber viele von ihnen werden in Verwirrung geraten. Gott wird seine Vorliebe für Italien zeigen, denn es wird vom Feuer verschont bleiben; aber der Himmel wird sich mit tiefen Dunkel überziehen und die Erde wird von schrecklichen Beben erschüttert werden, die tiefe Abgründe aufreißen werden. Städte und Provinzen werden zerstört werden und alle werden schreien, daß das Ende der Welt da ist.«

August 1960: »Die Menschheit hat sich von Gott entfernt, und von den irdischen Gütern geblendet hat sie den Himmel vergessen und ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken, der nicht seinesgleichen findet, nicht einmal in der Zeit der Sintflut. Aber der Augenblick der göttlichen Gerechtigkeit ist nahe, und er wird schrecklich sein! Grauenvolle Geißel drohen der Welt und mehrere Nationen werden von Epidemien, Hungersnöten, starken Erdbeben, gräßlichen Orkanen und Tod heimgesucht werden! Und wenn die Menschen in diesen Geißeln den Ruf der göttlichen Barmherzigkeit nicht erkennen und durch ein wahrhaft christliches Leben nicht zu Gott zurückkehren wollen, wird ein weiterer Krieg kommen von Ost nach West, und Rußland wird mit seinen Waffen gegen Amerika kämpfen und Europa überrollen, und vor allem der Rhein wird voll Leichen sein. Auch Italien wird durch eine große Revolution gepeinigt werden, und der Papst wird viel leiden müssen. Der Feind wird wie ein Löwe gegen Rom vorrücken und seine Galle wird Völker und Nationen vergiften.«

 

Bernhard Clausi (19. Jahrhundert)

Dem Triumph der Kirche wird ein großes Strafgericht vorausgehen. Dieses wird schrecklich und einzig gegen die Gottlosen gerichtet sein. Es wird ein ganz neues Strafgericht sein, das noch nie stattgefunden hat und auf der ganzen Erde eintreten wird. Es wird so schrecklich sein, daß die, welche es überleben, sich einbilden werden, sie wären die einzigen Verschonten. Es wird plötzlich und von kurzer Dauer, aber schrecklich sein. Dann kommt der große Triumph der Kirche und das Reich der brüderlichen Liebe. Glücklich, wer in diesen gesegneten Tagen dann leben wird. Aber vorher wird das Böse solche Fortschritte gemacht haben, daß es scheinen wird, alle Teufel der Hölle seien losgelassen; so groß wird die Verfolgung der Gerechten durch die Bösen sein, daß jene ein wahres Martyrium zu leiden haben werden.

Die Dinge werden zum Äußersten kommen, wo die menschliche Hand nichts mehr vermag und alles verloren scheint. Dann wird Gott selbst eingreifen und in einem Augenblick wie vom Morgen zum Abend alles in Ordnung bringen. Die Gottlosen selbst werden bekennen, daß dies alles durch die Hand Gottes geschah. Es wird eine große Plage kommen, furchtbar und einzig gegen die Gottlosen, eine ganz neue Plage, wie niemals eine gewesen. Sie wird in der ganzen Welt eintreten und so furchtbar sein, daß die Überlebenden meinen werden, alle Menschen seien umgekommen. Dann werden alle Menschen gut und reuig sein. Darauf folgt eine allgemeine Umkehr, der große Triumph der Kirche und wahre Herrschaft der Bruderliebe.

 

Der hl. Don Bosco (1815–1888)

Vom heiligen Giovanni Bosco wird berichtet, daß er schon in der Kindheit die Gabe des zweiten Gesichts hatte. Er wurde 1841 zum Priester geweiht und 1934 heilig gesprochen. In einer seiner Aussagen beschreibt er eine tragische Situation in Rom: »Die Pferde der Kosaken werden aus den Brunnen Sankt Peters trinken.«

Eine Prophezeiung aus dem Jahre 1874, die sich auf eine Papstflucht bezieht, sagt folgendes aus:

Es war eine finstere Nacht, die Menschen konnten nicht mehr erkennen, welchen Weg sie einschlagen sollten, um zurückzukehren, als am Himmel plötzlich ein strahlendes Licht erschien, das die Schritte der Wanderer erhellte, als wäre es Mittag. In diesem Augenblick war eine große Menge von Männern, Frauen, Alten, Kindern, Mönchen, Nonnen und Priestern zu sehen, die mit dem Papst an der Spitze den Vatikan verließen und sich dabei zu einer Prozession aufstellten.

Aber da kam plötzlich ein wütendes Gewitter; das Licht verdunkelte sich zusehens und es schien sich ein Kampf zwischen Licht und Finsternis zu entfachen. Inzwischen waren sie auf einen kleinen Platz angelangt, der mit Toten und Verwundeten bedeckt war, von denen viele mit lauter Stimme um Hilfe flehten. Die Reihen der Prozession lichtete sich immer mehr. Nachdem sie über einen Raum dahingegangen waren, der zwanzig Erhebungen der Sonne entspricht, eilte jeder herbei, der nicht mehr in Rom war. Fassungslosigkeit bemächtigte sich ihrer und alle scharten sich um den Papst, um seine Person zu schützen und ihm beizustehen.

Von dem Augenblick an waren zwei Engel zu sehen, die eine Standarte trugen und sie dem Papst mit folgenden Worten überreichten: »Empfange das Banner derjenigen, die gegen die stärksten Völker der Erde kämpft und sie zerstreut. Deine Feinde sind verschwunden, deine Kinder beschwören mit Tränen und Seufzern deine Rückkehr.« Wenn man den Blick zum Banner erhob, sah man auf der einen Seite geschrieben: »Regina sine labe concepta« (Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen), und auf der anderen: »Auxilium christianorum« (Helferin der Christen). Der Papst ergriff freudig das Banner, aber als er die geringe Zahl derer sah, die bei ihm geblieben waren, wurde er betrübt.

Die beiden Engel fügten hinzu: »Geh schnell und tröste deine Kinder. Schreibe deinen Brüdern, die in alle Teile der Welt verstreut sind, daß eine Reform in den Sitten der Menschen notwendig ist. Und die kann man nur verwirklichen, wenn man den Völkern das Brot des göttlichen Wortes bricht. Unterrichtet die Kinder im Glauben, predigt Entsagung von den irdischen Dingen. Die Zeit ist gekommen, in der die Völker den Völkern das Evangelium bringen. Die Leviten sind bei Hacke, Spaten und Hammer zu suchen, damit sich die Worte Davids erfüllen: Gott hat das Volk vom Erdboden erhoben, um es auf den Thron der Fürsten seines Volkes zu setzen.«

Nachdem der Papst das gehört hatte, setzte er sich in Bewegung, und die Reihen der Prozession begannen dichter zu werden. Als er dann die heilige Stadt betrat, weinte er, als er die Verzweiflung der Bürger sah, von denen viele nicht mehr lebten. Als er schließlich den Petersdom betrat, stimmte er das »Te Deum« an, dem ein Engelschor antwortete: »Gloria in Excelsis deo...« (Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind). Nachdem der Gesang verklungen war, verschwand die Dunkelheit, und es zeigte sich eine strahlende Sonne. In den Städten, Dörfern, und auf dem Land gab es nur noch ganz wenig Leute; die Erde war zertreten wie von einem Orkan, einer Wasserflut oder einem Hagelschlag, und die Leute gingen bewegt aufeinander zu und sagten: »Est Deus in Israel« (Es gibt einen Gott...). Vom Anfang des Exils bis zum Gesang des »Te Deum« war die Sonne 200 mal aufgegangen. Die ganze Zeit, die verging, bis sich all das vollzogen hatte, belief sich auf 400 Sonnenaufgänge.

 

Der hl. Papst Pius X.

1909, während einer feierlichen Audienz, sahen die Anwesenden, wie dem Papst plötzlich der Kopf auf die Brust sank. Für einige Minuten, während denen sich kaum jemand rührte, war er wie in tiefem Schlaf. Als er seine Augen wieder öffnete, sahen seine Mitarbeiter darin Erschütterung und Schrecken. Papst Pius X. erhob sich von seinem Sitz und rief mit angstvoller Stimme: »Was ich gesehen habe ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemanden, solange ich lebe.«

Die Anwesenden waren betroffen von der Wucht, mit der der Papst diese Worte hinausgeschrien hatte. Kurz vor seinem Tode soll er noch gesagt haben: »...ich sehe die Russen in Genua.«

 

 

Don Stefano Gobbi in Akita / Japan, 15. September 1987, Fest Mariä Schmerzen 

PS. Die Übernatürlichkeit sowohl der Vorgänge als auch der drei Botschaften von AKITA sind  seit Mitte der 80-er Jahre kirchlich voll anerkannt. Don Stefano Gobbi, der Gründer der weltweiten "Marianischen Priesterbewegung", zu der zur Zeit nebst Tauenden Priestern und Hunderttausenden Laienhelfern auch einige Dutzende Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle gehören, weilte am 15. September in Akita auf den inneren Ruf der Gottesmutter hin und erhielt dort von IHR die folgende Eingebung (Botschaft)

WARUM WEINE ICH NOCH?

Zum liturgischen Gedächtnistag meiner Schmerzen und meiner mütterlichen Teilnahme an all dem grenzenlosen Leiden meines Sohnes Jesus wollte ich dich hier haben, mein Sohn, der du von mir so sehr geliebt wirst und von meinem
Widersacher so sehr verfolgt wird.
Auf dieser deiner Reise, die so sehr von außerordentlichen Gnaden übersät ist, die aus meinem Unbefleckten Herzen hervorgehen und sich in die Seele meiner Vielgeliebten und aller meiner Kinder senken, habe ich dich heute zu diesem von mir gesegneten Ort geleitet - vor die Statue, die an das Geheimnis meiner Miterlöserschaft erinnert.
Ich bin unter dem Kreuz Jesu gestanden. Ich bin unter dem Kreuz, das jedes einzelne meiner Kinder trägt.
Ich bin unter dem Kreuz, das heute die Kirche und diese ganze arme, sündige Menschheit trägt.
Ich bin wahre Mutter und wahre Miterlöserin.
Von den Augen dieser meiner Statue habe ich wunderbare Tränen über hundert Mal im Laufe einiger Jahre herabfließen lassen. 

Warum weine ich noch?
Ich weine, weil die Welt meine mütterliche Einladung zur Bekehrung und zur Rückkehr zum Herrn nicht annimmt. Sie setzt mit Hartnäckigkeit ihren Weg der Rebellion gegen Gott und sein Gesetz der Liebe fort. Der Herr wird offen verleugnet, beleidigt und gelästert. Eure himmlische Mutter wird öffentlich beschimpft und lächerlich gemacht. Meine außerordentlichen Aufrufe werden nicht angenommen und man schenkt den Zeichen meines ungeheuren Schmerzes, die ich euch gewähre, keinen Glauben. Euer Nächster wird nicht geliebt: täglich werden Anschläge auf sein Leben und seine Güter gemacht. Der Mensch wird immer korrupter, ruchloser, bösartiger und grausamer.
Eine schlimmere Strafe als die Sintflut ist daran, über diese arme und pervertierte Menschheit hereinzubrechen. Feuer wird vom Himmel fallen, und das wird das Zeichen sein, daß die Gerechtigkeit Gottes nun die Stunde ihrer großen Offenbarung festgesetzt hat.
Ich weine, weil die Kirche weiter auf dem Weg der Spaltung, des Verlustes des wahren Glaubens, der Abtrünnigkeit und der Irrtümer geht, die immer mehr propagiert werden, ohne daß sich ihnen irgendjemand entgegenstellen würde. Nun ist das, was ich in Fatima vorhergesagt habe und was ich hier (in Akita) in meiner dritten Botschaft enthüllt habe, die ich meiner kleinen Tochter anvertraute, daran, sich zu erfüllen. Auch für die Kirche ist der Moment der großen Prüfung gekommen, denn der Mensch der Gesetzwidrigkeit wird sich in ihrem Innern festsetzen und der Greuel der Verwüstung wird in den heiligen Tempel Gottes einziehen. Ich weine, weil die Seelen meiner Kinder in großer Zahl verlorengehen, sie kommen in die Hölle.
Ich weine, weil zu wenige meine Einladung, zu beten, zu sühnen, zu leiden und zu opfern, annehmen. Ich weine, weil ich zu euch gesprochen habe und nicht angehört wurde. Ich habe euch wunderbare Zeichen gegeben und man hat mir nicht geglaubt; ich habe mich euch stark und immer wieder offenbart, aber ihr habt mir die Türen eurer Herzen nicht geöffnet.
Hört wenigstens ihr, meine Vielgeliebten und meinem Unbefleckten Herzen geweihte Kinder, ihr kleiner Rest, den Jesus eifersüchtig im sicheren Gehege seiner göttlichen Liebe bewacht, und nehmt diese meine schmerzvolle Einladung an,
die ich heute von diesem Ort aus noch einmal an alle Nationen der Erde richte. Bereitet euch vor, Christus im Glanz seiner Herrlichkeit zu empfangen, denn der große Tag des Herrn ist nun gekommen.

 

AKITA: Auszug aus der dritten Botschaft der Gottesmutter an Schwester Agnes

(Aus: T. Yasuda, Die Gottesmutter von AKITA, Kral Verlag 1987, Abensberg, Seite 83: 7. Kapitel: Die dritte Botschaft)

Samstag, der 13. Oktober 1973
Wie immer begann nach dem Morgenoffizium die sakramentale Anbetung. Während des Rosenkranzgebetes erschien vor
Schwester Agnes' Augen wieder das strahlende Leuchten der Hostie. Vom Tabernakel her erfüllte es die ganze Kapelle.
Gleichzeitig entströmte der Marienstatue der wunderbare Wohlgeruch, der alles einzuhüllen schien. Wie in himmlischen Sphären verging die Gebetszeit. Nur schweren Herzens verließ sie die Kapelle und ging zum Frühstück. Nach dem Frühstück suchte sie ihr Zimmer auf, aber ihr Herz hing woanders, und die Arbeit wollte ihr nicht gelingen.
Als schließlich die Schwestern das Haus verließen, um draußen ihre Aufgaben zu erfüllen, blieb Agnes allein als Haushüterin zurück und ging sofort in die Kapelle, um den Rosenkranz zu beten. Schwester Agnes berichtet, was dann geschah:
"Ich nahm den Rosenkranz, kniete mich hin und machte das Kreuzzeichen. In diesem Moment hörte ich wieder in meinen tauben Ohren von der Marienstatue her jene unsagbar schöne Stimme. Bei den ersten Worten warf ich mich sofort auf den Boden und lauschte mit einer Aufmerksamkeit, die den ganzen Körper erfaßte. >>Du meine geliebte Tochter, gib gut acht auf das, was ich Dir sage. Du sollst es Deinem Oberen berichten.<<  Nach einer kurzen Pause: >>Wie ich schon früher sagte, wird der himmlische Vater, wenn die Menschen nicht bereuen und sich bessern, über die ganze Menschheit ein ungeheures Strafgericht verhängen. Der Vater wird dann unweigerlich ein Strafgericht, wie es bis jetzt noch nie erfolgte, schlimmer als die Sintflut, verhängen. Feuer wird vom Himmel fallen und in der Katastrophe werden zahlreiche Menschen umkommen. Auch Gute werden mit den Bösen, auch Priester werden mit den Gläubigen sterben. Die Überlebenden werden so sehr leiden, daß sie die Toten beneiden. Die einzigen Waffen, die bleiben, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das der Sohn hinterlassen hat. Betet täglich den Rosenkranz...<<"

 

 

 

 

 

Die drei Teile des "Fatima-Geheimnisses"

Sr. Lucia schreibt an ihren Bischof:

Das Geheimnis besteht aus drei verschiedenen Teilen, von denen ich zwei jetzt offenbaren will. (Zwischentitel von der Red,!)

1. Teil:  Die Vision der Hölle

Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz. Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.

2. Teil: Das Mittel zur Errettung

Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach: - Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen ist, daß Gott euch gibt, daß Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden."

3. Teil: Das Ende der Gottferne: "Wenn nicht..."

"J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

Und wir sahen

- in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen"

 - einen in Weiß gekleideten Bischof; "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.  

 - Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. 

 - Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. 

 - Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944      

 

 

 

Gottfried von Werdenberg (1994)

 
Dieser von vielen Kennern als »außergewöhnlich« eingeschätzte Seher lebte in Österreich. Er meidete die Öffentlichkeit und wünschte keine Besuche von Neugierigen; seine Bücher erscheinen unter Pseudonym.

Alle seine bisherigen Voraussagen trafen im von ihm angegebenen Zeitrahmen ein. Seinen Aussagen zufolge sah er die Zukunft wie einen Film vor Augen.

Ausschnitte seines Buches »Vision 2004 — Die nächsten 10 Jahre« (erschienen 1994) fanden sich in englischer Sprache im Internet. 

Das hier folgende ist eine leicht gekürzte Rückübersetzung ins Deutsche.

Wenn man die statistische Voraussagen für die Jahre  2020 und 2050 überdenkt, wie viele Menschen die Erde dann bewohnen werden, dann kann man nur lächeln. Es ist völlig verrückt heute zu berechnen, wie viele Tonnen Nahrung und wie viel Energie die Menschheit verbrauchen wird, die tausenden Kilometer neuer Straßen und die daraus folgende Umweltverschmutzung. Nichts davon wird passieren. Gott schafft seine eigene Zukunft für die Menschheit.

Die Energiesituation

Es wird in naher Zukunft keine Energiekrise in Mittel- und Westeuropa geben. Trotzdem sollte man sich nicht von Öl oder Gas abhängig machen. Kohle und Holz werden wiederkehren. Bevor der Dritte Weltkrieg beginnt wird Rußland die Lieferung von Öl und Gas an andere Länder einstellen. Hinzu kommt ein zweiter militärischer Konflikt in der saudiarabischen Region vor dem Dritten Weltkrieg. Es wird kein weiteres Tschernobyl-Unglück vor dem Dritten Weltkrieg geben. Eine Energiekrise kommt vor dem Dritten Weltkrieg.

Die Landwirtschaft

Kleine Bauernhöfe sollten nicht aufgeben. Sie sind sicher. Die heutige chemische Landwirtschaft wird nicht lange überleben. Nur jene, die auf dem Lande leben, werden den Dritten Weltkrieg überleben. Froh seien jene mit einer kleinen Landwirtschaft.

Ausländer in den Nationen

Deutschland, Frankreich, Italien und England beherbergen viele Ausländer. Viele Länder werden Unruhen erleben, eine Art Bürgerkrieg. Kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden viele Ost- und Südosteuropäer nach Westeuropa strömen. Der Islam wird an Stärke zunehmen und das Christentum herausfordern.

Deutschland

Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

Böhmen

Die Tschechische und Slowakische Republik bleiben stabil bis zum Dritten Weltkrieg. Sie werden nicht in einen Bürgerkrieg rutschen wie das ehemalige Jugoslawien. Trotzdem werden sie unter dem Dritten Weltkrieg sehr zu leiden haben.

Jugoslawien

Der fortwährende Bürgerkrieg wird kurz vor dem Dritten Weltkrieg beendet werden, wahrscheinlich mit ausländischer Hilfe.

Polen

Polen wird in naher Zukunft unter einem schweren bewaffneten Konflikt zu leiden haben, wahrscheinlich im Süden. Der Grund ist unbekannt. Es kann mit Unruhen in Nachbarstaaten zusammenhängen, das heißt in Deutschland. Politische Stabilität und Frieden sind beendet.

Die Inflation

Ab Mitte der 90er Jahre wird die Inflation in Europa steigen, es wird aber keinen vollständigen Währungskollaps geben. Der ökonomische und geldpolitische Bankrott wird vor den Bürgerkriegen kommen und problemlos in den Dritten Weltkrieg münden.

Rußland

Rußland wird politisch stabil, materialistisch und atheistisch bleiben. Leute die sagen, daß Rußland zur Kirche konvertiert, wie die Erscheinung von Fatima vorhersagte, sind unwissend und verwirrt. Zusammen mit anderen Weltmächten wird Rußland gottlos bleiben. Auch eine steigende Zahl von Christen in Rußland ändert nichts an den Tatsachen. Die wirkliche Bekehrung von Rußland kommt nach dem Dritten Weltkrieg. Dies ist die wahre Aussage von Fatima. Militärführer werden die Macht in Rußland vor dem Dritten Weltkrieg übernehmen.

Die westeuropäische Jugend hat kein Interesse mehr am Militärdienst. Dies wird im kommenden Krieg schwerwiegende Konsequenzen haben. Regierungen sollten sich um eine starke und effektive Verteidigung bemühen, um einen wirksamen Schutz gegen militärische Umweltvergiftung und eine restriktive Politik gegen Ausländer einleiten. Die US-Streitkräfte werden sich komplett aus Europa zurückziehen, was es für die Russen einfacher macht. Das Chaos wird perfekt sein.

China

China ist die einzige Ausnahme in Wirtschaftsfragen. Es wird weiter wachsen. Eine schlaue Führung wird die Kraft der einen Milliarde Menschen weise einsetzen, deren Wünsche sehr bescheiden sind. Billige Arbeitskräfte in Industrie und Landwirtschaft im Zusammenspiel mit moderner westlicher Technik sorgt für gewaltige Gewinne, die vor allem in die Stärkung der Truppen mit moderner militärischer Ausrüstung fließen. China wird zur Supermacht. Wie Japan hat China eine homogene Bevölkerung, was einer Nation sehr zuträglich ist, anders als in westlichen Ländern oder Rußland, wo viele Ausländer und ethnische Minderheiten leben.

Der Feuerregen

Ein großes kosmisches Ereignis wird vor dem Dritten Weltkrieg stattfinden. Es wird ein schöner Sommertag in Österreich sein, kein Wölkchen am Himmel. Die Menschen im Dorf sind aufgeregt, sie schauen zur Sonne, die sich zu verdunkeln beginnt. Es ist etwa 10 Uhr vormittags normaler Zeit, keine Sommerzeit. Während die Sonne immer dunkler wird, beginnt Dunst die Erde zu bedecken. Dies ist keine übliche Sonnenfinsternis, sondern eine Art Nebel im Universum, weit außerhalb unserer Atmosphäre.

Der Himmel wird immer dunkler. Zunächst sind es nur wenige Sterne, dann erscheinen mehr und mehr. Zuerst sieht man sie im Westen, dann im Norden. Es gibt keine Sterne im Osten und im Süden, wo die Sonne zuletzt gesehen ward. Es scheint kein Mond. Es ist ein normaler klarer Himmel, beleuchtet von den Sternen. Man kann den Boden sehen, auf dem man steht, aber zum Lesen reicht das Licht nicht aus.

Plötzlich verschwinden die Sterne. Völlige Dunkelheit bedeckt die Erde. Es vergehen einige Minuten, dann wird es etwas heller. Man kann nun die Umgebung erkennen. Es gibt keine Sonne. Im Osten kann man Milliarden weißer Punkte sehen. Es ist wie ein Regen aus glühendem Feuer, der sich sehr schnell von Ostnordost nach Westsüdwest bewegt. Er trifft auf den Boden wie ein schwerer Hagelschlag. Das Glühen ändert sich, von weiß zu gelb, vor dem Aufschlagen auf dem Grund zu einem glühenden Rot. Die Leuchtkugeln fallen in Abständen von 50 bis 100 Metern und machen kein Geräusch.

Wenn sie auf dem Boden aufschlagen sehen sie aus wie Schmutzkrümel oder Sandkörner. Manche sind so groß wie eine Kinderfaust. Die Dorfbewohner suchen keinen Unterschlupf, sie scheinen keine Angst zu haben. Die Zeit zwischen der ersten Sichtung der Partikel im Nordosten und deren Aufschlagen auf dem Boden ist eine Sache von Sekunden, maximal etwa einer Minute.

Nachdem die Leuchtkugeln aufgeschlagen sind, wird es wieder hell. Ein heftiger Sturm fängt aus Richtung Osten zu blasen an, er gebiert Feuer, das er vor sich hertreibt. Das Gras brennt, Wälder brennen, Felder brennen, Scheunen, Schuppen und Bauernhäuser brennen, Wohnhäuser und Fabriken brennen auch. Die Sonne wird an diesem Tag nicht wieder scheinen.

Der Grund für den glühenden Feuerregen könnte seine direkte oder indirekte Ursache in einem Kometen haben. Der Seher kann es nicht genau sagen. Die Jahreszeit ist Sommer, möglicherweise die erste Hälfte des August. Das Jahr ist nicht bekannt, es kann jedoch jedes Jahr nach 1995 sein.

 

Die Zerstörung New Yorks

Die Zerstörung New Yorks wird nicht Teil des Dritten Weltkriegs sein, es passiert vorher.

Der Seher kann das Jahr nicht nennen (Gott hat seine Gründe). New York wird zerstört durch den Haß islamisch-arabischer Kreise. Es steht wahrscheinlich mit dem US-Engagement im zweiten — und noch kommenden dritten — Krieg im nahen Osten zusammen. Aber auf jeden Fall ist es eine Antwort auf etwas, was die Amerikaner den Arabern angetan haben. Der Seher hat die Zerstörung New Yorks in allen Einzelheiten geschaut.

Es ist wunderschönes Frühsommerwetter in Österreich. Es könnte um den Mittag herum sein. Das Jahr ist nicht bekannt, die Anzeichen könnten auf 1998 deuten, plus minus einem Jahr, doch Vorsicht, das ist nur Spekulation.

New York wird durch einige kleine nukleare Sprengsätze zerstört, einer davon könnte eine kleine Atombombe sein. Der nukleare Hauptsprengsatz könnte von einem Schiff abgeschossen werden; der Flugkörper wird in einer Kurve fliegen und hinter einem riesigen Gebäude mit Blick zum Meer explodieren. Die Häuser werden nicht sofort zusammenstürzen. Durch die nukleare Explosion hervorgerufene Druckwellen verschieben ganze Gebäude, manche werden sich einige Grade zur Seite neigen. Als Ergebnis werden die Häuser am Boden abbrechen. Wenn man das Spektakel von See aus beobachten würde, sähe es so aus, als würden die Wolkenkratzer in Richtung Meer laufen, um dann langsam im Boden zu versinken.

Manhattan wird vollkommen dem Erdboden gleichgemacht. New Yorks Vorstädte werden nicht beeinträchtigt, nur das Zentrum New Yorks wird zerstört.

Rundfunk und Fernsehen in Europa werden über das Ereignis berichten. Man wird kein Blatt vor den Mund nehmen. Es wird heißen, daß das Handeln der Amerikaner gegenüber den Arabern abscheulich ist, aber daß die Zerstörung New Yorks zu weit geht.

Die Zerstörung New Yorks wird für Europa keine Konsequenzen haben, wo weiterhin keine auffallenden Zeichen für einen kommenden Krieg sichtbar sind.

 

Die Vorkriegszeit

Der Regen glühenden Feuers kann als Warnung verstanden werden, daß der Dritte Weltkrieg nahe ist. Dasselbe gilt für die Zerstörung New Yorks. Ein weiteres wichtiges Zeichen wird ein bewaffneter Konflikt im Nahen Osten sein, der sich auf arabischem Boden abspielt und Saudi-Arabien einschließt. Es werden hierbei keine Atomwaffen eingesetzt. Die USA besetzen die saudischen Ölgebiete, werden aber zurückgeschlagen und besiegt.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird es in Afrika einen Krieg Nord gegen Süd geben. Das Schicksal Südafrikas ist nicht bekannt, aber die Menschen sollten gewarnt sein, keinesfalls nach Südafrika auszuwandern. Nur der Westen des afrikanischen Kontinents wird relativ unversehrt bleiben.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird die Macht in Europa in Händen der radikalen Linken liegen. Bolschewismus und Kommunismus werden eine Wiederkehr feiern. Christentum und Kirche leiden unter der Verfolgung durch die linksradikalen Führer, besonders in Italien und Frankreich. Die multikulturelle Gesellschaft wird multikulturelle Verbrechen hervorbringen. Angriffe, Diebstahl, Mord, Drogen, Vergewaltigung werden an der Tagesordnung sein. 

Es wird Bürgerkriege in Frankreich, Italien und England geben. Deutschland wird unter einem ähnlichen Szenario leiden, ebenso die nordischen Länder. Böhmen (der tschechische und slowakische Staat) werden stabil bleiben. Die Energiekrise wird ihren Höhepunkt vor dem Dritten Weltkrieg erreichen.

Kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden Millionen Menschen aus Ost- und Südosteuropa die westeuropäischen Länder überfluten. Das Chaos beginnt ungefähr zu der Zeit — oder kurz nachdem — die amerikanischen Streitkräfte den größten Teil ihrer Truppen aus Europa abgezogen haben.

Während des Dritten Weltkriegs kann man sich nicht auf die USA verlassen, nur auf die Chinesen. Unmoral, die Abwesenheit der Liebe für den Nächsten und die Verweigerung des Wehrdienstes werden einen Höhepunkt erreichen. Der Krieg in Westeuropa ist die Strafe für all das.

Rußland wird wieder von einem autoritären roten Regime regiert. Sie werden dem Westen ihre »friedliche Koexistenz« versichern, und viele Westeuropäer werden sich davon blenden lassen.

 

Der Dritte Weltkrieg

Es wird keinen Krieg in Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) geben — bis 1998, 1999 Zunächst kommt Österreich an die Reihe, dann Deutschland, dann die Schweiz, soviel ist sicher. Der Militärkonflikt wird zur Jahrhundertwende beendet sein. Kosmische Ereignisse, wie der Fall von Kometen sowie Erdbeben könnten länger andauern. Der militärische Konflikt dauert etwa zwei Jahre, etwas weniger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Russen werden zunächst Österreich besetzen, wegen dessen strategischer Bedeutung. Es wird kaum österreichischen Widerstand geben. Die USA werden sich nicht einmischen. Die Russen werden soviel sie können beschlagnahmen, um ihre Truppen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Jeder Widerstand ist zwecklos. Wenn der Bürgerkrieg in Italien seinen Höhepunkt erreicht, werden die Russen auch dort einmarschieren.

Etwa zu der Zeit der russischen Besetzung Österreichs wird der Bürgerkrieg in Frankreich und Italien auf seinem schrecklichen Höhepunkt sein, gesteuert von gottlosen, linksextremen Regierungen. Die Geistlichkeit wird verfolgt, es gibt Massenmord und gewalttätige Plünderungen. Die sozial Ausgegrenzten werden zum Mob und sind eine Gefahr für alle an Frankreich und Italien angrenzenden Länder. Diese mordenden und plündernden Horden kennen keine Gnade. Sie werden auch Rom und Paris zerstören, indem sie die Städte anzünden und abbrennen. Während der gesamten Kriegszeit werden alle großen und kleinen Städte mehr oder weniger zerstört. Überleben ist nur auf dem Lande und in kleinen Dörfern möglich.  Die ersten Atomwaffen werden in Europa im Mittelmeerraum eingesetzt. Viele Atombomben werden am Himmel über der Adria gezündet, vom Norden bis zum Süden. Die Konsequenzen werden gewaltige Flutwellen und Überschwemmungen in diesen Gebieten sein. Die Schockwellen können in Österreich und Deutschland wahrgenommen werden.

Die Atomangriffe der Russen in der Adria und später in der Nordsee dienen ausschließlich der Zerstörung der dort operierenden Feindschiffe. Es wird auch Krieg auf dem Balkan geben, von Albanien über Ungarn und Bulgarien bis in die Türkei. Die Russen werden aber alle ihre Schlachten letztlich verlieren.  China wird Europa helfen, indirekt und mit großem Widerwillen. Chinesische Truppen werden die Russen in Mitteleuropa bekämpfen. Auf ihrem Weg nach Europa werden die Chinesen Südrußland erobern, ihre vielen kleinen Panzer werden den russischen weit überlegen sein. Die russischen Truppen werden besiegt.

Die europäische Bevölkerung wird den Chinesen mißtrauisch gegenüberstehen, aber sie hassen nicht die Chinesen sondern die Russen. Am Anfang werden sich die chinesischen und russischen Truppen mit konventionellen Waffen in Niederösterreich und der Tschechischen Republik nördlich der Donau bekämpfen. Die Front wird dreimal durchbrochen werden. Viele, viele Menschen werden bei den Panzerschlachten sterben, die das gesamte Gebiet zerstören. Kein Stein wird in der Tschechischen Republik und Niederösterreich auf dem anderen bleiben.

Ein ähnliches Schicksal wird auch andere Länder weltweit treffen. Die USA und Kanada werden verwüstet. Bei fortschreitendem Krieg werden die Russen Westeuropa überfallen, das keinen wirklichen Widerstand den Russen entgegenzusetzen vermag. Der totale Sieg der Russen über Deutschland kann nur durch ein deutsches Raumfahrzeug verhindert werden. Es kann im Weltall bleiben und ist mit einem revolutionären Antrieb und einer elektromagnetischen Kanone, die Lichtblitze feuern kann, ausgestattet. Dieses Raumfahrzeug ist den russischen überlegen und kann die allermodernsten Raketen zerstören.

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Zu diesem Zeitpunkt ist halb Europa und die halbe Welt ein Trümmerberg. Jetzt entscheiden sich die Amerikaner Europa zu helfen. Gigantische Schlachten mit den schrecklichsten Waffensystemen werden stattfinden. Mindestens eine atomare Schlacht wird in der Nordsee geschlagen. Alle Nordsee-Anrainerstaaten werden betroffen sein.

Gigantische Wellen werden England, Belgien, Holland, Norddeutschland und Dänemark überfluten. Die durch russische Nuklearexplosionen in der Nordsee erzeugten Meereswellen sind über neunzig Meter hoch. Sie durchpflügen das Meer sehr schnell und wachsen dabei noch weiter in die Höhe. Ihre gewaltige Kraft wird nicht nur London sondern auch große Teile Südenglands zerstören.

Zurück nach Mitteleuropa: Die Tschechische Republik ist ein neutraler Staat. Trotzdem wird sie durch Rußland besetzt und atomare Schlachten zerstören das gesamte Land. Die Hölle herrscht im westlichen Teil der Tschechischen Republik. Nuklearwaffen und Neutronenbomben werden von Russen und Chinesen bei ihrem ersten Aufeinandertreffen gezündet. Die zweite Schlacht ist noch schlimmer. Die Chinesen versuchen die russischen Streitkräfte einzukreisen, die nach Norden fliehen wollen. Die Erschütterungen der vielen atomaren Explosionen können überall in Mitteleuropa gespürt werden. Ganze Gebirgszüge werden weggesprengt und eingeebnet, um den Feind zu besiegen. Man kann die satanische Brutalität dieses Krieges nicht in Worte fassen.

Ein schwefelgelb glühendes Feuer erhebt sich über dem Westen der Tschechischen Republik, was wahrscheinlich das Ergebnis der gezündeten Neutronenbomben ist. Dann folgt eine kurze aber mächtige weißgelbe Detonation, die Feuer hoch in den Himmel schießen läßt. Die fliehenden Russen haben wahrscheinlich ihr gesamtes Arsenal an Atomwaffen gezündet, die sie in tschechischen Kohleminen eingelagert hatten. Dies ist die letzte Explosion in der Tschechischen Republik. Jetzt bricht die Erdkruste auf. Die erste Eruption hoch in den Himmel zeigt den gekreuzigten Herrn, dargestellt mit seinen Wunden. Die Welt wird ausrufen: »Es gibt einen Gott!« Unser Herr bleibt sichtbar am Himmel, bis er langsam die Form eines Birkenbaumes annimmt. Das hat eine besondere Bedeutung im Zusammenhang mit einer Prophezeiung, die in Deutschland vor Jahrhunderten gemacht wurde und mit einer Birke in Verbindung steht. Jetzt werden Tonnen von Lava, Steinen und Trümmern hoch in die Luft gespien und bedecken bald Gebiete mehr als hundert Kilometer vom Zentrum der Eruptionen entfernt. Die Stadt Prag wird vollkommen verschüttet und keiner wird in der Zukunft mehr sagen können, wo Prag einst stand.

Sofort nach dem Öffnen der Erdkruste wird das gewaltigste Erdbeben der Menschheitsgeschichte stattfinden, das die gesamte Erde für einen ganzen Tag erschüttern wird. Es wird auf Erden nichts stehenbleiben, aber Gott wird einige Häuser schützen.

Unermeßliche Mengen giftigen Gases werden austreten. Es wird in die Atmosphäre und Biosphäre aufsteigen und drei und mehr Tage völliger Finsternis hervorrufen. Die Luft ist vergiftet für Tage. Winde werden die giftigen Wolken ostwärts davontreiben.

Der Krieg ist zwar noch nicht vorbei, er wird jetzt aber mit moderateren Mitteln geschlagen. Die Russen sind auf der Flucht. Die europäischen Staaten formen Armeen aus Freiwilligen. Die Russen sind verhaßt für den Holocaust, den sie begangen haben. Disziplin und Moral sind aus den russischen Streitkräften verschwunden. Die russischen Soldaten werden komplett ausgelöscht, kein einziger wird seine Heimat wiedersehen.

Rußland bricht zusammen, die kommunistischen Führer werden ermordet und ihre historische Schuld ist nun abgewaschen durch den blutigen Tod von Millionen unschuldiger Menschen. Die Überlebenden weltweit haben nichts mehr. 

Von sechs Milliarden Menschen sind sechshundert Millionen ausersehen zu überleben, mehr als genug für unseren verwüsteten Planeten.

 

Die Verhältnisse nach dem Krieg

Nach dem Krieg gibt es keinen Haß mehr zwischen den Völkern. Alte historische Grenzen werden friedlich wiederaufgebaut, so daß sie homogene Nationen formen. Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert. Der Papst wird Deutschland einen Kaiser geben. Deutschland wird alle deutschsprechenden Gebiete zurückerhalten und deutsches Land im Norden, Süden, Osten und Westen.

Selbst Österreich und die Schweiz schließen sich freiwillig Deutschland an. Polen wird Teile seines Landes an Deutschland zurückgeben, selbst bekommt es sein Land im Osten von Rußland zurück. Die Chinesen bekommen Teile Sibiriens, und Italien muß nach einer verlorenen Schlacht Südtirol an Österreich zurückgeben.

Alle religiösen Bewegungen werden vereinigt in einem gereinigten und erneuerten Christentum. Es wird alle Nationen in Frieden vereinigen, ohne ihre Kulturen zu verschmelzen.

Die Kirche wird keine weltweite, mächtige Institution mehr sein. Päpste werden in der Zukunft nicht mehr existieren. Das Christentum in seiner reinsten Form wird von den Herzen der Überlebenden Besitz ergreifen und wird nie wieder als Mittel zur Unterdrückung und Ausbeutung mißbraucht.

Durch ein kosmisches Ereignis — die Kollision der Erde mit einem anderen Himmelskörper — werden Nord- und Südpol an eine neue Position verschoben. Die Erde wird wegen kleinerer Erdbeben für einige Zeit noch unruhig sein. Der österreichische Seher hat all das sehr klar gesehen. Seine Vorhersage ist die einzige bis zum heutigen Tage, die so viele Einzelheiten bietet. Die ganze Welt wird im Tumult versinken. Die Suche nach einem fernen und sicheren Hafen wird sinnlos sein. Selbst Neuseeland und Australien und einige südamerikanische Länder können nicht empfohlen werden. Das Gesetz des Dschungels wird dort herrschen, und eine mögliche Besetzung Australiens und Neuseelands durch China ist angekündigt.

Verglichen mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wird Gott die Überlebenden selbst aussuchen. Alle schlechten und bösen Menschen werden sterben, ebenso werden die guten sterben. Aber keiner hat etwas zu befürchten, da das Leben im Himmel ja weitergeht. Der Seher war selbst einmal klinisch tot und kann das Leben nach dem Leben bestätigen.

Nur 600 Millionen Menschen werden überleben, einer von zehn. Wieviel radioaktiver Staub und Gift auf Erden nach dem Dritten Weltkrieg zurückbleibt, wurde nicht erwähnt. Nach den Ereignissen werden aber nur gesunde Menschen übrigbleiben. Keiner spricht von radioaktiver Vergiftung. Somit müssen wir annehmen, daß Gott die Erde von allen Giften reinigen wird, so daß die Überlebenden Landwirtschaft und Handwerk betreiben können. Die Menschen werden sehr glücklich sein, aber auf den Lebensstandard des Jahres 1800 zurückgeworfen sein, was bedeutet: keine Elektrizität, kein Gas, kein Öl, keine Industrie, kein Fernsehen und Rundfunk, kein Telefon, keine Zeitungen, keine Automobile usw.

Das Klima in Mitteleuropa ändert sich auch. Es wird wärmer werden, ähnlich dem Klima im heutigen Norditalien. In den Tälern werden die Überlebenden Zitrusfrüchte anbauen können. Schnee wird nur noch auf den Bergspitzen fallen.

Die Welt wird wieder größer werden. Entfernungen werden wieder weniger überbrückbar. Es wird keine Flugzeuge geben, die Menschen in andere Länder bringen könnten. Der Tourismus ruht für lange Zeit. Es gibt keinerlei öffentliche Transportmittel. Man ist auf Pferd und Wagen angewiesen.

Das Goldene Zeitalter ist angebrochen. Die Menschheit lebt in Harmonie und auf einem höheren spirituellen Niveau als jemals zuvor.

 

 

 

Täglich ein Wort zum Nachdenken / VORAUSSAGEN/Prophezeiungen:

Papst Pius IX. (1878)

Weil die ganze Welt gegen Gott und seine Kirche ist, ist es offensichtlich, daß er sich den Sieg über seine Feinde vorbehält. Das wird offensichtlicher, wenn berücksichtigt wird, daß die Wurzel allen Übels begründet ist in der Tatsache, daß mit Tatkraft weltlichen Vergnügungen nachgegangen wird, und nicht nur Gott verlassen wird, sondern Gott auch überhaupt abgelehnt wird. So es erscheint, kann es nicht mehr zurückgebracht werden auf andere Wege, außer durch einen Akt, der nicht einer zweitrangigen Sache zugeschrieben werden kann, und so wird alles erzwungen durch das Übernatürliche. Es wird ein großes Wunder kommen, welches die Welt in Erstaunen versetzt. Dieses Wunder wird dem Triumph der Revolution vorausgehen. Die Kirche wird außerordentlich leiden. Ihre Diener und ihre Oberen werden verspottet, geschlagen und zu Märtyrern gemacht.

 

Sybille von Prag (17. Jahrhundert)

Die Menschheit ist vermessen. Sie wollen Gott übertrumpfen. Grausamen Herzens säen sie einen Pilz, dessen Samen sie vom Himmel auf die Erde werfen. Groß wird die Furcht und reicht bis zu den Wolken und der Pilz überschattet weites Land. Aber der Pilz ist giftig, und Tausende sterben einen qualvollen Tod (Atombombe). Den Leichen werden die Kleider vom starren Körper gerissen und die Lebenden decken ihn mit ihren eigenen Blößen. Hunger, Kälte, Wind und Regen peinigen die Menschheit, so daß viele von ihnen toll werden. Schmach liegt über ihren Landen und die Menschheit ist unfähig, sie abzuschütteln. Finsternis ist in die Herzen eingezogen. Die Menschen sind so seltsam. Jeder kennt das Unheil, das der Menschheit und der Welt droht. Alle hassen, keiner will Gottes Allmacht glauben. Sie bauen einen Turm aus Stahl und Wasser und glauben damit das All zu erobern. Die Menschen werden ob ihrer Vermessenheit schwer zu büßen haben. Unter dem Meere wühlen sie wie Würmer.

Seltsame Zeiten, seltsame Menschen füllen die Welt. Niemand ist wahrlich glücklich. Die Natur wird geschändet und der Menschen Geist fühlt sich erhaben über das All. Eine Kugel, getrieben vom Wasser, rollt über die Erde. Sie könnte Segen bringen, doch sie bringt nur Not. Ein kleines Land wird groß, denn wieder wird ein Mensch geboren, der groß ist in der Macht des Alls. Millionen werden die Hände nach ihm ausstrecken, und er wird stark sein, die Not zu bannen. Auch ihm wird eine dunkle Macht ein Ende setzen, und eine Platte aus schweren Eisen wird den Wurm zerdrücken. Nochmals besinnt sich die Menschheit und sie kämpft einen verzweifelten Kampf, doch auch ihnen ist die Ungerechtigkeit heiliges Mittel. Spät, aber doch gelangen sie zur Einsicht. Im Osten steigt ein stolzer Adler in den blauen Himmel. Goldene Felder wiegen sich im Winde und glückliche Menschen bewohnen die Häuser. Frohes Kinderlachen erfüllt den weiten Raum. Ein Mensch durcheilt die Luft, wie von Engelsflügeln gehalten, und er spendet Segen mit beiden Händen den Ländern, die er überfliegt. Stäbe werden sie in den Händen halten, die Nutzen und Freude, gewandelt aber auch Tod und Verderben spenden können. Kugeln werden sie formen, die sie schlucken, wenn sie hungrig sind. Dennoch aber werden sie nicht satt, denn die Strahlen machen ihren Leib noch hungriger. Eine farbige Kiste wird der Menschheit helfen, ihr den Schoß der Erde zu öffnen. Aber Gift und Feuer wird ihre Ernte sein, und schwer wird es ihnen ankommen, den Schoß wieder zu schließen. Glühende Luft werden sie sich nutzbar machen und das Eis des Nordens wird zerfließen und das Land urbar sein. Ich sehe sie ein kleines, kantiges Ding in ihren Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen. Auf einer weißen Fläche, entsprungen einem kleinen Kasten, sieht man Mensch und Tier, Berg und Tal. Liebliche Musik begleitet die Bilder und die Menschen freuen sich herzlich. Aber all die Freude nützt ihnen nichts. Tränen werden wieder aus ihren Augen fließen und sich zu einem reißenden Strom vereinen. Gottes Stimme wird aus der Luft ertönen und zitternd wird die Menschheit ihre Knie beugen. Froher und freier wird die Menschheit werden, aber um vieles ärmer. Die Schafe werden lernen, ihren Geist zu brauchen und werden Lüge und Dogma verdammen. Und die Arbeit ihres Geistes wird die Arbeit ihrer Hände vertreiben. Die Felder werden ein Vielfaches dessen tragen, was heute großer Segen ist, und die Menschheit wird ihr Tagwerk in vier Stunden verbringen. Wieder wird es Überraschungen geben, denn ganz eigenartige Sachen werden sie ersinnen, um den Menschen zu helfen. Auf der Straße wird es Wagen geben, die schneller als alles andere sind und doch keine Räder tragen. Die Kleider werden sie aus Glas und Erde weben und diese werden halten ein ganzes Leben lang. Die Nacht werden sie zum Tage machen, denn geschlungene Glasröhrchen werden taghelles Licht spenden. Die Menschen werden noch immer nicht zufrieden sein und da sie die Erde erobert haben, werden sie sich nach den Sternen sehnen. Freveln werden sie wider Gott, denn selbst die Menschen werden sie künstlich erzeugen. Diese künstlichen Menschen sind aber arm an Geist, denn sie haben nur wenig Hirn, aber sie sind stark und widerstandsfähig, so daß eine neue Zeit der Sklaverei kommen wird.

Neue Religionen werden sie ersinnen, und dort, wo heute die Statue des heiligen Wenzel steht, wird ein hoher Turm einen neuen Tempel krönen. Prächtig wird dieser Turm sein, aus Gold und Silber erbaut. —  Noch dauert deine Herrschaft, mein geliebtes Prag, aber auch dir schlägt einst die letzte Stunde. Aus dem Osten wird ein Drachen kommen, schrecklich anzusehen, denn aus seinen neunmal neunundneunzig Augen werden tödliche Blitze sprühen, und seinem weit geöffneten Maule entströmt giftiger Odem. Prag, mein liebes Prag, du wirst ein selten grausam Ende finden. Ein Hauch durcheilt deine Gassen, süß und warm; erstaunt werden ihn die Menschen fühlen. Mit grausig verzerrtem Gesichtern legen sich Tausende zur Ruhe und frösteln trotz der Wärme.

Es geht dem Ende zu. Zehn dumpfe Schläge der letzten Kirche dröhnen in der Luft. Langsam und trübe wälzen sich die Fluten der Moldau dahin, — ein furchtbarer Orkan braust über das Land, über die Stadt. Gelbgraue Staubwolken und schwere, giftige Schwaden nehmen Mensch und Vieh den Atem. Der Hradschin steht in Flammen, in der Stadt bersten die Mauern, überall wütet das Feuer. Die Erde bebt, geschüttelt vom dumpfen Beben, tiefe Klüfte öffnen sich, verschlingen Totes und Lebendiges. Die Gräber öffnen sich wie von Geisterhänden durchwühlt, und die Skelette lächeln ein grausames Lachen. Alles versinkt in der unergründlich schwarzen Tiefe. Vom Vyschrad kommt ein ungeheurer Feuerball daher, Felsen fliegen durch die Luft und alles lodert wie das Feuermeer. Alles, was der Fleiß der Menschen geschaffen hat, liegt in Schutt und Asche, man hört nur mehr das Brausen des Sturmes. Das Leben ist erloschen, ich sehe nur Trümmer und Leichen. Langsam verziehen sich die Wolken, nur dort, wo einst der stolze Dom stand, sehe ich einen blutigroten Feuerball. Es ist vorbei! Prag, dein Schicksal hat sich erfüllt! Wo sind deine Häuser, stolze Stadt? Warum spülen trübe Fluten die Gestade öder Heide? Grausig Gewürm läßt Leib und Geist erschauern. Unkraut und Sumpf, voll giftigen Odems, beherrscht die Landschaft. Ist das die Ernte der menschlichen Saat?

 

Die Erscheinungen von Garabandal (1961–1965)

Von 1961 bis 1965 erschien unsere gesegnete Jungfrau Maria zahlreiche Male den vier Mädchen Maria Loly Mazon (12), Conchita Gonzalez (12), Jacinta Gonzalez (12), und Maria Cruz Gonzalez (11) in dem kleinen Dorf Garabandal in Spanien. Manchmal hielt sie das Kleinkind Jesus, manchmal wurde sie von Engeln begleitet, einschließlich St. Michael.

Als die Mädchen in Ekstase waren, wurden ihre Körper weder durch Schwerkraft noch durch materielle Dinge bewegt. Sie hatten auch keine Ahnung, was mit ihnen passierte. Zum Beispiel konnten sie sich einander mit der größten Leichtigkeit hochheben. Andererseits war es zwei erwachsenen Männern gerade so möglich, ein einzelnes Kind zu bewegen, wenn es in Extase war. Während dieser Extase waren die Visionäre unempfindlich gegen Schmerz, Nadelstiche und Feuer. Tests wurden gemacht, wie hartes Zustechen, brachten aber keine Reaktion. Als sie auf ihre Knien mit ungeheurer Wucht zu Boden krachten, zeigten sie nicht das kleinste Zeichen von Schmerz. Ein absolut verläßlicher Augenzeuge war tief beeindruckt von einem Ereignis, als Maria Loly fiel und ihr Kopf auf die Ecke einer Treppenstufe knallte. Die Treppe war aus Beton. Der Augenzeuge sagte, daß die Umstehenden furchtbar schrien, aber das Kind blieb ruhig auf dem Boden sitzen, lächelte und plauderte fröhlich mit der Jungfrau. Als die Ekstase vorbei war, wurde sie gefragt, ob sie den Schlag gefühlt hat. Doch sie wußte von nichts. Die gesegnete Jungfrau gab den vier Kindern viele Geheimnisse über die entscheidenden zukünftigen Ereignisse in der Welt mit ihren Zeitangaben. Doch den Kindern war es nicht erlaubt, Zeitangaben zu nennen. Folgende Bemerkungen hat Conchita gemacht.

Die Warnung: »Die Jungfrau sagte mir etwas darüber am 1. Januar 1965 oben im Pinienhain. Ich kann nicht sagen, was es ist, weil sie mir sagte, daß ich es nicht sagen soll. Was ich sagen kann, ist, daß es für jeden sichtbar ist, es wird ein direktes Werk Gottes sein und wird vor dem Wunder erscheinen. Ich weiß nicht, ob Menschen sterben werden, deswegen. Sie könnten nur sterben durch den Schock, den sie bekommen, wenn sie es sehen.« Die Mutter von Conchita soll ausgesagt haben, daß die Warnung mit dem Ausbrechen einer Revolution in Spanien zusammenfallen werde, wie ihr ihre Tochter gesagt habe.

Das Wunder: »Die heilige Jungfrau sagte mir etwas über das Wunder. Sie verbot mir, bis acht Tagen bevor das Ereignis eintritt, das Datum zu verraten. Was mir erlaubt wurde zu sagen ist, daß wenn ein Ereignis der Kirche mit einem Fest eines Heiligen übereinstimmt, dann wird dieses Wunder sein. Dieser Heilige ist ein Märtyrer des heiligen Eucharistie.«  Es wird an einem Donnerstagabend um halb neun Uhr (Ortszeit) sein und für jeden zu sehen sein im Dorf und den umliegenden Bergen. Anwesende Kranke werden geheilt und Ungläubige werden glauben. Es wird das größte Wunder sein, das Jesus jemals in der Welt bewirkt hat. Es wird nicht den geringsten Zweifel geben, daß es von Gott kommt. Im Pinienhain wird ein Zeichen dieses Wunders für immer bleiben. Es ist möglich, dieses Wunder im Fernsehen zu sehen. Man kann es fotografieren, aber nicht anfassen. Ein anderes Mal sagte sie über das große Wunder: »Es wird 15 Minuten dauern.«  Am 10. August 1971 sagte sie während eines Gespräches mit einer Gruppe Amerikaner folgendes: »Es wird am 8. oder zwischen dem 8. und 16. März, April oder Mai passieren. Es wird nicht im Februar oder Juni sein. Acht Tage vor dem Wunder wird Conchita es bekanntgeben.«

Die Strafe: »Die Strafe hängt davon ab, ob die Menschheit die Botschaft und das Wunder der heiligen Jungfrau beachtet oder nicht. Ich habe die Strafe gesehen. Was ich euch versichern kann, ist, daß es schlimmer ist, als wenn wir in Feuer eingeschlossen sind, schlimmer wie Feuer über uns und Feuer unter uns. Ich weiß nicht wieviel Zeit nach dem Wunder vergeht, bevor  Gott sie sendet.« Im Januar 1965 erhielt Conchita auch folgende Mahnung: »... für die Überlebenden wird das neue Reich Gottes gegründet werden, und die Menschheit wird ihm wieder dienen wie in den Zeiten, die der großen Verderbnis vorausgingen. Welches Unglück, wenn sich die Menschen nicht bekehren werden, alles bleiben sollte, wie es heute ist oder wenn die Menschheit noch mehr Schuld auf sich laden würde.«

 

Die Erscheinungen von Medjugorje (seit 1981)

Die Botschaft einer bevorstehenden Katastrophe, die in Garabandal (Spanien) verkündet wurde, wiederholte sich eine Dekade später in Jugoslawien.

Im Juni 1981 erschien sechs jungen Leuten aus dem Bergdorf Medjugorje, Maria. Das geschah nahe des Gipfels des Podbrdo, einem kleinen Berg in Mitteljugoslawien. In einer Reihe von Erscheinungen, die immer noch andauern, überbrachte Maria Botschaften von Glauben, Gebet, Fasten, Bekehrung und Frieden. In diesen Erscheinungen sagte Maria, daß sie kommt, um die Menschheit zu ihrem Sohn zurückzubringen und warnte, daß Satan besonders aktiv sei in diesen Zeiten. Es sei nötig, oft zu beten, um seine Aktivitäten abzuwehren. In  ihren Erscheinungen sagte Maria, sie bittet jeden von uns, die aktive und zerstörerische Rolle zu sehen, die Satan in der modernen Welt spielt. 

Um die Dringlichkeit ihrer Bitte zu betonen, wird sie jedem der jungen Leute mit den zehn Geheimnissen die Ereignisse, die passieren werden, genau beschreiben. Diese Ereignisse passieren, falls sich die Menschheit nicht ändert. Zu dieser Zeit 1997, haben zwei der Visionäre ihre zehn Geheimnisse erhalten. Die verbleibenden Visionäre haben neun Geheimnisse erhalten. Sie hat auch gesagt, daß wenn die Erscheinungen in Medjugorje aufhören,  werden alle anderen Marienerscheinungen aufhören. Wenn das passiert, werden sich die Ereignisse, die in den Geheimnissen beschrieben sind, erfüllen.

Die zehn Geheimnisse von Medjugorje zeigen sich als eine Fortsetzung der Geheimnisse von Fatima und haben ähnlichen Charakter wie die aus Garabandal. Ein Bericht, den der Bischof von Mostar dem Papst sandte, sagt folgendes aus: »Laut Mirjana, vertraute ihr die Madonna das zehnte und letzte Geheimnis während der Erscheinung vom 25. Dezember 1982 an und sie machte Datumsangaben, an denen sich die verschiedenen Geheimnisse ereignen. Die gesegnete Jungfrau erzählte Mirjana viele Aspekte der Zukunft, viel mehr als sie anderen sagte. Aus diesem Grund berichte ich nun, was Mirjana mir bei einem Gespräch am 5. November 1983 sagte. Ich werde die wesentlichen Dinge zusammenfassen, ohne irgendwelche wörtlichen Zitate.

Bevor die sichtbaren Zeichen der Menschheit gegeben werden, gibt es drei Warnungen für die Welt. Die Warnungen werden Warnungen auf der Erde sein. Mirjana wird Zeuge sein. Drei Tage vor einer dieser Warnungen wird sie einen Pfarrer ihrer Wahl zu Rate ziehen. Mirjanas Bezeugung wird eine Bestätigung für die Erscheinungen und einen Anstoß für die Umwandlung der Welt sein. Nach diesen Warnungen wird das für alle sichtbare Zeichen an der Stelle der Erscheinungen in Medjugorje für die ganze Menschheit gegeben. Das Zeichen wird als eine Bezeugung für die Erscheinungen gegeben und für eine Umkehr zum Glauben.«

Der Bischofsbrief sagt weiter aus: »Das neunte und zehnte Geheimnis sind ernste Sachen. Es gibt eine Bestrafung für die Sünden der Welt. Die Strafe ist unvermeidlich, weil wir nicht die Umwandlung der ganzen Welt erwarten können. Die Strafe kann gelindert werden durch Gebet und Buße. Nach der ersten Warnung werden die anderen folgen in kurzem Zeitabstand, daher haben die Menschen Zeit zur Bekehrung.

Diese Zeit ist eine Periode der Gnade und Bekehrung. Nach dem sichtbaren Zeichen werden die, die so weiterleben wie bisher, wenig Zeit zur Umkehr haben. Aus diesem Grund ruft die gesegnete Jungfrau auf zu dringender Bekehrung und Versöhnung. Die Einladung zu Gebet und Buße ist dazu bestimmt, das Böse und den Krieg abzuwehren und alle Seelen zu retten. Die Ereignisse, die die gesegnete Jungfrau prophezeit hat, sind uns vertraut. Bekehrt euch so schnell als möglich. Öffnet eure Herzen Gott. Das ist eine Botschaft für die ganze Menschheit.«

In ihrem Interview mit Marijana fragte sie sie nach irgendwelchen Informationen über die Geheimnisse und Marijana teilte ihr folgendes mit: »Die ersten zwei Geheimnisse werden Warnungen an die Welt sein; Ereignisse, die vor dem sichtbaren Zeichen, das der Welt gegeben ist, passieren. Das wird in meiner Lebenszeit geschehen. Zehn Tage bevor das erste Geheimnis und das zweite Geheimnis passieren, werde ich Pater Petar Ljubicic Bescheid sagen. Er wird beten und fasten für sieben Tage und dann wird er es der Welt verkünden.«

 

Marie Julie Jahenny (1850–?)

Mit dreiundzwanzig Jahren empfing sie die Wundmale Christi und die Wunden der Dornenkrone. Diese begannen jeden Freitag zu bluten. Im Zustand der Ekstase sah sie häufig Bilder zukünftiger Ereignisse. Am bekanntesten wurde ihr Gesicht einer dreitägigen Finsternis.

Es werden drei Tage andauernder Finsternis kommen. Während dieser schrecklichen Finsternis werden nur Kerzen aus geweihtem Wachs Licht bringen. Eine Kerze wird ausreichen für drei Tage, aber in den Häusern der Gottlosen werden sie nicht brennen. Während dieser drei Tage werden Dämonen in fürchterlicher, abscheulicher Gestalt erscheinen und die Luft wird widerhallen von ihren schrecklichen Flüchen. Strahlen und Funken werden in die Häuser der Menschen eindringen, sie werden aber dem Licht der heiligen Kerzen nichts anhaben können, denn sie werden weder durch Winde noch durch Stürme oder Erdbeben ausgelöscht werden.

Eine blutrote Wolke wird über den Himmel ziehen; das Rollen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Das Meer wird seine schaumgekrönten Wellen über die Erde ergießen. Die Erde wird sich in einen riesenhaften Friedhof verwandeln. Die Leichen der Gottlosen wie die der Gerechten werden den Erdboden bedecken. Die Verzweiflung, die darauf folgen wird, wird groß sein. Die ganze Vegetation der Erde wird zerstört werden, und zerstört wird auch der größte Teil des Menschengeschlechtes. Die Krise wird für alle plötzlich kommen, und die Strafe allgemein sein.

 

Die Botschaft von La Salette (1846)

In dem südfranzösischen Alpenort La Salette erschien am 19. September 1846 Maria, die Mutter Jesu, zwei Hirtenkindern: An den elfjährigen Maximin Giraud und die fünfzehnjährige Melanie Mathieu gab die Erscheinung eine Botschaft. Maria wandte sich an jedes Kind einzeln. Während sie zu Maximin sprach, konnte Melanie die Gottesmutter zwar sehen, aber nicht reden hören. Maximin ging es danach umgekehrt, während Melanie ihr Geheimnis erfuhr. Beide Geheimnisse wurden später von den Kindern niedergeschrieben und Papst Pius IX. übergeben. Nur das Geheimnis von Melanie wurde später veröffentlicht. — In dem Geheimnis von Melanie beklagt Maria zuerst das liederliche Leben der Geistlichen, die Geldgier, den Ehrgeiz und die Respektlosigkeit gegenüber den göttlichen Geheimnissen, dann heißt es weiter:

»Frankreich, Italien, Spanien und England werden im Kriege sein. Das Blut wird auf den Straßen fließen. Der Franzose wird mit dem Franzosen kämpfen, der Italiener mit dem Italiener. Schließlich wird es einen allgemeinen Krieg geben, der entsetzlich sein wird. Für eine Zeitlang wird Gott weder Italiens noch Frankreichs gedenken, weil das Evangelium Christi ganz in Vergessenheit geraten ist. Die Bösen werden ihre ganze Bosheit entfalten. Man wird sich töten, man wird sich morden bis in die Häuser hinein. Auf den ersten Hieb seines Schwertes, das wie ein Blitz einschlagen wird, werden die Berge und die ganze Natur vor Entsetzen zittern, weil die Unordnung der Menschen und ihre Verbrechen das Himmelsgewölbe durchdringen. Paris wird niedergebrannt und Marseille verschlungen werden. Mehrere große Städte werden niedergebrannt und durch Erdbeben verschlungen werden. 

Man wird glauben, alles sei verloren. Man wird nur Menschenmord sehen. Man wird nur Waffengetöse und Gotteslästerungen hören. Die Gerechten werden viel leiden; ihre Gebete, ihre Bußübungen und ihre Tränen werden zum Himmel emporsteigen und das ganze Gottesvolk wird um Verzeihung und Erbarmen flehen und meine Hilfe und meine Fürbitte anrufen. Dann wird Jesus Christus durch eine Tat seiner Gerechtigkeit und seiner großen Barmherzigkeit für die Gerechten, seinen Engeln befehlen, alle seine Feinde dem Tode zu überliefern. Plötzlich werden die Verfolger der Kirche Jesu Christi und alle der Sünde ergebenen Menschen zu Grunde gehen, und die Erde wird wie eine Wüste werden. Dann wird Friede, die Versöhnung Gottes mit den Menschen werden. Man wird Jesus Christus dienen, ihn anbeten und verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen. Die neuen Könige werden der rechte Arm der heiligen Kirche sein, die stark, demütig, fromm, arm, eifrig und eine Nachahmerin der Tugenden Jesu Christi sein wird. Das Evangelium wird überall gepredigt werden und die Menschen werden große Fortschritte im Glauben machen, weil es Einigkeit unter den Arbeitern Jesu Christi geben wird und die Menschen in der Furcht Gottes leben werden.

Dieser Friede unter den Menschen wird aber nicht von langer Dauer sein. 25 Jahre reichlicher Ernten werden sie vergessen lassen, daß die Sünden der Menschen die Ursachen aller Strafen sind, die über die Erde kommen. Ein Vorläufer des Antichrist wird mit seinen Truppen aus vielen Völkern wider den wahren Christus, den alleinigen Retter der Welt, kämpfen. Er wird viel Blut vergießen und die Verehrung Gottes vernichten wollen, damit man ihn wie einen Gott ansehe. Die Erde wird dann mit allerlei Plagen geschlagen werden. Es wird Kriege geben bis zum letzten Kriege, der dann von den 10 Königen des Antichrist geführt wird, welche Könige von einem gleichen Vorhaben beseelt sind und die einzigen sind, welche die Welt regieren werden. Bevor dieses eintritt, wird es eine Art falschen Friedens auf der Welt geben. Man denkt an nichts anderes, als an Belustigungen. Die Bösen geben sich allen Arten von Sünden hin. Aber die Kinder der heiligen Kirche, die Kinder des Glaubens, meine wahren Nachahmer, werden in der Liebe zu Gott und in den Tugenden unter Führung des heiligen Geistes wachsen. Ich werde mit ihnen kämpfen, bis sie zur Fülle des Alters gelangen.

Die Natur lechzt nach Rache wegen der Menschen und bebt vor Entsetzen in Erwartung dessen, was über die durch Verbrechen besudelte Erde hereinbrechen soll. Zittert, du Erde und ihr, die ihr Gelübde zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind. Zahlreiche Klöster sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus (Teufel der Unkeuschheit) und der Seinen. 

So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau, die mit der Schlange, dem Meister der Unzucht im Bunde stehen wird. Sein Vater ist Bischof. Bei seiner Geburt wird er Gotteslästerungen ausspeien; er wird Zähne haben; mit einem Worte, dieser ist ein fleischgewordener Teufel. Er wird in ein schreckliches Geschrei ausbrechen, er wird Wunder wirken, er wird sich nur von der Unzucht nähren. Er wird Brüder haben, die zwar nicht so wie er fleischgewordene Teufel, wohl aber Kinder des Bösen sind. Mit zwölf Jahren werden sie sich schon durch glänzende Siege, die sie davontragen, auszeichnen. Bald wird ein jeder von ihnen an der Spitze einer Armee sein, unterstützt von Legionen der Hölle.

Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen, die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Das Wasser und das Feuer werden der Erde furchtbare Erdbeben und krampfhafte Bewegungen mitteilen, welche Berge und Städte versinken lassen. Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden. Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken und die Menschen werden immer schlechter werden. 

Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen von gutem Willen sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden, alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.«

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter an Myrtha Maria am Dienstag, 8. März 2005  

Ziemlich ruhig kniet Myrtha auf dem Betstuhl vor der heiligen Messe. Doch, der Böse kann es nicht lassen, sie zu plagen. Beim Eintreten des Priesters bäumt sie sich gegen ihn auf und mit bösen Worten geht Myrtha auf den Priester zu. Sie fällt auf den Boden. Der Priester segnet sie und Myrtha kniet auf den Betstuhl zurück.   

„Mutter, oh Mutter, Mutter, heute möchtest Du uns sagen, was der Glaube ist, was die ewige Wahrheit ist:

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Es gibt nur einen Gott, der Vater im Sohn und im Heiligen Geist. Und darum gibt es auch nur einen Glauben, nur eine ewige Wahrheit. Alles andere sind fremde Götter. Es ist furchtbar, wenn man sagt: Jene, welche die fremden Götter anbeten, beten den einen Gott an. Nein, es gibt nur einen Gott.

Oh Mutter, darum willst Du uns sagen: Weil es nur einen Glauben und nur eine ewige Wahrheit gibt, nützt uns alles nichts, wenn wir von Ökumene reden im Tun, im weltlichen Sinn. Denn, es wird nur einen Glauben geben, wenn die Rückkehr zur ewigen Wahrheit wieder stattfindet.  

Ja Mutter, Du möchtest uns ein Beispiel geben im weltlichen Sinn. Wenn in einem Haus eine Wasserleitung bricht, dann wird sie derjenige, der das Haus bewohnt, wieder reparieren. Er wird das Haus nicht nieder reissen und ein neues bauen. So ist es mit der ewigen Wahrheit und dem einen Glauben. Wenn durch menschliche Schwachheit der Glaube missbraucht wird, dann wirft man doch nicht den ganzen Glauben hinweg und wird zum Verräter. Nein, man versucht das,  was nicht mehr gut ist, zu entfernen. Nicht die ewige Wahrheit, sondern das Tun, das Menschen vollbracht haben,  das nicht der ewigen Wahrheit entspricht.  

Ja Mutter, darum bittest Du uns - die ewige Wahrheit - der einzig wahre Glauben kann nur wieder aufleben, wenn wir für jene beten, welche sich abgewendet haben vor vielen Jahren. Denn, wie Du sagst:  

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Nur Rückkehr kann wieder Einheit geben. Alles andere ist nur weltliches Gebaren und führt zu nichts.

Ja Mutter, beten für jene, welche sich entfernt haben. Nicht zu Verrätern werden an der eigenen Wahrheit, die wir empfangen durften, die Gott uns geschenkt hat. Nein, sie bewahren.  Ja Mutter, wie vieles ist schon geschehen. Wie viele fromme Völker haben Gott verehrt, haben Ihn angebetet, haben Ihm Tempel gebaut, wunderbare Tempel zur Ehre Gottes. Alles haben sie gegeben für Gott, was sie konnten. Und was geschieht heute? Wie viele von diesen Tempeln Gottes – Gotteshäuser - werden entblösst von allem Heiligtum, an dem sich Gott gefreut hat. Ja Mutter, wenn sie neue Kirchen noch bauen wollen, dann sind sie kahl und leer. Keine Liebe ist da mit im Spiel, sondern nur das eigene Ich. Das eigene Tun wollen sie da zum Ausdruck bringen. Nicht die Ehre für Gott, nicht alles hingeben für Gott. Nein, alles ist nur weltliches Gebaren.

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Oh Mutter, darum bittest Du uns noch einmal, die ewige Wahrheit zu verkünden, sie weitergeben, sie zu lehren, auch wenn wir verfolgt und ausgegrenzt werden. Der Herr ist immer mit uns, wenn wir Ihm treu bleiben.

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 Doch, so wie es nur ein Kreuz gibt, so gibt es nur eine Vergebung. Und das Kreuz, das ist in der Wahrheit, im wahren Glauben, im Ewigen, das Gott geschaffen hat.

Und wenn sie noch so sagen: Sie beten den gleichen Gott an. Sie haben das Kreuz nicht. Sie haben die Auferstehung nicht. Darum kann dort keine Erlösung stattfinden. Nur in der einen ewigen Wahrheit, die Gott uns gegeben hat, in dieser wir Ihn verherrlichen. Das ist Gottes und alles andere sind fremde Götter. Das willst Du uns heute nochmals wiederholen.  

Ja Mutter, Furchtbares geschieht in dieser Welt, weil diese Diener -  die der Herr berufen hat - ihren Auftrag nicht mehr erfüllen. Oh Mutter, was für eine Verantwortung tragen diese Priester! Man kann nicht zwei Herren dienen, entweder Gott oder der Welt. Und die Welt, dort herrscht jetzt der Widersacher.Darum bittest Du uns, den engen Weg nie zu verlassen. Und wenn er immer noch schmaler wird  und die Dornen noch spitziger und die Steine noch grösser. Du wirst uns immer an der Hand halten und uns durch diese Nacht führen, durch diese Dunkelheit, wenn wir Dich immer darum bitten.

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 Doch Gott will Treue. Gott will Mut. Und diesen Mut wird Er uns schenken, wenn wir den Heiligen Geist immer darum bitten.

Ja Mutter, die Nacht wird noch finsterer werden und das Wehklagen noch grösser. Denn, nur WENIGE  hören auf Deine Worte. Ganz besonders Du möchtest das wiederholen, dass Du gekommen bist für Deine vielen Priestersöhne, um ihnen zu helfen. Doch, sie wollen es nicht wahr haben, dass Du ganz besonders für sie gekommen bist. Und darum bist Du so traurig. Oh Mutter, Du, wo Du doch helfen willst, wo Du doch Mutter bist für alle, ganz besonders auch für Deine Priestersöhne.  

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Denn unter dem Kreuz hat der Herr gesagt: Sohn sieh da Deine Mutter und Mutter sieh da Deinen Sohn. Und dieser Sohn ist Priester gewesen, auserwählt vom Herrn.

Ja Mutter, noch einmal musst Du sagen: Die Finsternis wird noch furchtbarer werden. Denn, Dein Aufruf zur Bekehrung verhallt im Wind.

Darum noch einmal: Ihr treuen Bischöfe und Priester geht zu euren Herden, auch wenn sie noch so klein sind. Führt und leitet sie. Stärkt sie in den heiligen Sakramenten. Aber, ihr Seelen empfangt die heiligen Sakramente würdig!

Ja Mutter, bald wird nur noch wenig übrig bleiben. Doch, Du hast gesagt: Bald wirst Du der Schlange das Haupt zertreten.

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Ausharren, treu bleiben, denn es könnte jetzt dann die letzte Stunde zur Umkehr sein.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Nein, oh Mutter, Mutter. Diese Blindheit und dieser Stolz. Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, bitt Ihn doch noch um Geduld. Wenn doch nur noch eine Seele gerettet werden kann. Halt zurück, halt Deine Hand zurück. Du willst doch nicht, dass alles verloren geht. Du bist doch auch gegangen und hast 99 zurück gelassen, um das Hundertste zu suchen.

Oh mein Gott, erbarm Dich. Erbarm Dich, denn wir wissen nicht, was wir tun. Der furchtbare Stolz macht blind. Und das alles ist die Frucht des Satans. Oh Gott, oh Gott, erbarm Dich.“

Pater Pio, Pater Pio! Du willst noch wiederholen, was du zu deinen Mitbrüdern schon so oft gesagt hast: Am Schluss -  ihr werdet sehen - Priester in Ewigkeit, entweder bei Gott oder in der Finsternis.

Myrtha: „Oh Gott erbarm Dich, erbarm Dich. Die Reinigung, oh die Reinigung sie hat begonnen. Sie ist schon mitten drin und das Ende, das Ende wird furchtbar sein. Denn - Du oh Gott - Du duldest keine Mietlinge, die Dein Heiligtum verwüsten.  Du wirst ein neues Priestertum, ein neues Priestergeschlecht heran bilden. Aber zuerst muss dieser Samen ausgesät sein, damit er wachsen kann. Doch - oh Gott - er wächst schon an, ganz wenig. Bald, bald wirst Du die letzten treuen Diener  hervor holen. Und sie werden diese kleine Saat hegen und pflegen.

Ein neues Priestergeschlecht wird heran wachsen, das Dir wieder dient, das Dich verherrlicht, das Dich anbetet und das Knie wieder beugt vor Dir. Das Dein Heiligtum wieder ehrfurchtsvoll betretet.  

                       Oh mein Gott. Dein Plan wird sich erfüllen.

Es beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

 

 

 

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter an die Sühneseele Myrtha Maria vom Dienstag, 15. März 2005 

Vor der heiligen Messe wird Myrtha wieder vom Bösen belästigt. Mit heftigen Wort geht sie beim Eintreten des Priesters auf ihn zu. Sie fällt auf den Boden und bleibt sehr lange liegen. Doch das Segensgebet des Priesters erlöst sie und Myrtha kniet auf den Betstuhl zurück.

„Oh Mutter, Mutter, Mutter, Du bist so voller Tränen. Denn, ohne Umkehr wird es keine Rettung mehr geben können. Oh Mutter, du möchtest uns heute ein Beispiel zeigen aus unserer heutigen Welt. Wenn eine Quelle auf dem Berg entspringt, ist das Wasser klar und rein. Doch, je weiter es ins Tal fliesst, kommen Nebenflüsse dazu und verschmutzen das Wasser. Darum haben die heutigen Menschen Kläranlagen gebaut, um das Wasser zu reinigen, dass man es wieder trinken kann und es wieder rein wird und so - wenn alles gut geht - das Meer erreichen kann in Klarheit und Reinheit.

Ja Mutter, so ist es mit der Seele. Durch die heiligen zehn Gebote - wenn man sie hält - bleibt die Seele rein. Doch auf dem Weg kommt viel Schmutz hinzu. Und darum hat uns der Herr das heilige Sakrament der Busse geschenkt, damit dieser Schmutz wieder entfernt werden kann und die Seele rein bleiben kann, um die heilige Eucharistie würdig zu empfangen. Und einst kann diese Seele das Meer rein, das heisst, die Ewigkeit erreichen. Doch, oh Mutter, wo sind diese Priester, welche das heilige Sakrament der Busse noch spenden, um die Seele wieder rein zu machen? Nur so wenige sind noch. Und darum wälzt sich dieser Schmutz dem Meer zu, wo alles verdorben wird. Der Schmutz senkt sich auf den Grund und vermodert.

Ja Mutter, darum nützt es uns nichts, wenn wir nur auf die Strasse gehen und ausrufen wegen der Nächstenliebe. Oh nein. Die Nächstenliebe fängt in den heiligen zehn Geboten an. Im ersten Gebot, wo es heisst: Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Das Gebot dient der Einheit. Wenn man das nicht hält, nützt alles andere nichts. Jeder Einzelne muss zuerst bei sich selber anfangen. Habe ich die Nächstenliebe gegenüber meinen Mitmenschen? Halte ich diese zehn Gebot oder nicht?

Oh Mutter, darum tragen diese ganz grosse Verantwortung, denen der Auftrag gegeben ist, die ewige Wahrheit zu lehren und zu verkünden. Oh Mutter, wenn man das nicht mehr tut, ist das Wasser verschmutzt, ist die Seele verschmutzt und erstickt. Und wenn dieses schmutzige Wasser ins Meer fliesst, ist es zu spät. So ist es auch mit der Nächstenliebe. Zuerst bei sich selber anfangen und dann beim Nächsten. Dann kommt es gar nicht so weit, dass man auf die Strasse gehen muss. Doch, schöne Worte nützen nichts. Oh Mutter, darum bist Du so traurig. Du siehst, wie diese Seelen voller Schmutz, unwürdig die heilige Eucharistie empfangen.

Der Herr hat doch gesagt: Wer unwürdig Sein Fleisch isst und Sein Blut trinkt, trinkt sich das Gericht. Wo sind jene, die das wieder in Ordnung bringen können? Jene, welche der Herr berufen hat, zu lehren und zu verkünden, sich in der Welt nicht gross tun. Nein. Jene, welche in der Welt grosse Worte führen, diese haben ihren Lohn schon empfangen.

Ja Mutter, wir sollen auch zurück schauen, wie einst das gläubige Volk dem Herrn Tempel errichtet hat. Mit dem Schönsten ausgestattet, dass sie geben konnten. Alles zur Ehre Gottes in Demut und Ehrfurcht. Doch, was geschieht heute? Sie reissen den Tempel Gottes nieder. Sie entblössen den Tempel von allem, das in Liebe errichtet worden ist. Ja Mutter, sie verwüsten und entwürdigen ihn. Machen ihn zur profaner Stätte, wo sich darin nur noch der Wille der Menschen offenbart. So viele Mietlinge nehmen Besitz davon, welche den Glauben nicht mehr kennen. Die der Herr nie berufen hat. Und Du sagst wieder: Wie soll dann ein Blinder, Blinde führen? Darum, oh Mutter, rufst Du die letzten treuen Bischöfe und Priester auf:

Schafft Ordnung im Hause Gottes. Erfüllt euren Auftrag. Geht zu eurer Herde und heilt sie. Spendet wieder das heilige Sakrament der Busse, denn ohne das gehen Seelen zugrunde. Sie ersticken im Schmutz.

Oh Mutter, Du bist doch ganz besonders für die Bischöfe und Priester gekommen, um ihnen zu helfen, ihnen Mut zu machen. Dass sie kämpfen sollen, wie die Apostel gekämpft haben. Nicht auf die Menschen achten und sich ihnen anpassen. Denn, das ist ein Zuschauen, wie Wölfe im Schafspelz die letzten treuen Herden zersprengen, ja, sie sogar zerreissen. Darum - oh Mutter - Du sagst es noch einmal:

Die Stunden zur Umkehr sind jetzt dann zu Ende. Tretet hervor ihr Bischöfe und Priester. Tut Busse mit eurer Herde, lehrt sie wieder die ewige Wahrheit und die heiligen zehn Gebote, so wie sie der Herr gegeben hat. Denn s i e hat Er geschaffen, damit die Menschheit gerettet werden kann.

Oh Mutter, uns aber sagst Du: Kämpfen und nicht schweigen. Und dort, wo wir Unrecht sehen, hervortreten. Zu diesen Bischöfen und Priestern gehen und ihnen sagen, was der Heiland will. Was der Herr ihnen aufgetragen hat, wenn sie es vergessen haben oder in der Welt untergehen. Man kann nicht Diener sein von Gott und vom Widersacher. Denn jetzt ist die Welt beherrscht vom Widersacher. Und „er" versucht alles, um die Menschheit zu verderben. Doch, ihr Bischöfe und Priester, ihr habt die Macht und Kraft ihm entgegen zu treten. Denn, der Herr hat euch das gegeben in der heiligen Priesterweihe. Werdet nicht zu Verrätern und werft das heilige Priestertum nie weg. Denn, der Herr hat gesagt, ja Mutter, Du wiederholst es: 

Ihr seid Priester in Ewigkeit, entweder in der Herrlichkeit Gottes oder im Dienst der Finsternis.

Ja Mutter, Du willst das Wort aussprechen, das für alle, welche glauben, das gebe es nicht: Sie werden ihren Dienst in der Hölle tun. Wehe jenen, die das nicht wahr haben wollen. Darum bittest Du jene: Liest die Heilige Schrift. Wie hat der Widersacher den Herrn versucht und wie könnt ihr sagen: Es gibt keinen Widersacher.

Wie hat der Herr immer eingegriffen, wenn die Menschheit sich von Ihm abgewendet hat und fremden Göttern gedient hat. Hat Er nicht eingegriffen? Und was erzählen heute die Blinden und Verwirrten? Bei Gott gibt es nur Liebe und keine Strafe.

Oh ihr törichten Menschen. Erkennt, was wirklich in der Heiligen Schrift steht. Und was der Herr getan hat. Werdet demütig. Beugt euer Knie vor dem Herrn. Richtet den Tempel wieder auf und das was ihr nieder gerissen habt. Entfernt die Mietlinge vom Opferaltar Gottes. Denn, wer da Macht ergreift, oh, den wird der Herr zerschmettern. Und wehe diesen, die es ändern könnten, schweigen und nichts tun. Oh Herr und Gott.

Ja Mutter, der Herr und Gott wird diese einst zur Rechenschaft ziehen und sagen: Ihr habt mich verachtet, ihr habt zugelassen, wie mein Tempel entheiligt worden ist. Geht hinweg. Solche Knechte kenne ich nicht. Und nochmals, oh Mutter, bittest Du uns: Mutvoll bleiben, treu bleiben in der ewigen Wahrheit. Den engen Weg an Deiner Hand gehen. Und uns, oh Mutter, auch einzusetzen für die ewige Wahrheit, wohl im Gebet, aber auch in Wort und Schrift. Diesen Auftrag hast Du uns schon so oft erteilt. Doch, du bist enttäuscht, weil so wenig geschieht. Du, wo Du uns doch immer wieder sagst, was der Herr wünscht.

Oh Mutter, beten, sühnen und leiden. Die Menschenfurcht ablegen und mit Dir in den Kampf ziehen. Dich nicht allein lassen, denn, wir stehen mitten drin. Und jetzt, jetzt wird es sich entscheiden, auf welche Seite der Herr uns stellen wird, zu den Kämpfern, zu den Treuen oder zu den Feiglingen und zu den Verrätern.

Standhaft bleiben, treu bleiben. Oh Mutter, die Stunden zur Umkehr sind jetzt dann gezählt."

Myrtha weint ganz schmerzlich.

Myrtha: „"Nein, nein. Oh Mutter, nein. Oh warum? Warum wollen sie nicht erkennen, warum wollen sie nicht auf Dich hören. Oh Mutter, der Herr zwingt keinen einzigen. Er lässt jedem die Freiheit. Oh, mein Gott, erbarm Dich. Lass uns nicht untergehen, lass uns nicht ins Verderben gehen, nur weil wir feige sind und Dich nicht bekennen, Dich nicht verteidigen, nicht vor Dir das Knie beugen und Dich verherrlichen. Dass wir zuschauen, wie Dein Tempel, oh Gott, nieder gerissen wird. Das, was einst errichtet worden ist von gläubigen Seelen, gläubigen Priestern und gläubigen Bischöfen.

Oh, mein Gott, erbarm Dich. Greif doch Du ein, oh Heiland. Setz allem ein Ende. Lass nicht noch mehr Seelen verloren gehen. Du willst doch das nicht. Doch, oh Heiland, noch einmal sagst Du:

Du zwingst keine einzige Seele. Sie soll den freien Willen haben zur Umkehr oder zur Entscheidung für die Finsternis.

Oh mein Gott, erbarm Dich. Gib uns die Kraft, oh Heiliger Geist, dass wir unsere Menschenfurcht endlich ablegen und gemeinsam hervor treten. Nur gemeinsam sind wir stark. Aber jeder Einzelne muss dazu bereit sein. Und wenn wir auch verfolgt und verleumdet werden. Das mit Freude annehmen. Denn so wissen wir uns dem Herrn ganz nahe."

Pater Pio, Pater Pio. „Auch dich haben sie verfolgt, auch dich haben sie ausgegrenzt. Doch, du bist standhaft geblieben. Und darum bittest du uns, ganz besonders deine Mitbrüder: Bleibt standhaft, wenn sie euch auch verfolgen und verleumden. Weicht nicht zurück vom Opferaltar, wenn sich andere dort breit machen wollen. Nein, ihr seid berufen. Euch hat der Herr auserwählt, diesen Dienst zu tun. Und keiner kann euch hindern daran. Denn nur allein der Priester hat die Kraft und die Macht bekommen, das Opfer darzubringen, die Herde zu nähren und zu stärken.

Das ist der Auftrag. Nicht der Auftrag in der Welt Ehre zu holen, oh nein. Dann sagt der Herr: Er hat den Lohn schon empfangen.

Darum, oh Pater Pio, bittest du alle in Treue zu bleiben und zu Streiter Gottes zu werden. Denn, wenn wir schweigen, oh Pater Pio, dann wird der Herr uns nicht kennen, wenn wir einst vor Ihn hintreten werden. Denn, wir haben diese Gnade noch empfangen dürfen, diese Gnade, die ewige Wahrheit zu kennen. Darum sind wir auch verpflichtet, sie weiter zu geben.

Treu bleiben, standhaft bleiben. Der Lohn wird einst gross sein."

Oh mein Gott, erbarm Dich!

Es beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe

 

 

 

 

Botschaft der "Gesegneten Mutter" vom 7. März 2005 an Little Mary


Diese Vorbereitung wird nicht andauern: Rückt näher zu Gott und bereitet eure Seele also jetzt vor


(weitere Informationen zur Empfängerin dieser Botschaften: siehe „Web sites for Little Mary" in English:  http://littlemary.us )

Botschaft Nr. 2745

Meine Tochter, der ganze Himmel freut sich, wenn meine Kinder zusammenkommen und beten.

Fahrt also mit den Zusammenkünften bitte weiter und betet für jene, die in der Finsternis leben. Betet aus eurem ganzen Herzen und verbindet eure Rosenkränze rund um die Welt. Gebet und Ergebenheit zu Gott sind der Schlüssel, wie die Bekehrung geschehen wird. Licht wird nötig sein, wenn die Stürme aufkommen; bleibt also nahe dem Heiligsten Herzen von Jesus, und seine Strahlen werden wahrhaftig durch euch scheinen.

Die Zeit kommt, und alle von euch werden in ihrem Glauben stark sein müssen. Ihr werdet beten müssen, ohne dass ich da bin, um euch daran erinnern. Ihr werdet jenen beistehen müssen, die in die Kirche zurückeilen werden. Ihr werdet für den Weg vor euch stark sein müssen. Die Zeit wird kommen, und ihr werdet all das leben müssen, was euer heiligster Papst euch gelehrt hat.
Diese Vorbereitung wird nicht andauern, und ich sage euch erneut, rückt nahe zu Gott und bereitet eure Seele jetzt vor. Bereitet eure Seele, indem ihr wahrhaftig öfter zur Messe kommt. Die Messe ist das mächtigste Gebet, und durch den Empfang der Sakramente werdet ihr für die Zeiten vor euch gestärkt.

Gottes Gnade erwartet jene, die zu Ihm mit einem reuevollen Herz umkehren. Durch das Familiengebet wird Gott seinen Segen und seine Gnaden über jedes von euch ausgiessen.

Seid bitte wahrhaftige Streiter für Christus und beginnt heute gemäss der Heiligen Schrift zu leben.

Beginnt heute, denn die Zeit ist kurz.

Liest jetzt bitte meine Botschaften und verwendet mehr Zeit, um mit unserem lieben Herrn Jesus zu sein. Amen.

 

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Botschaft Jesu an einen marianischen Priester über die WARNUNG

Donnerstag, 6. Januar 2005

Jesus sagte: „Mein Volk, es kommt bald eine Zeit, da euer Geistleib aus eurem Leib durch einen Tunnel gezogen wird, um mich als helles Licht zu sehen. Ihr habt dies in früheren Botschaften als die Warnung beschrieben gesehen, ähnlich jener, die Nahe-Tod-Erfahrungen gemacht haben. Jedermann in der Welt wird dies zur gleichen Zeit erleben, und ich werde mich euch als die Zweite Person der Dreifaltigkeit offenbaren.

Ihr werdet für kurze Zeit den Frieden und die Freude des Himmels kosten, um zu erfahren, wonach ihr strebt. Dann werde ich euch durch alle eure Lebenserfahrungen führen und euch eure guten und schlechten Taten vor Augen führen und wie sie die Leute durch deren Augen beeinflussten. Dann werde ich euch zeigen, wohin ihr gehen würdet, wenn ihr an jenem Tag nach unserem Urteil sterben würdet. Einige werden das Fegfeuer sehen, einige die Hölle und ganz wenige den wahrhaftigen Himmel. Ihr werdet sehen, wie mich eure Sünden verletzten, und ihr werdet ein grosses Schuldgefühl für eure Sünden haben. Ihr werdet gewarnt, weder das Zeichen des Tieres anzunehmen noch den Antichristen anzubeten. Dann werdet ihr in euren Leib – wie ihr ihn jetzt habt – zurückkehren, und ihr werdet eine zweite Chance erhalten, euer Leben zu ändern und mich und euren Nächsten mehr zu lieben. Diese Erfahrung der Warnung ist eine Gnade meiner Barmherzigkeit, um jedermann von seiner spirituellen Selbstzufriedenheit aufzuwecken und euch mit der wichtigsten Wahl eures Lebens zu befassen: zwischen mir im Himmel oder dem Bösen in der Welt. Jene, die weltliche Bequemlichkeiten und Vergnügungen über mich stellen, werden der tatsächlichen Hölle auf Erden gegenüberstehen und der Hölle, die sie in ihrer Warnungserfahrung gesehen hatten. Dies mag der letzte Akt der Liebe für die zu rettenden verlorenen Seelen sein. Weisen Sie mich ab, werden sie die Folgen ihrer Taten erleiden.

Erinnert euch, wenn ich zu denen sagte, die nur ausriefen; „Herr, Herr", dass sie mich nur mit den Lippen ehren, während ihre Herzen weit weg von mir sind. Es wird einige geben, die zu mir aus Furcht vor der Höllenstrafe für ihre Sünden kommen werden, aber der am meisten erwünschte Weg sollte aus Liebe für mich mit eurem eigenen freien Willen sein. Meine Barmherzigkeit erstreckt sich zu allen Sündern, und ihr wisst, dass ich euch stets vergebe, wenn ihr mit Zerknirschung für eure Sünden zu mir kommt.

Es sind die Seelen, die mit einem unversöhnlichen Herzen gegen den Heiligen Geist sündigen, denen nicht vergeben werden kann. Wenn ihr euch nicht aufmacht und meine Vergebung sucht und eure Sünden nicht bereut, könnt ihr nicht gerettet werden. Wenn ihr in euren Sünden sterbt, ohne um meine Vergebung zu bitten, riskiert ihr die Feuer der Hölle. Ich bin barmherzig, aber ebenfalls gerecht. Deshalb ist es für meine Evangelisten wichtig, die Leute geistig (spirituell) aufzuwecken, weil sie bereuen müssen oder dann für die Ewigkeit in der Hölle verloren sind.

Viele strecken sich aus, den Opfern dieser letzten Katastrophe (Tsunam/Übers.)
zur Rettung ihres physischen Lebens zu helfen. Es gibt zwei ewige Bestimmungen für die Seelen: Entweder im Himmel oder in der Hölle. Und ihr habt nur eine kurze „Testzeit" auf Erden zwischen den beiden zu wählen. Diejenigen, die aus Liebe zu mir kommen oder aus Furcht vor der Hölle, werden für den Himmel gerettet; jene aber, die meine Liebe zurückweisen und mich zugunsten weltlicher Bequemlichkeiten und Vergnügungen ablehnen, wählen die Hölle und werden auf ewig verloren sein. Ihr habt bis zu eurem Tod den Atem zu bereuen; wählt also euer Schicksal weise in jeder Tat jedes Tages."

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