WORLD  APOSTOLATE  OF  FATIMA

WELTWEITER GEBETS-STURM DES FATIMA-WELTAPOSTOLATS zu

MARIA, Mutter des Lebens

"FÜR EINE KULTUR DES LEBENS"!

Predigt des Herrn Abtes von Einsiedeln am grossen Gebetstag, 2.10.2005           KOMMENTARE zum Gebetstag    

PROGRAMM DES GEBETSTAGES   INFORMATIONEN   Wer macht mit beim GEBETS-STURM?

Was zählt als "Gebet zu den 100 Millionen Gebeten" am 2. Oktober? 

GEBET EINT DIE WELT!

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More than 20 million members in 110 countries, WEB: www.worldfatima.com /  eMail  waf_fatima@domuspacis.com

INFORMATIONEN ZUM GRÖSSTEN WELTGEBETSTAG ALLER ZEITEN!

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Brief des Präsidenten des Internationalen Vorstandes des Fatima-Weltapostolats

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"Ein Tag - 100,000,000 Gebete"

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Eine Statue, reich an Symbolen: MARIA - MUTTER DES LEBENS

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Was zählt als "Gebet zu den 100 Millionen Gebeten" am 2. Oktober? 

 

Liebe Freunde,

Brief des Präsidenten des Internationalen Vorstandes des Fatima-Weltapostolats

an die Nationalen Vorstände weltweit

Das Fatima-Weltapostolat organisiert am 2. Oktober 2005 einen weltweiten Gebetstag, an dem die Bitten Unserer Lieben Frau, ihre Botschaft zu verbreiten, und vor allem die Botschaft, viel zu beten, erfüllt werden sollen.  Überall auf der Welt werden gläubige Menschen sich mit denen, die hart für die Unantastbarkeit des Lebens kämpfen, im Gebet vereinen. Dies ist wichtig für eine Welt, in der Geborene und Ungeborene geliebt werden, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und in der der Herr nicht länger von den Verbrechen gegen das Leben beleidigt wird. Um dies zu erreichen, ist das Gebet wichtig. Wir glauben, dass durch Marias Fürbitte, Liebe und Beispiel, viele Herzen geändert werden können.

Wir haben versprochen, am Sonntag, dem 2. Oktober, dem Himmel 100.000.000 Gebete für die Unantastbarkeit des Lebens zu überreichen, und glauben fest daran, dass dies möglich ist, wenn sich Mitglieder des Fatima-Weltapostolates überall auf der Welt daran beteiligen. Das ist der Grund, warum wir Sie kontaktieren und Ihnen detaillierte Informationen über diesen weltweiten Gebetstag geben.

Es wurde eine spezielle und wundervolle Statue dafür entworfen, mit dem Namen: Maria, Mutter des Lebens. Eine wird im Heiligtum des Unbefleckten Herzens der Jungfrau Maria des Fatima-Weltapostolats in den Vereinigten Staaten platziert, eine weitere Statue wird  in der Kapelle des  Domus Pacis (Fatima) stehen, als Teil der spirituellen Dimension des Hauses. Wir haben den Bischof von Leiria-Fatima, S.E. Bischof Serafim de Sousa gebeten, die Statuen zu segnen. Die Segnung im Heiligtum von Fatima wird am 2. Oktober stattfinden. Dieses Ereignis passt sich übrigens wundervoll dem Thema an, das als 

Jahresmotto im  Heiligtum von Fatima für das Jahr 2005 bestimmt wurde: "5. Gebot: Du sollst nicht töten. Das Leben ist ein Geschenk Gottes!"

Ich werde an diesem Tag in Fatima sein, um die Gebetskette zu starten und es wäre wundervoll, wenn weitere Mitglieder des Fatima-Weltapostolates Pilgerfahrten nach Fatima in diesen Tagen organisieren könnten, um aus diesem Ereignis eine wahre Manifestation unserer Mission in der Kirche zu machen.

Für dieses Ereignis wurde ebenfalls ein spezieller und wunderbarer Rosenkranz geschaffen (unser Bild). Dieser Rosenkranz soll an einzelne Personen und Gruppen in der ganzen Welt verkauft werden, um so auch ein äusseres Zeichen für die geistige Einheit mit Millionen von Menschen überall auf der Welt zu setzen. Deshalb möchte ich Sie dazu ermutigen.

 Wir glauben fest daran , dass ein erfolgreiches Ereignis wie dieses überall auf der Welt die Wichtigkeit der Fatima-Botschaft verbreiten und stärken wird als Ausweg für all die Probleme, mit denen die heutige Gesellschaft konfrontiert wird und das es auch ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Apostolates ist.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, irgendein Ereignis in Ihrer Gemeinde, Diözese oder Land zu organisieren, um diesen weltweiten Fatima-Gebetstag für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens und die Verbreitung unserer christlichen Werte zu kennzeichnen. Bitte bringen Sie Ihre Mitglieder des Fatima-Weltapostolates, Familie, Freunde und Gruppen dazu, den Rosenkranz oder andere Gebete zu beten, um aufzuzeigen, dass harte Arbeit und das Gebet triumphieren wird im Kampf für das Leben. Das ist unser Projekt, aber vor allem ist dies das Projekt Gottes für die Menschheit!

Wir bitten Sie ebenfalls, Ihr Gebetsversprechen auf unsere neuen Internetseite  einzutragen.  Wenn Sie sich eintragen uns den Rosenkranz am 2. Oktober beten, werden Sie in einer speziellen Heiligen Messe im Heiligtum von Fatima Erinnerung finden, eingeschlossen sein!

Vereint in den Herzen von Jesus Christus und Maria,

The International President of the World Apostolate of Fatima

Prof. Américo Pablo López Ortiz, 00681 Mayaguez, PUERTO RICO, alfatima@coqui.net

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"Ein Tag - 100,000,000 Gebete"

Weltweiter Fatimatag im Namen der Unantastbarkeit des Lebens

Sonntag, 2. Oktober 2005

 

Als Unsere Jungfrau Fatima vor 88 Jahren besuchte, sagte sie, dass eine bessere Welt, eine Welt ohne Krieg, eine Welt ohne Krankheiten, eine Welt ohne Genozide; eine Welt in der alle Kinder Gottes die Möglichkeit haben, ihn kennen zu lernen, ihn zu lieben und seine Arbeit zu tun, nur mit dem Gebet möglich ist… mit viel Gebet. Das ist eine der wichtigsten Gründe für die Entstehung der Blauen Armee, USA und des Fatima-Weltapostolates. Wir wissen, wie wichtig die Botschaft Unserer Jungfrau für die Rettung der Erde und die Rettung der Seelen ist.

Männer und Frauen, die den Abbruch einer Schwangerschaft befürworten, beleidigen Unsere Jungfrau und beleidigen Gott. Dieselben Menschen, die bei einer Frau mit einem ungewollten Kind sagen, dass es nur ein Fötus sei, freuen sich über das Baby, wenn es eine gewollte Schwangerschaft ist. Sie und ich wissen, das es egal ist, ob man es einen Fötus oder ein Baby nennt; falls niemand sein Leben beendet, wird es geboren, um zu lernen, wie man Gottes Werk tut.

Es ist wichtig, dass wir die Gebote befolgen, es ist wichtig, Gottes Werk zu tun, es ist wichtig, dass wir daran arbeiten, die Gesetze, die die Abtreibung bewilligen, zu ändern. Die Sünde liegt jedoch nicht in dem, was die Gesetze sagen; sie liegt in der Entscheidung der Menschen. Wir glauben daran, dass wir gerufen wurden, um Menschen zu helfen, sich für Gottes Weg zu entscheiden… Gebete helfen den Menschen, Gott zu wählen.

Der Krieg gegen die Ungeborenen kann nur zu einer größeren und schrecklicheren Auseinandersetzung führen. Um daher eine Welt herzustellen, in der Geborene und Ungeborene von der Empfängnis bis hin zum natürlichen Tod willkommen sind und geliebt werden, ist das Gebet, und ganz besonders der Rosenkranz wichtig. Marias Fürbitten, ihre Liebe und Beispiel können Herzen ändern.

Millionen von Mitgliedern des Fatima-Weltapostolates haben das Versprechen abgegeben, jeden Tag den Rosenkranz zu beten; am 2. Oktober fängt eine Bewegung an, die noch viel mehr Gebete für die Unantastbarkeit des Lebens aufbringen will. Die Mitglieder verbinden sich mit denen, die hart dafür arbeiten, die Heiligkeit des Lebens zu bewahren, an einem Tag weltweiten Gebets, und der Himmel wird über 100.000.000 Gebete in Empfang nehmen.

Am 2. Oktober wird das Nationale Heiligtum des Unbefleckten Herzens von Maria der Blauen Armee das Zuhause für die inspirierende Statue der Unantastbarkeit des Lebens: Maria, Mutter des Lebens. Die zweite der beiden Statuen wird im Heiligtum von Fatima, Portugal geweiht, und im Gästehaus des Internationalen Fatima-Weltapostolats, Domus Pacis, stehen.

Während dieser Einweihungen werden sich die mächtigsten Pro-Leben- und Fatima-Redner der Welt mit tausenden von Arbeitern zusammenfinden, um die Friedensbotschaft Unserer Jungfrau zu feiern. Ähnliche Ereignisse werden am 2. Oktober überall auf der Welt, in Mitgliedsstaaten des Fatima-Weltapostolates, stattfinden. Mit Ihrer Unterstützung wird dies das größte Gebetsereignis werden, den die Welt überhaupt gesehen hat. Zusammen, bringen wir die ganze Kraft der Versprechen von GNADE und BARMHERZIGKEIT Unserer Jungfrau von Fatima in den Kampf für das Leben ein!

Kommen auch Sie zu uns, wenn wir der Botschaft Unsrer Jungfrau folgen. Regen Sie Ihre Familie, Freunde und Gruppen dazu an, den Rosenkranz mit uns oder zu Hause am Sonntag, dem 2. Oktober 2005 zu beten, im Kampf, für die Unantastbarkeit des Lebens. Bitten Sie Ihre nicht-katholischen Freunde, zu helfen, indem Sie ihre Gebete sagen. 

Wenn Sie sich eintragen und den Rosenkranz beten, werden Sie in einer speziellen heiligen Messe am Fatima Heiligtum in Portugal erinnert werden, und Ihr Name wird am Ort der Erscheinungen platziert werden.

Möge der Herr die harte Arbeit, die Sie für unsere Jungfrau von Fatima und die Heiligkeit des Lebens tun, segnen.

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Eine Statue, reich an Symbolen

MARIA - MUTTER DES LEBENS

Die primitive Natur der Problematik der Abtreibung berücksichtigend, war es die Absicht des Künstlers*, die "Menschwerdung"  in einer insgesamt positiven Weise anzugehen. Um St. Theresa zu paraphrasieren: "Was bringt es uns, Vernunft zu gewinnen, aber die Seele zu verlieren?“. Er fühlte, dass der beste Weg, diese Thematik anzugehen, jener wäre, die Sachen hervorzuheben, die in der Mutterschaft und der Schönheit der Kinder transzendent sind. In dieser Weise vorgehend, können sich alle wohlwollenden Leute auf einer gemeinsamen Basis treffen, unabhängig von ihrem politischen oder persönlichen Glauben. Wichtiger ist - so wird gehofft -  dass Personen, die sich noch keine feste Meinung gebildet haben, sich in die Richtung einer gebetsvollen Betrachtung neigen und zu einem positiven Schluss kommen. Das Folgende ist eine Erläuterung von einigen der Hauptthemen, die in der Skulptur angesprochen werden.

Die Körperhaltung Marias ist analog zu der einer schwangeren Frau, die die Hände auf ihren Leib und so auf das noch ungeborene Kind legt; die Haltung des Kindes weist, auf eine subtile Art und Weise, auf die fötale Position eines noch ungeborenen Kindes hin. Dies soll den untrennbaren Zusammenhang zwischen den beiden Phasen des menschlichen Lebens und dessen Entwicklung zeigen.

In der Mitte der Statue ist eine Taube, die den heiligen Geist, den „Herrn, Geber des Lebens" symbolisiert. Der Kopf der Taube, der sich nahe dem Herzen des Kindes befindet, stellt das Vorhandensein einer unsterblichen Seele in jedem Kind dar. Zugleich, ruht das Haupt des Kindes auf dem Herzen seiner Mutter, Maria, dessen Blick beide einhüllt. Der Heilige Geist, das Kind und die Mutter sind in einer einzigen Figur integriert. Dieses stellt den wunderbaren, körperlichen und geistigen Zusammenschluss dar, der zwischen allen Müttern und ihren Kindern besteht.

Die Kreuzesaureole über dem Haupt von Christus ruht auf dem Herzen Marias. Maria trägt in ihrem Herzen die Leiden der Unschuldigen und von all denen, die durch eine Abtreibung verwundet und beeinflusst wurden. Das linke Bein des Kindes hängt leicht über der Hand der Mutter. Dieses soll aufzeigen, dass nur mit dem Schutz und der Liebe seiner Mutter ein Baby in der Lage ist, seine ersten Schritte in die Welt zu unternehmen und das Leben zu leben, das ihm gegeben worden ist.

Die Neigung von Marias Haupt erinnert absichtlich an die Pieta von Michelangelo, gehört aber einer anderen Natur an. Anstelle von der traurigen Wirklichkeit des Todes ihres Sohnes, zeigt diese neue Statue Marias glückliche Annahme ihrer Mutterschaft, indem sie ihr Kind mit einer schützenden, lebensgebenden Umarmung umfasst. Diese Geste führt schließlich zur Öffnung ihrer Arme – erst, um Jesus der Welt zu geben, und dann, um ihn wieder zu empfangen, in seinem Leiden und Tod. Im Licht ihres Auftrags gesehen, ist diese Pro-Leben Statue wirklich eine Pieta in ihrem eigenen Sinn. Die innere Verbindung ist eine starke Verbindung und so wurde sie auch entworfen.

Der Rosenkranz am Arm von Maria erinnert uns daran, dass dieses mächtige Gebet die Welt verändern kann, indem es den Weg aufweist, dem Leiden und der Spaltung, die durch die Abtreibung verursacht werden, ein Ende zu machen.

* Die Statue wurde vom Maler und Bildhauer Joe de Vito, USA, angefertigt. Der Künstler ist in den USA recht bekannt. (Unter anderem schuf er auch für die Warner Bros. Filmgesellschaft die Dinosaurier zum Film von Steven Spielbergs Jurassic Park II).

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PROGRAMM DES GEBETSTAGES

International World Apostolate of Fatima

G

GEBET EINT DIE WELT!

 

Das Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz organisiert zusammen mit dem

Rosenkranz-Sühnekreuzzug 

am 2. Oktober in Einsiedeln einen Gebetstag: „Für eine Kultur des Lebens"

Wir schenken der Gottesmutter 100 Millionen Gebete an einem Tag!

Beten Sie mit! Kommen Sie nach Einsiedeln!

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11.00 Uhr: Hl. Messe. Die Predigt hält der Herr Abt Werlen

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14.30 Uhr: Marienandacht mit Rosenkranz. Die Predigt hält Pater Benno Mikocki / Rosenkranz-Sühnekreuzzug, Wien

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Teilnahme am feierlichen Vespergebet der Mönche mit dem "Salve Regina" vor der Gnadenkapelle 

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Mit der anschließenden Sakramentsprozession und dem sakramentalen Segen endet unser Gebetstag in Einsiedeln

BETEN SIE MIT, GLEICH WO SIE AN DIESEM TAGE SIND!

Wir sind überzeugt, am 2. Oktober, der ja auch noch auf den Tag des Schutzengelfestes fällt, in Einsiedeln sehr viele Beter anzutreffen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass diese Gebete selbstverständlich auch von jedem anderen Ort aus verrichtet werden können. Wir rufen alle auf, die Werbetrommel zu rühren und möglichst viele Gläubige für diesen wohl einmaligen weltweiten Gebetsanlass zu gewinnen. Vielen Dank für Ihre tatkräftige Hilfe, damit die Schweiz an die 100 Mio. Gebete auch einen kleinen Beitrag leistet.

Georges Inglin, Präsident Fatima-Verein Schweiz

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Was zählt  als "Gebet zu den 100 Millionen Gebeten" am 2. Oktober?

Der internationale Vorstand des Fatima-Weltapostolats weist klärend darauf hin, dass jedes Gebet an diesem Tag zählt, das in der Intention (Meinung) des weltweiten Gebetstages des Fatima-Weltapostolats "Für eine Kultur des Lebens" der Gottesmutter aufgeopfert wird. Es muss nicht unbedingt der Rosenkranz sein. 

Natürlich möchten wir, als Fatima-Apostolat, das Lieblingsgebet der ROSENKRANZKÖNIGIN, den Rosenkranz aufopfern! Damit wollen wir unsere Treue und kindliche Anhänglichkeit gegenüber unserer himmlischen MUTTER zum Ausdruck bringen, die uns in Fatima aufgefordert hat: 

Betet täglich den Rosenkranz!

Betet den Rosenkranz um den Frieden in der Welt! 

AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN!

 

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Hier eine kleine Rechenprobe bezüglich des Rosenkranzes:

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Ein Rosenkranz würde somit 60 Gebete bedeuten! (Glaubensbekenntnis + Einleitung [6], grosse Perlen [4], Ave Maria [50])

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Alle 4 Rosenkränze: 240 Gebete! [freudenreicher, lichtreicher, schmerzhafter, glorreicher Rosenkranz]

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Wenn 16'700 Beter nur einen Rosenkranz beten: 1.002'000 Gebete [Einleitung + 5 Geheimnisse]

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Wenn 4'200 Beter alle 4 Rosenkränze beten: 1.008.000 Gebete

Schaffen wir in der Schweiz 4'200 Beter, die am 2. Oktober alle 4 Rosenkränze beten?

Wer macht mit?  >>>>EUROPAWEIT! WELTWEIT! <<<<<

Welches Land wird die 4'200 Beter aufbringen?

Der 2. Oktober wird einen weltweiten Gebetssturm entfachen, 

der auch den Himmel rühren wird!

Helfen wir der Gottesmutter zum baldigen Triumph IHRES HERZENS!

PS. Geben Sie uns Adressen von Leitern marianischer Gebetsgruppen in- und außerhalb der Schweiz an, die wir mir unserem Anliegen anschreiben könnten! Gerne schicken wir Ihnen unsere Septemberausgabe des SCHWEIZER FATIMA-BOTE mit weiteren Angaben dieses Tages zu! (Bitte im eMail Ihre Postadresse gleich mitsenden!)

Oder: Werben Sie in Ihrer Umgebung bei allen Gebetsgruppen, am GEBETS-STURM dieses Tages sich zu beteiligen. Drucken Sie diesen Text aus und verbreiten Sie ihn! (Text ab: "Was zählt..." bis hierher markieren, dann "drucken / markierter Text" wählen)

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Wer macht mit beim GEBETS-STURM? Tragen Sie ein äusserlich sichtbares Zeichen auf sich!

Machen Sie mit!

Tragen Sie zum Zeichen Ihrer Bereitschaft, bis zum  2. Oktober - dem Rosenkranzfest und zugleich Schutzengelfest - und wenn möglich, auch danach:

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entweder dieses Abzeichen zum Tragen an Ihrer Kleidung:  ORBIS UNUS ORANS - GEBET EINT DIE WELT. Bestellt werden kann es beim unserem Apostolat.

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 Zum Bestellen klicken Sie das Zeichen an: . Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Postanschrift gleich mit zu senden!

Marienkinder in Deutschland mögen es beim  Fatima-Apostolat Deutschland bestellen. Danke!
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und (oder) befestigen Sie am Innenspiegel Ihres Autos den Rosenkranz.

So haben wir ein gemeinsames "Erkennungszeichen"! Wenn Sie in einer "Autoschlange" stehen, bemerken Sie sofort: 

DAS IST EIN KIND MARIENS! 

Bleibt nur noch übrig, dass Sie mit einem kleinen Handzeichen den "Nachbarn" grüssen und ihn segnen! (Natürlich wäre es nur folgerichtig, wenn BEIDE füreinander ein AVE MARIA beten würden!)

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Der Wortlaut der Predigt von Abt Martin

Predigt des Herrn Abtes von Einsiedeln am grossen Gebetstag, 2.10.2005 

Rosenkranzsonntag 2005

Liebe Schwestern und Brüder

„Die Kirche lebt von der Eucharistie." Mit diesen Worten beginnt die Enzyklika von Papst Johannes Paul II. über die Eucharistie. „Die Kirche lebt von der Eucharistie." Das ist eine recht provokative Aussage. Was heisst das für die vielen kirchlichen Gemeinschaften, die die Eucharistie nicht kennen? Was heisst das für die vielen Katholiken, die nicht an der Eucharistiefeier teilnehmen? Und überhaupt: Kann man heute noch eine solche altmodische und unökumenische These aufstellen – schliesslich hatten wir ja das Zweite Vatikanische Konzil?

„Die Kirche lebt von der Eucharistie." Wie kommt der verstorbene Papst zu dieser Aussage? Weil er das Zweite Vatikanische Konzil kennt und ernst nimmt. In der Konstitution über die Kirche (Lumen Gentium) heisst es: „In der Teilnahme am eucharistischen Opfer, der Quelle und dem Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens, bringen sie das göttliche Opferlamm Gott dar und sich selbst mit ihm." Wenn die Eucharistie Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens ist, dann ist es nur folgerichtig, wenn man sagt, dass die Kirche von der Eucharistie lebt. Hier bewegt sich der Papst also ganz und gar auf der Linie des Konzils. Es fällt uns nicht so leicht, das zu akzeptieren. Denn gerade hier merken wir, wie wenig wir das Konzil schon wirklich aufgenommen und umgesetzt haben. Ist es für uns persönlich wirklich so, dass die Eucharistie Quelle und Höhepunkt unseres ganzen christlichen Lebens ist? Ist die Eucharistie Quelle und Höhepunkt unseres Pfarreilebens? Der Kirche in unserem Land? Wenn wir ehrlich sind, müssen wir wohl gestehen, dass wir davon weit entfernt sind. Das Konzil bedeutet für uns gerade in dieser Hinsicht auch für die Zukunft eine grosse Herausforderung.

Aber, so kommt vielleicht jetzt der Einwand, können wir in der Zeit der Ökumene die Eucharistie so betonen? Stossen wir da unsere reformierten Mitchristinnen und Mitchristen nicht vor den Kopf? Doch, das ist sehr wohl möglich. Aber das Faktum, dass wir jemanden vor den Kopf stossen, darf nie und nimmer ein Kriterium sein, ob wir als Christinnen und Christen etwas tun oder lassen. Es ist unsere Aufgabe und Herausforderung, immer neu im Hören auf Gott das herauszufinden, was dem Willen Gottes entspricht, und dies - gelegen oder ungelegen - zu leben und zu verkünden. Und vor allem dürfen wir nicht aus falscher Rücksicht Quellen und Höhepunkte christlichen Lebens aufgeben. Dies wäre ein schlechter Beitrag zu einer Ökumene, die nie und nimmer eine Ökumene des kleinsten gemeinsamen Nenners sein darf. Echte Ökumene ist ein Ringen, das keine billigen Abkürzungen verträgt und zu einer grösseren Treue zu Christus und seinem Evangelium führen muss. Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt christlichen Lebens nicht nur für die katholische Kirche, sondern auch für die Kirchen des Ostens. Und wie steht es mit den Kirchen der Reformation? In einer Stellungnahme schreibt der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland: „Wenn man die Taufe als die Eintrittstür in die christliche Gemeinschaft bezeichnet, dann ist das Abendmahl der Heimathafen jeden Glaubens. Beim Abendmahl erfährt und feiert der Glaubende in einer gottesdienstlichen Gemeinschaft die Nähe zu Christus, hier ist die Mitte des Erlösungsglaubens gleichsam mit Händen zu greifen. … Seit den Neuaufbrüchen des letzten Jahrhunderts ist wieder deutlich, dass eine solche starke Zurückhaltung gegenüber dem Abendmahl nicht der Intention seines Stifters und der ersten christlichen Gemeinden entspricht, bildete das Abendmahl doch die Klammer zwischen den verschiedenen Kirchen und die selbstverständliche Form, die neue Gemeinschaft mit Gott zu erfahren." Wir behindern den Prozess der Ökumene mit den Kirchen des Ostens, wenn wir das Konzil und den Papst nicht ernst nehmen mit der Aussage, dass die Kirche von der Eucharistie lebt. Und wir leisten keinen Beitrag zur Ökumene mit den Kirchen der Reformation, wenn wir etwas so Wesentliches aufgeben, dessen Mangel auch die Kirchen der Reformation zugeben.

Allerdings haben wir keinen Grund uns zu rühmen. Wir müssen als Katholikinnen und Katholiken zugeben, dass die Praxis und das Verständnis der Eucharistie auch bei uns ein grosses Problem sind. Das war offenbar schon im ersten Jahrhundert der Kirche in einzelnen Gemeinden eine Schwierigkeit. So muss zum Beispiel der Verfasser des Hebräerbriefes die Hörer mahnen: „Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist" (Hebr 10,25). Könnte der Grund für den Bedeutungsverlust der Kirche nicht auch in der Abnabelung von der Quelle des kirchlichen Lebens liegen? Auf jeden Fall sieht Paulus im Verlust der rechten Feier der Eucharistie einen Grund für die Schwachheit der Gemeinde (vgl. 1 Kor 11,30). Denn in der Eucharistiefeier konkretisiert sich die Verheissung Jesu: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt 28,20). Die Eucharistie ist Ausdruck der unendlichen Liebe Gottes zu uns Menschen und seiner Sorge für uns. Gott will bei uns sein, er schenkt sich uns selbst. Die Eucharistie ist die Gabe Gottes schlechthin, weil er uns nicht etwas schenkt, sondern sich selbst. Wegen dieser intimen Begegnung mit Christus ist der Empfang des Sakramentes der Eucharistie an verschiedene Bedingungen gebunden. Paulus schreibt im 1. Brief an die Korinther: „Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt" (1 Kor 11,27-29). Und der hl. Johannes Chrysostomus mahnt im 5. Jahrhundert: „Auch ich erhebe die Stimme, flehe, bitte und beschwöre euch, nicht zu diesem heiligen Tisch mit einem befleckten und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine solche Annäherung wird man tatsächlich nie Kommunion nennen können, auch wenn wir tausendmal den Leib des Herrn berühren." Papst Johannes Paul II. fasst die Haltung der Kirche zusammen: „Wenn also der Christ auf seinem Gewissen die Last einer schweren Sünde trägt, so wird sein Bussgang über das Sakrament der Versöhnung ein verpflichtender Weg sein, um zur vollen Teilnahme am eucharistischen Opfer zu gelangen." Dazu gehören aber nicht nur die Vergehen, die wir anderen vorwerfen. Dazu gehören in erster Linie die Lieblosigkeit und die Menschenverachtung – Sünden, denen wir auch als gläubige Menschen nur allzu leicht verfallen. Darauf macht der hl. Johannes Chrysostomus mit seiner ihm eigenen Sprachgewandtheit aufmerksam: „Willst du den Leib des Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier im Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draussen zu vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet. Jener, der gesagt hat: ‚Dies ist mein Leib’, ist der gleiche, der gesagt hat: ‚Ihr habt mich hungrig gesehen und mir nichts zu essen gegeben’, und ‚Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan’ … Was nützt es, wenn der eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während er Hunger leidet? Beginne damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere den Altar mit dem, was übrig bleibt."

Liebe Schwestern und Brüder! Heute beginnt in Rom die Bischofssynode über die Eucharistie. Es geht also um die Quelle und den Höhepunkt unseres christlichen Lebens. Wir tun also gut daran, wenn wir die Synode auch aktiv mitverfolgen. Das können wir nicht, wenn wir uns einfach über die Tageszeitungen informieren. Halten wir uns vielmehr an den Aufruf der Schweizer Bischöfe im Hirtenbrief zum diesjährigen Bettag: „Wir können Dokumente und Initiativen der Kirche direkt einsehen und sind nicht auf Informationsträger angewiesen, die die Anliegen notgedrungen verkürzt und nicht selten auch entstellt weitergeben." Begleiten wir die Arbeit der in Rom versammelten Bischöfe mit unserem Gebet! Feiern wir jetzt mit voller Hingabe die Begegnung mit Jesus Christus in der Eucharistie!

Möge die Gottesmutter Maria, derer wir in diesem Monat besonders gedenken, uns Fürbitterin sein, dass die Eucharistie auch in unserem Land Quelle und Höhepunkt unseres christlichen Lebens werde.

Amen

 

Einleitung und Fürbitten zur hl. Messe

Liebe Schwestern und Brüder

Mit grosser Freude begrüsse ich Sie alle zu dieser Eucharistiefeier am Rosenkranzsonntag.

Von den ersten Christen heisst es: „Sie hielten fest an der Lehre der Apostel und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebet." Das ist es auch, was wir heute miteinander tun und feiern.

In Gemeinschaft mit Maria und allen Heiligen, in Gemeinschaft mit der Kirche auf der ganzen Erde, in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom und allen Bischöfen sind wir hier versammelt – um Christus zu begegnen, der sich uns in seinem Wort und in der Eucharistie schenkt.

Auf diese Begegnung wollen wir uns vorbereiten, indem wir Gott und einander um Vergebung bitten.

+ + +

Herr Jesus Christus, du hast uns Maria als Mutter geschenkt. Wir bitten dich!

Begleite die Arbeit der Bischofssynode in Rom mit deinem Heiligen Geist.

Stärke die Kirche in unserem Land und hilf allen Christen, in der Eucharistie die Quelle und den Höhepunkt des christlichen Lebens zu sehen.

Bewahre die Katholiken in Röschenz in Gemeinschaft mit ihrem Bischof und der ganzen Kirche.

Bewege die Terroristen zur Umkehr und sei den Opfern des Terrorismus nahe.

Öffne unsere Augen, damit wir dich in den Menschen erkennen, die wir gering achten.

Lass die Pilger dich in der Eucharistie als ihren Herrn und Erlöser erkennen.

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KOMMENTARE zum GROSSEN FATIMA-GEBETSTAG IN EINSIEDELN am 2. Oktober 2005

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100 Mio. Gebete auf der ganzen Welt

Am Sonntag des Rosenkranz-Festes – am 2. Oktober 2005 - fand in Einsiedeln ein denkwürdiger Gebetsanlass statt. Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug und das Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz luden zum gemeinsamen Gebet ein. Dem Aufruf folgten an diesem trüben, kalten und regnerischen Tag über 2000 Personen. Die prachtvolle Klosterkirche war jedenfalls sowohl am Morgen in der hl. Messe um 11.00 Uhr wie auch an der nachmittäglichen Rosenkranz-Andacht mit der Predigt des Leiters des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges, Pater Benno Mikocki, voll besetzt. In seiner eindrücklichen Predigt am Morgen nahm Abt Martin Werlen Bezug auf die gleichentags in Rom stattfindende (noch von Johannes Paul II. einberufene) Bischofssynode zum Abschluss des „Jahres der Eucharistie".(Der Wortlaut der Predigt von Abt Martin jene von Pater Benno folgt an dieser Stelle in einigen Tagen). 

Einen speziellen Rahmen bildeten die Schweizer Gardisten, die – wie Pater Benno ausführte – alle unter Papst Johannes Paul II. gedient hatten und deshalb bestimmt auch seinen Segen bewirkten.

Das Fatima-Apostolat der Deutsch-Schweiz setzte sich zum Ziel, der Gottesmutter an diesem Tag von der Schweiz aus 1 Mio. Gebete für die Unantastbarkeit des Lebens zu schenken. Da nicht nur in Einsiedeln, sondern auch in vielen Klöstern, im privaten Bereich und selbst in einigen Pfarreien für dieses Anliegen gebetet wurde, gehen wir davon aus, das Minimal-Ziel dieser einen Million als Beitrag an die hundert Millionen Gebete weltweit erreicht zu haben. Die genau erreichte Zahl kennen wir zwar nicht – es ist aber auch nicht nötig, der Himmel weiss es dafür ganz genau. 

Wir danken allen Mitbetern, die unserem Aufruf gefolgt sind und heute ihre Gebete als Geschenk der MUTTER DES LEBENS in die Hände gelegt haben!

MARIA - MUTTER DES LEBENS -  ERBITTE UNSERER WELT EINE "KULTUR DES LEBENS"!

Zur gleichen Zeit fanden weltweit ähnliche Gebetsanlässe statt; die Initiative startete das Fatima-Weltapostolat in den USA. Es darf angenommen werden, dass dies der grösste je organisierte Gebetsanlass der Welt war. Angesichts der Aktivitäten in den über 100 Mitgliedsländern, die dem Fatima-Weltapostolat angeschlossen sind,  gehen wir davon aus, dass die 100 Mio. Gebete erreicht wurden! Diese Gebete waren (und sind auch weiterhin) unbedingt nötig, decken sie doch nur je ein einziges Gebet für alle in zwei Jahren weltweit abgetriebenen Kinder! (In zwei Jahren werden weltweit nach offiziellen Zahlen so viele Kinder im Mutterleib getötet!)

Da wir an diesem Sonntag auch gleich noch das Schutzengelfest gefeiert haben, bitten wir die Schutzengel - besonders die Schutzengel der abgetriebenen Kinder! -  alle diese weltweiten Gebete der Gottesmutter Maria zu überbringen – um dadurch die Welt menschenwürdiger zu machen!

Georges Inglin, Präsident Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz

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